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Johnny Cash Verfilmung: Walk the Line












Zitat:
Am 12. September 2003 verstarb mit Johnny Cash eines der letzten musikalischen Schwergewichte unserer Zeit. Er prägte die Musik seiner Zeit, wie kaum ein Zweiter. Sein Tod versetzte eine ganze Nation in Trauer. Selbst die junge Generation, die mit der Musik der Country-Legende eigentlich so gar nichts anzufangen wusste, war bestürzt. Knapp zwei Jahre später versucht nun James Mangold mit seinem biographischen Drama „Walk The Line“ der legendären Karriere des Man in Black ein filmisches Denkmal zu setzen.

(Filmstarts.de)

Zitat:
Rau und tiefschwarz war seine Stimme, voller Emotionen waren seine Songs, und seine Lieder handelten von Kummer und Not, von Liebe und Leidenschaft, vom Überlebenskampf und vom Siegen. Als junger Mann war er wild, unberechenbar, Drogen abhängig und ständig mit sich selbst im Kampf. Dann lernte er, kurz vor dem endgültigen Absturz, June Carter kennen, und die Liebe zu dieser Frau und von dieser Frau machten ihn zu der Ikone, die er schließlich war, zum "Man In Black". Der Kinofilm "Walk The Line" zeigt die Kindheit von Johnny Cash, seine ersten musikalischen Gehversuche, seine Zeit in Deutschland, seine ersten großen Erfolge und seine Aufsehen erregende Liebe zu June Carter.

Klar, dass in einem biographischen Film über die Country-Legende Johnny Cash auch viel gesungen wird. Und das ist die ganz große Überraschung, denn die Cash-Songs, die ja praktisch jeder kennt, werden nicht im Original eingespielt, sondern von Phoenix und Witherspoon selbst gesungen. Und zwar derartig echt, dass ich während des Films teilweise nicht zwischen Original und Phoenix-Song unterscheiden konnte!

(Amazon.de)

Website: Walk the Line
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