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Herzlichen Dank Dir, Wu
@Mukunda
Falls die Mail über das Kontaktformular unzustellbar ist, gibt es auch noch die Direktmail: wolfgang.schuessel@bka.gv.at *antest*
edit:
Test erfolglos - kommt auch zurück
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Sodi,
hier noch einmal alle bisher angeschriebenen Adressen:
http://www.unesco.de/kontakt.php
bahai.haifa.ac.il: herakel@univ.haifa.ac.il
bahai-fr.org: webmaster@bahai-fr.org
Zentralrat der Juden: info@zentralratdjuden.de
Evg.Kirchenrat Deutschland: rv@ekd.de
Vatican: pasquini@vatican.va
kgl. dän. Botschaft: beramb@um.dk
nord. Rat: webredaktionen@norden.org
CDU Deutschl.: http://www.cdu.de/kontakt/213.htm
Zentralrat d. Muslime Deustchl.: dr.elyas@zentralrat.de
Queen Elizabeth of England: http://www.royal.gov.uk/output/Page3776.asp
Wladimir Putin: http://www.kremlin.ru/eng/articles/send_letter_Eng1a.shtml
White House - President: president@whitehouse.gov
Präsident Tschechien: webmaster@klaus.cz
http://europedirect-cc.cec.eu.int/websubmit/?lang=de
Österr. Bundeskanzleramt: i9@bka.gv.at (Mail unzustellbar)
MOFA Japan: webmaster@mofa.go.jp
OHC Human Rights (by Uno): tb-petitions@ohchr.org
franz. Ministerium: http://www.diplomatie.gouv.fr/courrier/default.asp?lang=de
President of Taiwan: http://www.president.gov.tw/en/prog/mailform2/mailform_e.php
Prime Minister England: http://www.number-10.gov.uk/output/Email_The_PM_Form.asp
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Antworten:
| US President - auto.reply hat folgendes geschrieben: |
On behalf of President Bush, thank you for your correspondence.
We appreciate hearing your views and welcome your suggestions.
Due to the large volume of e-mail received, the White House is
unable to respond to every message, and therefore this response
is an autoreply.
Thank you again for taking the time to write. |
| CDU hat folgendes geschrieben: |
Sehr geehrte Frau P.,
für Ihr Schreiben, in dem Sie sich zu den Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung "Jyllands Posten" und den darauf folgenden Reaktionen in zahlreichen islamisch geprägten Ländern äußern, danke ich Ihnen.
Es ist bedauerlich, dass durch die Karikaturen das religiöse Empfinden von Moslems verletzt wurde. Das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Pressefreiheit verlangen nach Fingerspitzengefühl, das die "Jyllands Posten" in diesem Fall leider hat vermissen lassen, im Umgang mit sensiblen Themen, zu denen unzweifelhaft religiöse Themen gehören - unabhängig davon, welche Religion betroffen ist.
Doch müssen wir auch festhalten, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Pressefreiheit Kernbestandteile der Demokratie sind, die geschützt werden müssen. Auch wenn nachvollziehbar ist, dass sich Muslime durch die Mohammed-Darstellungen beleidigt fühlen, können die Karikaturen keine Entschuldigung für die Aufrufe zur Gewalt sowie für die Zerstörung von Einrichtungen Dänemarks und anderer westlicher Staaten in zahlreichen islamisch geprägten Ländern sein. Gewalttaten sind inakzeptabel!
Die westliche Staatengemeinschaft darf sich in der Auseinandersetzung um die Mohammed-Karikaturen nicht durch die Welle der Empörung und die Gewalttaten in einigen muslimisch geprägten Ländern auseinanderdividieren lassen. Meinungs- und Pressefreiheit sind Werte, für die alle westlichen Staaten stehen. Deshalb sollten wir uns mit Dänemark, trotz aller berechtigten Kritik an den Mohammed-Karikaturen, solidarisch zeigen und die Errungenschaften der Demokratie auch angesichts der zum Teil gewaltsam vorgetragenen Kritik verteidigen.
Zugleich müssen wir den Regierungen muslimisch geprägter Staaten unmissverständlich klar machen, dass sie die Pflicht haben, die diplomatischen Vertretungen als auch sonstige Institutionen westlicher Staaten in ihren Ländern zu schützen.
Für die CDU ist ein Iran, der über Nuklearwaffen verfügt, inakzeptabel. Aus dem Nuklearen Nichtverbreitungsvertrag, dem der Iran beigetreten ist, folgt sowohl das Recht auf die friedliche Nutzung der Atomenergie, als auch die Verpflichtung eines jeden Landes, das noch nicht über Nuklearwaffen verfügt, auf solche zu verzichten. Die inzwischen aufgedeckten und die vom Iran zugegebenen Aktivitäten der letzten 20 Jahre im Rahmen seines Nuklear- und Raketenprogramms begründen den erheblichen Verdacht, dass das Land dennoch Atomwaffen entwickeln will. Der Leiter der Internationalen Atomenergiebehörde und Friedensnobelpreisträger des Jahres 2005, Mohamed al-Baradei, hat zuletzt deutlich gesagt, dass er im Augenblick nicht bestätigen könne, dass das iranische Nuklearprogramm lediglich friedlichen Zwecken diene.
Die CDU setzt allerdings auf eine diplomatische Lösung des Konfliktes.
Mit freundlichen Grüßen |
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Super! Danke Gabi!
Und jetzt... BITTE so viele wie möglich beteiligen!
Wir müssen diese Institutionen mit Mails überfluten!
Damit könnten wir ein Zeichen setzten daß wir über den interreligiösen Dialog nicht nur sprechen, sondern auch dafür kämpfen
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Hallo Leute,
Keiner hat das Recht, über gute Religionen zu lästern, erst recht nicht mit solch drastischen Mitteln. Mohammed war Kaufmann, kein Terrorist. Die Zeitungen haben nur das Gegenteil erreicht von dem, was sie wollten.
Ich mache natürlich auch mit.
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...und Keiner hat das Recht, über Zeitungen zu lästern, die angegriffen werden [und das nicht nur verbal... ] für Dinge, die gar nicht drinstanden...
Diese Aktion mag gut gemeint sein, aber mehr als einige auto-replies wie vom Weißen Haus werden dabei wohl nicht 'rauskommen.
Was mich viel mehr interessiert, aber eifrig unter den Teppich gekehrt wird - was ist tatsächlich geschehen, wer hat was warum gemacht und wer hat das wie instrumentalisiert...
| Zitat: |
Kopenhagen - Es hat vier Monate gedauert, ehe Muslime in aller Welt ihren Protest gegen die zwölf Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten begannen. In dieser Zeit reisten in Dänemark lebende Imame mit den Zeichnungen durch arabische Länder und zeigten auch üble Darstellungen des Propheten vor, die von der Zeitung gar nicht veröffentlicht worden waren.
Drei Cartoons hinzugefügt
Akhmad Akkari, Sprecher von 21 dänisch-muslimischen Organisationen, bestätigte am Montag, den ursprünglichen zwölf Cartoons noch drei hinzugefügt zu haben, "um einen Einblick in die hasserfüllte Stimmung gegen Muslime in Dänemark" zu geben. Das erklärte Akkari gegenüber "Brussels Journal", einer Vereinigung europäischer Journalisten, die sich nach eigenen Angaben gegen die "Konsenskultur im heutigen Europa auflehnen".
Mit einer 43 Seiten lange "Beweisbroschüre" machten sich die Imame offenbar nach Ägypten und in den Libanon auf. Eines der hinzugefügten Bilder zeigt den Propheten mit Schweineschnauze, wie er in ein Mikrofon singt. Eine Kritzelzeichnung beschreibt ihn als pädophilen Dämon. Eine andere Karikatur zeigt einen am Boden knienden betenden Muslim, den gerade ein Hund besteigt.
(dpa, red, DER STANDARD, Printausgabe 7.2.2006) |
Ich denke, da wäre wirklich eine Entschuldigung angesagt, aber nicht von der EU oder von irgendwelchen Zeitungen...
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