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Gott hat keinen Anfang
Sein aus ihm selbst gezeugtes Schöpferwort hat einen Anfang und ist die Weisheit und der Heilsplan Gottes. In diesem Wort, durch welches und zu welchem alles geschaffen wurde, was entstanden ist, ist Leben und das Leben ist das Licht der Menschen!
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| Zitat: |
| Wenn das Universum einen Anfang hatte, können wir von der Annahme ausgehen, dass es durch einen Schöpfer geschaffen worden sei. Doch wenn das Universum wirklich völlig in sich selbst abgeschlossen ist, wenn es wirklich keine Grenze und keinen Rand hat, dann hätte es auch weder einen Anfang noch ein Ende; es würde einfach sein. Wo wäre dann noch Raum für einen Schöpfer?“ |
Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei?
Wahrscheinlich werden wir das nie herausfinden...
Auch wenn ich ein "Fan" der Wissenschaft bin, finde ich die Urknall-Theorie als
"Anfang des Universums", totaler Schwachsinn.
Viele sagen, dass das Universum sich irgentwann wieder zusammenziehen wird, aber vor dem Urknall musste sich die nichtvorhandene Masse auch zu einem kleinem Körper zusammenziehen.
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Der spirituelle Weg
Die erste Zelle
In Response To: Mutationen – Auslöser evolutionärer Entwicklung? (Prometheus)
Wie oben dargelegt wurde, ist die Selektion ein bedeutungsloser da tautologischer Begriff und bietet keinerlei Erklärung für die evolutionäre Entwicklung, und auch Mutation scheidet als treibende Kraft aus, da sie offensichtlich nur destruktiv wirkt oder aufgrund zellinterner Reparaturmechanismen unschädlich gemacht wird. Dies sind formal-logische und biologische bzw. empirisch belegbare Einwände, welche der Evolutionstheorie widersprechen. Aber selbst die fundamentalste Vorraussetzung für die Evolution ist nicht gegeben – nämlich die der zufälligen Entstehung des Lebens.(Anmerkung: Es gibt einige neunmalkluge Evolutionsvertreter, die das Problem einfach verschieben, indem sie behaupten, das Leben käme aus dem Weltall - aber natürlich wird das Problem dadurch nicht gelöst, denn auch im Weltall hätte das Leben ja zufällig entstehen müssen).
Die Grundbausteine des Lebens sind so genannte Makromoleküle; lange Ketten aus Aminosäuren, aus denen sämtliche Organellen und die informationstragende DNS besteht. Evolutionsgläubige Wissenschaftler vermuten nun, dass sich auf der frühen Erde solche Ketten zufällig zusammensetzen konnten, und dann „irgendwie“ zum Leben erwachten. Dieses „irgendwie“ lässt sich, sehr zum Bedauern der Darwinisten, genauer spezifizieren und sogar mathematisch erfassen. Eine genauere Diskussion dieser Frage kann man in Bruno Vollmerts Buch „Das Molekül und das Leben - Vom makromolekularen Ursprung des Lebens und der Arten: Was Darwin nicht wissen konnte und Darwinisten nicht wissen wollen“ nachlesen. Im folgenden soll nur grob das Problem angerissen werden.
Was benötigt die Evolution, um eine erste lebende Zelle hervorzubringen? Nun, damit etwas leben kann, muss es sich reproduzieren, und dazu benötigen wir DNA. Diese wiederum besteht aus Nucleosiden, die sich daher zufällig hätten bilden müssen. Natürlich reicht nicht irgendeine DNA, sondern sie muss auch sinnvolle Information tragen, welche die für das Leben notwendigen Proteine codiert. Auch diese sinnvolle Information muss zufällig entstanden sein. Zur Zellteilung werden außerdem einige hundert Enzyme benötigt, die ebenfalls codiert werden müssen. Auch benötigt die Zelle Organellen um Stoffwechsel, d.h. Energiegewinnung, zu betreiben. Sie muss in der Lage sein, ihren eigenen Energiehaushalt zu decken und aus der Umgebung lebenswichtige Stoffe aufzunehmen, wozu hoch komplizierte Membranstrukturen notwendig sind. Auch diese müssen zufällig entstanden bzw. auf der zufällig entstandenen DNA codiert sein.
Am Anfang der Urzeugung stand laut den Darwinisten die Ursuppe – jenes Meerwasser also in dem die zur Entstehung der ersten Zelle notwendigen Bestandteile einzeln vorhanden waren, und sich dann zufällig zu etwas Lebendigem zusammensetzen. Hier verweisen Evolutionisten immer auf das Stanley Miller Experiment, das in keinem Schulbuch fehlen darf. Was leider in allen Schulbüchern fehlt ist eine objektive Auswertung dieses Experiments, was wir hier nachholen wollen. Erst einmal die chemische Ausbeute des Versuchs (Einheit: relative Anzahl Moleküle):
(Bifunktionelle Moleküle)
Aminosäuren 1.54
Hydroxycarbonsäuren 1.63
Bernsteinsäure 0.5
Nucleoside <0.003
(Monofunktionelle Moleküle)
Monocarbonsäure 3.6
Monamine 5.5
Obwohl der Versuch in allen populärwissenschaftlichen Medien und Schulbücher als großer Erfolg für die Evolutionstheorie gefeiert wurde, war er in Wahrheit für sie niederschmetternd. Denn die zur Entstehung der DNA notwendigen Nucleoside entstanden überhaupt nicht, bzw. ihr Anteil war unter der Nachweisbarkeitsgrenze.
Nucleoside sind Verbindungen aus einer Base (Adenin,Guanin,Cytosin,Thymin oder Uracil) und Zucker. Zusammen mit einem Phosphatsäure-Rest ergibt das ein Nukleotid. Die Nucleoside sind die Grundbausteine der DNA; wenn diese aber schon nicht entstehen, wie soll dann DNA entstehen?
Wohl entstanden bei Stanley Miller Aminosäuren. Dies sind bifunktionelle Moleküle, die eine weitere Verkettung des Moleküls ermöglichen. Bei einer zufälligen Zusammensetzung eines Makromoleküls aus Aminosäuren hängen sich diese wie Perlen an eine wachsende Kette an. Ein bifunktionelles Molekül hat eine weitere Andockstelle an der die Verkettung fortfahren kann. Ein monofunktionelles Molekül dagegen hat nur eine Andockstelle und beendet die Verkettung, ähnlich wie bei der Perlenkette eine Perle die nur an einer Seite ein Häkchen hat. Nun sieht man dass beim Stanley Miller Versuch das Verhältnis der monofunktionellen zu den bifunktionellen Molekülen 9.1 zu 3.7 ist, d.h. die ketten-abschließenden Moleküle sind in der Überzahl. Bezogen auf das Perlenketten-Beispiel bedeutet dies, dass man mit verbundenen Augen in ein Kästchen greift, in dem 9 von 13 Perlen nur ein Häkchen haben. Es ist klar dass die Entstehung einer langen Kette sehr unwahrscheinlich ist. Solche Ketten aber sind die Vorraussetzung für alles Leben.
(Anmerkung: Die folgenden Berechnungen sind der Homepage von Frieder Meis, http://homepages.compuserve.de/MeisFrieder entnommen)
Bei der zufälligen Synthese im Labor bilden sich Aminosäuren und monofunktionelle Verbindungen ungefähr im Verhältnis 1:6. Eine Kette startet immer mit einem monofunktionellen Molekül, und wird mit einem monofunktionellen Molekül abgeschlossen (ganz wie die Perlenkette). Nun „nimmt der Zufall“ das erste Molekül aus der Ursuppe. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine Aminosäure handelt, ist 1/6. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir ein monofunktionelles Molekül erwischen, beträgt 5/6. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir eine Kette aus einer Aminosäure (und zwei monofunktionellen Molekülen, eins das die Kette startet und eins das sie abschließt) erhalten, beträgt daher
MAM 5/6*1/6*5/6 = 25/216 = 11.57 %
Das Kürzel MAM besagt: Ein monofunktionelles Molekül, eine Aminosäure, dann wieder ein monofunktionelles. Nun nehmen wir eine weitere Aminosäure hinzu:
MAAM 5/6*1/6*1/6*5/6 = 25/1296 = 1.93 %
Allgemein berechnet sich die Wahrscheinlichkeit der Entstehung einer Kette mit n Aminosäuren bei statistischer Polykondensation (zufälliger Verkettung) zu
25/36*(1/6)^n
Also für eine Kette mit 10 Aminosäuren
MAAAAAAAAAAM 0.00000148 %
Für eine Kette mit 100 Aminosäuren
MAAA…AM 1.063*10^-76
Eine Kette mit 100 Aminosäuren ist das per Definition kleinstmögliche Protein. Die Wahrscheinlichkeit von etwa 10^-76 ist mathematisch gesehen eine Nullwahrscheinlichkeit. Dies bedeutet, dass das Ereignis nie eintritt. Denn damit nur ein einziges mal eine solche Kette entsteht, bräuchte man eine Ursuppe die mehr Atome enthält als es im ganzen Universum gibt.
(Anmerkung: Der Einfachheit halber betrachten wir hier nur abgeschlossene Ketten. Berücksichtigt man auch noch die offenen Ketten, so ergibt sich aber eine Wahrscheinlichkeit im gleichen Bereich, 10^-76).
Fazit: Es fehlen selbst die fundamentalsten Vorraussetzungen, wie Leben jemals hätte zufällig entstehen können. Ein lebender Organismus zeichnet sich durch die Fähigkeit zur Reproduktion aus, und dazu benötigt er eine DNA. Die zufällige Entstehung einer solchen ist jenseits jeder Diskutierbarkeit, da es sich ja selbst bei den Wahrscheinlichkeiten der Entstehung von einfachen Makromolekülen um Nullwahrscheinlichkeiten handelt. Und selbst wenn eine DNA zufällig entstünde, so müsste diese auch noch eine sinnvolle Information tragen, und die zufällige Entstehung von Information ist erst recht ausgeschlossen. Lönning und Wittlich (1991) stellen dazu eine interessante Berechnung auf:
Die Wahrscheinlichkeit der Entstehung der DNA-Codierung eines Proteins mit 1000 Nucleotiden beträgt 1 : 1.15 * 10^602. Das ist eine unvorstellbar kleine Zahl. Wahrscheinlichkeiten jenseits von 1: 10^50 betrachten Mathematiker als Nullwahrscheinlichkeiten. Nun wenden Evolutionisten gerne ein, dass DNA-Codierungen u.a. aufgrund der Basenaustauschmutation abweichen dürfen, und dennoch das gleiche Protein codieren können. Wittlich berechnet nun eine neue Wahrscheinlichkeit, wobei die DNA-Codierung um 40% abweichen darf, und dennoch dasselbe Protein codiert. Die Annahme einer solchen Abweichung ist völlig aus der Luft gegriffen; tatsächlich dürfte die Codierung wohl nicht mehr als maximal 2% abweichen, aber Wittlich ist den Evolutionisten hier sehr weit entgegen gekommen. Wenn eine dermaßen hohe Abweichung erlaubt wäre, gäbe es für ein und dasselbe Protein nämlich 4 415 887 289 516 363 554 741 666 158 375 700 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 verschiedene Codierungsmöglichkeiten. Und selbst unter so utopischen Vorraussetzungen wäre die Wahrscheinlichkeit der zufälligen Entstehung dieser DNA-Sequenz nur 0.3846*10^-120. Es ist absurd anzunehmen dass ein solches Ereignis eintreten könnte, es wäre noch nicht mal denkbar wenn das ganze Weltall aus Ursuppe bestanden hätte. Evolutionisten wenden nun gerne ein, dass solche Moleküle ja nicht auf einmal entstanden sein müssten, sondern sich allmählich, über große Zeiträume, zusammengesetzt haben könnten. Nur macht das mathematisch keinen Unterschied, denn am Ende müssen alle Einzelwahrscheinlichkeiten doch wieder miteinander multipliziert werden! Genauso wird es ja nicht wahrscheinlicher, im Lotto zu gewinnen, indem man die Zahlen im Stundentakt ankreuzt anstatt sie alle auf einmal anzukreuzen. Gerne weisen Evolutionisten auch darauf hin, dass die Urzeugung ja kein rein zufälliger Prozess gewesen sei, sondern dabei ja auch die Selektion eine Rolle gespielt habe. Dies ist aber eine nicht haltbare Behauptung, denn wo noch nichts lebt, können auch keine Überlebensvorteile entstehen, die irgendeine Selektion bewirken würden.
Fazit: Die so genannte „Urzeugung“ aus der Ursuppe ist nichts weiter als eine wilde Spekulation, die im Widerspruch zu den Gesetzen der Mathematik und Chemie steht. Es sind keine Mechanismen belegt worden, welche eine solche Abiogenese (Entstehung von Lebendigem aus toter Materie) erklären könnte; vielmehr kennt man die chemischen Gesetze der statistischen Polykondensation, die eine solche unmöglich machen. Sicher ist, dass dort wo Aminosäuren entstehen, auch monofunktionelle Moleküle entstehen. Der Stanley-Miller Versuch, der in unzähligen Laboratorien der Welt immer wieder mit dem gleichen Ergebnis wiederholt wurde, belegt außerdem, dass sich monofunktionelle Stoffe wie Ameisensäure, Essigsäure (Monocarbonsäuren) und Amine leichter und zahlreicher bilden als Aminosäuren, wodurch die zufällige Entstehung auch nur einfachster Proteine, geschweige denn funktionsfähiger DNA, ins Reich der Phantasie gehört.
Der Evolutionsbeführworter Matrin Neukamm begegnet solchen wahrscheinlichkeitstheoretischen Unmöglichkeiten mit der Behauptung „Es lässt sich zeigen, dass man mit dieser Argumentation alle Ereignisse beliebig unwahrscheinlich machen und sie als nicht realisierbar ausgeben könnte“. Das ist eine glatte Lüge, denn hier unterstellt Herr Neukamm der Mathematik Beliebigkeit und Willkür. Er führt aber auch ein Beispiel dafür an:
„Man denke sich einen Spieler, der die Aufgabe bekäme, hundertmal in Folge zu würfeln und die Zahlen der Reihe nach auf ein Blatt Papier zu schreiben. Jetzt lässt sich feststellen, dass die Wahrscheinlichkeit, die realisierte Zahlensequenz zu bekommen, (1/6)^100, also „fast Null“ beträgt.“
Das ist wohl wahr, aber was hat das mit Evolution zu tun? Beispiele dieser Art gibt es zahlreiche; sie sollen dem Laien suggerieren, man könne mit der Mathematik gewissermaßen jedes Ereignis beliebig „unwahrscheinlich rechnen“. Das ist jedoch nicht der Fall. Alle diese Beispiele (auch Herr Neukamm’s Würfelbeispiel) berechnen die Wahrscheinlichkeit eines chaotischen Ereignisses – und die ist immer Null, oder zumindest vernachlässigbar klein. In der gleichen Weise werden etwa Beispiele zitiert, bei denen die Wahrscheinlichkeit berechnet wird, dass sich ein zerbrochener Dachziegel in der vorgefundenen Weise als Splitter auf dem Fußboden verteilt. Natürlich ist auch diese Wahrscheinlichkeit praktisch Null, und dennoch ist es passiert! Tatsächlich ist da aber kein Widerspruch, denn bei diesen Experimenten haben wir überhaupt nicht nach einem bestimmten Ereignis gefragt, sondern nach einem beliebigen. Herr Neukamm schreibt nicht etwa erst eine Zahlenfolge auf, würfelt dann, und prüft danach ob er genau diese Zahlenfolge geworfen hat. Sollte ihm das einmal gelingen, hätte er tatsächlich ein Argument für die Evolutionstheorie, denn dann wäre das Unmögliche möglich geworden! In seinem Beispiel aber fragt er nach einem beliebigen Ausgang des Würfelexperiments, denn es ist ihm ja völlig egal welche Zahlenfolge gewürfelt wird. Berechnen tut er aber die Wahrscheinlichkeit einer ganz speziellen Zahlenfolge, und die ist in der Tat Null. Die Wahrscheinlichkeit, eine beliebige Zahlenfolge zu würfeln, ist dagegen eins: Es ist die Summe aus unzähligen (6^100) Einzelwahrscheinlichkeiten, die alle winzig klein sind, sich jedoch zu eins addieren. Und das ist bei allen chaotischer Ereignisse der Fall: Die Einzelwahrscheinlichkeiten sind beliebig klein, aber da es so viele mögliche Ausgänge gibt, addieren sie sich zu eins.
Fazit: Herr Neukamm fragt in seinem Beispiel nach einem beliebigen Ereignis, berechnet aber die Wahrscheinlichkeit für ein ganz bestimmtes. Kein Wunder, dass da ein Widerspruch draus entsteht! Nur beruht dieser nicht etwa auf einer Willkürlichkeit der Mathematik, sondern auf Herr Neukamm’s fehlendem Verständnis von Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Weiter schreibt Herr Neukamm:
„Weder beim Würfeln noch in der Evolution müssen jedoch konkrete Konfigurationen realisiert werden, denn es reicht ja bereits, wenn einem System durch Modifikation irgendein beliebiger Überlebensvorteil erwächst“
Wo soll da ein Überlebensvorteil sein, wenn noch gar nichts lebt, Herr Neukamm? Wir reden ja hier von der zufälligen Entstehung nur der Grundbausteine, die Leben überhaupt erst ermöglicht hätten, und die ist statistisch schon unmöglich.
Schließlich schreibt Herr Neukamm noch:
„Die Schöpfungsalternative erklärt so gesehen überhaupt nichts: Was man auch immer in der Natur findet, alles lässt sich mit der "Phantasie des Schöpfers" erklären“
Interessant wie hier die Begriffe „überhaupt nichts“ und „alles“ gleichgesetzt werden – wo ist da die Logik? Null gleich Unendlich? Was wäre prinzipiell gegen eine Erklärung einzuwenden, die alle Phänomene erklären kann, für die sie zuständig ist (wie die Schöpfungstheorie)? Nichts!
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Hallo shoshana,
o.k. die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Protein 2 mal bildet ist
1 : 4 415 887 289 516 363 554 741 666 158 375 700 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000
kann ja kein Zufall sein.
Dabei vergisst Du aber die Selbstorganisation von Systemen. Namentlich die negative Entropie. Die Natur hatte Milliarden Jahre Zeit, aus Versuch und Irrtum immer komplexere Strukturen zu bilden. Und das zugleich Miliardenfach nebeneinander.
Auch ich sage: wer an Zufall glaubt, glaubt nicht an Gott. Dennoch tragen Rechenbeispiele nicht zur Vertiefung des Glaubens bei. Dass die Evolution stattfand und stattfindet, daran gibt es dennoch keinen Zweifel!
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Wer nicht erkennt, dass hinter allem ein Wille und ein Plan steht, - der ist verblendet, - blind!
Dabei ist jedoch tatsächlich alles auch Entwicklung, - jedoch vorhergesehen und absolut berechenbar, wie die bibel es ja längst beweist, wenn man sie denn überhaupt beachten würde.
Zufall heisst: Es fällt einem etwas zu!
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