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Extreme Angst vor dem Tod












Hallo Lore

Ich habe deine Geschichte gelesen und die hat mich sooo berührt ich fand einige gemeinsameiten mit dir, obwohl das kaum vergleichbar ist..trotzdem
"genoss"- erlebte -ging ich auch als Kind ,durch die Hölle, der Ablehnug, Schlägen, Missbräuchen und des Mobbings Daheim und in der Schule. Und plötzlich fand ich mich mit 16 ausgestossten, allein in einer fremden Welt ge und verlassen Sprache und Gebräuchen unkundig..und dann ging das von neuem los..Ablehnung, Mobbing,körperlich seelische Ausbeutung, Zusammenbruch..Seit 1o Jahren lebe ich zurückgezogen und bin am heil-en.
Und trotzdem bin ich dankbar, glücklich weil ich trotz all dem zusammengefassten Leid einen roten Faden der Begleitung und Liebe erkannt habe..es fanden sich immer Menschen die mich in meiner schlimmen Not aufgefangen..so wie meine Tante die mir die Zuneigung und Liebe in den Schulferien
zukommen lies, oder irgendeine Krankenschwester die mich liebevoll gepflegt hat, oder hie und da ein Mann der mich geliebt hat , oder eine Familie die mich in der Fremde aufnahm und mir für kurze Zeit, die Geborgenheit einer Familie zukomen lies, oder eine Freundin die mich begleitet hat und immer noch für mich da ist, oder jemand der mich auf der Strasse freundlich begrüsst, die Verkäuferin mir freundlich entgegen kommt, oder hie und da ein tief religiöser Mensch senen Respekt entgegenbringt unbeachtet meiner Nationalen Abstammung.Oder wenn ich als Kind im Traum von Heiligen begleitet ud ich eine sooo grosse Glückselikeit erlebt habe die bis heute anhaltet. All das tröstet mich und gibt Gewisheit, all das erlebte hat einen Sinn-ich bin nicht allein..es wacht jemand über mich und leitet mich auf dem weg des "Heils". All diese Menschen waren und sind die Stellvertreter für die liebe Gottes dessen bin ich mir heute gewiss.
Ich bin dankbar um das Leben das ich hatte, ich habe so viel gelernt vor allem zu verstehen,eigene und die fremde Unwissenheit zu vergeben.
Obwohl ich muss auch jeden Tag um diese Sicht "kämpfen"..und trotzdem obwohl ich jetzt viel und oft allein bin.ich weiss mich nicht einsam..verlassen, sondern geborgen, unabhängig von andern ihrer Meinungen und Urteilen über mich und meine Person.

Diese Befreiung würde ich dir auch vom Herzen wünschen.Die Gewissheit das Du geschützt angenommen und geliebt bist, sooo wie du bist,Stellvertretend, auch von deinem Mann. Trag Sorge zu euch.Nimm Ihn an, akzeptiere DU dann sein anderssein, (so wie du das für dich gewünscht hätest von deiner ehem.Glaubensgemeinschaft ) wenn er auch kurze Haare und Hose trägt. )
Herzlice grüsse
Hallo
Ich bin 49 verh.und habe 4 töchter 29,27,19 und 12 die beiden jüngeren wohnen noch zu Hause.Ich habe Angst davor wenn ich gehn muss ich möchte nicht in der kalten Erde eingebudelt werden was ist wenn ich aufwache dann muss ich ersticken das wäre grausam,und wenn ich mich verbrennen lasse das könnte ich spüren ich will nicht immer näher an den Tod kommen,ich will nicht sterben, nie wieder die Sonne sehn die Blumen richen mit meinen Kinder reden einfach alles zurück lassen! Warum wird man Geboren wenn man wider gehn muss und dann auf die grausamme art TOD Ich bin seid 5 Jahren bei einer Psychologin das hilft nicht wirklich weil was soll die machen die kann nicht die angst aus meinem Kopf schneiden.Ich nehme seid 6 wochen Antidebresiva ohne Erfolg.Das einziege was dabei raus kommt ist das ich meine kinder in meine Ängste reinziehe, mein Mann versteht das nicht wirklich das ich so Problemme damit habe mit ihm kann ich darüber nicht reden und Freundinen habe ich auch nicht weil ich mich überal zurückgezogen habe ich bin allein mit meinem Problem. Durch Googl bin ich auf diese seite gestossen ich weis jetzt das ich nicht dumm bin weil ich angst vor dem Tod habe weil es giebt mehr Menschen mit dem Problemm.Ich würde mich freuen mit jemanden hir chatten zu können,bin froh über jeden rat der mir hilft.Ich Danke euch

Liebe Grüsse Petra
Hallo Petra

Wenn ich dir ein wenig behilflich sein darf und kann empfehele ich dir dich mit diesem Thema zu beschäftigen. Lies alles was dir in die Hände kommt darüber .Es gibt ein wunderbarer Beitrag hier schau unter "Leben nach dem Tod aus Bahaì Schriften..
und zweitens würde ich meinen." Wie wäre es auch dieses Leben das du jetzt lebst zu geniesen bewusst und dankbar für alles und jeden zu sein und so zu leben das du nichts bereust? Ist sicher nicht so einfach, gelingt mir auch nicht täglich und andauernd aber trotzdem sich in Erinnerung zu rufen das alles einmalig und vergänglich ist, verleit einem die Gabe der Dankbarkeit und der Ehrfurcht,sowohl gleichzeitiger Trauer ob dem Unvermögen das zu schätzen.
Ich sehe das Leben als etwas das unaufhörlich ist...und den Tod als übergang in eine andere Dimension und meinen Dasein betrachte ich als eine Vorbereitung und Lernprozess für andere Ebene.

Ja so versuche ich auch mich damit zu trösten wenn ich unsicher werde und selber plötzlich die gleiche Aengste wie du bekomme, und dann erinnere ich mich was ich alles erlebt , gehört und gelesen habe über den Tod und das sterben dann betrachte ich den Tod als einen guten mahnenden Freund..der mich erinnert mein Leben zu leben. Möge dir das auch gelingen.Lg
Hallo Petra

Wenn ich dir ein wenig behilflich sein darf und kann empfehele ich dir dich mit diesem Thema zu beschäftigen. Lies alles was dir in die Hände kommt darüber .Es gibt ein wunderbarer Beitrag hier schau unter "Leben nach dem Tod aus Bahaì Schriften..
und zweitens würde ich meinen." Wie wäre es auch dieses Leben das du jetzt lebst zu geniesen bewusst und dankbar für alles und jeden zu sein und so zu leben das du nichts bereust? Ist sicher nicht so einfach, gelingt mir auch nicht täglich und andauernd aber trotzdem sich in Erinnerung zu rufen das alles einmalig und vergänglich ist, verleit einem die Gabe der Dankbarkeit und der Ehrfurcht,sowohl gleichzeitiger Trauer ob dem Unvermögen das zu schätzen.
Ich sehe das Leben als etwas das unaufhörlich ist...und den Tod als übergang in eine andere Dimension und meinen Dasein betrachte ich als eine Vorbereitung und Lernprozess für andere Ebene.

Ja so versuche ich auch mich damit zu trösten wenn ich unsicher werde und selber plötzlich die gleiche Aengste wie du bekomme, und dann erinnere ich mich was ich alles erlebt , gehört und gelesen habe über den Tod und das sterben dann betrachte ich den Tod als einen guten mahnenden Freund..der mich erinnert mein Leben zu leben. Möge dir das auch gelingen.Lg
Hallo Petra

Wenn ich dir ein wenig behilflich sein darf und kann empfehele ich dir dich mit diesem Thema zu beschäftigen. Lies alles was dir in die Hände kommt darüber .Es gibt ein wunderbarer Beitrag hier schau unter "Leben nach dem Tod aus Bahaì Schriften..
und zweitens würde ich meinen." Wie wäre es auch dieses Leben das du jetzt lebst zu geniesen bewusst und dankbar für alles und jeden zu sein und so zu leben das du nichts bereust? Ist sicher nicht so einfach, gelingt mir auch nicht täglich und andauernd aber trotzdem sich in Erinnerung zu rufen das alles einmalig und vergänglich ist, verleit einem die Gabe der Dankbarkeit und der Ehrfurcht,sowohl gleichzeitiger Trauer ob dem Unvermögen das zu schätzen.
Ich sehe das Leben als etwas das unaufhörlich ist...und den Tod als übergang in eine andere Dimension und meinen Dasein betrachte ich als eine Vorbereitung und Lernprozess für andere Ebene.

Ja so versuche ich auch mich damit zu trösten wenn ich unsicher werde und selber plötzlich die gleiche Aengste wie du bekomme, und dann erinnere ich mich was ich alles erlebt , gehört und gelesen habe über den Tod und das sterben dann betrachte ich den Tod als einen guten mahnenden Freund..der mich erinnert mein Leben zu leben. Möge dir das auch gelingen.Lg
Forum -> Psychologie und Psyche

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