Witze und Humorvolles, Teil 35



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Allâhu nûru s-samâwâti wa-l ard
Gott ist das Licht von Himmel und Erde

Aysha
hehehe - das gefällt Dir natürlich wieder...

komme gerade von einer kleinen Runde mit dem Motorrad zurück -
ist ja nicht gerade Hochsaison dafür, aber es war eine schöne Fahrt
(und die Batterie musste sowieso wieder mal geladen werden ) -
im Mittelgebirge liegt schon Schnee, und es ist ein komisches Gefühl
durch die Schneelandschaft zu fahren - aber bis auf ein paar allzu
gut plazierte Gendarmen nicht gefährlich
Arbeit ist hart

Uwe und Peter treffen sich im Biergarten.
"Na mei, schaust aber schlecht aus!"
"Das macht die schwere Arbeit."
"Was arbeitest du denn ?"
"Auf´m Bau."
"Ja freilich, das ist eine schwere Arbeit. Wie lang machst du das
denn schon?"
"Morgen fang ich an."
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Allâhu nûru s-samâwâti wa-l ard
Gott ist das Licht von Himmel und Erde

Aysha
Kleines Rätsel zum Wochenende:

Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf Deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du. Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als dein Auto und du kannst nicht vorbei. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt dieselbe Geschwindigkeit. Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen???

Lösung - siehe unten:






































Vom Kinderkarussell absteigen und weniger Glühwein trinken!!! Don't drink and drive!
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Allâhu nûru s-samâwâti wa-l ard
Gott ist das Licht von Himmel und Erde

Aysha
ach jaaaa, stimmt, habe den Witz schon mal gehört. looool*
Ich war männlich, verwegen, frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach.
Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.
Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts,
ausgefranste Jeans und Bikerstiefel und hatte lange Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich
ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranste Jeans und weiße Turnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen.
"Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen, so frei."

Mit der Freiheit war es bald vorbei, als wir beschlossen zu heiraten.
Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: "Du könntest
wenigstens zum Frisör gehen, schließlich kommen meine Eltern zur Trauung."
Stunden, - nein Tage und endlose Tränen später gab ich nach und ließ mir eine
modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie, und was soll's, ich
war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war sooo lieb.
"Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie.
Das Leben war in Ordnung, obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten
Wochen friedlichen Zusammenseins, bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte
unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder (Bei dem Wort läuft
es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte:
"Probier das bitte mal an." Tage, Wochen, nein Monate und endlose
Papiertaschentücher später gab ich nach, und trug Hemden, Pullunder (arrrgh)
und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designermäntel.
Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf.
Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er
nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug, der ständig kneift und zwickt, lässt es
sich nicht gut kämpfen. Außerdem drückten die Lackschuhe, und das machte mich
auch mürbe. Aber was soll's, ich war männlich, spießig, fast frei, ich fuhr einen Kombi,
und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor.
Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen
Rotwein und ging Sonntags spazieren. Was soll's, dachte ich, ich war ein Weichei,
gefangen, fühlte mich besch...en und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:
"Ich verlasse Dich." Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund.
"Ich liebe Dich nicht mehr, Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann
den ich mal kennengelernt habe."

Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr 'Neuer' ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen
Jeans und Tätowierungen, der mich mitleidig ansah.

Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken...
@Wu,

irgendwie trotzdem

andererseits widerum

Hast es aber nicht selbst erlebt, oder?
- nein; ich dachte mir aber schon, dass der Gedanke auftauchen könnte

doch, Einiges ist mir schon sehr bekannt vorgekommen - das ist eine Erfahrung
die (vielleicht nicht ganz so überspitzt ) viele Männer machen.

Irgendwer hat einmal gesagt - nicht ganz zu Unrecht -
Zitat:
Frauen heiraten Männer, weil sie glauben die würden sich ändern.
Sie tun's aber nicht.

Männer heiraten Frauen, weil sie denken die würden sich nicht ändern.
Sie tun's aber.