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Also in der Bahai Welt gibt es keinen Kommunismus, aber was richtig ist, ist dass es heutzutage Menschen gibt, die übermäßig viel Reichtum besitzen und einen Palast nach dem anderen bauen, während Millionen anderer Mitmenschen sich nicht ernähren können.
Doch Abdul'baha sagt, dass die Heilung nicht dadurch zu erreichen ist, dass völlige Gleichheit zwischen den Menschen herrscht. Gleichheit ist völlig undurchführbar und würde jede Ordnung dahinwerfen.
Deshalb ist es wichtig dass es verschiedene Ränge gibt, die dafür sorgen sollen dass es weder vollkommenen Reichtum oder Armut gibt, denn beide Extreme sind nicht gut.
Die Menschen müssen sich in dieser Frage rühren und nicht länger versäumen, Zustände zu ändern, die einen sehr großen Teil des Volkes in Elend drückender Armut bringen. Die Reichen müssen von ihrem Überfluss abgeben, ihre Herzen erweichen und mitleidvolles Verständnis pflegen, indem sie sich um jene Beklagenswerten kümmern, denen es am Nötigsten mangelt.
Ich persönlich glaube, dass es ohne geistige Moral die Probleme nicht gelöst (Kommunismus gescheitert, dazu Millionen Opfer gefordert...die soziale Marktwirtschaft (lange Zeit Ersatzreligion in Deutschland) geht den Bach runter...), denn wie kann ein rechtschaffener Mensch, der eben Überrenditen erwirtschaftet, es übers Herz bringen, arbeitende Familienväter zu entlassen, nur um einige Großaktionäre ein Sparprogramm anzubieten ?
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