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Hallo Lovesole,
@Lovesole
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| der Beweis für GOTT ist auch, dass er oft - Nicht - da ist, wenn man Ihn nötig braucht! |
Wir wissen also besser was wir brauchen als Gott?
Christus sagt im NT, das Gott schon bevor wir beten weiss was wir brauchen und was nicht.
Könnte es sein, das man sich einfach die falschen Dinge wünscht und darum Gott nicht hilft?
Gott ist nicht unser Lieferant um uns unsere Wünsche zu erfüllen.
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| will nicht Partei ergreifen für das - Pro oder Contra GOTT - sondern will Fakten darlegen, dass GOTT öfters gebraucht wird auf dieser Welt - also Alter Knabe da Oben - DU hast eine Welt erschaffen - wir wissen manchmal nicht weiter und vermissen auch Dich als Vater - in einer kompletten WeltFamilie. |
Aha, alle sind unschuldig und Gott ist an allem Schuld …
Hier eine Antwort darauf:
http://www.kent-depesche.com/
Freedom of Choice,
die Freiheit der Wahl
(sehr guter aufrüttelnder Film, kostenlos als DVD erhältlich)
Gruss
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Wir wissen also besser was wir brauchen als Gott?
Christus sagt im NT, das Gott schon bevor wir beten weiss was wir brauchen und was nicht.
Könnte es sein, das man sich einfach die falschen Dinge wünscht und darum Gott nicht hilft?
Gott ist nicht unser Lieferant um uns unsere Wünsche zu erfüllen. |
Ich bin jetzt nicht jivatma aber ich rede auch einmal. Also Gott weis es wohl am besten was für uns besser ist. Gott ist allgegenwärtig und immer da wenn ein Mensch Hilfe brauch. Aber viele Menschen erkennen Gotteshilfe nicht.
Kann die geschichtliche Existenz Jesu Christi sicher bezeugt werden ?
Die geschichtliche Existenz Jesu Christi wird nicht bloß durch christliche, sondern auch durch nichtchristliche Schriftsteller, bei denen der Verdacht der Fälschung von vornherein ausgeschlossen ist, sicher bezeugt. So berichtet z.B. Tacitus (53-120) von "Christus, der unter Pontius Pilatus hingerichtet wurde." Auch Sueton erwähnt um 120, dass es unter den Juden wegen Christus zu heftigen Auseinandersetzungen kam. Plinius der Jüngere schreibt um 112, dass die Christen "an einem festgesetzten Tag vor Tagesanbruch zusammenkommen und Christus wie einem Gott ein Loblied singen." Aber nicht nur heidnische, sondern auch jüdische Schriftsteller wie Flavius Josephus belegen eindeutig die geschichtliche Existenz Jesu Christi.
Wozu ist der Sohn Gottes Mensch geworden ?
Der Sohn Gottes ist Mensch geworden, um uns zu erlösen.
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| will nicht Partei ergreifen für das - Pro oder Contra GOTT - sondern will Fakten darlegen, dass GOTT öfters gebraucht wird auf dieser Welt - also Alter Knabe da Oben - DU hast eine Welt erschaffen - wir wissen manchmal nicht weiter und vermissen auch Dich als Vater - in einer kompletten WeltFamilie. |
Wenn wir einen Gott brauchen, ist das ein Beweis für unsere Unzulänglichkeit aber ganz bestimmt nicht dafür, dass es einen gibt.
In dieser Haltung, Gott als Dienstbote zu sehen, da wo wir selber nicht mehr weiter kommen liegt wohl nicht sehr viel spirituelles Wissen, da wird Gott zum Handelspartner für Rituelle Zeitverschwendung:
Ich bete 200 Vaterunser und 500 AveMaria und der liebe Gott lässt mich dafür nicht durchs Abi fallen.
Ich würde gescheiter 200 Seiten lernen und 500 Aufgaben üben, da hätte ich sicher die Zeit besser genutzt.
Diese magische Glaubensform ist einfach nur kindlich und ziemt einem Dreijährigen.
Kann ich erwachsen sein wollenden Menschen höchstens als therapeutische Übergangslösung empfehlen.
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Liebe Mitglieder,
ich sehe bei vielen von Euch eine gewisse mangelnde Bereitschaft, sich damit abzufinden, dass es keinen Gott gibt. Ich kann nicht behaupten, dass es ihn nicht gibt, weil ich es nicht beweisen kann, und weil ich genau aus diesem Grund die Möglichkeit in Betracht ziehen muss, dass es ihn tatsächlich gibt. Jedoch sehe ich keinen vernünftigen Grund für seine Existenz, abgesehen von der Notwendigkeit seiner Existenz für die Existenz oder das soziale Fortkommen des Menschen, sowie alle anderen Bedürfnisse, die der Mensch in seinem Leben mit dem Glauben an einen Gott zu befriedigen sucht.
Abgesehen von der Tatsache, dass es Menschen waren, die die Bibel (und den Koran und die Thora und alle anderen religiösen Dokumente) geschrieben haben, gibt es heute, im Gegensatz zu damals, eine Fülle von Information, die das Bedürfnis eines Allmächtigen für die Erklärung von Naturphänomenen entbehrlich macht, die oft mit Gott in Verbindung gebracht werden.
Wäre es nicht beispielsweise gerade ein Wunder, wenn die Erde nie von einem Kometen oder Meteoriten getroffen würde? Oder wenn nie ein Supervulkan ausbrechen würde, und jahrelange Dunkelheit über die Erde bringen würde? Das sind nur zwei Beispiele, wie ein Weltuntergang aussehen könnte, zwei völlig natürliche Vorgänge, die schon oft in der Geschichte der Erde vorgekommen sind. Trotzdem würden, stünde ein solches Ereignis bevor, religiöse Menschen sofort den Willen Gottes verantwortlich machen.
Natürlich kann man dann sagen, es war Gottes Wille, das genau zu der Zeit geschehen zu lassen, oder genau an dem Ort. Aber das ist genau die Art der Argumente, die letztlich das Rückgrat der Religiosität bilden. Sie lassen letztlich Gott zu einem Gott der Lücken verkommen, der, so klein der Rückzugsbereich auch werden mag, nicht aufgegeben werden kann.
Niemand kann sagen, wie der Urknall entstanden ist. Aber so gut, wie es ein Gott gewesen sein kann, kann es auch jede andere Ursache gewesen sein.
Auch macht mich stutzig, dass es purer Zufall ist, ob man an Gott, Allah, Buddha, Thor, Zeus, oder an gar keinen Gott glaubt. Entscheidend dafür ist, wo man geboren wird. Wird man in Saudi-Arabien geboren, ist die Wahrscheinlichkeit, an Gott und Jesus zu glauben, nun einmal praktisch bei Null. Genauso ist es umgekehrt in Deutschland praktisch unmöglich, in einer deutschen Familie mit dem Glauben an Allah, Buddah oder Zeus vom Beginn des Denkens an "infiziert" zu werden. Es ist also mehr ein kultureller und erzieherischer Grund, aus dem man glaubt, als tatsächlich ein universeller, wie man ihn bei Zugrundelegung der hohen Priorität fürs Leben vermuten sollte.
Wenn ich einen Gott haben will, dann möchte ich nicht nur glauben, dass es ihn gibt. Ich will es wissen, und wissen, dass es nicht Zufall war, der mir meinen Gott "verliehen" hat. Und was ich weiß, deutet nun einmal - bisher - nicht genau darauf hin.
Stellen wir uns ein Haus in der Mitte einer Fläche vor, die riesig ist und unbeleuchtet. Am Haus stehen ein paar Menschen, die sich allesamt Fragen, was es mit der Dunkelheit auf sich hat, und was dahinter liegt. Die Wissenschaftler unter ihnen werden ein paar Schritte in jede Richtung gehen, um das herauszufinden. Ans Ende, das wissen sie, werden sie wahrscheinlich nie kommen.
Andere würden ein rundum-sorglos-Paket anbieten, das alles erklärt von dem Ursprung von Allem bis zum Ausmaß der Dunkelheit, und was in ihr zu finden ist.
Die Welt, in der wir leben, bietet oft Gelegenheit zum Bedürfnis nach einem Gott, weil er, wenn man daran glaubt, tatsächlich Beruhigung spenden kann. Wenn jemand, den man liebt, stirbt, oder andere üble Sachen passieren. Dann fühlt man sich allein und die allgegenwärtige Existenz eines Wesens über einem bietet wirklichen Trost. Diese Weltsicht richtet sich an einem einzigen Ziel aus: mir soll es gutgehen. Egal, was passiert, ich denke es so, dass ich dabei am Ende ein gutes Ende habe.
Ich fürchte, es ist ein wenig anders gewichtet. Es gibt tatsächlich schreckliche Dinge, und sie werden nicht besser durch die Vorstellung, alles sei schon so gewollt oder hätte irgendeinen Sinn.
Genausowenig sind wird die einzigen "Problemkinder", und alle anderen Arten sind in Frieden. Wie in der Natur gegenseitig gefressen und gemetzelt wird, dafür bieten beim Menschen nur die Kriege ein Beispiel, und die sind oft religiös motiviert.
Nichts für Ungut, Art. 4 GG soll so bleiben, und jeder soll glauben, was er will. Ich möchte es nur besser verstehen, und offen darüber reden können. Und offensichtlichen Blödsinn als solchen benennen können.
Das gleiche erwarte ich von euch...
grüsse...
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| ich sehe bei vielen von Euch eine gewisse mangelnde Bereitschaft, sich damit abzufinden, dass es keinen Gott gibt. Ich kann nicht behaupten, dass es ihn nicht gibt, weil ich es nicht beweisen kann, und weil ich genau aus diesem Grund die Möglichkeit in Betracht ziehen muss, dass es ihn tatsächlich gibt. Jedoch sehe ich keinen vernünftigen Grund für seine Existenz, abgesehen von der Notwendigkeit seiner Existenz für die Existenz oder das soziale Fortkommen des Menschen, sowie alle anderen Bedürfnisse, die der Mensch in seinem Leben mit dem Glauben an einen Gott zu befriedigen sucht. |
Gott muss ich nicht beweißen sonst wäre es kein Glaube. Ein Beweiß ist das es dich überhaupt gibt deine Existenz ist ein Beweiß! Du bist geboren und auch jeder andere Mensch auf der Erde. Wir sind Gotteskinder. Und Gott ist mein Hirte möge er mich führen. Noch ein Beweiß ist auch es gibt viele Papste die nach einer Zeit nicht vermesst sind weil sie von Gott heilig gesprochen wurden. Und da gibt es noch viel mehr Beweiße für Gottesexistenz.
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| Abgesehen von der Tatsache, dass es Menschen waren, die die Bibel (und den Koran und die Thora und alle anderen religiösen Dokumente) geschrieben haben, gibt es heute, im Gegensatz zu damals, eine Fülle von Information, die das Bedürfnis eines Allmächtigen für die Erklärung von Naturphänomenen entbehrlich macht, die oft mit Gott in Verbindung gebracht werden. |
Die Naturphänomene das waren Götter! Die Wissenschaft sieht das nur anders dass es die Natur ist aber alles ist mit Gott verbunden. Und alles ist göttlich wir sind Göttes Kinder und alles und jedes Lebewesen ist aus Gotteshand geschaffen wurden.
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| Wäre es nicht beispielsweise gerade ein Wunder, wenn die Erde nie von einem Kometen oder Meteoriten getroffen würde? Oder wenn nie ein Supervulkan ausbrechen würde, und jahrelange Dunkelheit über die Erde bringen würde? Das sind nur zwei Beispiele, wie ein Weltuntergang aussehen könnte, zwei völlig natürliche Vorgänge, die schon oft in der Geschichte der Erde vorgekommen sind. Trotzdem würden, stünde ein solches Ereignis bevor, religiöse Menschen sofort den Willen Gottes verantwortlich machen. |
Ja das kann gut möglich sein das wir Gott verantwortlich machen würden wenn so etwas passiert.
Weil es auch so ist keiner weis was Gott vor hat weil er die Allmacht ist. Und wir werden Gottesmacht nie richtig verstehen weil seine Macht viel zu groß ist.
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| Auch macht mich stutzig, dass es purer Zufall ist, ob man an Gott, Allah, Buddha, Thor, Zeus, oder an gar keinen Gott glaubt. Entscheidend dafür ist, wo man geboren wird. Wird man in Saudi-Arabien geboren, ist die Wahrscheinlichkeit, an Gott und Jesus zu glauben, nun einmal praktisch bei Null. Genauso ist es umgekehrt in Deutschland praktisch unmöglich, in einer deutschen Familie mit dem Glauben an Allah, Buddah oder Zeus vom Beginn des Denkens an "infiziert" zu werden.. |
Es ist egal an was für einen Gott man glaubt! Ob die Griechen an Zeus glauben oder wir Deutsch an Gott. Jeder Gott führt zur der Göttlichkeit alles ist göttlich. Jeder Gott wird anders dargestellt aber jeder Gott ist Göttlich und führt zu Gotteswege. In Saudi – Arabien da gibt es vielleicht keinen Jesus aber dafür einen anderen Gott es ist die Glaubenssache jeden einzelnen was er glaubt.
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| Die Welt, in der wir leben, bietet oft Gelegenheit zum Bedürfnis nach einem Gott, weil er, wenn man daran glaubt, tatsächlich Beruhigung spenden kann. Wenn jemand, den man liebt, stirbt, oder andere üble Sachen passieren. Dann fühlt man sich allein und die allgegenwärtige Existenz eines Wesens über einem bietet wirklichen Trost. |
Ja die Welt hat ein Bedürfnis für einen Gott. Gott ist er allmächtige Gott und jeder Mensch der stirbt geht in denn Himmel. Und es ist schon gut das es einen Gott gibt der auf die armen Seelen da oben aufpasst. Denn wenn ich erstmal tot bin da werden wir alle wieder zusammen im Himmel sein.
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| Diese Weltsicht richtet sich an einem einzigen Ziel aus: mir soll es gutgehen. Egal, was passiert, ich denke es so, dass ich dabei am Ende ein gutes Ende habe. |
Ja uns wird es auch gut gehen egal was passiert wer fest an Gott glaubt denn geht es immer gut.
Wer seinen Namen heiligt denn lässt es Gott immer gut gehen.
Woher wissen wir, dass es einen Gott gibt ?
Dass es einen Gott gibt, wissen wir erstens aus der sichtbaren Welt, zweitens aus der Stimme des Gewissens und drittens aus der Offenbarung.
• Gibt es mehr als einen Gott ?
Nein, es gibt nur einen Gott. In Gott sind drei Personen: der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Jede dieser drei Personen ist wahrer Gott und doch gibt es nur einen Gott. Dies ist ein großes Geheimnis.
• Warum nennen wir Gott den "Schöpfer des Himmels und der Erde" ?
Wir nennen Gott den "Schöpfer des Himmels und der Erde", weil er die unsichtbare und die sichtbare Welt aus dem nichts erschaffen hat. Gott hat alles zu seiner Ehre und unserem Wohl erschaffen. Gott erhält und regiert seine Schöpfung, dies nennt man "göttliche Vorsehung".
• Welche Eigenschaften hat Gott ?
Gott ist ewig, d.h. Gott ist immer gewesen und wird immer sein. Gott ist unveränderlich, d.h. Gott ist immer gleich und ändert seine Pläne nicht. Gott ist allgegenwärtig, d.h. Gott ist überall, im Himmel und auf der Erde. Gott ist allwissend, d.h. Gott weiß alles, auch was wir denken und wollen. Gott ist allmächtig, d.h. Gott kann alles machen, was er will. Gott ist allweise, d.h. Gott versteht alles so zu fügen und zu lenken, wie es am besten ist. Gott ist heilig, d.h. Gott liebt das Gute und hasst das Böse. Gott ist gerecht, d.h. Gott belohnt die Guten und bestraft die Bösen, wie es jeder verdient. Gott ist wahrhaft, d.h. Gott spricht nur die Wahrheit, er kann nicht irren und nicht lügen. Gott ist treu, d.h.: Gott hält, was er verspricht und führt aus, was er androht. Gott ist gütig, d.h. Gott ist voll Liebe zu uns und schenkt uns unzählige Wohltaten. Gott ist barmherzig.
Das ewige Wort Gottes bin ich, der ich in der Stille spreche: Den kalten Herzen bringe ich Liebe, den aufgeregten Frieden; den trägen und faulen Energie und glühende Wünsche nach Gutem. Den Egoisten bringe ich Grossmut und Nächstenliebe; den schwächlichen Herzen, die das Opfer scheuen, bringe ich Wünsche nach Hinopferung und Martyrium.
Wer die Wahrheit sucht, sucht Gott, ob es ihm bewußt ist oder nicht." Kein Mensch kann die Wahrheit verändern, aber die Wahrheit kann den Menschen verändern. Gott ist barmherzig für jeden, der in Demut umkehrt und Busse tut. Aber Er ist auch gerecht gegen jeden, der im Stolz verharrt und nicht umkehren will. Gott zwingt keinen. Er lässt jedem den freien Willen."
Man lehrt die Menschen, dass sie nicht in die Hölle oder in das Fegefeuer kommen, wie auch immer sie ihren Gott beleidigen, weil ihr Gott ein allliebender Gott sei. Ja, er ist ein allliebender Gott, aber Er hat dem Menschen einen freien Willen gegeben. Er hat die Menschen auf die Erde gesetzt als Seine Streiter, auf dass sie ihren Weg zurück ins Königreich fänden. Es ist euer freier Wille, Luzifer oder das Königreich des Himmels zu wählen. Veronika Lueken 10.2.1973
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