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Beweis für Gott












Pharao hat folgendes geschrieben:
Besondere Beweise der Existenz Gottes
Wer wirklich Gott sucht, findet Hinweise auf ihn ohne Ende. Unten sind verschiedene Orte, Begebenheiten aufgeführt deren Beweise nicht zurückzuweisen sind.

Unversehrte Heilige / Stigmatisierte
Leichnam unverwest
...

Was sagen denn die muslimischen Forenmitglieder zu diesen "Beweisen"?

Pharao hat folgendes geschrieben:
Die Bibel enthält die schriftlich fixierte Offenbarung Gottes an die Menschen, wie sie im Laufe der Geschichte Israels und zuletzt in Jesus von Nazareth wahrgenommen und weitergegeben (vgl. Tradition) wurde. Von diesem Umstand, dass die Bibel von Gott offenbarte und von Menschen geschriebene Worte enthält ("Gotteswort in Menschenwort"), leitet sich auch die Bezeichnung der Bibel als "Heilige Schrift" ab.

Du weißt aber, dass im Alten Testament ganz schreckliche Sachen stehen, die heute kein Christ mehr ernst nehmen möchte?
Zitat:
Zitat:

Pharao schrieb:
Die Bibel ist wohl ein Beweiß vielleicht, stimmt da alles nicht was da geschrieben steht aber das meiste von denn.

Ist wohl ein Wiederspruch im Wiederspruch.


Nein das ist keiner das das meiste der Bibel stimmt. Die Bibel enthält die schriftlich fixierte Offenbarung Gottes an die Menschen, wie sie im Laufe der Geschichte Israels und zuletzt in Jesus von Nazareth wahrgenommen und weitergegeben (vgl. Tradition) wurde. Von diesem Umstand, dass die Bibel von Gott offenbarte und von Menschen geschriebene Worte enthält ("Gotteswort in Menschenwort"), leitet sich auch die Bezeichnung der Bibel als "Heilige Schrift" ab. Sie gilt - neben der Liturgie und der Glaubenstradition - als Quelle des Glaubens und als Richtschnur des christlichen Lebens. Daher ist sie zentraler Inhalt und Ausgangspunkt für die Weitergabe des Glaubens und die Verkündigung des Wortes Gottes in der Seelsorge und im Gottesdienst der Kirche.

Zitat:
Zitat:
Pharao hat deschrieben:
Ich habe denn Glauben an Gott verloren, es gab Zeiten da brauchte ich Hilfe von, Gott aber Gott hat mir nicht geholfen könnte es daran liegen das ich die 10 Gebote nicht einhalte wie es ein anständiger Mensch machen sollte?

Wenn ihr gläubigen euch nicht andauernd wiedersprechen würdet, könntet ihr auch mal einen Atheisten überzeugen aber so...


Hi über dieses Thema habe ich gründlich nachgedacht, und habe meine Meinung darüber geändert, in dieser Zeit wo ich dies geschrieben habe, da habe ich denn Glauben verloren, aber weil ich gründlich darüber Nachgedacht habe da ergibt das erstmal einen Sinn und ich werde meine Meinung bestimmt nicht noch einmal ändern. Und das ich mich widerspreche das möchte ich überhört haben.

Zitat:
Zitat:
Pharao schrieb:
Vergleiche die Heilige Bibel nie mit einen Märchenbuch das ist kein Vergleich. Die Bibel sind Gottes Worte aufgeschrieben.

Im Buch der Gebrüder Grimm stehen Grimms Worte aufgeschrieben wo ist denn der Unterschied?


Die Bibel enthält die schriftlich fixierte Offenbarung Gottes an die Menschen, wie sie im Laufe der Geschichte Israels und zuletzt in Jesus von Nazareth wahrgenommen und weitergegeben (vgl. Tradition) wurde. Von diesem Umstand, dass die Bibel von Gott offenbarte und von Menschen geschriebene Worte enthält ("Gotteswort in Menschenwort"), leitet sich auch die Bezeichnung der Bibel als "Heilige Schrift" ab. Sie gilt - neben der Liturgie und der Glaubenstradition - als Quelle des Glaubens und als Richtschnur des christlichen Lebens. Ein Märchenbuch sagt nicht die Wahrheit das ist alles nur ausgedacht.

Zitat:
Siehst Du schon wieder falsch, denn das Wort „Bibel“ stammt vom griechischen Neutrum βιβλίον, das „Papyrusrolle“ bedeutet.


Wer sagt denn ob du Recht hast? Was ich geschrieben habe da könnte ich auch Recht haben.


Zitat:
Nichts, aber auch gar nichts hast Du bewiesen, ansonsten hättest Du mich ja überzeugen müssen! Alles leere Worte...


Diese Worte das sind meine Beweiße, wenn ich dich damit nicht mehr überzeugen kann da lass ich weitere Versuche dich überzeugen, das es Gott gibt. Wer grundsätzlich nicht an Gott glaubt denn kann man auch nicht mehr überzeugen.

Zitat:
Pharao hat folgendes geschrieben:
Die Bibel enthält die schriftlich fixierte Offenbarung Gottes an die Menschen, wie sie im Laufe der Geschichte Israels und zuletzt in Jesus von Nazareth wahrgenommen und weitergegeben (vgl. Tradition) wurde. Von diesem Umstand, dass die Bibel von Gott offenbarte und von Menschen geschriebene Worte enthält ("Gotteswort in Menschenwort"), leitet sich auch die Bezeichnung der Bibel als "Heilige Schrift" ab.

Du weißt aber, dass im Alten Testament ganz schreckliche Sachen stehen, die heute kein Christ mehr ernst nehmen möchte?


Was für schreckliche Sachen stehen in das alte Testament?
Kann die Sintflut schreckliche Sache sein dass Gott die Menschheit auslöschen wollte?:

Nach der Sintflut verspricht Gott Noah, von nun an nie wieder die Menschheit auszulöschen, er verbündet sich mit den Menschen:
"Hiermit schließe ich meinen Bund mit euch und mit euren Nachkommen und mit allen Lebewesen bei euch, mit den Vögeln, dem Vieh und allen Tieren des Feldes, mit allen Tieren der Erde, die mit euch aus der Arche gekommen sind. Ich habe meinen Bund mit euch geschlossen: Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden; nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben. ... Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen: Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Bundeszeichen sein zwischen mir und der Erde..."
"Gott schließt diesen Bund mit Noah, mit Abraham, mit Jakob und mit Moses, er wird der Alte Bund genannt. Im Neuen Testament wird Gott durch die Gestalt Christi diesen Bund mit allen Menschen für die Ewigkeit erneuern.

Hier, habe ich mal was gefunden über das alte Testament:
> Nach uns die Sintflut
> Das Alte Testament
> Ein Buch über den Menschen
> Ein Buch über Gott und den Menschen
> Sündenfall und Erbsünde
> Die Geschichte eines Beziehungsdramas
> Der Bund des Alten Testaments

Das Alte Testament
Das Wort Testament kommt ursprünglich aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie Abmachung, Verfügung oder Vermächtnis. Sowohl die jüdische als auch die christliche Religion erkennen in den Schriften des Alten Testaments die Offenbarung Gottes und seine Unterweisung des Menschen.
Das Alte Testament besteht aus den heiligen Schriften des Volkes Israel. Entstanden sind sie 1000 bis 200 Jahre v. Chr., sie stammen von verschiedenen Verfassern.Der erste Teil des Alten Testaments ist das Pentateuch, was aus dem Griechischen kommt und soviel heißt wie das "Fünfrollenbuch". Es umfasst die fünf Bücher Mose - die Juden nennen sie Thora (hebräisch: Lehre, Gesetz). Das Pentateuch ist die bedeutendste Schrift des Alten Testaments und die wichtigste des Judentums.Die nächste Gruppe von Schriften handelt von den Propheten, etwa Josua, Samuel und Jesaja. Der dritte Teil besteht aus Psalmen, Klageliedern, Lobliedern, Gebeten und darüber hinaus aus Erzählungen von Menschen, die Gott in besonderer Weise dienten oder von ihm geprüft wurden wie Hiob, Ruth, Esther und Daniel.

Mit dem ersten Buch Mose, der Genesis (Schöpfungsgeschichte), beginnt das Alte Testament. In den weiteren Büchern wird vom jüdischen Volk und von den jüdischen Patriarchen Abraham und Isaak berichtet sowie von Jakob, der schließlich von Gott Israel genannt wird, und von Mose und der Gesetzesgebung Gottes an sein Volk. Es folgt die Geschichte des Volkes Israel, seine Gefangenschaft, seine Befreiung aus Ägypten, seine Kriege und Niederlagen und die seiner Helden wie Josua, David und Salomo, die in Jerusalem die großen Tempel. errichteten


Ein Buch über den Menschen
Das Alte Testament ist ein ungeheuer spannendes Buch. Das wird besonders deutlich, wenn man die gelehrte und theologische Rhetorik einmal beiseite lässt. Wenn Kinder an die Erzählungen der Bibel herangeführt werden, ist eine einfache und klare Sprache ohne Ideologien und hintergründige Lesarten wichtig. Die Geschichten, die das Alte Testament erzählt, haben einen großen erzählerischen Eigenwert. Die darin schlummernden Botschaften treten ganz deutlich hervor, denn die Schilderungen sind weder abstrakt noch theoretisch, sondern immer konkret. Es sind Geschichten von Menschen, von Hoffnungen, Ängsten, Leid, aber auch Geschichten über Glück, Trost und Geborgenheit. Die Moral spielt eine große Rolle, Weisheit, Liebe, Fürsorge und Mut wechseln mit Häme, Mord und Zwietracht, es finden sich alle menschlichen Handlungen wieder. Das macht die Bibel so lebendig, ihre archaischen Motive und Begebenheiten sind ein Spiegel menschlicher Verhaltensweisen, die heute nicht anders sind als zu den Zeiten, als die Texte entstanden.
So alt die Erzählungen in der Bibel auch sein mögen - unabhängig von der Lehre der Kirchen haben sie einen hohen Eigenwert entwickelt, weil die Bibel im Grunde über uns selbst, über unsere Neigungen und Handlungen berichtet.

Sündenfall und Erbsünde
Folgt man der Chronologie des Alten Testaments, lässt sich bald ein sehr intensiv verstandenes, sehr unmittelbares Gottesbild erkennen: Zu Beginn war Gott immer präsent. Weil der Mensch aber schon im Paradies von Gott die Freiheit bekommen hat, Dinge zu tun, die sich gegen den Willen des Schöpfers richten - denn Gott hat den Menschen nach seinem Abbild geschaffen und damit auch die Möglichkeit der eigenen Verwirklichung gegeben -, verlässt der Mensch den Weg Gottes. Das ist wörtlich zu verstehen.
Indem Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis kosten, handeln sie gegen den erklärten Willen Gottes. Der Mensch will unabhängig werden von Gott; der Preis dafür ist, dass der Mensch sich mit Gott entzweit. Die Wege des alttestamentarischen Gottes und des Menschen trennen sich. Nicht Gott hat den Menschen aus dem Paradies vertrieben, sondern der Mensch wollte sich von Gott befreien, so wird es im Alten Testament versinnbildlicht. Nicht Gott hat den Menschen verlassen, sondern der Mensch hat sich von Gott gelöst. Das ist der Sündenfall, auch Erbsünde genannt, den sich der Mensch aufgeladen hat.

Die Geschichte eines Beziehungsdramas
Genau genommen erzählt das Alte Testament die Geschichte eines Generationenkonflikts. Wie ein trotziges kleines Kind sagt sich der Mensch von Gott los, er kündigt immer wieder aufs Neue die Harmonie auf und ist doch allein gelassen nicht lebensfähig, sondern ausgeliefert und verloren.
Das Bild einer Vater-Sohn- oder Eltern-Kind-Beziehung verdichtet sich in den verschiedenen Erzählungen des Alten Testaments. Es ist ein Spiel der verletzten Eitelkeit. Immer wieder wendet sich der Mensch von Gott ab, er verleugnet ihn, betet andere Götter an und tanzt ums Goldene Kalb. Doch so oft der Mensch sich von Gott auch abwendet, versucht dieser immer wieder, von Neuem auf den Menschen zuzugehen. Im Neuen Testament wird Jesus später für diese Beziehung das Gleichnis vom verlorenen Sohn heranziehen.
Im Grunde sind das ungleiche Paar des Alten Testaments, Gott und der Mensch, einander sehr zugetan. Denn Gott ist nicht gleichgültig. Im Gegenteil, er hat einen ganz entscheidenden Schwachpunkt, der ihn sehr menschlich erscheinen lässt: Gott kann rückhaltlos lieben. Andererseits ist ihm an der Liebe seiner Schöpfung sehr gelegen, Gott erträgt es nicht, wenn der Mensch von ihm nichts wissen will. Der Mensch des Alten Testaments handelt nicht nur gegen den erklärten Willen Gottes; schlimmer noch: Die Menschen vergessen Gott, ihren Schöpfer, sie beten falsche Götter an oder ignorieren Gott ganz einfach. Immer reagiert Gott sehr emotional, ähnlich wie vielleicht ein Vater oder eine Mutter gegenüber ihrem missratenen Kind. Bisweilen scheint es bei der Lektüre des Alten Testaments, als wolle Gott immer und immer wieder dem Menschen fast verzweifelt die eigene göttliche Existenz vor Augen führen und beweisen.
Der Gott des Alten Testaments erhält auf diese Weise eine sehr persönliche, menschliche Kontur. Er reagiert verletzt, zieht sich zurück, er wird wütend, lässt sich manchmal besänftigen, oft aber droht sein Zorn, den Menschen, die eigene Schöpfung, zu vernichten.
Gott erscheint bisweilen willkürlich und ungerecht. Denn oft wendet sich der Mensch an Gott und findet kein Gehör. Warum nimmt Gott beispielsweise das Opfer Kains nicht an? Trägt er damit nicht Mitschuld an der rasenden Eifersucht des verschmähten Kain, die zum ersten Mord der Menschheit an dessen Bruder Abel führt?

Der Bund des Alten Testaments
Der Gott des Alten Testaments ist zwar präsent, aber keineswegs fassbar. Sein Vorgehen, seine Gründe, sein Wirken entziehen sich dem alttestamentarischen Menschen. Gott kann man nicht verstehen, und schon gar nicht kann der Mensch ihn kontrollieren.
Die Beziehung des Menschen zu diesem Gott ist durch alle Generationen des Alten Testaments hindurch immer wieder gefährdet. Seit dem Sündenfall Adams im Paradies müssen Gott und der Mensch immer wieder zueinander finden und aufeinander zugehen. Doch letztlich reicht Gott dem Menschen die Hand, und Gott besiegelt das mit einem Zeichen. Dieses Zeichen ist wohl die zentrale Aussage des Alten Testaments, es ist der Bund, den Gott mit den Auserwählten schließt.
Nach der Sintflut verspricht Gott Noah, von nun an nie wieder die Menschheit auszulöschen, er verbündet sich mit den Menschen:
"Hiermit schließe ich meinen Bund mit euch und mit euren Nachkommen und mit allen Lebewesen bei euch, mit den Vögeln, dem Vieh und allen Tieren des Feldes, mit allen Tieren der Erde, die mit euch aus der Arche gekommen sind. Ich habe meinen Bund mit euch geschlossen: Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden; nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben. ... Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen: Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Bundeszeichen sein zwischen mir und der Erde..."
"Gott schließt diesen Bund mit Noah, mit Abraham, mit Jakob und mit Moses, er wird der Alte Bund genannt. Im Neuen Testament wird Gott durch die Gestalt Christi diesen Bund mit allen Menschen für die Ewigkeit erneuern.
Hallo Pharao.

Pharao schrieb:
Zitat:

Und das ich mich widerspreche das möchte ich überhört haben.

Pharao schrieb:
Zitat:
Die Bibel ist wohl ein Beweiß vielleicht, stimmt da alles nicht was da geschrieben steht aber das meiste von denn.

Pharao schrieb:
Zitat:
Nein das ist keiner das das meiste der Bibel stimmt.

Du siehst, dass Du dich schon wieder werdersprichst, aber wenn ihr pseudogläubigen einen Fehler macht könnt ihr ihn nicht mal zugeben.

Pharao schrieb:
Zitat:
Von diesem Umstand, dass die Bibel von Gott offenbarte und von Menschen geschriebene Worte enthält ("Gotteswort in Menschenwort"), leitet sich auch die Bezeichnung der Bibel als "Heilige Schrift" ab. Sie gilt - neben der Liturgie und der Glaubenstradition - als Quelle des Glaubens und als Richtschnur des christlichen Lebens. Ein Märchenbuch sagt nicht die Wahrheit das ist alles nur ausgedacht.

Kann ich von der Bibel auch behaupten, denn diese ist so oft übersetzt und neu geschrieben worden, dass diese die glaubwürdigkeit schon lange verloren hat. Sie doch ein man hat euch möchtegern Christen über tausende Jahre belogen, euch ein Märchen erzählt, genau so wie mit dem Osterhasen.
Enthielte die Bibel eine Heilige Schrift, oder währe sie heilig, würde diese ja nicht brennen, wenn ich sie anzünde, was ist denn schon Heilig an diesem Buch, es ist nur ein Buch, ein Buch, ein Buch....

Pharao schrieb:
Zitat:
Siehst Du schon wieder falsch, denn das Wort „Bibel“ stammt vom griechischen Neutrum βιβλίον, das „Papyrusrolle“ bedeutet.


Wer sagt denn ob du Recht hast? Was ich geschrieben habe da könnte ich auch Recht haben.


Hier kannst Du es nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Bibel

Wenn man von der natürlichen, eigenen Vernunft ausgeht, gibt es – glücklicherweise – keinen hieb-und stichfesten Gottesbeweis.

Noch etwas was dir zudenken geben sollte ist, dass die Bibel das meistverkaufte Buch der Welt ist, und doch verstaubt sie bei den meisten Menschen im Regal.

Du siehst man kann euren Gott nicht beweisen!

Mit atheistischen Grüssen Sputnik96
...ihr habt ja meiner bescheidenen Meinung nach beide absolut recht. Ein typisches Beispiel von Balance. Ich weiß ja wirklich nicht viel...aber wenn mich jemand fragen würde: Es ist wie es ist! Und ich habe gelernt das die richtigen Antworten zur richtigen Zeit kommen...sofern auch die richtigen Fragen gestellt wurden. Mit Zufällen kann ich einfach gar nichts anfangen. Nenne es Gott, Leben, Party etc etc...Wir hängen hier momentan alle ein bißchen fest! Es ist egal was wir glauben...solange wir nur etwas glauben. Eigenständiges Denken haben viele Menschen einfach nie richtig gelernt oder ausgebaut. Vielleicht sollte man dieses Problem ersteinmal lösen, bevor man sich über die Existenz Gottes den Kopf zerbricht. Wenn es ihn gibt (was ich persönlich absolut glaube (und sei es auch nur weil ich evtl damit großgezogen wurde und es schwer ist gewohnte Denkensmuster abzulegen) dann wird er sich schon einzelnen oder allen Menschen zeigen...wenn es der Plan so vorsieht. Sofern es einen Plan gibt. Und das mit dem freien Willen ist immer ein schöner Joker in jedem Hollywood Blockbuster...aber damit kann ich leider auch nichts anfangen. Das Gerüst des Hauses steht. Wir können uns mehr oder weniger nur die Inneneinrichtung für einen begrenzten Zeitraum so einrichten wie es uns gefällt. Und das muß ich auch nicht beweisen. Den jeder hat den "freien Willen" es mal auszuprobieren, richtig? Nur los...Wenns so einfach wäre, würden ich nicht hier sitzen und euer koolen Kommentare lesen. Und das sage ich nicht mit einem sarkastischen Unterton...aber mit absoluter Überzeugung.

PEACE

Und wenn ich wüßte das morgen die Welt untergeht, würde ich ein Pflänzchen pflanzen. (Luther)
Zitat:
Du siehst, dass Du dich schon wieder werdersprichst, aber wenn ihr pseudogläubigen einen Fehler macht könnt ihr ihn nicht mal zugeben.


Nein ich widerspreche mich überhaupt nicht. Also das keiner sagen kann das ich mich widerspreche da sage ich zur Bibel jetzt, das ich daran glaube und ich glaube auch jedes Wort darin vergesst was ich gesagt habe das mit denn „vielleicht“ das passiert mir nie wieder. Ich glaube ganz fest, an Gott und ich bringe hier, gegen und Beweiße dar das es Gott gibt das wir alle über dieses Thema reden können.

Zitat:
Kann ich von der Bibel auch behaupten, denn diese ist so oft übersetzt und neu geschrieben worden, dass diese die glaubwürdigkeit schon lange verloren hat. Sie doch ein man hat euch möchtegern Christen über tausende Jahre belogen, euch ein Märchen erzählt, genau so wie mit dem Osterhasen.


Ich glaube trotzdem dass die Bibel die Wahrheit sagt und jetzt widerspreche ich mich nie wieder also da soll keiner mehr was sagen das ich mich widerspreche es nervt mich total.

Was bedeutet es für unser Leben, wenn die Bibel wahr ist? Und ich sage die Bibel ist wahr.

Die laufende Erfüllung der biblischen Vorhersagen (darüber später mehr) ist jedenfalls merkwürdig genug, um uns zu denken zu geben. Was, wenn die Bibel tatsächlich, wie sie es behauptet, "göttlich inspiriert" ist: Gottes Offenbarung an uns Menschen? Dann hat sie konkrete Bedeutung für unser Leben - und auch darüber hinaus. Aber dann hat unser Leben auch Sinn, Ziel und Zukunft. Dann regiert nicht der Zufall, sondern Gott - ein guter und gerechter Gott, der uns liebt und dem wir nicht gleichgültig sind.

Über diese Frage brauchen wir Gewißheit.

Unser persönliches Denksystem kann ein Irrtum sein. Auch die Meinung anderer ist subjektiv und daher kein Maßstab. Wir brauchen objektive Kriterien, damit wir wissen können, woran wir sind und worauf wir uns verlassen können. Es geht um die Grundfrage unseres Lebens: Wozu lebe ich? Wohin gehe ich? Gibt es Gott, und wenn ja, führen alle Religionen zum gleichen Gott? Was ist Realität, was ist Einbildung?

Was spricht für die Glaubwürdigkeit der Bibel?
Seit über 3000 Jahre erfüllen sich die biblischen Prophetien mit einzigartiger Genauigkeit bis in unsere Zeit.
Die Neugründung Israels und die heutige politische Entwicklung im Nahen Osten decken sich mit den biblischen Vorhersagen.
Die von Jesus für die Zeit nach der Neugründung Israels genannten "Zeichen der Zeit", die endzeitlichen Ereignissen vorausgehen sollen, sind in ihren Umrissen bereits heute erkennbar.
Die sogenannten "wissenschaftlichen Irrtümer" der Bibel erweise sich immer wieder als korrekt und nehmen spätere wissenschaftliche Entdeckungen z.T. sogar vorweg (z.B. die Erde im luftleeren Raum).
Die Ergebnisse der archäologischen und historischen Forschung bestätigen die Angaben der Bibel als im höchsten Grade zuverlässig.
Die Wunder, von denen die Bibel berichtet geschehen auch heute noch; viele Menschen berichten davon.
...und schließlich die geheimnisvolle Kraft der Bibel: Menschen, die auf bestimmte Aussagen der Heiligen Schrift eingehen, werden so durch und durch verändert, dass sie ihr Leben lang nicht mehr die gleichen sind. Das geht soweit, dass Drogen und Alkoholsüchtige frei werden, Verbitterte lebensfroh, Kranke gesund, Rebellen friedlich, Egoisten selbstlos und Zweifler gewiß. Eine Kraft, die gerade dann am wirksamsten scheint, wenn alle menschlichen Möglichkeiten erschöpft sind.
Lassen sich diese Dinge einfach nur als Zufall, Einbildung oder Mythos abtun? Wohl kaum, denn sie sind konkret nachweisbar. Anders als die meisten religiösen Bücher verlangt die Bibel keinen blinden Glauben. Sie respektiert unsere Zweifel und lädt sogar selbst zur Prüfung ein. Wir müssen weder unseren Verstand ausschalten noch blind irgendeinem Führer, Guru oder Propheten folgen.

Wenn die Bibel recht hat... Und die Bibel hat recht!
gibt es einen Gott.
ist dieser Gott erfahrbar.
hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft.
kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben.
trennt uns Sünde (unser Egoismus und was daraus folgt) von Gott.
bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten.
gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung.
sind Himmel und Hölle Realitäten.
gibt es nur einen Weg, um mit Gott versöhnt zu werden.
können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.
Auf den ersten Blick erscheinen diese Aussagen unrealistisch und unbeweisbar. "Gott" und "Satan" passen nicht in unser "vernünftiges" Weltbild. Aber wir sind unvernünftig genug, an Horoskope, Astrologie, Talismane und Okkultismus zu glauben. Dabei trennen wir die übernatürlichen Wirkungen von ihren Ursachen. Denn konkrete Wirkungen können nicht im luftleeren Raum entstehen. Das Vorhandensein übernatürlicher Wirkungsweisen wird heute sogar von der modernen Wissenschaft, etwa der Parapsychologie und Atomphysik, bestätigt.

Die zentrale Frage unseres Lebens
Es gibt eine Frage in unserem Leben, neben der alle anderen zweitrangig sind! Nämlich: EXISTIERT GOTT ODER EXISTIERT ER NICHT?

An dieser Frage entscheiden sich unsere Gegenwart und unsere Zukunft. Wenn Gott nämlich existiert, dann wären wir mit unserem ganzen Leben von ihm abhängig. Unser Glaube oder Unglaube würde an seiner Existenz nicht das Geringste ändern. Selbst wenn wir alle Atheisten wären, hätte das auf Seine Realität keinerlei Einfluß.

Diese Frage zu klären ist daher für jeden von uns lebenswichtig. Wenn es zutrifft, daß Gott existiert und Sünde, Himmel und Hölle Realitäten sind, hat das etwas mit unserem Leben zu tun!

Also, für mich wäre es nicht schlimm meinen Gott abhängig zu sein, es wäre mir eine Freude meinen Gott zu Dienen und Gott würde mir bestimmt auch ein paar Freiheiten geben und wich wäre froh mein ewiges Leben im Himmelreich zu bekommen.

Ohne Gott gäbe es keine Gerechtigkeit
Wenn Gott nicht existiert, wäre es im Grunde gleichgültig, wie wir lebten! Jeder wäre sein eigener Herr, könnte seine Regeln selbst bestimmen und Begriffe wie Schuld und Verantwortung nach Belieben ausfüllen. Je nach Situation, Nutzen oder Mehrheit wäre mal das eine, mal das andere "rechtmäßig", einschließlich Mord, Totschlag, Verrat, Untreue usw. Alles wäre "relativ". Niemand müßte sich moralisch wirklich verpflichtet fühlen und wäre es auch nicht. Das Leben hätte keinen wirklichen Sinn und kein Ziel. Es käme nur darauf an, möglichst viel zu "genießen

Wenn Gott existiert, gibt es absolute Wahrheit
Dann wäre unsere ganze "Selbstbestimmung" eine Illusion, ein Trugschluß. Wir wären total, in jeder Weise, für Gegenwart und Zukunft auf Gott angewiesen. Nicht unsere, sondern allein seine Ansichten wären maßgebend, ganz gleich, ob wir uns daran hielten oder nicht. Es gäbe eine absolute Wahrheit und Gerechtigkeit. Unser Leben hätte Konsequenzen über den Tod hinaus. Vor allen Dingen aber hätte es einen Sinn und eine Zukunft. Wie diese Zukunft dann aussähe, hinge davon ab, ob wir im Augenblick unseres Todes mit Gott versöhnt oder unversöhnt stürben.

Ich finde es, nicht mal so schlecht an Gott angewiesen zu sein. Es muss ja einen Herren geben von denn man lebt und durch seiner Anwesenheit weiter leben ob Gegenwart oder auch Zukunft.

Hier habe, ich mal ein paar Beweiße für Gottes Existenz und ein paar, gegen Beweiße aber lest einfach, mal:

Was ist die Wahrheit?
Fast alle Religionen und Sekten beanspruchen, die einzige Wahrheit zu besitzen. Diese "Wahrheiten" widersprechen sich jedoch untereinander so sehr, dass sie nicht alle zugleich "wahr" sein können. Das gilt für die heiligen Bücher, die Lehren weiser Männer wie Buddha, Laotse, Tao usw., die Privatoffenbarungen der Gurus, Yogis, Medien und Sektengründer, die Ideen der Philosophen und Ideologen usw. Jedes Mal ist etwas anderes "wahr". Irgendwo in dieser Vielfalt von Religionen, Ersatzreligionen, Glaubenskonzepten und Gottesvorstellungen befindet sich möglicherweise die Wahrheit. Aber wo? Lest

Es lassen sich zumindest vier Grundkonzepte erkennen: Atheismus, Polytheismus, Pantheismus und Monotheismus. Was besagen diese Konzepte im Einzelnen?

Atheismus: Der Glaube an keinen Gott; der Mensch tritt an die Stelle Gottes. Einen Beweis für die Nichtexistenz Gottes allerdings konnte der Atheismus noch nie erbringen. Er ist also nicht wissenschaftlich oder objektiv, sondern nur eine eigene Art von Religion. Formen: Philosophien und Ideologien wie Humanismus, Liberalismus, Existentialismus, Marxismus, Anarchismus usw.

Polytheismus: Der Glaube an viele Götter; an Ahnengeister, Totemfiguren, Dämonen usw.; der Bereich der Natur- und Primitivreligionen. Es herrscht wohl allgemeine Übereinstimmung darüber, daß in diesen Bereich der Gott, der als mögliche Realität hinter allem Leben steht, nicht zu suchen ist. Wenn hier überhaupt irgendeine Realität wirksam wird, dann handelt es sich um die negativer, okkult-dämonischer Mächte.

Pantheismus: Der Glaube an einen Gott, der alles einschließt und erfüllt - gut und böse, den Kosmos, die Natur, alle Lebewesen, jeden Menschen. Dieser Gott ist ganz und gar nichtpersonhaft; ein unpersönliches "ewiges Gesetz" (Karma) oder eine unbestimmte "kosmische Kraft". Die Wurzeln dieses Glaubens finden sich im Hinduismus und Buddhismus. Ende letzten Jahrhunderts wurde er von den Theosophen-Anthroposophen in den Westen importiert. In moderner Form taucht er heute in vielen Sekten, bei Spiritisten und in der "New-Age"-Bewegung, dem Glauben an ein neues "Wassermannzeitalter", wieder auf. Selbst viele Menschen mit christlichem Hintergrund stellen sich Gott als eine Art pantheistische, nichtpersonhafte unbestimmte Kraft vor - was im klaren Gegensatz zu den biblischen Aussagen steht.

Monotheismus: Der Glaube an einen einzigen, personhaften Gott, wie er sich in den monotheistischen Religionen Christentum, Judentum und Islam findet. Hier ist der Mensch entweder unter dem Prinzip des Gesetzes (Islam und Judentum) oder der Gnade (Christentum). Entweder steht er einem strengen, unnahbaren Gesetzesgott oder einem gütigen, Anteilnehmenden Vatergott gegenüber.
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