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Salam Imad !
Moge Allah dich belohnen. Deine Arbeit zu den Prphezeiungen in der christlichen heiligen Schrift ist ausgezeichnet. Mascha Allah.
Hierbei ist eine Arbeit von almarhom Ahmed Deedat:
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"...und der Bringer der frohen Botschaft von einem Gesandten, der nach mir kommen wird und sein Name wird Ahmad sein." (Qur'an 61:6)
Dieser Teil eines Verses (Ayat) aus dem ehrwürdigen Qur'an berichtet uns die Worte, welche Jesus zu seinem Volk gesprochen hat. Für Muslime bedeutet das Verzeichnis dieser Worte im Qur'an, dem Buche Allahs, eine unanzweifel-bare Tatsache, durch welche belegt ist, dass Christus (Friede sei auf ihm) den Propheten des Islam, Muhammad (Fsai) als seinen Nachfolger angekündigt hat. Für die Christen hat dieser Vers aber keine Beweiskraft, da sie weder Muhammad (Fsai) als Gesandten Gottes, noch den Qur'an als Offenbarung Gottes anerkennen. Es ist nun unsere Aufgabe, anhand solcher Quellen, welche von den Christen anerkannt werden, nämlich dem Alten und Neuen Testament, der Bibel selbst, die Wahrheit jenes Ausspruches zu belegen. Möge Allah uns dabei helfen und die Siegel der Herzen jener lösen, welche der Wahrheit bislang verschlossen geblieben waren. Amin!
Gemäß den Worten des Herrn der Welten steht es geschrieben:
"Und da sprach Jesus, der Sohn der Maria: "O ihr Kinder Israels, ich bin Gottes Gesandter zu euch, der Bestätiger dessen, was an Gesetz (der Thora) vor mir gewesen ist und der Bringer der frohen Botschaft von einem Gesandten, der nach mir kommen wird. Und sein Name wird Ahmad sein."... (Qur'an 61:6)
Ist es nicht so, wie die Juden ihren Gesandten Jesus, den Messias, in keinem Fall er- und anerkennen wollten, dass die heutigen Christen, mit der gleichen Ignoranz die Gesandtschaft Muhammads verleugnen? Tatsache ist es doch, dass wir alle seit unserer Kindheit durch Richtiges und Falsches geprägt, durch Wissen gestärkt und durch Vorurteile belastet sind. Wollen wir doch versuchen, unserer Vernunft für eine Weile den Vorzug vor der Angst geben, eventuell Althergebrachtes aufzugeben, wenn es sich herausstellen sollte, dass diese unrichtig ist. Für Juden, Christen und Moslems stellt sich die Aufgabe, der sie alle nicht entfliehen sollten, das, was sie glauben und vertreten, auch anhand ihrer und der Schriften der anderen auf kritische und vernünftige Art zu belegen und zu begründen, um auf diese Weise, den mit Verstand begabten Wesen, den Menschen, der Wahrheit nahe zu bringen.
Was also spricht Christus in der Bibel über seine Nachfolge:
"Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist förderlich für euch, dass ich fort gehe, denn wenn ich nicht fort gehe, wird der BEISTAND nicht zu euch kommen, doch wenn ich gehe, werde ich ihn zu euch senden." (Joh. 16:7)
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Kurzübersetzung frei nach Ahmed Deedats "Muhammad (Pbuh) the natural successor to Christ (Pbuh)" von M.Hanel, Linz Okt.1992
Quelle:
Muhammed Nachfolger Christi?
Edit:
Wegen dem Urheberrecht:
Keine ganzen Texte kopieren;
Als Zitate kennzeichnen und mit Quellenangabe versehen!
Umay Hatun
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| Zitat: |
Dieser jüdische Prophet hat zu seinen Lebzeiten nicht einen Heiden (Nichtjuden) bekehrt und seine, von ihm erlesen Jünger gehörten alle seinem Stamme an, so dass eine weitere Prophezeiung ihre Erfüllung finden sollte:
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Ich werde mir nicht die Arbeit machen auf alles einzugehen weils morgen wieder von neuem los geht
Jesus entspringt dem Stamm Davids
Paulus aus dem Stamm Benjamins usw.
Dialog unmöglich offensichtlich braucht man ein Feindbild sonst ist man nicht glücklich
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Hallo Phan!
bist du dir sicher , dass der heilige Paulus aus dem Stamm Benjamins?
So viel ich informiert bist, machst du damit einen grossen Fehler.
studierst du vielleicht Theologie?
Moge Allah uns alle zu seinem Weg rechtleiten .Amin
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Hallo Hiob
zumindest behauptet er es von sich selbst z.B.
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| Phil 3,5 der ich am achten Tag beschnitten bin, eaus dem Volk Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, nach dem Gesetz ein fPharisäer |
soweit ich weiss ist Jesus der einzige aus dem Stamm Davids
nein ich bin kein Theologe
Phan[/quote]
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| Bekanntlich waren all diese Praktiken unter den Arabern zur Zeit des Propheten Mohammed weit verbreitet. Töchter waren nicht angesehen. Sie wurden bei lebendigem Leibe begraben oder verbrannt. Aberglauben, Magie und Zauberei waren ebenfalls weit verbreitet. Der Prophet Mohammed hat dieses Übel abgeschafft. All die oben genannten Dinge sind im Islam strengstens untersagt! |
Hallo Imad, ich habe mal den Koran kurz gelesen, da war was von Zauberei geschrieben, es sind schon mehrere Jahre vergangen als ich in gelesen habe, darum kann ich nicht genau sagen, was da geschrieben war, kann nur sagen, dass da dem Zauberer vorgeschrieben war, wann er zaubern darf, und wann er nicht darf zaubern.
Noch war da was von dem gesteinigtem Teufel geschrieben, nach dem ich das gelesen habe, habe ich den Koran wieder zugemacht und gesagt, das Buch möchte ich nicht mehr lesen.
| Zitat: |
Aber es geht noch weiter. Moses (as) prophezeit nun eindeutig das Kommen des Propheten Mohammed.
(Moses spricht:) Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, erwecken, aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen ... (Gott spricht:) Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. Doch wer meine Worte nicht hören wird, die er in meinem Namen redet, von dem will ich's fordern.
(Deut. 18:15-19)
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Hier sagt aber Moses: Einen Propheten aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern: wird dir der HERR, dein Gott, erwecken. Mohammed aber war kein Israelit, er war auch nicht Mal verwandt mit ihnen, weil er hat schon in Medina etwa 700 Israelis, getötet. Also könnte dieser Prophet in keinem Fall Mohammad sein.
| Zitat: |
„Mitten unter ihren Brüdern“:
Die Brüder der Israeliten (Juden) sind die Ismaeliten (Araber). Jesus (as) war Israelit, Mohammed hingegen Ismaelit. Er stammte von Ismael (as) ab, dem Sohne Abrahams (as). Jesus (as) hingegen von seinem zweiten Sohn Isaak (as). Die Bibel selbst bezeichnet die Juden als Brüder der Nachfahren Ismaels.
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Das stimmt aber nicht, dass die Bibel so etwas, bezeichnet.
Dass die Juden die Nachfahren Ismaels sind, kann in keinem Fall sein.
Gott hat dem Jakob (Isaks Sohn) den Namen Israel gegeben, Juda aber war Jakobs Sohn, und von im (von Juda) stammen die Juden.
| Zitat: |
Beginnen wir mit Jesaja 42 „Der Knecht Gottes das Licht der Welt“
Siehe, das ist mein Knecht - ich halte ihn - und mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben; er wird das Recht unter die Heiden bringen. Er wird nicht schreien noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen. Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus. Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden das Recht aufrichte; und die Inseln warten auf seine Weisung.
(Jes 42:1-4)
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Auch in dieser Schriftstelle wird nichts von Mohammed gesagt, da steht geschrieben: nicht einmal Das geknickte Rohr wird er zerbrechen, und auch den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, also von Menschen töteten kann hier keine rede sein, aber wie viel Menschen hat Mohammed getötet, das glaube ich, kann keiner zählen.
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Matthäus 7, 15 Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln?
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