JHWH


Übersetzungen im Judentum

Griechische Septuaginta
Schon in der im dritten vorchristlichen Jahrhundert entstandenen griechischen Übersetzung des Alten Testaments, der Septuaginta, wird möglicherweise, teilweise analog zu Adonaj, das griechische Κύριος (Kyrios, Herr) für den Gottesnamen gebraucht, wobei diese Änderung eventuell erst im 2. oder 1. vorchristlichen Jahrhundert im bereits bestehenden Text vorgenommen wurde. Eine andere Annahme geht davon aus, dass zunächst in den ursprünglichen Handschriften der Septuaginta der Gottesname - wahrscheinlich in hebräischer Schrift - beibehalten wurde und es erst später zu einem Wechsel zu "Kyrios" kam. In einzelnen, meist jüdischen Abschriften der Septuaginta ist der Name יהוה - mit althebräischen, hebräischen oder griechischen Buchstaben mitten im griechischen Text geschrieben - noch bis ins 9. Jahrhundert nach Christus nachweisbar (Ambrosiana O 39 sup.).

Da in späterer Zeit viele Gelehrte hebräisch nicht mehr verstanden, wurde die hebräische Variante vereinzelt als "PIPI" gelesen, da man sie mit den griechischen Buchstaben Π Ι Π Ι verwechselte. Teilweise wurde der Name, in griechischen Buchstaben transliteriert, als ΙΑΩ geschrieben, was die Aussprache "Jao" bzw. "Jaho" nahelegen würde (einen Buchstaben für den H-Laut hat die griechische Schrift nicht). Diese Form wird auch von Klemens von Alexandria überliefert. Sie enthält mit Alpha und Omega den Anfangs- und Endbuchstaben des griechischen Alphabets und spielt damit ebenfalls auf das "ewige Dasein" Gottes von Anfang bis Ende der Schöpfung an.
Übersetzungen im Judentum

Griechische Septuaginta
Schon in der im dritten vorchristlichen Jahrhundert entstandenen griechischen Übersetzung des Alten Testaments, der Septuaginta, wird möglicherweise, teilweise analog zu Adonaj, das griechische Κύριος (Kyrios, Herr) für den Gottesnamen gebraucht, wobei diese Änderung eventuell erst im 2. oder 1. vorchristlichen Jahrhundert im bereits bestehenden Text vorgenommen wurde. Eine andere Annahme geht davon aus, dass zunächst in den ursprünglichen Handschriften der Septuaginta der Gottesname - wahrscheinlich in hebräischer Schrift - beibehalten wurde und es erst später zu einem Wechsel zu "Kyrios" kam. In einzelnen, meist jüdischen Abschriften der Septuaginta ist der Name יהוה - mit althebräischen, hebräischen oder griechischen Buchstaben mitten im griechischen Text geschrieben - noch bis ins 9. Jahrhundert nach Christus nachweisbar (Ambrosiana O 39 sup.).

Da in späterer Zeit viele Gelehrte hebräisch nicht mehr verstanden, wurde die hebräische Variante vereinzelt als "PIPI" gelesen, da man sie mit den griechischen Buchstaben Π Ι Π Ι verwechselte. Teilweise wurde der Name, in griechischen Buchstaben transliteriert, als ΙΑΩ geschrieben, was die Aussprache "Jao" bzw. "Jaho" nahelegen würde (einen Buchstaben für den H-Laut hat die griechische Schrift nicht). Diese Form wird auch von Klemens von Alexandria überliefert. Sie enthält mit Alpha und Omega den Anfangs- und Endbuchstaben des griechischen Alphabets und spielt damit ebenfalls auf das "ewige Dasein" Gottes von Anfang bis Ende der Schöpfung an.
Mischna und Talmud
Im Judentum wird Gottes Namensoffenbarung in engem Zusammenhang mit seinem "Herabkommen", "Retten" (Ex 3, oder "Erbarmen" als unvorhersehbare und unbegreifliche Zuwendung zum Menschen verstanden. Jüdische Ausleger betonen daher besonders den Aspekt von Gottes Gnade, die als besonders heilig angesehen wird.

Weder Tora noch Mischna verbieten den Gebrauch des Gottesnamens. Aber ein Jude, der den Namen öffentlich in negativem Kontext aussprach, lief im alten Israel Gefahr, als Gotteslästerer die Todesstrafe zu erleiden (3. Mose 24,16). Die Heiligkeit des Namens sollte vor solchem Missbrauch geschützt werden: Daher vermieden bereits die Chassidim - eine jüdische Richtung der "Frommen", die etwa seit den Makkabäerkriegen im 2. vorchristlichen Jahrhundert entstand - die Aussprache des Gottesnamens. Auch Jesus von Nazaret vermied ihn und verbot den Eid, der vor Gericht oft mit dem Anrufen Gottes als Zeuge verbunden war (Mt 5,33-37). Doch erst mit der Kanonisierung der hebräisch-aramäischen Schriften (um 135 n. Chr.) wurde die generelle auch schriftliche Vermeidung des Gottesnamens üblich.
Kabbala
Eine lange Tradition hat auch die Namensdeutung des Tetragramms mithilfe der spekulativen Zahlensymbolik, wie sie in der jüdischen Kabbala des Mittelalters üblich war.

Das Jüdische Museum Berlin bot zur Kabbala im August 2004 eine Sonderausstellung mit dem Titel "10+5=Gott. Die Macht der Zeichen". Der Titel bezog sich auf darauf, dass der Konsonant "Jod" gemäß seiner Stellung im hebräischen Alphabet den Zahlenwert 10, He den Wert 5 erhält. Beide zusammen repräsentieren die hebräische Kurzform des Tetragramms (JH, "Jahu" oder "Jah"). Der Ausstellungskatalog bemerkte dazu: "... den Namen Gottes zu schreiben ist im Judentum ein Tabu. Dargestellt wird die 15 daher mit den Buchstaben (Waw) und (Teth) = 6+9." Die Ausstellung selbst verwendete jedoch die originalen Zahlenwerte für "Gott" öffentlich, ohne dies als Problem zu sehen.

Moses Mendelssohn (18. Jahrhundert)
Jüdische Übersetzer berücksichtigen dies gewöhnlich. Moses Mendelssohn, der die Hebräische Bibel im 18. Jahrhundert als erster jüdischer Theologe ins Deutsche übertrug, übersetzte Schemot (2. Mose) 3,13-15:

13 Mosche sprach zu Gott: "Wenn ich nun zu den Kindern Jisraels komme und ihnen sage: 'Der Gott eurer Väter sendet mich', und sie sagen: 'Wie ist sein Name?' Was soll ich ihnen antworten?" 14 Gott sprach zu Mosche: "Ich bin das Wesen, welches ewig ist." Er sprach weiter: "So sollst Du zu den Kindern Jisraels sprechen: 'Das ewige Wesen, das sich nennt: 'Ich bin ewig' hat mich zu euch gesandt.'" 15 Gott sprach weiter zu Mosche: "So sollst Du zu den Kindern Jisraels sprechen: 'Das ewige Wesen, der Gott eurer Voreltern, der Gott Awrahams, Jizchaks und Jaakows sendet mich zu euch. Dies ist immer mein Name, und dies soll immer mein Denkwort sein in zukünftigen Zeiten'..."
Diese Übersetzung von hebr. "ehjeh ascher ehjeh" mit "Ich bin das ewige Wesen" berücksichtigte die Eigenart des Hebräischen, wonach "Ehje" sowohl "Ich war", "ich bin" und "ich werde sein" bedeuten kann. Andererseits deutete Mendelssohn die dem Subjekt "Ich" (Gott) vorbehaltene Selbstoffenbarung in der Zeit, die sich der Ausdeutung seines "Wesens" in gewisser Weise entzieht, analog zur griechischen Metaphysik als Eigenschaft der immerwährenden Präsenz Gottes. Nachfolgende jüdische Übersetzer orientierten sich an seinem Kompromiss.
Martin Buber und Franz Rosenzweig (20. Jahrhundert)
Martin Buber und Franz Rosenzweig lehnten diese Wiedergabe im 20. Jahrhundert jedoch ab und begründeten dies so:

Die Einsicht in den pronominalen Charakter oder Gehalt der ursprünglichen Namensform gab die Richtung an. Darum steht in unserer Verdeutschung Ich und Mein, wo Gott redet, Du und Dein, wo er angeredet wird, Er und Sein, wo von ihm geredet wird. ... An einzelnen Stellen der Schrift - außerhalb des Pentateuch -, wo der Name in seiner vollen Erschlossenheit sich manifestiert, weil eben die Gegenwärtigkeit Gottes verkündigt werden soll, musste 'Er ist da' gewagt werden.
Nichtjuden sollten im Umgang mit Menschen jüdischen Glaubens den Gottesnamen - also die Vokalisierung des Tetragramms - möglichst nicht aussprechen oder aufschreiben, sondern analog zur jüdischen Praxis umschreiben: Dabei wird die Bezeichnung "der Herr" von Juden und Christen gleichermaßen akzeptiert, während "Adonaj", "HaShem" (der Name) eher innerjüdische Begriffe sind. Manche strenggläubigen Juden sprechen oder schreiben auch das Wort "Gott" nicht gern aus und vermeiden es mit Schreibweisen wie G´tt.
Übersetzungen im Christentum

Jehovah
Die Schreibweise Jehova oder Jehovah ist seit dem 13. Jahrhundert belegt. Sie geht auf den Dominikanermönch Raymund Martini zurück, der sie 1278 in seinem Werk "Pugio Fidei adversus Mauros et Judaeos" einführte.

Um 1518 übersetzte der Humanist Erasmus von Rotterdam den Gottesnamen erstmals so, nachdem man den Masorentext als vermeintlichen "Urtext" der Bibel wiederentdeckt hatte. Martin Luther, der sich für seine eigene Übersetzung der Hebräischen Bibel auf die Ausgabe des Erasmus stützte, folgte jedoch der Lesart des Judentums und übersetzte JHWH stets mit "der Herr".

"Jehova" findet sich dennoch in vielen alten deutschen Bibelübersetzungen wie der unrevidierten Elberfelder Bibel, den Erstauflagen der katholischen Van-Eß-Übersetzung und auch an einzelnen Stellen in der englischen King-James-Bibel. Diese Verwendung übertrug sich im deutschsprachigen Raum in Hunderte von Kircheninschriften, Kirchenlieder, Münzen und literarische Werke bis ins 20. Jahrhundert hinein.

Diese dreisilbige Namensform wird häufig wie in der jüdischen Kabbala spekulativ ausgedeutet, z.B. in Der heilige Name Gottes, St. Johannis-Druckerei, 1988, S. 13:

Im Namen Jehovah selbst sind drei Zeitformen des hebräischen Verbes „sein“ zu finden: JE = erste Silbe von Jehi = er wird sein, HOV = erste Silbe von hoveh = er ist, AH = letzte Silbe von hajah = er war. So lässt sich die Bedeutung des Namens Gottes schon erahnen. Die hebräische Übersetzung des Wortes Jehovah ist: DER EWIG DA SEIENDE.
(ausführlich dazu der Artikel Jehovah)
Christliche Namensspekulation
Die jüdische "Kabbalistik" wurde auch von christlichen Theologen und Mystikern übernommen und mit spekulativen Erklärungen zum Namen "Jesus" (Jeschuah) verbunden. Diese Werke wurden von den jüdischen Kabbalisten jedoch meist abgelehnt.

Ein Beispiel für solche Namensspekulation bietet der christliche Okkultist "Papus". Er beschreibt in seinem Werk Die Kabbala (siehe Literatur) ausführlich die Bedeutung der Buchstaben des heiligen Tetragramms (יהוה) und erklärt sie zusammengefasst so:

Das Jod (י), das eigentlich nur als Punkt dargestellt wird, bedeutet das Prinzip, d.h. der Uranfang, aber auch das letzte Wesen der Dinge. Alle Buchstaben des hebräischen Alphabets sind nur durch verschiedene Gruppierungen des Jods entstanden. Das synthetische Studium der Natur brachte die Alten auf den Gedanken, dass es nur ein einziges Gesetz gebe, das alle Produktion der Natur beherrsche. Das Jod symbolisiert darin die Urquelle der Schöpfung. Der Anfang aller Dinge ist jedoch gleichzeitig der Urzweck am Ende aller Dinge.
An diesen Anfang aller Dinge stellt die Kabbala die absolute Bejahung des Seins durch sich selbst, das Ur-Ich, die das Iod symbolisch zum Ausdruck bringt.
Aber das Ich kann sich nur begreifen durch Gegenüberstellung des Nicht-Ichs. Kaum ist die Bejahung des Ichs vollzogen, so tritt sofort die Gegenwirkung des absoluten Ichs auf sich selbst ein, wodurch in einer Art Teilung der Einheit die Erkenntnis der eigenen Identität folgt. Dieses Prinzip ist der Ursprung der Dualität, der Gegenüberstellung, der Zweiheit, das Sinnbild des weiblichen Wesens, wie die Einheit das Sinnbild des männlichen Wesens ist.
Das He, zweiter Buchstabe des großen, heiligen Namens, symbolisiert das Passive, sowie Jod das Symbol des Aktiven ist, und ebenso das Nicht-Ich oder Du in Beziehung zum Ich, das Weib in Beziehung zum Mann.
Die Gegenüberstellung des Ich und des Nicht-Ich lässt sofort einen weiteren Faktor entstehen, eben die Beziehung zwischen diesem Nicht-Ich und Ich. Das Vau (ו), symbolisiert die Beziehung, ursprünglich einen Haken und Bindeglied in der Natur.
Außerhalb dieser Trinität (יהו (IHV), die als Gesetz betrachtet wird, existiert nichts. So bilden in Wahrheit nur drei Buchstaben den großen heiligen Namen.
Der vierte Buchstabe, das He, ist nur eine Wiederholung des Zweiten... [Er] symbolisiert den Übergang und das Werden. Dieses Symbol wird in der Kabbala verglichen mit dem Verhältnis, das zwischen einem Getreidekorn und seiner mütterlichen Ähre besteht. Die Ähre, als manifestierte Dreiheit im Jod-He-Vau, investiert ihr ganzes Wirken in die Erzeugung des Getreidekerns: der Schlußbuchstabe He.
Dieses Getreidekorn bildet der Übergang von der gebärende Mutterähre zur nächsten Generation, die dieser (weiblichen) Kraftanstrengung seine Entstehung verdankt. Die abschließende, weibliche Hieroglyphe He symbolisiert somit den ewigen Generationswechsel, der in der einzigartigen Komplexität, den wir Leben nennen, die göttliche Unsterblichkeit aller Lebewesen sicherstellt.
Moderne Bibelübersetzungen
Die katholische Einheitsübersetzung gebraucht an etwa 120 Stellen Jahwe, schreibt an den meisten Stellen aber Herr.

Die meisten evangelischen Bibelübersetzungen schließen sich der jüdischen Tradition an und schreiben Herr. Manche unterscheiden HErr oder HERR, um darauf hinzuweisen, ob an dieser Stelle JHWH oder Adonaj im Urtext steht; für Adonaj JHWH steht dann entsprechend Herr GOTT oder "Herr HErr". In den meisten anderen Sprachen wird dies ähnlich gehandhabt.

Die Zeugen Jehovas verwenden den Namen Jehova u.a. in ihrer "Neue-Welt-Übersetzung der heiligen Schrift", sowohl im Alten Testament (6973 mal) als auch im Neuen Testament (237 mal).
@ lexikon,
offensichtlich sind die user überfordert,
wenn du solche UNMENGEN an text herein stellst ...

# auf seite -1- habe ich im unteren viertel
text-stellen entdeckt, die sich mit meiner
ansicht decken:

Lexikon2 hat folgendes geschrieben:
Etymologie

JHWH ist meine Stärke und mein Lobgesang und mein Heil. Das ist mein Gott, JAH, ich will ihn preisen...!
Mowinckel nahm Jahu als Urform an und übersetzte sie als Kultruf mit "Oh Er!" In altertümlichen poetischen Sprüchen fand er dafür Anhalt, z.B. Dtn 32,6:

Ist ER nicht dein Vater und dein Herr? Ist es nicht ER allein, der dich gemacht und bereitet hat?
Dagegen weist Antonius Gunneweg (Biblische Theologie des Alten Testaments S. 77) auf die frühen außerbiblischen Belege des Tetragramms hin. Dass JHWH offenbar auch von anderen Stämmen im Raum Palästinas verehrt wurde, spreche gegen die Entwicklung des Namens im frühisraelitischen Kult und für seine Übernahme an einem vorgefundenen Bergheiligtum.

Auch die Gesetze der hebräischen Sprache erklären die Kurzformen eher aus der Langform als umgekehrt: In Verben gehen geschlossene Silben oft in offene über, während sie an Namensendungen wegfallen können (Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament Sp. 544).

Die Langform wird meist von der Verbwurzel HWH abgeleitet. Im Altarabischen heißt dieses Verb "fallen"; Exegeten des 19. Jahrhunderts deuteten den Namen daher kausativ mit "der Fällende" und bezogen ihn auf eine Gewittergottheit (Ex 19,16). B. Eerdmans (1868-1948) deutete die zweisilbige Kurzform Ja-Hu! als lautmalerischen Ausruf, der Blitz und Donner nachahmen solle.



>>> JHWH spricht man also aus wie "yahoo!",
evtl. auch wie den deutschen jubel-laut
"Juhu!" bzw. "Juchu!" ...

>>> "Jah" ist das ägyptische wort für "mond"
bzw. "mondgott" ...
im thread "TEUFEL ..." habe ich irrtümlich geschrieben:
... ist das wort für "GOTT" bzw. "mondgott" ...

>>> ausserdem habe ich dort gepostet,
dass die hieroglyphe für diesen begriff eine
mondsichel darstellt, die auf dem RÜCKEN liegt,
tatsächlich liegt sie "auf dem bauch" ...

>>> aber es hatte auch niemand widersprochen,
denn das wissen hierzu ist verloren gegangen -
dieses thema scheint zwar viele zu interessieren,
dennoch ist es ein nischen-thema ...

>>> das wort Jah bedeutet also Mond bzw. Mondgott,
das wort JaHu ist die mehrzahl, also "Monde" ...
viele weitere begriffe habe ich im o.a. thread erläutert ...

>>> und nun zur seite -2- ...
Liebe(r?) Sano1a,

die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Lexikon auf deine Antwort nicht reagieren wird, da seine Beiträge aus dem Februar 2006 stammen. Aber vielleicht irre ich mich ja und es kommen noch Antworten

Ich mache nur darauf aufmerksam, bevor du dich wunderst, warum null Reaktion kommt.

Alles Liebe,
Riki