Das TURINER GRABTUCH ...


Das TURINER GRABTUCH wird vielfach als Reliquie JESU anerkannt, indem das Gesicht JESU bei der Grablegung sich als WUNDER abzeichnete ... meine Frage - ich glaube es wurden auch Blutreste entdeckt und bitte wer weiß hier INFO in Bezug zur Blutgruppe ... bzw. gibt es auch schon hier eine DNA-Analyse? Ich glaube das Tuch ist so ca. 4,3(!) Meter lang - ist das korrekt? Wichtig für unsere GRALSFORSCHUNG!

DANKE - Micha Kral + Dina Shafigullina
Hallo ihr zwei,
das Grabtuch ist meines wissens 4.36 lang und 1,10 breit

grüße
Liebe Freunde,

vor ein paar Jahren gab' s mal in der Serie "Welt der Wunder" (Pro Sieben) einen Bericht darüber. Nach der Analyse des Alters des Grabtuches soll es sich dabei um eine Fälschung aus dem frühen Mittelalter handeln.... Am Besten mal den Sender anmailen und sich den Beitrag zuschicken lassen...
NA zum GLÜCK gibts WIKIPEDIA http://de.wikipedia.org/wiki/Turiner_Grabtuch
schönen TAG noch!
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Korinther 4,21

Was wollt ihr? Soll ich mit dem Stock zu euch kommen oder mit Liebe und sanftmütigen Geist?
Und wieder lockt der Mythos vom Tuch der Tücher

Erstmals seit zehn Jahren ist das mysteriöse Grabtuch von Turin, das der Überlieferung nach den Leichnam Jesu bedeckt haben soll, wieder zu sehen. Sogar Papst Benedikt XVI. will die Ausstellung besuchen. Wissenschaftlich ist die Echtheit des Leinens umstritten – doch die Legende hält den Mythos lebendig.

Shroud of Turin Face of God / Teil 1
http://bit.ly/diWDWS

Shroud of Turin Face of God / Teil 2
http://bit.ly/cL9GKL

.. Es zeigt das Abbild eines 69jährigen Mannes. ...

hallo ihr

meine freundin hatte letzte nacht einen unheimlichen traum ich möchte wissen was er bedeutet.
also: sie träumte davon dass immer ein mann in ihrem traum erschien der sagte : es wird etwas schlimmes passieren
naja wenns nach mir ginge müsste ich es nicht wissen aber meine freundin ruft mich jetzt jede std an ob es mir gut geht xD
also bitte könnt ihr mir weiterhelfen

gruss
Sie wird entweder eine Nahchricht Erhalten was ihr Unglück bringen wird, oder es wird was schlimmes Passieren und sie wird per Telefon Benachrichtigt, (deiner Freundin selbst wird nichts Passieren).
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"Segensreich ist HU, in Dessen Hand die Herrschaft ruht; und ER hat Macht über alle Dinge.." Die Herrschaft 1
Ich könnte mir vorstellen das das Grabtuch vpm Leonardo da Vinci erschaffen wurde.
Das Turiner Grabtuch ist nicht echt, es sei eines von vierzig, welche nach der Kreuzigung hergestellt wurden.

Zitat:
The Turin Shroud is a fake… and it’s one of 40: Historian claims linen cloths were produced 1,300 years after crucifixion


http://www.dailymail.co.uk/news/art.....rs-AFTER-crucifixion.html
Man sollte nicht vergessen, dass der Kirchenadel im Mittelalter sein aufwendiges Leben mit Reliquien bestritten hat, auch durften Kirchen nur da gebaut werden, wo es eine angemessene Reliquie gab...

Zitat:
380 wurde das Christentum Staatsreligion im Römischen Reich, und 398 trafen die Leiter der explosiv gewachsenen Erfolgskirche einen folgenschweren Beschluss:
Neue christliche Altäre durften nur noch über Reliquien von Heiligen errichtet werden.
Die Nachfrage wurde riesig, das Angebot immer knapper; denn ohne Verfolgung gab es keine Märtyrer mehr, ohne Märtyrer keine neuen Reliquien.
Die Kirche hatte ein klassisches Marktproblem. Sie reagierte darauf weltlich klug und theologisch flexibel, mit den Eigenschaften, die ihr bis heute helfen, gesellschaftliche Umbrüche und politische Sys­temwechsel zu überstehen. Folgende Maßnahmen sicherten den Reliquiennachschub:

• Als Heilige galten nun auch unblutige »weiße Märtyrer«. Das waren Asketen, Eremiten, sich selbst quälende Gottsucher, aber auch mildtätige, Wunder wirkende Bischöfe.
Zu den Ersten am Ende des 4. Jahrhunderts gehörten der heilige Nikolaus aus Myra in der heutigen Türkei (seine Reliquien wurden dort gestohlen und werden im süditalienischen Bari verehrt) und der heilige Martin aus Tours/Frankreich (über seinem Reliquiengrab steht eine populäre Wallfahrtskirche).

• Das seit Urzeiten geltende sakrale Gebot, die Verstorbenen ruhen, ihre Gräber ungeöffnet und ihre Gebeine intakt zu lassen, wurde aufgehoben. Pietät und Totenruhe galten für Heilige nicht mehr, als Kirchenführer dem Volk erklärten: »Virtus«, die wundertätige Kraft des Heiligen, bleibt erhalten »in jeder unscheinbaren und winzigen Reliquie, auch wenn die Leiber zerteilt sind« (Theodoret von Kyros/Türkei um 430). Es begann ein Ausgraben, Skelettezerlegen, Knochenzertrümmern, das viele Jahrhunderte lang anhielt.

• Trotz allen Zerkleinerns wurden die Originalteile — die Körperreliquien — knapp.
Da installierten die guten Hirten der Kirche in den Köpfen ihrer Schäflein die geniale Idee der »Berührungsreliquie«. Alles, was je mit dem Körper des oder der Heiligen Kontakt gehabt hatte, galt nun als Reliquie: Kleidung, Schuhe, Becher, Wanderstab, besonders Werkzeuge, mit denen Märtyrer gefoltert worden waren, aber auch Gegenstände aus Heiligengräbern wie Lampenöl und Wachs, bis hin zu Staub und Erdkrumen.

Selbst nachträglich auf einen Heiligenknochen gelegtes Material wurde zum Segensträger. Als Beweis diente ein Experiment mit den Knochen des heiligen Nikolaus in Tours: Auf sein Skelett gelegte Tücher wurden über Nacht deutlich schwerer. Erklärung der mittelalterlichen Theologen: Die Stoffe hatten sich vollgesaugt mit »virtus«.

So entstand eine Rangordnung, die den geistigen und marktwirtschaftlichen Wert der heiligen Überbleibsel regelte.
Auf die Körperreliquien folgten die Berührungsreliquien erster und zweiter Klasse, über allem aber standen die Herrenreliquien: der materielle Nachlass des Herrn Jesus Christus.
Körperliche Überbleibsel konnte es nicht viele geben: Der Sohn Gottes war ja nach christlicher Lehre vom Grab auferstanden und zu seinem Vater im Himmel aufgefahren, real und leiblich. Was kam infrage?

Einst abgeschnittene Haare Jesu, Finger- und Zehennägel, sogar seine Nabelschnur — all dies wurde wundersamerweise aufgefunden.

Den höchsten Rang hatte die heilige Vorhaut. Eingebettet in ein goldenes Kreuz gehörte sie jahrhundertelang zum Kirchenschatz des Vatikans.

Karl der Große hatte sie anläßlich seiner Kaiserkrönung am 25. Dezember 800 in Rom Papst Leo III. geschenkt;

Karl selbst hatte sie von einem Engel bekommen, nach anderer Darstellung von Kaiserin Irene von Byzanz. 1527, bei der Plünderung Roms, stahl ein deutscher Söldner die Reliquie und versteckte sie nach seiner Gefangennahme in seiner Zelle im Dorf Carcata, wo sie 1557 wiedergefunden wurde. Carcata entwickelte sich daraufhin zum wohlhabenden Wallfahrtsort.

Im Lauf der Zeiten behaupteten nicht weniger als 14 Städte, das Sanctum Praeputium zu besitzen, darunter Chartres und Santiago de Compostela sowie Kloster Andechs in Oberbayern.
Und überall wirkten die heiligen Vorhäute Wunder. Zumal bei Frauen, in Angelegenheiten wie Fruchtbarkeit und Schwangerschaft.


http://www.pm-magazin.de/a/der-grausige-handel-mit-reliquien