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? Verstehe deinen Post nicht so ganz Gabriele ...
Auf was willst du damit hinaus?
Liebe Grüsse
Unien
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Es gibt eben von allem verschiedene Sichtweise - was der eine annehmen kann, ist für den anderen unmöglich - der eine kann wissenschaftlich definieren,was er für die Liebe hält - er kann das an Hirnströmen messen, der andere sagt, Liebe ist für ihn ein Gefühl - es gibt für alles verschiedene Sichtweisen - und es liegt am Menschen selbst, wofür er bereit ist.
Liebe jetzt als All-Liebe gemeint - nicht auf persönliche Liebe reduziert - etwas auseinanderflücken - was für den anderen einfach nur schön und sinnvoll erscheint.
Selbst wenn wir noch so große Diskussionen führen - wir lernen dabei sicherlich , uns selbst zu erkennen - in welchem Lager wir stehen und wie wir etwas verstehen- letztlich bleiben wir doch oft bei unserer Sichtweise , unserer eigenen Erkenntnis - niemanden kann einen Menschen, der nicht glauben möchte, für den alles erklärlich ist, umstimmen und niemand kann einen Menschen, der Glauben erfahren hat , davon überzeugen, daß er von seinem Glauben läßt. Glaube spielt sich immer im Innen ab - es ist einfach da und die entsprechenden Erfahrungen macht jeder in sich selbst.
Das eben kann man nicht vermitteln.
So gesehen können Diskussionen sinnvoll sein, zur Erkenntnis führen, daß alles einfach nur IST.
Nichts für ungut
Einfach lesen und nicht gleich wieder was dahinter vermuten - einfach nur lesen - und sich sagen: na gut, jetzt habe ich es gelesen - und mach mir meinen eigenen Vers draus.
Einfach so
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Entwicklungsgeschichte für Menschen, die nebst dem Natürlichen, Sichtbaren auch Geistliches zu fassen bereit und imstande sind.
Wohl hat der Schöpfer, der ohne Anfang und ohne Ende ist, alles aus Wasser entstehen lassen, - denn die Schöpfungsgeschichte in der Bibel zeigt uns die Erschaffung des Wassers nicht, - ebenso wenig die Erschaffung der übrigen Elemente, die zum Festland wurden. Das Wasser war zu dem Zeitpunkt schon da und auch die übrigen Elemente. Es war jedoch in dem ‚Tohuwabohu-Zustand’, - im undurchsichtigen Gemisch von fest und flüssig. Es waren also nicht Ozeane und Festland, sondern ein undurchsichtiger 'Schlamm’.
Dann begann durch das Wort Gottes der bis heute laufende Scheidungsprozess.
Es war nämlich vor dieser Schöpfung der vorsintflutlichen Zeit, bereits eine Schöpfung vorhanden, die sich zu Grunde gerichtet hatte (die Engelschöpfung), deren Endergebnis eben dieser 'Tohuwabohu-Zustand' des 'Wüst-und-leer-Seins’ war.
| Zitat: |
2. Petrus 3, 5 Dabei vergessen sie aber absichtlich, daß schon vorlängst Himmel waren und eine Erde aus Wasser und durch Wasser entstanden ist durch Gottes Wort;
6 und daß durch diese die damalige Welt infolge einer Wasserflut zugrunde ging. |
Zwischen der Erschaffung des ersten Himmels und der Erde sind ‚die Wasser’ entstanden. Aus diesen Wassern und durch dieselben ist dann erst die Erde durch das Wort (den Schöpferwillen und Heilsplan der Weisheit Gottes) geworden. Die Wasserflut, die die erste, die Engelschöpfung zu Grunde richtete, war der zunehmende ‚Einfluss’ des gefallenen Engelfürsten und seines Anhangs und ist nicht zu verwechseln mit der in der späteren Schöpfung erfolgten Flut zu Noahs Zeiten, obwohl die Ursache auch dort die gleiche war.
Es ist auch im Schöpfungsbericht nicht gezeigt, wie der Abfall des Engelfürsten von Gott, seine Überhebung über Gott und dadurch das Verderben seiner Weisheit geschah, - dieser Vorgang ist erst in Ezechiel 28 am Bild des Königs von Tyrus geschildert (siehe dort).
| Zitat: |
Jud. 1, 5 Ich will euch aber daran erinnern, obschon ihr alles schon einmal wußtet, daß der Herr, nachdem er das Volk aus dem Lande Ägypten errettet hatte, das zweitemal diejenigen vertilgte, die nicht glaubten,
6 und daß er die Engel, welche ihr Fürstentum nicht bewahrten, sondern ihre eigene Behausung verließen, für das Gericht des großen Tages mit ewigen Banden unter der Finsternis verwahrt hat;… |
Die ‚ewigen Banden unter der Finsternis’ bezeichnen den Zustand der Sterblichkeit in dieser Schöpfung der heutigen Naturordnung! Diese jetzige Schöpfung ist die Umwandlung der vorherigen Engelschöpfung in den Zustand einer Daseinsform die dem ‚Anschauungsunterricht’ dienen muss. Das Ziel davon ist, Engeln und Menschen vor Augen zu führen, wohin der Abfall von der Wahrheit, dass alles durch das Schöpferwort zu einem bestimmten Zweck geschaffen worden ist, führt. Dieser Abfall von dem Heilsplan Gottes, seinen Geschöpfen sein unvergängliches, unauflösliches Leben zu vermitteln, um selber in seiner Schöpfung (im Menschenleib) zu wohnen, kann nur in den Tod führen, denn Gott ist das Leben und der Ursprung allen Lebens. Alles Geschaffene in der Naurordnung, das nicht in Einheit mit diesem Leben ist und bleibt, stirbt und verfällt der Auflösung, der Verwesung. Das muss in dieser jetzigen Schöpfung auf der einen Seite klar gesehen werden, während das unvergängliche, unauflösliche Leben andererseits ebenso am Ende dieses Weltzeitalters in einer Anzahl von vollendeten Erstlingen aus den Menschen, offenbar werden wird, als ‚die Herrlichkeit Gottes’, offenbart als ‚Unvergänglichkeit’, als ‚Unsterblichkeit’ und ‚Unverweslichkeit’ des Menschenleibes, der bestimmt ist, Wohnung, Tempel Gottes zu sein, in welchem dieser vorübergehende Zustand der Sterblichkeit dann endlich wieder als aufgehoben offenbar wird, wenn der Ratschluss Gottes abschließend an uns erfüllt ist, wie es im Auferstehungsleib Jesu für uns zur Rechten Gottes als unser Erbe vorhanden und dargestellt ist.
Die Wasser ‚unter der Feste’ sind einerseits der Engeleinfluss! Die ‚Wasser über der Feste’ bezeichnen den göttlichen Einfluss. Wassereinfluss wirkt auf das Wandelbare, im Fluss der Entwicklung sich Befindende.
Die Sichtbarkeit, also die Naturordnung ist nur der ‚Schatten’, dieser geistigen Ordnungen, das Schattenbild. Das Wesen der Dinge liegt im Geistigen und wird von dort her bestimmt!
Dieses alles geschieht im ‚Hier-und-jetzt’, - dadurch wird auch ‚der Himmel auf Erden’ offenbar. Himmel und Erde sind solange wandelbare Zustände, bis das Bleibende, das Vollkommene da ist, nach der dafür bestimmten Entwicklungszeit.
Zeit hat für den vergänglichen Menschen eine andere Bedeutung als für den unvergänglichen Gott, - so sind tausend Jahre unserer Zeitrechnung wie ein Tag für Gott und umgekehrt, das sind variable Bezeichnungen.
Der siebente Schöpfungstag ist bildlich das siebentausendste Jahr dieser Schöpfungsgeschichte (das tausendjährige Reich Gottes, die Sabathruhe Gottes), sechstausend Jahre haben 'wir' hinter uns!
Dabei muss alles im ‚geistlichen Bild’ gedeutet werden, und nicht nach unserer Zeitrechnung im Sichtbaren, denn der Mensch wurde ja erst am ‚sechsten Schöpfungstag’ erschaffen!
Auf die jetzt lebende Generation fällt die Ernte dieser ganzen Entwicklungszeit.
Dabei ist es für uns irrelevant und darum zusammengefasst dargestellt, wie lange die gesamte Entwicklungszeit der Schöpfung (inklusive der vorher durch den Engelfall zu Grunde gerichteten ersten Schöpfung der Engel) gedauert hat, und wie es genau vonstatten ging. Diese Erde wird und wurde von Gott mehrmals verwandelt und ist unter seiner Einwirkung vergleichbar mit Siegelwachs, dem ER seinen Stempel aufdrückt, gerade so, wie er es will, wie es ihm gefällt. Er ‚schmilzt’ es ein wie Wachs, drückt ihm einen neuen Stempel auf. Er ließ auch zu Noahs Zeit alles was sich nur noch in einer ‚Abwärtsentwicklung’ befand, unter Wasserflut versinken, so dass nur die Arche mit acht Menschen und den darin befindlichen weiteren Lebewesen sich weiterentwickeln sollten.
Für dieses göttliche Walten und seine plötzlichen Einwirkungen liegen geologische Beweise vor, Eiszeiten, Gebirgsaufschiebungen, -einsenkungen, Vulkane, die Sintflut, Erdöl, Braunkohle usw., die zeigen, was alles nachweislich stattgefunden hat, ebenso wie über das frühere Vorhandensein von Wesen, in Zeitaltern bevor es Menschen gab, Wesen die es heute nicht mehr gibt, über deren ‚Geistleben’ bzw. deren ‚Wahrnehmungsfähigkeit, Vernunft, Verstand, Willen, Gesinnung und Gewissen wir nichts Konkretes wissen (Saurier, Mammuts, fliegende Drachen).
‚Geist’ ist nicht sterblich, - nur die ‚natürlichen Leiber’ sind vorübergehend der Sterblichkeit unterworfen, durch den, der sie unterworfen hat, für eine bestimmte (Entwicklungs-) Zeit. Dieser Zustand der Sterblichkeit ist jedoch noch nicht das Leben, das Gott seiner Schöpfung letztendlich vermitteln will, - es stellt lediglich den ‚Zustand des Staubessens der Schlange’ dar (andere Übersetzung statt Staub = Erde)!
| Zitat: |
Genesis 3, 14 Da sprach Gott der HERR zur Schlange: Weil du solches getan hast, so seist du verflucht vor allem Vieh und vor allen Tieren des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen und Erde essen dein Leben lang!
15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. |
(- Jesus, der Schlangentreter, der Messias!)
Der Scheidungsprozess muss, wie alles in den heiligen Schriften in erster Linie geistig gedeutet werden!
Die Schöpfungsgeschichte beginnt nun mit diesem Scheidungsprozess. Es wird an den ‚Tagen 1 - 6 geschieden:
1. Licht - Finsternis
2. Wasser über der Feste - Wasser unter der Feste
(die Feste = der Himmel)
3. Das Trockene, Land, Erde, Tag - Wasser, Meer, Nacht
4. Sonne (der Gerechtigkeit) - Mond, Sterne
5. Vögel - lebendige Wesen im Wasser, Fische
6. Menschen Gott zum Bilde - Vieh, Tiere des Feldes, Gewürm
Die Wesen der Schöpfung des ‚fünften und des sechsten’ Schöpfungstages sind nun diese in ‚Banden der Finsternis’ (in die Sterblichkeit) gelegten Engel, die so verwahrt werden, bis durch das erfasste Erlösungswerk Gottes in Christo Jesu dieser ‚Fluch’ der Sterblichkeit in seinem Tempel wieder aufgehoben ist, gemäß der im Heilsplan Gottes vorgesehenen Entwicklung und Vollendung des Menschen als Krone (= Herrschaftsstellung) der Schöpfung.
Dass es sich beim ganzen Schöpfungsbericht in erster Linie um die Schilderung ‚geistiger Vorgänge’ handeln muss, beweist u.a. die Tatsache, dass von ‚Tagen’ die Rede ist, obgleich ‚Sonne’, ‚Mond’ und ‚Sterne’ erst am 4. ‚Tag’ erschaffen worden waren.
Wir müssen lernen zu unterscheiden zwischen Geistigem, Seelischem und Fleischlichem (Naturordnung).
Der Mensch ist eine lebendige Seele.
In der Verbindung von Geist mit dem Leib entsteht eine lebendige Seele!
Die Seele ist die Gefühlswelt des Menschen. Die Tore der fleischlichen Seite, woher Einfluss auf diese Gefühlswelt kommt, sind die fünf Sinne. Von dieser Seite her wirkt der Engeleinfluss auf den Menschen und das bewirkt den Tod, die Sterblichkeit.
Wirkt der Geisteinfluss Gottes auf die Seele und kommt es dazu, dass dadurch die Einflüsse von Seiten der Naturordnung aufgehoben sind, dann bewirkt der göttliche Einfluss das unvergängliche Leben für Geist, Seele und Leib des Menschen.
Dieses Wirken Gottes kann nur durch das Erlösungswerk Gottes in Jesus Christus vollbracht, dem Menschen vermittelt werden, weshalb er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, und darum kommt keiner zum Vater, denn durch ihn, der in seinem Opfertod den Loskaufspreis bezahlt hat. In diesem Werk sind wir losgekauft vom Machteinfluss der gefallenen Engel und damit von der Sterblichkeit!
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Aus "Theogenesis" SEELE
(ergänzender Kommentar aus "Okkultismus Band 2", Kap. 1)
"Seele ist das Lebensprinzip der Fortdauer. Es ist der Vermittler zwischen Geist und Stoff. Ohne Seele wäre Stoff Chaos , und Geist wäre geistlos - wie unbeschränkt sich ausbreitender Dampf. Seele benutzt Geist und Stoff für die höchsten aufbauenden Entwicklungszwecke.
Können wir die Existenz von Seele beweisen ? Wir wollen es versuchen. Es ist selbstverständlich, daß es in der Natur ein Prinzip der Fortdauer gibt. Dieses Prinzip ist Seele, denn es ist eine Kraft, welche Stoff und Formen beseelt , umfaßt und gebraucht und durch dieselben wieder andere Formen der gleichen oder ählicher Art schafft und aufbaut. Die Formen selbst können zerbrechen, wie eine Maschine bersten kann, aber die Seelenenergie bleibt die gleiche und wiederholt sich durch jeden bewahrten gleichartigen Samen oder eine vorhandene Matrize. Diese unaufhaltsame Bewegung , sich ewig und unbeschränkt zu wiederholen, ist das Symbol des ewigen Gesetzes, das Seele unsterblich macht und durch welches Seele schließlich bewußte Unsterblichkeit erlangt. Deshalb können wir, allgemein gesprochen, Seele als universales , alles durchdringendes Element betrachten - ein Element der ewigen Triade Substanz , Seele und Geist. "
usw.
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Seele
Nach meinem Verständnis ist die Seele nicht das Unsterbliche, sondern der Geist. Die Seele kann erst dann unsterblich sein, wenn auch der Menschenleib unsterblich ist, was das Ziel Gottes ist.
Die Seele ist die Gefühlswelt. Die Gefühle, das Fühlen ist vom Leib einerseits abhängig, den fünf Sinnen für die Wahrnehmung, sowie vom Geist, durch welchen Geistiges vermittelt werden kann, das die Seele ebenfalls bestimmen kann, solange ein Mensch lebt.
Schmerz, Freude, Genuss, Trauer, kalt, warm, Hunger, Durst, Lust, etc., das alles kann nur mittels des Leibes erfahren, wahrgenommen werden. Darum ist es auch nur solange ein Mensch lebt möglich, dass sich sein Geist weiterentwickeln kann, weil er durch Erfahrungen, also durch Wahrgenommenes, Erlebtes, Erlerntes, Vernommenes, Verstandenes (Vernunft, Verstand)) lernen bzw. ‚wachsen’ kann.
Der Tod ist vorübergehender Stillstand dieser Entwicklung, bis man weitergeführt wird. Im Zustand des Todes als des gestorbenen Leibes ist der betreffende Geist darauf angewiesen, von 'aussen' weitergeführt zu werden bzw. wieder einen Leib zu bekommen. Ein solcher 'Geist' kann 'Seelisches' höchstens noch in Form von 'Errinnerung' gespeichert haben, denn es fehlt ja der Leib um weiterhin Gefühle zu erfahren, zu fühlen.
Wenn also der Mensch eine lebendige Seele genannt ist, so ist nur das ein Mensch, was eben auch einen Menschenleib trägt! Der ganze Mensch, diese lebendige Seele besteht und entsteht jedoch erst aus der Verbindung von Geist und Menschenleib!
Diesem GANZEN Menschen ist in Jesus Christus die Erlösung von der Sterblichkeit erworben, nicht nur der Seele oder dem Geist, welche ja sowieso nicht sterben können, da ja weder Gefühle (Seele) noch Geist verwesliche Materie sind, ohne Leib und also nur der Leib sterblich ist. Stirbt der Leib, stirbt der Mensch als das, was eben das lebendige Fühlen und wahrnehmen eines Menschen ist.
Der Geist ist in der Entwicklungsstufe, in welcher ein Mensch stirbt wieder nur das, was die erste Schöpfung der Engel (Botschaftsträger=Geist) darstellte, einfach um soviel Erfahrung und Entwicklung gewachsen oder zurückgefallen, wie es im Leben des betreffenden Menschen war.
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