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Es scheint immer etwas problematisch zu sein, wenn Journalisten beginnen, über wissenschaftliche Themen zu schreiben. So auch Michael Drosnin. Er verfügt über keinerlei adäquate Ausbildung auf dem von ihm gewählten Gebiet.
Was den sog. "Bibelcode" betrifft, handelt es sich wohl eher um den Versuch von Herr Drosnin, mit seinem Elaborat Geld verdienen zu wollen.
Eine der herausragenden Schwächen der Drosninschen "Methode" ist, dass sie nur für das Alte Testament funktioniert und auch nur in seinem Originaltext - hebräisch. Ein solches System muss aber zwingend für sämtliche sakrale Literatur aller Religionen angewandt werden und zwar in jeder beliebigen Sprache.
Tatsächlich ist die Bibel (Altes und Neues Testament) voll mit Zahlen, die interpretierbar sind (Gematrie, Numerologie). Diese Zahlen sind der eigentliche "Bibelcode " und nicht angeblich versteckte Ziffern.
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| ich empfehle die bücher von udo petscher "holofeeling" zu lesen!
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