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Der alte Bund musste den Menschen davon überzeugen, dass er unter der Macht der abgefallenen Engel die Gebote Gottes NICHT in allem vollkommen einhalten kann, - dass Verfehlungen immer vorkommen, auch wenn man die Gebote Gottes halten möchte, - weil das Fleisch schwach ist. Der Mensch ist etwas niedriger geschaffen als die (zum Teil abgefallenen) Engel und steht fleischlich, unter deren Machteinfluss.
Gott will auch die Engel, die Geister der 1. Schöpfung zurück in die Einheit mit sich selbst führen, auch sie durch das überzeugen was er nach seinem vor Grundlegung der Welt gefassten Plan in dieser zweiten Schöpfung, wirkt. Es gibt also nicht nur Gott und uns, - es geht auch um ‚die Engel’, - ‚die Fürstentümer und Gewalten’ in den ‚himmlischen Regionen’ (geistige Ebene), die schon vor uns da waren.
Die Menschen wurden von Anfang an durch den Widersachers Gottes, den gefallenen Engelfürsten beeinflusst 'Weisheit', Erfolg, Glanz, Reichtum und Größe des Geschöpfes, das Geschöpf, Geschaffenes zu verehren, sich selbst oder andere Geschöpfe, seine eigenen oder Werke anderer Geschöpfe. Man wurde verführt zu glauben, man sei das höchste Wesen, jemand oder etwas in der sichtbaren Welt sei Gott, vielleicht sogar man selber, oder der eigene Bauch.
Gott ist Geist, unsichtbar, bis er sich im Menschen, den er dazu 'ZU SEINEM BILDE GESCHAFFEN' hat, offenbart! Gott hat den Menschenleib sich selbst, also für seinen Geist als Wohnung geschaffen, der Menschenleib ist sein Thron, auf welchem er herrschen wird und die Erde ist seiner Füße Schemel.
Wir aber wurden erst mal von der Wahrheit, von dem durch Gottes Wort offenbarten Leben, von dem im Verborgenen wirkenden Geist Gottes durch den Einfluss der Sichtbarkeit abgezogen. Es herrscht darum Unwissenheit und Ungerechtigkeit auf Erden, trotz aller Wissenschaft und allem ‚Fortschritt’. Der Mensch kann keinen Frieden und keine Sicherheit auf Erden schaffen, wenn man auch viel davon redet, man will alles OHNE Gott selber tun, - und wird den Beweis bekommen, dass das nicht möglich ist. Trotz aller Überwachungs- und Kontrolltechnik, Weltraumflügen, Mikro- und Nanotechnologie, unerhört großen Errungenschaften. Man macht die Rechnung ohne den Wirt und wird erkennen müssen, dass Gott SEINE EHRE keinem anderen geben will! Das (zum Anschauungsunterricht) auserwählte Volk Gottes wird auch noch lernen müssen, dass sie die göttlichen Verheißungen nicht selber, aus eigener Kraft und eigener Weisheit erfüllen und erzwingen können. Sie müssen scheitern, bis sie merken, dass Gott alles wirkt. Wie auch Abram, der Vater aller Gläubigen diese Lebens- und Glaubensschule durchlaufen musste, bevor ihn Gott ‚Freund’ nennen konnte. Von ‚Natur’ aus werden wir eben alle als ‚Feinde’ Gottes geboren, - wir streben danach Eigenes zu tun, anstatt in das Werk Gottes einzugehen und darin zu wandeln.
Hosea 4, 6 Mein Volk geht aus Mangel an Erkenntnis zugrunde;
Zu jeder Zeit waren Menschen da, wenige(!), mit welchen Gott die Verbindung aufrecht erhielt und diese mussten/müssen den Mitmenschen und den Engeln darin dienen, wieder in Verbindung mit Gott als dem Licht zu kommen. Darum mussten sie die Worte Gottes aufschreiben, Königen mitteilen usw. (Propheten)! ‚Prophezeien’ heißt: Klar und deutlich sprechen. Das mussten solche Menschen tun, - nicht von ihrem Eigenen sprechen, sondern von dem, was das Wort Gottes sagt, so dass es klar und deutlich verstanden werden konnte.
Das Lebenslicht der Wahrheit aus Gott der ersten Schöpfung der Engel zu vermitteln, war die Aufgabe des Engelfürsten für die ihm unterstellten Engel. Diese sind die vorhandenen Geister, Geschöpfe früherer Zeit, stammen aus einer Schöpfung die vor unserer jetzt sichtbaren Schöpfung geschaffen worden war. Die Geologie dieser Erde zeugt ja von vielen Jahren und großen Umwälzungen durch die Erd- und Gesteinsschichten. Die Engel sind nur in ihrem Geist-Zustand übrig geblieben. Der Geist ist ja nicht sterblich, nur der Leib. Weil ihr Fürst nicht in der Verbindung mit dem Lebensquell geblieben war, ging ihr leibliches Leben verloren. Weil ihr Fürst also sein Fürstentum nicht bewahrt (sondern zerstört) hatte und sie so ihre Behausung verließen dadurch dass sie ihren Leib und ihre Umwelt zerstört hatten. Ihr Fürst als großes uns glänzendes Geschöpf fing nach wir wissen nicht wie langer Zeit von Harmonie mit Gott, sich selbst, als das Lebens-Licht darzustellen. Er wollte sein wie Gott und er war ja so gross, schön und glänzend, dass seine Untergebenen nur ihn sahen und das, was ER ihnen von Gott vermittelte. So wurde dieser Fürst selbst 'Vater'. Er zeugte die Lüge des EIGENEN aus sich selbst und wurde damit also 'Vater der Lüge'.
Weil Gott die Wahrheit, das Licht und das Leben für alle seine Geschöpfe ist, konnte das Geschöpf das damit nicht in der rechten Einheit blieb, nur Finsternis und Tod bewirken, für die ihm unterstellten Geschöpfe. Sein Einfluss ist Störung der göttlichen Ordnung des Lebens, Zerstörung, Auflösung, Vernichtung. Daran ging die erste Schöpfung zu Grunde. Daraus entstand das Tohuwabohu, der undurchsichtige 'Schlamm', das Gemisch aller Elemente so, dass kein klares Wasser mehr da war. Die reine, klare Wahrheit, das Licht war verfinstert, trüb und trügerisch geworden.
Das ist das Tohuwabohu, der Schlammzustand, aus welchem Gott den Menschen nach dem Fleisch gebildet hat. Gott hat dem Satan die Macht über dieses ‚Tohuwabohu’ nicht sofort weggenommen. Gott tut nichts mit Gewalt. Er beweist nun in dieser zweiten Schöpfung einerseits, dass der Abfall in der Zerstörung allen Lebens ausmündet, und andererseits, dass seine Allmacht und seine in seinem Wort offenbarte Weisheit der einzige wahre Lebensquell ist. Er hat nun diesem Menschen SEINEN ODEM eingehaucht, ihm Vernunft gegeben. Vernunft ist die Fähigkeit, etwas von Gott zu vernehmen. Verstand ist die Fähigkeit, das Vernommene zu verstehen.
Nun war das wahre Licht zwar da, aber auch Satan war schon da, das zeigt die Anwesenheit der Schlange in Eden. Die Verblendung durch die Größe und Schönheit des falschen Lichtes, das nur ein Abglanz war, wie ein Planet im Verhältnis zur Sonne. Der Morgenstern, die Venus, die ja so hell leuchtet. Das Fürstentum des Engelfürsten hieß 'Morgenstern', weil er die Aufgabe hatte, das Licht des kommenden Tages, das unvergängliche Leben aus Gott und Geist, anzukündigen und zu vermitteln. Diese Morgenstern-Stellung ist auf Jesus Christus übergegangen!
Der Einfluss des gefallenen Engelfürsten war also auch in Eden schon da. Er war stark und listig genug, verführte durch seine ungerechte Verführung die Eva und durch sie auch den Adam und die Dinge nahmen ihren Lauf.
Später gab Gott durch Moses das Gesetz und die Opferordnung. Dadurch sollte nun der Sündenzustand des Menschen offensichtlich werden. Durch die wiederholt nötigen Opfer sollten die Menschen erkennen, dass sie diesen im Sichtbaren wirkenden Mächten ausgeliefert waren, also unter dem Machteinfluss der gefallenen Engel, welche Gott ja nur in diesen neuen, nämlich unseren Schöpfungszustand umgewandelt hat. Sie können sich nun hier betätigen, hier ist auch ihr Anschauungsunterricht, zwecks Rückführung in die Harmonie mit Gott und seinem Schöpferwort. Gott gab darum gleichzeitig mit den Geboten auch die Opferordnung, und wer die verordneten Opfer für Verfehlungen brachte, war dadurch wieder mit Gott versöhnt. Das war Vorschattung auf Jesus hin. Niemand konnte 'nichtsündigen', so dass er keine Opfer hätte bringen müssen, nicht einmal ein Hohepriester.
Abel erkannte bereits weitgehend, worum es ging, er verstand seinen Gott besser als Kain. Damals gab es noch kein Gesetz. Das Gebot nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen zu essen, also von der Frucht dessen, was durch die Lüge Satans mit der Wahrheit vermischt als Engeleinfluss vorhanden war, enthielt ja die Warnung Gottes, dass wenn dieses Gebot übertreten werde, man am gleichen Tag unbedingt sterben müsse. Gott redete da von einem Tag nach seinen Tagen. Ein Tag Gottes sind tausend Jahre. Die ersten Menschen wurden noch annähernd tausende Jahre alt, - aber die Unsterblichkeit war verloren. Der Fluch der Sterblichkeit kam durch das Essen von diesem Baum, so wie Gott das vorher gesagt hatte.
Heute glaubt man, es sei ‚normal’ dass man kaum älter als hundert Jahre alt werden könne, - es ist die Erfahrung, - man glaubt verständlicherweise das, was man sieht und weiss nichts mehr davon, wie der Tod in die Schöpfung kam, und wie schon vor der Schöpfung beschlossen ist, dass dieser Fluch wieder weggenommen werden wird. Dass der Sünde Sold der Tod sei wussten jedoch die wenigen Menschen die in Verbindung mit Gott geblieben sind, dass man unter diesem Fluch stand, seit dem Ausschluss aus dem ursprünglichen Zustand 'Eden' (=Freude, Wonne), wo noch kein solcher zweiter, falscher Einfluss neben Gott und seinem Wort der Wahrheit wirksam war, wie es nach dem Genuss der Frucht vom Baum des Guten UND des Bösen der Fall ist.
Diese beiden Seiten kommen nun in den beiden Kindern der ersten Menschen dieser zweiten Schöpfung, und nach diesen Linien bis heute zum Ausdruck. Das muss nun alles geistig verstanden werden, was uns mit diesen Geschichten mitgeteilt ist!
Ein Gemisch von Weiss mit Schwarz ergibt einen Grauton, es kann im Gemisch nie reines Weiss sein. Fließt trüber Fluss in einen Fluss mit klarem Wasser, so wird wenig weiter flussabwärts bald alles Wasser trüb sein und der klare Fluss ist nicht mehr vom trüben unterscheidbar! Gießt man Essig in Wein, so entsteht aus dem Wein Essig. Gießt man aber Wein in Essig, so entsteht aus dem Essig niemals Wein! Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig.
Ein Hefeteig kann aufgehen, - begrenzt, - er bläht sich eine Zeit lang auf, - dann trocknet er an der Luft, wird starr, kann nicht mehr weiter aufgehen, weil die feste Substanz fehlt. So ist ein Mensch, der einen Teil Wahrheit aufgenommen hat, sich darauf etwas einbildet und Lehren will, anstatt weiterzulernen, die GANZE Wahrheit selbst aufzunehmen und darzustellen. Sein Herz ist geteilt, er bleibt auf halbem Weg stehen, verliert das Ziel aus den Augen, ist aufgebläht durch das viele Wissen das er zu haben meint. Er erstarrt auf seinen Hefen, - die nur ein kleines beschränktes und mit leerer Luft gefülltes Gebilde wirkten.
Das sind alles nur Bilder für geistige Einflüsse und wie sie in uns zur Darstellung kommen, je nach dem.
Kain konnte ‚außerhalb von Eden’ Gott darum nicht mehr darin erkennen, dass er ja bereits vor Grundlegung der Welt auch schon die Rettung beschlossen hatte, die Auflösung des Fluches, seinen Heilsplan in Christo Jesu, dem Schlangentreter, der kommen sollte, wie er es schon der Eva mitgeteilt hatte. Möglicherweise hat Eva dem Abel davon mehr mitteilen können als dem Kain, denn sie hoffte ja auf diesen verheißenen Samen, der von IHR kommen sollte. Vielleicht neigte ihre Liebe mehr dem Abel als dem Kain zu. Das wie und warum können wir nicht wissen. Es musst sich aber alles so durchwirken, uns als Lernbeispiel, wie alles, das uns in der Bibel gezeigt ist.
Es kann nun vielleicht erkannt werden, warum Gott selbst, in der Maria, Jesus, den Retter 'zeugte' durch SEINEN Geist, - und nicht durch den fleischlichen Samen des Mannes (Joseph), obwohl beide aus dem Stamm Juda des Volkes Israel stammend mit der heiligen Schrift vertraut waren. Er musste in diesem Fall den Mann, das Geschöpf als zeugenden Einfluss GANZ ausschalten, - damit Jesus zu der ganzen göttlichen Geistfülle heranwachsen konnte. Jesus hat bereits im Kindesalter sein 'Studium' der 'Heiligen Schrift' begonnen und bis zu seinem dreißigsten Lebensjahr fortgeführt! Erst danach (!) redete er und lehrte seine Jünger und ging dann SEINEN WEG gehorsam bis in den Tod am Kreuz. Er, das ins Fleisch gekommene Wort Gottes, als er SICH SELBER in der heiligen Schrift als den verheißenen Messias erkannte, musste selbst durch Leiden den Gehorsam zu diesem Wort Gottes lernen! Er war und blieb OHNE SÜNDE, - das konnte und musste nur er darstellen. Wer sonst von sich behauptet sündlos zu sein ist ein Lügner und daran erkennt man 'DIE LÜGE': Die Selbstgerechtigkeit des vergänglichen Geschöpfes und die Behauptung, man HABE LEBEN, ist DIE LÜGE SATANS. Leben und Tod sind nicht zusammengehörend, es sind Gegensätze, die wir als solche erkennen müssen, wenn wir das wahre Leben finden möchten.
Kain merkte also, dass Abels Opfer Gott angenehm war und seine eigenen Opfer nicht. Worin lag der Unterschied in der Gesinnung der beiden Opfernden?
Abel erkannte, dass er ein Sünder war und sein Leben vor Gott verwirkt war, und opferte ein Lamm. Damit suchte er Gnade vor Gott, bat um Vergebung, flehte darum, sein Leben trotz seiner Verfehlung behalten zu dürfen. Dieses an seiner Stelle gestorbene Lamm sollte seinen eigenen Tod darstellen. Damit bekannte er seine Sünde vor Gott und suchte nicht sie zu verbergen. Abel verdrängte nichts, ließ sich nicht von der Wahrheit ablenken und täuschen.
Kain hielt sich noch für gut und gerecht genug um mit Gott Verbindung zu pflegen. Da er Gott nicht erkannte, wusste er von der Wesensart Gottes eben nichts, - auch nicht wie unmöglich es in seinem Zustand war, mit Gott Verbindung haben zu können. Er opferte Gott von seinen eigenen Werken in dem Sinn, dass er Gott für das was Gott zu seinem Erfolg beigetragen hat, auch etwas abgeben will. Er dachte vielleicht etwa so: Gott hat ja Sonne, Wasser, Erde, Luft und Wind etc. gegeben, er soll auch Anteil an MEINER Ernte bekommen, was ich im Schweiße meines Angesichtes erarbeitet habe. Er 'teilte' mit Gott, gab ihm etwas davon ab, was er und meinte, das sollte Gott befriedigen. Er war sich gar nicht bewusst, konnte es nicht einsehen, dass er dadurch, dass er unter dem Einfluss 'des Gemisches von Gut und Böse' in einer so unklaren, trüben Stellung vor Gott war, dass er nichts davon verstand, dass der gegenwärtige Zustand nicht ein bleibender war, - weil ja der Tod wirksam war, - langsam, aber unaufhaltsam. Er konnte darum eben vor Gott nicht als 'rein' anerkannt werden. Gott, das Leben, verbindet sich nicht mit dem Tod, dem im Geiste verunreinigten und darum sterblichen Geschöpf anders, als wie er es in Christo vor Grundlegung der Welt beschlossen hat! Gott ist vollkommen und bleibt es auch! Diese Stellung der Selbstgerechtigkeit, dass wir meinen recht und gerecht vor Gott sein zu können durch Verbesserung des Fleischeszustandes, ist eben die Stellung, in welcher wir NICHT vor Gott bestehen können! Die Reinigung muss im Geist geschehen, - das innere des Gefäßes muss gereinigt werden, dadurch wird dann ALLES rein. Nur so wirkt sich am Ende das Leben aus Gott auch im Fleische aus, nur durch den Geist Gottes in seiner GANZEN Fülle.
Abel wollte Gott nicht ein Lamm schenken, als er dieses opferte, - seine Gesinnung war, wie weiter oben beschrieben, eine ganz andere! Einen Menschen wie Abel kann Gott leiten, - er will auf Gott hören, er sehnt sich nach der Verbindung mit Gott, demütigt sich und kann wegen seiner Aufrichtigkeit auch von Gott aufgerichtet werden und dadurch im Geiste wachsen, durch die Leitung des Geistes Gottes. Kain sieht nicht, was er noch dazulernen -, geistig dazu bekommen könnte oder müsste, - er glaubt schon alles zu besitzen, was man zum Leben braucht. Seine Herzenstür ist zu. Gott kann einen solchen Menschen nicht weiterführen, auf SEINE Geistes-Höhe. Ein Kain kann NUR durch seine eigenen Erfahrungen lernen, durch das was er sieht und am Leibe durchmacht, bis es nicht mehr nach seinem Willen und seinen Wünschen geht, und erst dann den rechten Weg vielleicht noch finden.
Alles gehört Gott, ist durch sein Wort und zu diesem geschaffen, auch wir selbst, mit allen unseren unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten. Unsere Fähigkeiten und unsere Schaffenskraft hat er uns für uns und unsere Mitwelt zum Nutzen geschenkt, damit wir uns gegenseitig ergänzen und alle an allem Anteil haben können und nicht damit wir uns selbst damit Vorteile verschaffen, Reichtum anhäufen, die Erde abweiden, ausbeuten und um Gewinnes willen alles verderben und zu Grunde richten, in unserer Habgier, während andere deswegen darben, leiden, sterben. Alles gehört Gott und wir können ihm davon nichts schenken! Wir sollen mit dem was er uns geschenkt hat aber den Mitgeschöpfen dienen, im Frieden untereinander. Keinen Frieden kann es aber für die Gottlosen geben, denn sie fragen nicht nach Gott und seinem im Wort offenbarten Heilsplan, in welchem allein der Friede für diese Schöpfung niedergelegt ist.
Der 'Gerechte', - der so heißt, weil er seine Gerechtigkeit nach der verheißenen Gnade Gottes sucht und bekommt, weil die Gnade durch Jesus Christus geworden ist, - der Mensch der nicht aus sich selbst Gerechtigkeit darzustellen sucht, - sondern erkennt und bekennt, dass er ein Sünder ist, und die Erlösung die Gott in SEINEM WERK in Jesus Christus vollbracht und ausgeführt hat annimmt, der nimmt den Hohepriesterdienst Jesu vor Gott an, weiss sich von Jesus vor Gott vertreten, unverklagbar und gerechtfertigt.
Ein solcher Gerechter, weil durch Jesus Gerechtfertigter, wird bis heute von einem selbstgerechten Menschen -, der durch seine EIGENE Gerechtigkeit meint gut genug zu sein vor Gott und der Welt, - gehasst, bedrückt, getötet, wie es Kain darstellen musste, der aus Unverstand, Eifersucht und Neid seinen Bruder Abel schlussendlich, nach wir wissen nicht wie vielen Auseinandersetzungen, im Affekt tot schlug. Wer seinen Bruder auch 'nur' hasst, ist ein Totschläger, sagt Jesus. Hass bewirkt Leiden, Krankheit und Tod, nach allen Seiten, auch beim Hassenden selbst.
Alles, - von Anfang der Bibel an, weist auf den Messias, weist auf Jesus hin. Bereits bei Adam und Eva, - den Menschen mit welchen Gott nach dem Abfall und der Zerstörung der vorherigen Schöpfung wieder einen Neuanfang machte, wird der Eva verheißen, dass aus ihrem Samen der 'Schlangentreter' kommen werde. Dieser Schlangentreter ist Jesus, der 'der Schlange' den Kopf zertrat durch seinen Tod am Kreuz, das Begrabenwerden, das Auferwecktwerden, die Auferstehung und das versetzt werden ins Himmlische! Das ist weiter durch alle Bücher des alten Testamentes hindurch gezeigt. Alle Propheten weisen auf dieses verheißene Heil hin, dass Gott den Messias dann auch wirklich senden wird, durch welchen alle den Vätern gegebenen Verheißungen sich erfüllen werden und der Fluch der Sterblichkeit, der seit dem Essen der Frucht vom Baum der Erkenntnis des Guten UND des Bösen auf der Schöpfung lastet, wieder wegzunehmen!
Der Messias ist gekommen, er hat den Sieg errungen! Nun muss dieser Sieg solange verkündigt werden, bis er in der Anzahl Menschen dargestellt werden kann, die dafür notwendig ist, um die ganze Fülle Gottes so darzustellen, dass der volle ‚TAG’ da ist, - dass die Finsternis GANZ verschlungen ist.
Die Bibel ist ein Ganzes. Das Neue Testament ist heute gültig, ja! Es kann jedoch ohne das Alte Testament und die Propheten nicht richtig verstanden werden und ohne die Offenbarung wissen wir nicht, wie es sich alles HEUTE erfüllt. In der Offenbarung als dem dritten und neuesten Teil der Bibel, zeigt der auferstandene Jesus selbst dem Apostel Johannes (in der Verbannung auf Patmos) in verschlüsselter Form, wie der Ratschluss Gottes sich nun abschließend erfüllt.
Man kann schon nach Belieben mit dem Wort Gottes jonglieren und Kurzschlüsse ziehen. Das wird ja seit mehreren tausend Jahren gemacht und der Schaden davon ist gross. Jeder vergreift sich am Wort Gottes. Man stielt davon was einem in den Kram passt und vermischt es mit EIGENEM, so wie Satan es eben einflüstert.
Gott passt seinen VOR GRUNDLEGUNG DER WELT GEFASSTEN Heilsplan jedoch nicht unseren Vorstellungen und Wünschen an! Wollen wir das Heil erlangen und vom Fluch der Sterblichkeit erlöst werden, müssen wir schon auf SEINE Ordnungen eingehen, und da diese größtenteils gar nicht mehr gesehen, verstanden und erkannt werden können, weil das wichtigste durch Irrlehren verschüttet wurde und verloren gegangen ist (Verlust der ersten Liebe in der ersten Gemeinde), darum wird es jetzt HEUTE wieder gezeigt, weil sich in dieser unserer Zeit nun auch ALLES abschließend endlich erfüllt.
Tatsache ist, dass es nichts nützt, die Bibel zu studieren um damit Macht ausüben zu wollen. Satan wirkt gerade und hauptsächlich in machtgierigen Menschen seinen Einfluss und sie merken es nicht und glauben dabei Gott zu dienen.
John 16:1 Solches habe ich zu euch geredet, damit ihr keinen Anstoß nehmet.
2 Sie werden euch aus der Gemeinschaft ausschließen; es kommt sogar die Stunde, wo jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu erweisen.
3 Und solches werden sie euch tun, weil sie weder den Vater noch mich kennen.
4 Ich aber habe euch solches gesagt, damit, wenn die Stunde kommt, ihr daran denket, daß ich es euch gesagt habe.
Satan will als Vater der Lüge die Wahrheit den Geschöpfen (Engeln und Menschen) verdunkeln und verdrehen und das ist ihm bis heute auch weitgehend gelungen! Wenn also Irrlehre da ist, so sieht sie der Wahrheit so ähnlich wie eine falsche Banknote der Echten und nur ein Experte kann es unterscheiden! Das ist der Grund, warum schon in der Zeit Jesu, die Schriftgelehrten (Pharisäer)Jesus gehasst haben. - also die, welche die Bibel studiert hatten und Lehrer dafür waren, waren seine Feinde. Sie waren zugleich Priester und Beamte, von den Römern über ihr eigenes Volk gesetzt. Sie waren unter dem Einfluss des Vaters der Lüge und es ging ihnen in erster Linie um die Erhaltung ihrer (durch die Römer beschränkten Beamten-) "Macht" und nicht darum, das Volk mit Gottes Wort als dem Lebensquell in die von Gott beschlossene Einheit und Harmonie zu bringen. Das kam bei ihnen, wenn überhaupt, dann erst an zweiter Stelle, oder aber es hatte schon gar keinen wichtigen Platz mehr in ihrer Gesinnung! Darum konnte der Widersacher bis heute noch so lange verheerend wirken und Gott lässt es zu, eine ganz bestimmte Zeit lang, - er wirkt das Heil eben auf SEINE Weise und ER hat Zeit, im Gegensatz zu uns, die wir ja unter dem Fluch der Sterblichkeit vergänglich sind. Diese Zeit ist nur jedoch in Kürze abgelaufen!
Der Himmel ist die Einheit des Geschöpfes mit dem Schöpfer!
Ich habe im letzten Beitrag deutlich gemacht, dass unsere Verfehlungen uns selber, den Mitmenschen und unserem Lebensraum, unserer Umwelt schaden. Sie wirken Tod, Zerstörung und Auflösung. Jede Ungerechtigkeit ist Sünde! Wenn nun diese Welt gerettet werden soll, so dass die Gerechtigkeit Gottes anstelle der Selbstgerechtigkeit der Geschöpfe, darin wohnt, so dass das unvergängliche Leben aus Gott und Geist seinen Geschöpfen zufließen kann, dann muss Gott uns die Fehler in unserer Gesinnung, in unserem Willen, in unserem Geist zeigen, uns lehren und wir müssen uns belehren lassen oder wir gehen zu Grunde! Darum lernen wir dann auch, wenn wir nicht aufs Wort hören, aus allen unseren Erfahrungen und müssen merken: "So geht es nicht!" Und es ist dann hoffentlich noch Zeit da, also dass wir uns doch noch rechtzeitig belehren und leiten lassen durch Gottes Wort, verkündigt durch den Gesalbten Gottes, seinen Engel, seinen Boten, damit wir überhaupt überleben können. Gott will uns ja zur Vollkommenheit führen. Wer also meint mit dem Kopf durch die Wand rennen zu können, also alles nach EIGENEM GUTDÜNKEN schaffen zu wollen, auch den Frieden auf der Welt, der wird an seinem eigenen Kopf merken, dass das nicht geht. Wie sollten wir geistig wachsen können, dazulernen, wenn wir einfach meinen, alles sei schon richtig wie wir es meinen? Es hat ja verheerende Folgen, wenn wir Geschöpfe und so weise dünken und weiter draufloswursteln auf dieser Erde! Wir würden alles zerstören. Kein Mensch kann ALLES erforschen. Es gibt darum so viele Spezialgebiete in der Wissenschaft. Man hat zwar viel erreicht, geleistet, Großartiges herausgefunden und geschaffen, - aber es war doch alles schon da, Gott hat es geschaffen, - wir machen nur etwas aus dem, was schon da ist, wie haben es nicht wirklich erfunden, nur hier gefunden, geschaffen hat Gott alles durch SEIN Wort, - auch unsere Forscherfähigkeiten und jedes Talent und jede Gabe und Eingebung! Weil aber Forscher eines Teil-Gebietes zu wenig über die anderen Gebiete wissen, erkennt man erst zu spät, wie alle Gebiete miteinander ein komplexes System sind. Wenn auf einem Gebiet etwas verändert wird, hat das seine Auswirkungen auf anderen Gebieten und das wirkt sich weiter aus und Dinge, die wir als Segen und Erfolg ansehen, können sich plötzlich als Ursache großer Schäden, - als Fluch auswirken. Wir erkennen die Teufelskreise zu spät als solche! Wenn Gott die Zeit nicht verkürzen würde, so würde kein Fleisch gerettet, sagt uns sein Wort! Gott MUSS eingreifen, weil er diese Erde nicht geschaffen hat, dass sie LEER sein soll, sondern um bewohnt zu sein, und uns Menschen hat er dazu geschaffen, die Wohnung für SEINEN Geist, den er in SEINEM WORT offenbart, zu SEIN und dadurch zu LEBEN!
Strafe ist darum nie eine sinnlose Schikane sondern wie eine Leitplanke gegeben, damit wir nicht GANZ alles zu Grunde richten. Aber wir tun es eben doch und Gott muss sehr mächtig eingreifen! Dass wir nahe an einem Totalkollaps dieses Planeten sind, merken nicht alle, - es ist aber so! Dass die Ungerechtigkeit überhand nimmt, merken auch nicht alle, - es ist aber so! Was in den Propheten des Alten Testamentes steht gilt vieles erst für die heutige LETZTE Zeit. Man lese also auch Habakuk, Jesaja UND ALLE ANDEREN PROPHETEN DER BIBEL und denke darüber nach, was sie mitteilen!
Der Sinn der Worte in König Davids Psalm: Dein Stecken und Stab, die trösten mich, weisen auf den führenden UND strafenden Gott hin. Die Schicksalsschläge sind während man sie erfährt hart und schmerzhaft, UND WIR LÖSEN SIE SELBER DURCH UNSER FEHLVERHALTEN AUS, - sie müssen jedoch den Einsichtigen zur Umkehr zu Gott leiten, - dann dienen sie eben doch auch noch zum Segen mit, weil es in dieser Lebensschule einzig darum geht, in die Verbindung mit dem lebendigen Gott als dem Quell des unvergänglichen Lebens zu kommen, alles andere ist nebensächlich, weil vergänglich! Die Erfahrungen können also 'Schläge' bringen (der Stecken), - wenn wir jedoch den Segen darin erkennen und die Führung Gottes, dann haben wir auch eine sichere Stütze durch den Stab Gottes und sind immer getrost und werden nach den Schlägen getröstet durch die daraus resultierende Freude der erfahrenen Rettung durch die Verbindung mit der Wahrheit aus dem Lebensquell. Gott führt uns ja durch die Finsternis (der Sterblichkeit) hindurch ans Licht (des unvergänglichen Lebens), damit wir dann nicht wieder abfallen wie die ersten Geschöpfe, die Engel, weil wir diese Finsternis dann bereits hinter uns haben.
Wem es also immer nur gut geht, - der kann kaum viel lernen dabei und er wird wahrscheinlich ein Selbstgerechter sein und meinen, Gott lohne ihm seine guten Werke und darum gehe es ihm so gut, und wird vor Gott kaum bestehen können, in seiner EIGENEN, eingebildeten Gerechtigkeit! Ein solcher fällt nur einmal, und steht nicht wider auf. Der Schwache, der sich seiner Schwachheit bewusst ist, steht, wenn er auch sieben Mal fällt, doch sieben Mal wieder auf, weil er sich von Gott zurecht bringen lässt!
Die Finsternis ist die Sterblichkeit. Das Licht ist das unvergängliche Leben!
Es gibt nur EINE SÜNDE ZUM TODE, das ist DIE SÜNDE DES UNGLAUBENS an das Erlösungswerk Gottes in Jesus Christus vollbracht. Durch Jesus sind uns also nicht nur die Sünden vergeben, sondern wir sind von dem Todesurteil des Gesetzes: Der Sünde Sold ist der Tod, in Christo losgesprochen, weil er diesen Preis für uns bezahlt hat. Wir sind dadurch nicht mehr unter dem Gesetz der Sünde und des Todes, sondern unter der Gnade! Das kann sich jedoch nur an uns auswirken, wenn es geglaubt wird, darum ist das Nichtglauben das einzige Hindernis dafür, dass es sich erfüllen kann.
Wenn wir aber an Jesus Christus so glauben wie die Schrift sagt, - dass er für uns ALLE gestorben ist und die ganze Schöpfung durch seinen Tod mit Gott versöhnt hat, UND DASS GOTT IHN VON DEN TOTEN AUFERWECKT HAT, und wenn wir das in einem ungeteilten Herzen (=Geist) bewahren bis ans Ende dieses bald zu Ende gehenden Weltzeitalters, dann sind wir gerettet. Wenn wir diese Erlösung wirklich GANZ fassen, dann wollen wir nicht mehr uns selbst leben, sondern nur noch GANZ dem, der für uns gestorben ist, - weil wir IN IHM gerecht gemacht SIND und BLEIBEN und auch MIT IHM offenbar werden, in HERRLICHKEIT, zu der von Gott bestimmten Zeit, hier auf Erden. Das geschieht in der jetzt lebenden Generation, darum wird es auch jetzt wieder alles gezeigt und die Wahrheit ist wieder auf den Leuchter gestellt, GANZ vorhanden!
Ein Vorläufer und Vorbild von Jesus war Henoch (=>Melchisedek)! , der siebente nach Adam (vor der Flut). Er ist NICHT GESTORBEN! Er erschien nach der Flut dem Abram und segnete ihn. Auch Abel und sein Opferlamm ist ein Vorbild auf Jesus hin. Dann wieder Isaak, als er geopfert werden sollte. Schon die Geburt Isaaks war nach der Naturordnung gar nicht möglich. Gott wartete bis Abram in seiner Glaubensschule und Glaubensentwicklung DEN Glauben erreicht hatte, dass er überzeugt war, dass Gott mächtig sei, das was er verheißen hat, auch zu tun, und zwar ohne dass der Mensch dabei noch nachhelfen muss, wie er dies nach dem Rat seiner Frau Saraj vorher noch tun zu müssen meinte, wodurch dann die aus den unterschiedlichen Glaubensstellungen heraus gezeugten Kinder wieder den entsprechenden Anschauungsunterricht darstellen mussten, damit wir alle lernen, Gott recht zu verstehen! Glauben fängt immer erst dort an, wo an die Allmacht Gottes geglaubt wird, also auch an das, was UNS Geschöpfen absolut unmöglich erscheint. Wenn Gott es verheißen hat, dann tut er es auch, - ja, auch das uns absolut unmöglich Erscheinende!
Dann gab es den ELIA, - der ist auch NICHT gestorben!
Gott ist das unvergängliche LEBEN!
Satan täuscht den Geschöpfen vor, Leben zu haben, - das ist aber nur dieses vergängliche Leben, das mit dem Tod und der Verwesung endet. In der Bibel ist es 'Das Staubfressen der Schlange' genannt, dieses 'Werden und Vergehen'. Man wird nach dem Fleisch gezeugt nur zum Sterben geboren, wenn nicht durch das Wort Gottes eine Zeugung im Geist des Menschen stattfinden kann, so dass dann durch den Geist das wahre Leben auch dem Leib zufließt! Diesen Zugang zu dieser Freude und Herrlichkeit des unvergänglichen Lebens Gottes wieder zu haben und dadurch in den ‚Himmel’ in die Einheit mit diesem Gott einzugehen, das ist 'EDEN', die Freude und Wonne, die uns durch das ‚Evangelium’ durch die Frohe Botschaft jetzt wieder verkündigt ist - und diesen Weg hat Jesus für uns eingeweiht und erschlossen!
Wenn Gott in seiner ganzen Geistfülle in Menschen wohnt, und das am Menschenleib offenbar wird, dann kommt auch diese Allmacht Gottes hier auf Erden in Menschen zur Darstellung, IN diesen Menschen, und zwar so dass Gott durch sie wieder herrscht, zum Heil und Segen für ALLE, die dieses Leben auch bekommen sollen. Das ist es, was offenbar werden wird in der 'Wiederkunft Christi', jedoch an den vielen Erstlingen gleichzeitig, die den Leib Christi, dessen Haupt Jesus ist, darstellen, also nicht an einem einzelnen Menschen. Diese Erstlinge müssen den Geist Gottes in seinem ganzen Umfang durch das Wort Gottes aufnehmen, indem sie sich von Gott im Himmel (=im Geist) zubereiten und vom Geist der Wahrheit in die GANZE Wahrheit leiten lassen und darum kennen sie dann den (Geist des Vaters), der von Anfang ist und er wohnt samt Jesus (dem Geist Christi) IN ihnen.
Fast 10 Millionen 'Christen' wurden unlängst gezählt. Sie meinen sicher alle, den rechten Glauben zu haben. Den Glauben wie die Schrift sagt haben am vorerst jedoch nur knapp 150'000 Menschen, - die Erstlinge. Erst wenn diese Erstlinge in ihrer Vollkommenheit und Vollmacht offenbar sind, kann den übrigen Menschen des Volkes und den übrigen Völkern, der ganzen Schöpfung, aller Kreatur stufenweise geholfen werden. Es geht zuerst nur um diese Erstlinge, - sie müssen vollendet werden, damit das Heil kommen kann. Das ist nach Gottes Ordnung der Weg, so ist es vorherbestimmt und darum geht es auch so!
Man kann sich nichts nehmen, ohne dass Gott gibt und er gibt es so, wie ER es beschlossen hat! Er muss uns 'innere Augen', einen 'Sechsten Sinn' geben IHN zu erkennen durch sein Wort, damit wir das Wort auch richtig verstehen, fassen und aufnehmen können, denn Geistiges muss auch geistig beurteilt werden können, damit man durchs Wort zum wahren Sinn kommen kann. Wenn man es ‚natürlich’, also nach der sichtbaren Naturordnung beurteilt und deutet und nicht auf der geistigen Ebene, dann kommt etwas ganz Verkehrtes heraus und man versteht Gottes Wort nicht richtig und das schadet mehr als es nützen kann. Die Wahrheit muss aufgeschlossen werden von jemandem, der darüber wirklich Aufschluss hat. Gott hat immer seine Knechte gesandt, um dies zu tun. Das waren immer Einzelne, die es den anderen vermitteln und zeigen mussten. Das ist Gottes Ordnung, darin verändert er sich auch heute nicht. Der Glaube kommt aus der Predigt. Es wird zwar viel gepredigt, - aber nicht alles ist die Wahrheit. Man muss die Wahrheit kennen, um zu merken, was Irrlehre ist, sonst kann man das nicht unterscheiden, denn die Irrlehrer kommen auch mit Bibelsprüchen, vermischt mit Irrtum! Man muss Experte sein, in der Wahrheit, sonst wird man verführt. Ich selber könnte nicht unterscheiden, wenn mir die Wahrheit nicht durch den für die heutige Zeit bestimmten Knecht Gottes aufgeschlossen worden wäre. Es ist auch so, und das muss in Liebe, Geduld und Ausdauer getragen und ertragen werden, es ist sozusagen der letzte Schliff, dass so wie die Welt Jesus gehasst hatte, so werden auch stets seine Jünger gehasst sein, und eine Zeit lang unterliegen müssen. Aber nur, damit der Sieg umso mächtiger in Erscheinung trete! Das/der Böse wird durch das Gute überwunden und so von Gott durch die Glaubenskette seiner Kinder gebunden und weggeschlossen.
Wer der Welt Freund sein will, der macht sich zum Feinde Gottes. Mit Welt ist alles gemeint, was eben in der Sichtbarkeit, in der 'Gesellschaft' als gross, mächtig, glänzend, und verehrungswürdig gilt und auch verehrt wird, also Menschen, Geschöpfe oder Menschenwerke, anstatt dass dem Schöpfer die Ehre gegeben wird die nur IHM gebührt und dem 'Lamm'.
Prediger 9, 14 Gegen eine kleine Stadt, in welcher wenig Männer waren, kam ein großer König und belagerte sie und baute große Belagerungstürme wider sie.
15 Da fand sich in derselben Stadt ein armer, aber weiser Mann, der rettete die Stadt durch seine Weisheit, und kein Mensch hatte an diesen armen Mann gedacht. 16 Da sprach ich: Weisheit ist besser als Stärke! Aber die Weisheit des Armen ist verachtet, und man hört nicht auf ihn. 17 Die Worte der Weisen, die man in der Stille vernimmt, sind besser als das Schreien eines Herrschers unter den Narren. 18 Weisheit ist besser als Kriegsgerät; aber ein einziger Sünder verdirbt viel Gutes.
Engel sind Boten, Botschafter (Englisch: ANGEL) EvANGELium bedeutet: Frohe Botschaft!
Christus bedeutet: Der Gesalbte!
Salben tut man mit Öl. Öl wird auch für Öllampen verwendet, damit diese Licht geben. Die geistige Bedeutung von 'Gesalbter' ist also 'Erleuchteter'.
Christus ist 'Der Erleuchtete'!
Darum müssen wir um 'IN CHRISTO' zu sein, um 'SEIN LEIB', 'SEINE BRAUT' zu sein, zu der er (im Geist) kommen kann, diese Erleuchtung, - den Geist Christi vollumfänglich aufnehmen. Das geht stufenweise, das ist ein Entwicklungsprozess:
1. Geist der Kindschaft/Geist der Verheißung
2. Geist der Weisheit und Offenbarung --> Geist der Wahrheit der in die ganze Wahrheit leitet, wenn das Herz bzw. der Geist des Menschen eine ungeteilte Stellung dazu einnimmt
3. Geist Christi, das Ausgießen der Liebe Gottes ins Herz
4. Geist des Vaters = Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat.
Wenn die 3. Stufe erreicht ist, dann kann Gott der Vater unsere sterblichen Leiber in der Folge lebendig machen, durch seinen Geist, - das ist dann diese 4. Stufe des Wirkens des Geistes Gottes des Vaters, der Jesus aus den Toten auferweckt hat.
In der Offenbarung sind uns die 'sieben Geister Gottes' gezeigt! Das gilt für die Gerichtszeit.
Ja, es gäbe noch viel zu zeigen, aufzuschließen, zu erklären. Einmal wird dann allen alles klar sein. Das wird eine wunderbare Zeit sein und wir hoffen doch, sie zu erleben, darum wollen wir auch die rechte Stellung dazu einnehmen!
Habakuk 2,13 Siehe, kommt es nicht vom HERRN der Heerscharen, daß Völker fürs Feuer arbeiten und Nationen für nichts sich abmühen? 14 Denn die Erde wird voll werden der Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN, gleichwie die Wasser den Meeresgrund bedecken.
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Shoshana, wer soll das denn lesen?
Ein paar Stichworte reichen aus und eigene Gedanken sind wertvoller als die Copy-Taste.
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Hallo shoshana,
wie soll ich darauf antworten?
Ich versuche es dennoch. Und zwar nicht, indem ich auf deine einzelnen Aussagen eingehe, denn das würde ein unüberschauberer Wirrwarr werden.
Es gilt zu unterscheiden, was ist Mythos, was ist Lüge, was ist Wahrheit
Mythos und Ausdruck des Strebens der Menschen nach Weisheit ist Genesis.
Diese Geschichte ist, wie viele Vorstellungen aus dem At, aus babylonischer Zeit übernommen. Ich will jetzt nicht die Ursprünge der einzelnen Vorstellungen auflisten, was ist zoroastrisch oder was sumerisch usw.
Auf der Basis dieser Vorstellungen wurden die Ereignisse, die in Exodus ff beschrieben sind, in das Weltbild der damaligen Weisen eigeordnet. Und somit wurde die Lüge als Wahrheit erklärt. Die Lüge ist der Satz: "Ich bin dein Gott". Und derjeinige, der diese Lüge aussprach, wurde von Jesus als der "Vater der Lüge" bezeichnet. Die Theologen widerum verstehen darunter den Satan. JHWH aber war nicht derjenige, den die Theologen unter "Satan" verstehen. Er war lediglich ein "Engel". Zumindest das, was die Menschen damals als "Engel" bezeichneten. das ist der Kernpunkt. Diese "Engel" waren Gott niemals näher, als wir Menschen. Sie sind genauso Geschöpfe des einen Gottes. Aber sie haben die Weisen in die Irre geführt. Indem sie glaubten, weise zu sein, wurden sie zu Toren.
Ich unterhalte mich sehr gerne mit dir über den Römerbrief.
Ich unterhalte mich sehr gerne mit dir über die Offenbarung.
Ich unterhalte mich sehr gerne mit dir über die Propheten.
Aber zuerst lass und über das Evangelium des Johannes reden.
Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Joh 1,17
Über diesen Satz.
Er sagt aus, daß vor Jesus Christus keine Gnade da war.
Er sagt aus, daß vor Jesus Christus keine Wahrheit da war.
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Hi galater
auch wenn ich mein System jetzt aufgemotzt habe und ich auf einen gewissen Minister auf Bundesebene sch..e,
aber kannst mir mal verraten, wem du ein solches Posting wirklich zumutest?
Ich weiß jetzt nicht, ob das Eigenproduktion oder copy ist, aber unabhängig davon, nee, also, das tu ich mir nicht an, auch wenn ich in Anbetracht der Zeit am übelegen bin, die Nacht nicht noch durchzumachen....
Selbst wenn sich einer erbarmt, entweder er/sie antwortet mit, ja, du hast Recht (hast wohl beabsichtigt, du Schlingel, wie ), oder für eine Stellungsnahme kommt bestimmt dann das Doppelte inklusive Zitate heraus...
Also ich denke mal, ein wenig Rücksicht könntest Du auch auf potentielle Leser nehmen! Oder hat Paulus gesagt: Jawoll, gibts ihnen, damit sie an den Buchstaben ersticken mögen?
Gruß und Gute Nacht!
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Gut, reden wir über Johannes und sein Evangelium!
Hier eine Aussage Johannes des Täufers über Jesus, von dem Apostel Johannes aufgeschrieben:
Joh. 1, 25 Und sie fragten ihn und sprachen zu ihm: Warum taufst du denn, wenn du nicht der Christus bist, noch Elia, noch der Prophet?
26 Johannes antwortete ihnen und sprach: Ich taufe mit Wasser; aber mitten unter euch steht Einer, den ihr nicht kennt,
27 welcher nach mir kommt, der doch vor mir gewesen ist, für den ich nicht würdig bin, ihm den Schuhriemen zu lösen.
Und der Anfang des Johannesevangeliums lautet so:
John 1:1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
2 Dieses war im Anfang bei Gott.
3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. 4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.
6 Es wurde ein Mensch von Gott gesandt, der hieß Johannes.
7 Dieser kam zum Zeugnis, um zu zeugen von dem Licht, damit alle durch ihn glaubten.
8 Nicht er war das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht.
9 Das wahrhaftige Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen. 10 Es war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
12 Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
13 welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. 15 Johannes zeugte von ihm, rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir gewesen, denn er war eher als ich.
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