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Ich würde das so nicht behaupten, denn das einzige was man sagen kann ist, dass er wohl mit grosser Wahrscheinlichkeit stattgefunden hat.
Das dies ein Beweis für einen Gott sein soll, der alle Fäden in der Hand hält ist wiederum Spekulation. Weiter ist es auch Spekulation, das es unbedingt ein gewolltest Ereignis sein muss.
Wenn man bedenkt, dass wir bisher keine Kenntnis von den höheren Dimensionen haben, kann es durchaus sein, dass die oft angeführte These Wirkung muss immer mit einer Ursache verknüpft sein, nicht unbedingt auch in diesen höheren Dimensionen diese Gestalt hat.
Liebe Grüsse
Unien
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persönlich kann ich mir die frage ob gott existiert nicht beantworten, weder mit ja oder nein und bin noch auf der suche wie so viele...
aber mal eine frage
stellt euch vor ihr seid mutter oder vater und ihr stellt euer kind vor die entscheidung eine zuckerstange zu nehmen (allegorie zu allen versuchungen auf der welt) und einer stange sellerie (allegorie zu einer weitsichtig vernünftigeren entscheidung). würdet ihr eurem kind (allegorie für die menschheit) dann böse sein wenn es die auswirkung des handelns nicht vollends begreift und die langfristig vernünftigere entscheidung zu gunsten des moment verhafteten genusses ausschlägt?
noch ein denkanstoß
tiere werden soweit ich weiss nicht von got bestraft und für durchweg gut bewertet (vielleicht bis auf die schlange). nun taucht unter anderem auch in diesem forum auf gott hinter allen naturgesetzten also auch als impuls vielleicht der evoultion zu sehen. meine frage wäre dann ab welchem punkt der evolution das von gott zu bewertende handeln des zwischenproduktes mensch einsetzt. (wenn man vermessener maßen annimmt das der mensch das maß der bisherigen schöpfung/evolution ist, aber nicht zu vermessen ist um intelligenteren lebensformen in der zukunft platz einzuräumen.)
oder nochmal zurück, sind zum beispiel affen als tiere wirklich von gottes bewertung ausgenommen wo es doch auch bei ihnen, neid, habgier, völlerei und streit gibt?
mfg iodine
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@iodine
Deine Frage mit Zucker und Sellerie übergehe ich einfach. Die trifft nicht den Kern.
Die nächste Frage ist überaus komplex. Und die läßt sich in diesem Rahmen nicht beantworten. Ich versuche dennoch, auf einige wesentliche Punkte einzugehen.
Ist Gott ein strafender Gott?
Jesus hat zu dem Verbrecher, der mit ihm gekreuzigt wurde gesagt:
"Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein".
Da ist von Strafe pder Sühne keine Rede.
Jesus hat beim Gleichnis vom verlorenen Sohn gezeigt, daß der Vater uns annimmt, ohne jeglichen Vorbehalt. Wenn wir uns ihm zuwenden.
Auch hier von Strafe für ungebührliches Verhalten keine Rede.
Jesus hat der Ehebrecherin gesagt: "geh, und sündige nicht wieder".
Auch hier keine Rede von Buße oder Sühne.
Der strafende Gott wurde durch die Kirche vom alten Testament übernommen.
Jesus aber hat den gnädigen Gott verkündet.
Paulus schreibt, daß erst durch das Erkennen der Sünde der Wunsch nach Erlösung von dieser Macht der Sünde in uns Menschen entstehen konnte. Erst die Erkenntnis unserer eigenen Machtlosigkeit hat uns nach Gott dürsten lassen.
Und diesen wahren Gott, der uns annimmt, den hat Jesus der Welt verkündet. Erstmals. Und das ist eine neue Dimension von Gott. Das ist ein neuer Gott. Ein bis dahin unbekannter Gott. Der wahre Gott.
In den Köpfen der Menschen und in den Lehren der Religionen wurde aber diese Botschaft mit dem alten Gottesbild vermischt. Und diese Mischung brachte den Zweifel. Wie kann denn der gnädige Gott ein strafender Gott sein? Und diese Zweifel sind in jedem Menschen, der ernsthaft nach Gott sucht. Er findet keine Antwort. Die Religionen sagen ihm, daß er das so und so glauben solle, weil es so und so eben sei. Sie haben ihren Irrtum nicht erkannt. Daß sie nämlich neuen Wein in alte Schläuche gefüllt haben, und dadurch beides unbrauchbar wurde. Dieser Riß, der entsteht, wenn man einen neuen Flicken auf einen alten Stoff näht, dieser Riß wird überdeutlich, wenn man sich dem Glauben interessiert-kritisch nähert. Wenn man den Verstand nicht ausschaltet, sondern sich sagt, daß Gott dem Menschen doch auch den Verstand gegeben habe, und des unmöglich sein kann, daß er von uns verlangen kann, daß wir etwas glauben sollen, wo unser Verstand uns zuschreit, daß das doch gar nicht sein kann.
Wenn bei Tieren "negative" Eigenschaften beobachet werden können, dann sollte es doch auch möglich sein, die entsprechenden positiven Eigenschaften wahrzunehmen.
Neid, Habgier, Völlerei, Streit.
Was hindert uns, Tieren auch positive Gefühle zu unterstellen. Wir sagen dann, das sind existentiell wichtige Triebe, die sich im Verlauf der Evolution als vorteilhaft erwiesen haben, und die deshalb weitervererbt wurden. Das betrifft doch genauso uns Menschen. Wenn ein Tier die Wahl hat zwischen Streit und Friede, dann hat es auch die Wahl zwischen Gut und Böse. Für mich ist die Frage nur, hat es die Erkenntnis, daß es immer wieder zum Egoismus neigt, und sucht es eine Erlösung. Die kann es nur in Gott finden. Wenn das Tier diese Erkenntnis hat, dann ist in ihm auch der Wunsch nach Gott vorhanden. Dann ist es in Gott. Dann wird Gott sich dieses Wesens erbarmen. So wie er sich unser erbarmt.
LG Galater
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Ich stimme mit Dir überein Galater.
Ja, Gott erbarmt sich auch der Tiere. Der Mensch muss nun aber, als die Krone der Schöpfung, zuerst in die göttlichen Ordnungen Einsicht bekommen und durch das Werk Gottes in Jesus Christus vollbracht, sich und die ganze Schöpfung mit Gott versöhnt erkennen. Alles Leid, alle Störungen der Harmonie, alle Zerstörung von Leben kam ja durch den Abfall des Engelfürsten. Es ist der Abfall von der Wahrheit dass alles durch das aus Gott gezeugte Wort und zu ihm geschaffen ist. Jesus ist dieses ins Fleisch gekommene Schöpferwort, die Erfüllung des göttlichen Heilsbeschlusses.
Den Nutzen dieses Werkes Gottes in Christo vollbracht, des für alles vollgültigen Opferlammes Jesus Christus. können wir nur haben, wenn wir das im Glauben so erfassen, dass wir dadurch unseren Glaubensweg bis ans Ziel auch wirklich gehen können, bis sich alle Verheissungen an uns erfüllt haben. Es ist mehr verheissen, als nur die Sündenvergebung. Als letzter Feind wird der Tod abgeschafft! Es geht darum, dass Gott den Menschenleib als Wohnung für seinen Geist geschaffen hat. Wenn das erfüllt ist, dann ist der von Gott erfüllte Menschenleib unsterblich, das ist der Thron Gottes, und die Erde ist seiner Füsse Schemel. Dann ist der Mensch, zum Bilde Gottes geschaffen vollendet, - erst dann, wenn das in den Erstlingen dargestellt ist! Darum geht es jetzt noch nicht um die ganze Welt, - um die Tiere und alles auf einmal. Zuerst muss diese Hütte Gottes bei den Menschen zustande gekommen sein, erst dann wirkt sich das Heil von dort weiter aus, auf das Volk Gottes und auf die Völker. Das Volk Gottes kommt jedoch zuerst ins Gericht, - muss von Gott erst noch in die richtige Richtung gerichtet werden! Der über die Ungerechtigkeit des Volkes Gottes sich erhebende Zorn der Völker fällt zusammen mit dem richtenden Zorn Gottes. Dann überheben sich auch die Völker und Gott richtet anschliessend auch sie. So kommt alles an seinen Platz und in die rechte Ordnung nach Gottes Plan.
Jesus stellt die ganze Schöpfung mit Gott versöhnt vor Gott dar. IN IHM sind wir ALLE vor Gott unverklagbar und gerechtfertigt dargestellt! Diese Rechtfertigung ist das Werk Gottes, und kann nicht durch uns, durch besseren Wandel erwirkt werden. Es ist eine vollgültige unabänderliche Tatsache, von Gott als Gnadengeschenk gegeben, das anerkannt und angenommen werden muss.
Wenn wir sündigen, - Fehler begehen, - so schaden wir uns dadurch und anderen meistens auch. Gott muss also nicht noch extra strafen, - die Fehler enthalten zugleich schon die üblen Folgen davon und der Tod ist das Endgericht als Folge der Sünde und nicht etwa das Tor zum Himmel. Oft merken wir nicht einmal, dass wir sündigen. Darum hat z.B. David gebeten, dass ihm auch die Sünde vergeben werde, von welcher er nicht weiss. Fehlverhalten zieht also den Schaden schon nach sich, auch wenn es uns von Gott in Christo nicht angerechnet wird. Gott muss uns trotzdem zeigen, was richtig und was falsch ist, - jedoch ist er barmherzig und gnädig. Er will uns zu seiner wunderbaren Lebensordnung leiten. Das eine Gebot: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! schliesst ja alles ein. Da braucht es weiter keine Gebote oder Gesetze, wenn dieses Gebot dadurch erfüllt wird, dass die Liebe Gottes als Geist Christi, auf der dritten Entwicklungsstufe, in unsere Herzen ausgegossen werden kann.
Es geht immer um die Geisteshaltung, die entweder richtig oder falsch ist. Das ist das erste und wichtigste Reinigungsgebiet. Es nützt nichts, das Fleisch verbessern zu wollen, das ist das Pferd am Schwanz aufzäumen.
Welche er lieb hat, die züchtigt er. Das ist die Erziehungs- und Reinigungsschule Gottes! Da wir eben nach unserem Gutdünken urteilen und noch nicht in allem klar sehen, wie und wo wir noch unvollkommen sind, muss Gott es uns zeigen. Unsere Verfehlungen können uns jedoch niemals von der Liebe Gottes trennen, die in Jesus Christus ist. Wenn wir die Erlösungswahrheit im Herzen bewahren als unsere Freudigkeit und als Ruhm der Hoffnung bis ans Ende (dieses Weltzeitalters) dann kann Gott sein unvergängliches Leben an uns offenbaren als seine Herrlichkeit. Es ist die Unsterblichkeit des Menschenleibes, die dann an seinen Erstlingen offenbar wird, - bei der ‚Hochzeit des Lammes’ mit der Brautgemeinde wie sie in den sieben Sendschreiben als die sechste Gemeinde gezeigt ist (Offenbarung 1-3) in welcher die Überwinder aller anderen Zustände durch die Wegleitung dessen, der die offene Tür vor sich hat, ausmünden.
Diese sieben Gemeinden stellen die Entwicklung der Christengemeinde in den letzten 2000 Jahren dar. Die Missstände der getadelten Gemeinden müssen überwunden werden. Da ist praktisches Umdenken notwendig oder man muss die Vollendung im Märtyrertod darstellen oder man fällt ganz ab. Alles mündet in die beiden letztgenannten Gemeindezustände aus, die sich am Ende als ‚zwei Zeugnisse’ gegenüberstehen. Die Einen gehen den Weg durch alle Entwicklungs-Stufen unter der Leitung des heiligen Geistes ganz. Sie lassen sich leiten, wenn durch den Engel der Gemeinde Philadelphia das in der ersten Gemeinde Ephesus bereits verlorene Licht der ‚ersten Liebe’ wieder gegeben wird und suchen dieses Licht zu erlangen. Die anderen glauben schon alles zu besitzen und nehmen gemäss dem Gleichnis der zehn Jungfrauen in Matth. 25 nichts mehr an und sind darum töricht. Den einen ist eine offene Tür in den Himmel gegeben, - bei den anderen steht Gott vor der Tür (der Herzen dieser Menschen) und findet keinen Einlass, weil sie sich in ihrer Selbstgerechtigkeit bereits für gut genug halten, und darum nicht erkennen, was die Gottesgerechtigkeit in Christo vollbracht in ihrer vollen Auswirkung bedeutet und wie sie in den Erstlingen zur Darstellung kommt. Auch dort kann es jedoch noch Überwinder geben. Diesen Zustand zu überwinden ist jedoch der Schwierigste, weil man glaubt, bereits alles zu besitzen, was zu Seligkeit nötig ist und darum ist ja die Türe der Herzen zu. Wer schon alles weiss, lernt nicht mehr dazu, - er will lehren und lässt sich nicht belehren.
Interessierten sende ich gerne per Mail wegbereitende Lektüre zu. Wir benötigen fortlaufend Nahrung und Wasser des Lebens für den Geist, - nicht weniger als wir es auch für den Leib brauchen.
Zum Einstieg kann auch ein Buch von Friedrich Weinreb empfohlen werden: ‚Schöpfung im Wort’. Es eröffnet einen erstaunlichen, wundersamen Einblick in die Struktur und das Wesen der heiligen Schriften. Man muss dazu jedoch eine gute Bibelübersetzung zur Hand haben. Ich empfehle z.B. eine solche von Franz Eugen Schlachter.
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Liebe shoshana,
ich möchte dir einfach etwas Nahrung und Wasser des Lebens für deinen Geist geben.
Ob es die Wahrheit ist, das weiß ich nicht. Das weiß nur Gott. Ich bin aber davon überezugt, daß es die Wahrheit ist, und diese Überzeugung zwingt mich, dir zu schreiben.
Ich las mit großem Interesse deinen Beitrag. Gespannt in der Erwartung, inwiefern du mit mir übereinstimmst. Ich erkannte deine tiefen Gedanken, dein wahrheftiges Suchen nach Wahrheit. Und ich erschrak. Weil auch du die alten Schläuche als wertvoll und unverzichtbar ansiehst. Die ganze Problematik findet in dem einen Satz ihren Ausdruck:
| Zitat: |
| Fehlverhalten zieht also den Schaden schon nach sich, auch wenn es uns von Gott in Christo nicht angerechnet wird. |
In diesem Satz steckt Wahrheit, aber auch eine Falle. Und diese Falle ist der Gedanke, daß Gott die Menschen züchtigt. Diesen Gedanken hattest du ja formuliert. Genau das ist unsere irdische Vorstellung von Gott, die seit den Zeiten des alten Testamentes gegeben ist. Jesus hat aber genau das verworfen. Und du hast diesen Widerspruch ausgedrückt in jenem "auch". "auch wenn es in von Gott in Christo nicht angerechnet wird".
Seit Jahrtausenden versucht die Theologie, jenen strafenden Gott des AT mit dem Gott zusammenzubringen, den uns Jesus Christus verkündet hat. Und seit Jahrtausenden sehen die Menschen nicht, was Johannes wirklich ausdrücken wollte, als er schrieb, daß aus dem Wort alles geworden ist. Denn Johannes schreibt wohl später, daß das Wort Fleisch wurde, aber er schreibt nicht, daß das Wort, aus dem alles geschaffen ist, Jesus war; der Jesus, wie die Theologie ihn beschreibt.
Wir alle sind Söhne Gottes, wir alle sind in unbeschreiblich kleiner Weise Gott. Aber wir sind Gott, denn Gott ist in uns. Das Besondere an Jesus war, daß Gott in unbeschreiblich großer Weise in Jesus ist. Paulus konnte diesen Umstand niemals in seiner ganzen Tragweite erfassen, immer war er davon fasziniert, aber er fand nicht die Antwort, die er den Menschen hätte vermitteln können. Da versagte sein brillanter Geist, das war zu groß für ihn. Das ließ ihn auch an einer Stelle schreiben, Jesus sei Gott. Und an anderer Stelle schreibt er, Jesus war wie Gott.
Die Theologie ernannte Jesus zu Gott. Es ist Wahrheit darin, aber die Beschreibung stimmt nicht. Die Beschreibung stimmt deshalb nicht, weil sie in uns Gedanken auslöst, die in die Irre führen. Die Welt wurde nicht durch Jesus und auf ihn hin erschaffen. Und sie wurde es doch. Weil Jesus in Gott ist, und Gott in ihm.
Weshalb aber legen Johannes und Paulus solchen Wert auf diese Feststellung? Weil vor Jesus nichts war! Weil das, was vor Jesus gewesen war, nichts als ein große Lüge war. Das Wort Gottes kam erstmals durch Jesus in die Welt. Die vor ihm gewesen waren, waren Diebe und Räuber, Mörder und Lügner. Jesus sagt es selbst. Aber die Menschen erkannten nicht, wen Jesus da meinte. Und sie erfanden den Teufel, den sie vorher ja als den gefallenen Engel wahrgenommen hatten. Du selbst erwähnst diesen Engelfürsten. Ja, es gab in wirklich. Er war ein Geschöpf Gottes. Aber so, wie er abweichen konnte, genauso blieben andere Engelfürsten ihrem Auftrag treu. Und alle meinten es gut. Aber sie waren Kreaturen. Sie waren vergänglich und sind längst vergangen. Und eine dieser Kreaturen nahme sich des Volkes Israel an. Und diese Kreatur gab dem Volk ein Gesetz, damit es in Zukunft den Keim des wahren Willens Gottes in sich trage. Dieses Gesetz war nicht von Gott. Diese Kreatur drohte dem Volk Strafen an, wenn es das Gesetz nicht befolge. Und diese Kreatur mordete, diese Kreatur schickte seine Handlanger aus, um Menschen, die dem Volke Israel schaden konnten, zu töten. Diese Kreatur herrschte mit harter und grausamer Hand. Und diese Kreatur bezeichnet Jesus als den Vater der Lüger, weil er die Lüge der Lügen in die Welt brachte. Denn er sagte, er sei der Gott Israels. Es gibt keine größere Lüge. Diese Kreatur war JHWH. Seit dieser Lüge hatten die Menschen Furcht vor Gott, glaubten die Menschen an einen strafenden, rachsüchtigen Gott. Aber er war niemals Gott gewesen.
Und jetzt kommt Jesus, und verkündet den Menschen den wahren Gott. Deshalb diese Betonung im Johannesevangelium auf die Einzigartigkeit Jesu, auf die einzigartige Verbundenheit Jesu mit Gott. Weil alles, was die Menschen bisher von Gott zu wissen glaubten, eine Lüge war. Deshalb schreibt Johannes,
"Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht."
Liebe Grüße
Galater
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