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Hi Wu!
Vielleicht hat die Signatur ja was mit Yin und Yang zu tun... Yin/Yang kann nicht ohne Yang/Yin existieren...
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Hi,
Liebe ist ein Überbegriff für Vielfältigkeit . So sehe ich das.
Auch bin ich der Meinung dass man Liebe nicht definieren kann, weil sie nicht greifbar ist.
Liebe ist ? Ja sicherlich und wenn man sie in ihre Unterkategorien zerlegt, dann bleibt der Mensch mit all seinen Bedürfnissen, die Mensch so braucht, denn wäre dies nicht so, wären wir schon längst ausgestorben.
Das unterscheidet uns von Computern.
Es ist nicht die Frage nach Liebe im Allgemeinen, sondern hier lesen wir eine Anleitung zum: wie lebe ich richtig...oder anders: wie lebe ich für mich besser....
Grauenvoll Gefühle zu psychologisieren..... Mensch ist Mensch, jeder empfindet anders bzw. geht anders mit Gefühlen um, wichtig ist, das man sich dabei nicht verliert...und selbst wenn, man geht nur gestärkt daraus hervor. Der eine be-greift es früher, der andere später.
Diesen Artikel empfinde ich fast schon als Züchtigung, sich bloß nicht verlieren, man könnte ja zu Schaden kommen!
...naja denn, dreh' ich mich mal wieder um und widme mich meinem geliebten Hobby, das mich nicht enttäuscht, nicht verletzt trotzdem ausfüllt, zufrieden macht und ja darf das denn sein?...auch noch glücklich macht....
also ich habe für mich entschieden, die Dinge , die Menschen so zu nehmen, wie sie da sind, ohne mich zu ärgern...weil....Menschen kommen, Menschen gehen, der eine bleibt länger, der andere geht gleich wieder....wie's eben gerade passt....schmeißt also alles über den Haufen, wie um mal beim Partnerlichen zu bleiben "Bis das der Tod Euch scheidet", denn wir leben ja im Zeitalter der Lebensabschnittspartnerschaften...nur leider hinken nicht nur die Gesellschaft sondern auch unsere Gesetze noch etwas hinterher...aber das ist wohl jetzt zu weit gegriffen ....
...bin mir auch gar nicht sicher, ob das was ich sagen wollte, ankommt.....
LG
Luna
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| Wu hat folgendes geschrieben: |
Genau darum ging's ja - Abwesenheit ist Nicht-Anwesenheit, also
In Nicht-Anwesenheit dessen, was wir nicht sind, ist das, was wir sind, nicht.
wenn ich jetzt die beiden 'Nicht' wegkürze, die einander aufheben,
erhalte ich
In Anwesenheit dessen, was wir sind, ist das, was wir sind, nicht. |
Ich gebe Dir eine Erklärung:
Ich kann mich nicht selbst definieren, wenn mir nicht etwas gegenübersteht, was ich als Nicht-ich erkenne. Ohne heiss kein kalt, ohne dunkel kein hell. Es braucht also etwas, was sich gegenüberstellt; z.b. dem Ich ein Du. Erkennen und Erfahren braucht einen Anhaltspunkt, etwas Greifbares. Wenn also etwas da ist, was ich nicht bin, kann ich mich als "mich" realisieren; ohne dieses andere, was da ist, könnte ich das nicht.
Grüsse
Christian
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@Wanderer
danke
@der_ding
So ungefähr.
@Luna
so hat jeder seine Meinung und Ansichten. Es lebe die Vielfalt. Und jeder zieht sich genau das heraus, was er sehen will, denn das entspricht, was er derzeit gewählt hat zu sein. Meine Absicht in Bezug auf den Inhalt meines Geschreibsels ist, aus diesem Liebe-Leid-Bedürftigkeits-Schema herauszuweisen, denn ich denke, dass wir nur dann wirklich in Liebe sein können, wenn wir erfahren haben, was nicht Liebe ist. Ich sehe vor allem in der Bedürftigkeit und allem, was mit ihr folgt, eine destruktive, liebeszerstörende Kraft. Daher mein Statement: da, wo Bedürftigkeit, Erwartung und Eifersucht ist, findet die Liebe keinen Platz. Wenn man das Bedürfnis hat zu lieben oder geliebt zu werden, so ist dies ein Bedürfnis und nicht Liebe. Der Unterschied zwischen Liebe und Bedürfnis kann man am folgendem erkennen: Liebe lässt los, Bedürfnis hält fest. Und sehrwohl bin ich der Meinung, dass das, was man heute gemeinhin mit Liebe in Zusammenhang bringt, psychische Phänomäne sind, Muster, Programme, Konditionierungen...die der "Aufbereitung" bedürfen.
Glücklicherweise hat jeder die wunderbare Freiheit der Selbst-Erfahrung und es gibt keinen falschen Weg.
allen viele Grüsse
Christian
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| Soulwing hat folgendes geschrieben: |
| Ich kann mich nicht selbst definieren, wenn mir nicht etwas gegenübersteht, was ich als Nicht-ich erkenne. Ohne heiss kein kalt, ohne dunkel kein hell. Es braucht also etwas, was sich gegenüberstellt; z.b. dem Ich ein Du. Erkennen und Erfahren braucht einen Anhaltspunkt, etwas Greifbares. Wenn also etwas da ist, was ich nicht bin, kann ich mich als "mich" realisieren; ohne dieses andere, was da ist, könnte ich das nicht. |
Gute Erklärung - so wird ein Schuh daraus. Allerdings ist der Satz ohne die Erklärung kaum nachvollziehbar. Dafür fehlt zumindest noch ein Wort -
| Zitat: |
| In Abwesenheit dessen, was wir nicht sind, ist das, was wir sind, nicht |
definierbar, realisierbar oder was auch immer. Denn dass ich in Abwesenheit eines Gegensatzes zu existieren aufhöre, ist wohl nicht der Fall.
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