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Guten Morgen miteinander.
Lange habe ich gelesen in diesem Thread.
Jedoch die langatmigen nicht enden wollenden Beiträge habe ich ausgelassen - zu mühsam.
Zusammenfassend muss ich nun jetzt wie schon davor erkennen, einen Beweis für Gott gibt es nicht und wird es nie geben - es gibt Gott einfach nicht, da nicht existent.
Ihr Gottgläubigen brauch eben jemanden zu dem ihr aufschauen könnt, jemanden an dem ihr euch anlehnen könnt.
Das so genannte Säuglingssyndrom, früher Mama, Mama!
Heute Gott, Gott!
Welcher Gott hat Gott erschaffen? Oh ja, natürlich, Gott hat sich selber erschaffen...
Mit göttlichen Grüssen Gott, äh, Sorry Sputnik96
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...warum auch nicht? Stop by sumtimes and don t be a stranger, cuz I won´t!
PEACE
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| Zusammenfassend muss ich nun jetzt wie schon davor erkennen, einen Beweis für Gott gibt es nicht und wird es nie geben - es gibt Gott einfach nicht, da nicht existent. |
Es gibt Beweiße für Gott auch so wie gegen Beweiße aber von denn halte ich nicht soviel.
| Zitat: |
| Welcher Gott hat Gott erschaffen? Oh ja, natürlich, Gott hat sich selber erschaffen... |
Ja das hat er.... Gott gibt es seit immer schon soweit, kann ich überhaupt nicht zurück denken. Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Besondere Beweise der Existenz Gottes
Wer wirklich Gott sucht, findet Hinweise auf ihn ohne Ende. Unten sind verschiedene Orte, Begebenheiten aufgeführt deren Beweise nicht zurückzuweisen sind.
Unversehrte Heilige / Stigmatisierte
Leichnam unverwest
Hl. Pfarrer von Ars Hl. Maria Mazzarello Hl. KARL von Sezze
Hl. Bernadette Lourdes Hl. Vinzenz von Paul Hl. Franziska von Rom
Katharina Labouré Hl. Maria Alacoque Stéfano Bellesini, Beato
Papst Johannes XXIII Hl. Scharbel Makluf Joh. Nepomuk Neumann
Hl. Don Bosco Hl. Veronika Giuliani Virg. Centurione Bracelli
Selige Anna Maria Taigi BEATO ANGELO D'ACRI Pater Pio unverwest?
Selige Imelda Lambertini BEATO SEBASTIÁN Weitere
Stigmatisierte
Pater Pio
Therese Neumann
Seherin in Naju
Manduria Debora
Martha Robin
Christina Gallager
Franz von Assisi
Und weitere
Nahrungslosigkeit Alfonsina Cottoni
Marthe Robin
Therese Neumann
Alexandrina Maria da Costa
Marie-Julie Jahenny
Martha Chambon
Weitere Fälle von Nahrungslosigkeit
Woher wissen wir, dass es einen Gott gibt ?
Dass es einen Gott gibt, wissen wir erstens aus der sichtbaren Welt, zweitens aus der Stimme des Gewissens und drittens aus der Offenbarung.
Gibt es mehr als einen Gott ?
Nein, es gibt nur einen Gott. In Gott sind drei Personen: der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Jede dieser drei Personen ist wahrer Gott und doch gibt es nur einen Gott. Dies ist ein großes Geheimnis.
Warum nennen wir Gott den "Schöpfer des Himmels und der Erde" ?
Wir nennen Gott den "Schöpfer des Himmels und der Erde", weil er die unsichtbare und die sichtbare Welt aus dem nichts erschaffen hat. Gott hat alles zu seiner Ehre und unserem Wohl erschaffen. Gott erhält und regiert seine Schöpfung, dies nennt man "göttliche Vorsehung".
Welche Eigenschaften hat Gott ?
Gott ist ewig, d.h. Gott ist immer gewesen und wird immer sein. Gott ist unveränderlich, d.h. Gott ist immer gleich und ändert seine Pläne nicht. Gott ist allgegenwärtig, d.h. Gott ist überall, im Himmel und auf der Erde. Gott ist allwissend, d.h. Gott weiß alles, auch was wir denken und wollen. Gott ist allmächtig, d.h. Gott kann alles machen, was er will. Gott ist allweise, d.h. Gott versteht alles so zu fügen und zu lenken, wie es am besten ist. Gott ist heilig, d.h. Gott liebt das Gute und hasst das Böse. Gott ist gerecht, d.h. Gott belohnt die Guten und bestraft die Bösen, wie es jeder verdient. Gott ist wahrhaft, d.h. Gott spricht nur die Wahrheit, er kann nicht irren und nicht lügen. Gott ist treu, d.h.: Gott hält, was er verspricht und führt aus, was er androht. Gott ist gütig, d.h. Gott ist voll Liebe zu uns und schenkt uns unzählige Wohltaten. Gott ist barmherzig, d.h. Gott hat Erbarmen mit unserer Not und verzeiht dem Sünder, wenn er sich bekehrt.
Warum lässt Gott die Leiden zu ?
Gott lässt die Leiden zu, um uns erstens zu strafen und zu bessern und zweitens um uns zu prüfen und im Himmel reicher zu belohnen.
Warum lässt Gott die Sünde zu ?
Gott lässt die Sünde zu, weil er dem Menschen erstens den freien Willen lässt, auch wenn er ihn missbraucht und zweitens weil er auch Böses zum Guten lenken kann.
Was sind die Engel ?
Die Engel sind reine Geister mit großem Verstand und großer Kraft. Am Anfang waren alle Engel gut und glücklich und hatten die heiligmachende Gnade. Doch viele haben, mit Luzifer an der Spitze, gesündigt und sind dafür in die Hölle gestürzt worden. Die guten Engel beschützen uns an Leib und Seele, sie mahnen uns zum Guten und beten für uns bei Gott. Der Schutzengel erwartet von uns, dass wir an ihn denken, zu ihm beten und ihm folgen. Die bösen Geister hingegen versuchen uns an Leib und Seele zu schaden und uns in die Hölle zu bringen. Wir können uns gegen sie schützen durch Wachsamkeit und Gebet.
Was sind die Menschen ?
Gott schuf aus der Erde den Leib und hauchte dem Menschen eine unsterbliche Seele ein. Der Mensch ist Gott ähnlich durch seine geistige Seele und durch die göttliche Gnade. Vor dem Sündenfall war der Mensch heilig und Erbe des Himmels, vollkommen an Körper und Geist, glücklich im Paradies ohne Leiden und Tod sowie ohne Neigung zum Bösen. Doch die ersten Menschen sind nicht so geblieben, wie Gott sie erschaffen hat. Sie haben gesündigt und sind von Gott dafür bestraft worden. Nach dem Sündenfall waren sie nicht mehr heilig, sie waren an Körper und Geist geschwächt, sie mussten das Paradies verlassen, viel leiden und einst sterben und ihr Herz war zum Bösen geneigt. Die Sünde Adams hat allen Menschen geschadet, weil die Schuld mit ihren bösen Folgen auf alle Menschen übergegangen ist. Diese Sünde heißt Erbsünde, weil wir sie nicht selbst begangen, sondern von Adam geerbt haben. Allein Maria ist vor der Erbsünde bewahrt worden, weil sie die Mutter Gottes ist. Durch den Sündenfall ging jedoch nicht alle Hoffnung auf den Himmel verloren. Gott versprach und sandte den Erlöser Jesus Christus.
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn
Was ist der Kern des zweiten Glaubenssatzes ?
Im zweiten Glaubenssatz bekennen wir, dass Jesus Christus wahrer Gott ist. Der Glaube an die Gottheit Jesu Christi steht im Mittelpunkt der ganzen christlichen Religion. Christus ist nicht bloß der größte Gelehrte, der größte Menschenfreund und der größte Heilige; er ist unendlich mehr: Er ist Gottes wesensgleicher Sohn, Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott.
Wer ist Jesus Christus ?
Jesus Christus ist der wahre Sohn Gottes, unser Erlöser und Heiland. Der Name "Jesus" bedeutet: "Gott rettet". Gott selbst ließ durch den Engel dem heiligen Josef sagen: "Du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen." (Mt 1,21) Der Name "Christus" bedeutet: "Gesalbter". Gesalbt wurden im Alten Bund Propheten, Priester und Könige. Jesus ist der größte Prophet, der göttliche Hohepriester und der König der Könige.
Wer sagt uns, dass Jesus Christus wahrer Gott ist ?
Dass Jesus Christus wahrer Gott ist, sagen uns die Propheten und Apostel, der himmlische Vater und Jesus selbst. Der Prophet Jesaja sagt: "Gott selbst wird kommen und euch erretten." (Jes 35,4). Der Apostel Petrus bekennt: "Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes !" (Mt 16,16).
Gott Vater rief bei der Taufe Jesu im Jordan vom Himmel: "Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe" (Mt 3,17). Jesus bezeugte seine Gottheit durch seine Worte und seine Wundertaten. Als der Hohepriester zu Jesus sagte: "Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, sag uns: Bist du der Messias, der Sohn Gottes?" antwortete Jesus: "Du hast es gesagt." (Mt 26, 63-64).
Wie hat Jesus bewiesen, dass er wahrer Gott ist ?
Dass Jesus wahrer Gott ist, hat er bewiesen erstens durch seine Wunder, zweitens durch seine Weissagungen und drittens durch sein heiliges Leben.
Inwiefern zeigen die Wunder, dass Jesus wahrer Gott ist ?
Jesus hat sehr viele Wunder gewirkt, und zwar aus eigener Kraft. So zeigte er sich als Herr über die Natur (Brotvermehrung, wunderbarer Fischfang, Sturmstillung), als Herr über Krankheiten (Heilung von Blinden, Lahmen und Aussätzigen), als Herr über den Tod (Auferweckung des Jünglings von Nain, der Tochter des Jairus und des Lazarus) und als Herr über die bösen Geister (Heilung eines Besessenen von Gerasa).
Inwiefern zeigen die Weissagungen, dass Jesus wahrer Gott ist ?
Jesus waren die dunkelsten Geheimnisse bekannt. Aus eigenem Wissen sagte er z.B. die Verleugnung des Petrus voraus, den Verrat des Judas, sein Leiden und seine Auferstehung, die Zerstörung von Jerusalem. Er kannte die Herzensgeheimnisse der Menschen und alle ihre Gedanken.
Inwiefern zeigt sein heiliges Leben, dass Jesus wahrer Gott ist ?
Er konnte seinen Feinden sagen: "Wer von euch kann mir eine Sünde nachweisen ?" (Joh 8,46) Wir finden nichts in seinem Leben, was nicht heilig und göttlich ist.
Welches ist der größte Beweis für die Gottheit Jesu ?
Der größte Beweis für die Gottheit Jesu ist seine glorreiche Auferstehung von den Toten. Diese ist durch zuverlässige Zeugen einwandfrei bewiesen. Die Apostel waren Augen- und Ohrenzeugen. Sie besiegelten ihr Zeugnis mit ihrem Blut.
Wie heißt der dritte Satz des Apostolischen Glaubensbekenntnisses ?
Empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria.
Was ist der Kern des dritten Glaubenssatzes ?
Im dritten Glaubenssatz bekennen wir, dass unser Erlöser wahrer Mensch ist. Der Sohn Gottes ist Mensch geworden. Er hat zu seiner Gottheit noch eine zweite Natur angenommen, die Menschheit. Nur so konnte er leidend und sterbend die Welt erlösen.
Wozu ist der Sohn Gottes Mensch geworden ?
Der Sohn Gottes ist Mensch geworden, um uns zu erlösen.
Was heißt das: Der Sohn Gottes ist Mensch geworden ?
Der Sohn Gottes ist Mensch geworden heißt: Er hat wie wir Menschen einen Leib und eine Seele angenommen.
Wer ist also Jesus Christus ?
Jesus Christus ist also der Gott-Mensch, wahrer Gott und wahrer Mensch. Wahrer Gott ist er von Ewigkeit her, wahrer Mensch seit der Menschwerdung. Jesus Christus hat also zwei Naturen: die göttliche, weil er Gott ist, die menschliche, weil er Mensch ist.
Wer ist die Mutter Jesu ?
Die Mutter Jesu ist die reinste Jungfrau Maria. Sie wird Mutter Gottes genannt, weil ihr Sohn wahrer Gott ist.
Warum ist Maria auch unsere Mutter ?
Maria ist auch unsere Mutter, weil wir als Kinder Gottes Brüder und Schwestern Christi sind und weil Jesus selbst sie uns zur Mutter gab. Er sprach am Kreuz zu Maria: "Frau, siehe, dein Sohn !" Und zu Johannes sprach er: "Siehe, deiner Mutter !"
Wer ist der heilige Josef ?
Der heilige Josef ist der Nähr- und Pflegevater Jesu. Er ist also nicht der eigentliche Vater Jesu. Das ist der himmlische Vater. Als der zwölfjährige Jesus von Maria und Josef im Tempel wieder gefunden wurde, sagte er zu ihnen: "Wußtet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört ?"
Woher wissen wir, dass Jesus unser Erlöser ist ?
Dass Jesus unser Erlöser ist, wissen wir erstens, weil Gott es durch den Engel dem heiligen Josef verkündet hat; zweitens, weil Christus es selbst gesagt hat; drittens, weil sich nur an ihm die Weissagungen und Vorbilder über die Erlösung erfüllt haben. Zum heiligen Josef sprach der Engel: "Du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen." (Mt 1,21). Von sich selbst sagte Christus: "Der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist." (Lk 19,10). Die Propheten haben die Geburt des Erlösers, seine Wunder, sein Leiden und Sterben und seine Auferstehung geweissagt (vgl. Jes 7,14; Mich 5,2; Gen 49,10; Jes 35,5f.; Jes 11,10)
Kann die geschichtliche Existenz Jesu Christi sicher bezeugt werden ?
Die geschichtliche Existenz Jesu Christi wird nicht bloß durch christliche, sondern auch durch nichtchristliche Schriftsteller, bei denen der Verdacht der Fälschung von vornherein ausgeschlossen ist, sicher bezeugt. So berichtet z.B. Tacitus (53-120) von "Christus, der unter Pontius Pilatus hingerichtet wurde." Auch Sueton erwähnt um 120, dass es unter den Juden wegen Christus zu heftigen Auseinandersetzungen kam. Plinius der Jüngere schreibt um 112, dass die Christen "an einem festgesetzten Tag vor Tagesanbruch zusammenkommen und Christus wie einem Gott ein Loblied singen." Aber nicht nur heidnische, sondern auch jüdische Schriftsteller wie Flavius Josephus belegen eindeutig die geschichtliche Existenz Jesu Christi.
Wie heißt der vierte Satz des Apostolischen Glaubensbekenntnisses ?
Gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben
Was ist der Kern des vierten Glaubenssatzes?
Der vierte Glaubenssatz erklärt uns, wie der Heiland uns erlöst hat. Er hat uns erlöst durch sein bitteres Leiden und seinen Kreuzestod. Krippe und Kreuz, Bethlehem und Golgotha sind die ergreifenden Denkmäler der Gottesliebe.
Was geschah durch den Tod Jesu am Kreuz?
Durch den Tod am Kreuz hat Jesus erstens die Welt erlöst, zweitens dem himmlischen Vater ein vollkommenes Opfer dargebracht und drittens die Kirche des Neuen Bundes gestiftet.
Wovon hat uns Jesus erlöst?
Jesus hat uns erlöst von Sünde und Strafe.
Was heißt: Jesus hat uns erlöst von Sünde ?
Jesus Christus hat für unsere Sünde die unendliche Schuld bezahlt, die uns nachgelassen werden kann durch die Sakramente und durch die Reue.
Was heißt: Jesus hat uns erlöst von Strafe ?
Keiner kommt in die Hölle, der Christus treu bleibt (vgl. Röm 8,1).
Was hat uns Jesus am Kreuz verdient ?
Jesus hat uns am Kreuz überreiche Gnaden verdient, durch die wir auf Erden heilig und im Himmel selig werden können. Alle Menschen sind erlöst. Für alle Menschen ist Jesus gestorben. Der Himmel, der seit Adams Sünde verschlossen war, ist durch das Kreuz wieder geöffnet worden. Jeder kann in den Himmel kommen, wenn er tut, was der Heiland befohlen hat. "Jetzt, da ihr aus der Macht der Sünde befreit und zu Sklaven Gottes geworden seid, habt ihr einen Gewinn, der zu eurer Heiligung führt und das ewige Leben bringt." (Röm 6,22)
Hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten.
Was ist der Kern des fünften Glaubenssatzes?
Jesus Christus hat die Seelen der Gerechten aus der Vorhölle befreit und ist an Ostern glorreich aus dem Grabe auferstanden, wie er es vorausgesagt hat. Er ist der Sieger über Tod und Sünde, und das Kreuz wurde zum Zeichen des Sieges für alle Erlösten.
Wohin ist nach dem Tode Jesu seine Seele gegangen?
Nach dem Tode Jesu ist seine Seele in die Vorhölle ("Reich des Todes") gegangen zu den Seelen der Gerechten. Die Vorhölle ist nicht etwa der Ort der Verdammten und auch nicht das Fegefeuer. Sie ist jener Ort, wo die Seelen der verstorbenen Gerechten des Alten Bundes auf die Erlösung warteten. Sie konnten nicht zur Anschauung Gottes gelangen, bis der Himmel geöffnet war.
Was hat Jesus am dritten Tage getan?
Am dritten Tage ist Jesus glorreich von den Toten auferstanden. Der Leib wurde mit der Seele wieder vereinigt. So wurde er wieder lebendig. Jesus stand aus dem verschlossene Grabe auf. Ein Engel wälzte nachher den Stein weg zum Zeichen: Das Grab ist leer, der Herr ist auferstanden.
Was heißt "glorreich"?
Glorreich heißt "verklärt". Der Leib des Auferstandenen war strahlend wie die Sonne, fein und alles durchdringend, schnell wie der Gedanke, unfähig zu leiden und zu sterben. An diesem Leib behielt Jesus seine Wundmale bei. Sie sollen zeigen: Es ist der gleiche Leib, der am Kreuze hing und im Grabe lag.
Wer bezeugt uns, dass Jesus von den Toten auferstanden ist?
Dass Jesus von den Toten auferstanden ist, bezeugen uns erstens seine Apostel und die Jünger und zweitens seine Feinde. Augen- und Ohrenzeugen gelten immer als die besten Zeugen. Solche waren die Apostel. Sie haben den Auferstandenen oft gesehen, gehört, ihn berührt, mit ihm gegessen. Die Apostel und viele Jünger sind auch Blutzeugen. Sie verkündeten überall die Auferstehung Christi und gaben dafür ihr Leben hin.
Was zeigt uns Jesus Christus durch seine Auferstehung?
Jesus Christus zeigt uns durch seine Auferstehung erstens, dass er wahrhaft Gott ist und zweitens dass auch wir einst von den Toten auferstehen. Jesus ist aus eigener Kraft auferstanden, wie er aus eigener Kraft Tote erweckt hat. Jesus ist das Haupt, wir sind die Glieder. Ist das Haupt auferstanden, so werden auch die Glieder auferstehen. "Wenn aber verkündigt wird, dass Christus von den Toten auferweckt worden ist, wie können dann einige von euch sagen: Eine Auferstehung der Toten gibt es nicht ?" (1 Kor 15,12)
Wie lange blieb Jesus nach der Auferstehung noch auf Erden?
Nach der Auferstehung blieb Jesus noch vierzig Tage auf Erden. In dieser Zeit ist er oft den Aposteln und Jüngern erschienen. Der heilige Paulus berichtet, dass er einmal mehr als 500 Menschen erschienen ist. Er belehrte sie über die Kirche, setzte das Sakrament der Buße ein, machte Petrus zum obersten Hirten und gab ihnen Verständnis für die Heilige Schrift.
Wann feiern wir die Auferstehung Jesu Christi?
Wir feiern die Auferstehung Jesu Christi am Ostersonntag, das Osterfest ist das größte aller Feste. Jeder Sonntag ist ein kleines Osterfest. Der Sonntag, der Auferstehungstag des Herrn, ist der erste Tag der Woche, also nicht Wochenende, sondern Wochenanfang. Jesus Christus hat seinen Aposteln aufgetragen, jeden Sonntag zusammenzukommen, um die Eucharistie zu feiern. Die Kirche hat dies von Anfang an getan und wird es auch selbstverständlich bis zum Tag der Wiederkunft des Herrn weiterhin tun.
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Hallo Sputnik96 !
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| Welcher Gott hat Gott erschaffen? Oh ja, natürlich, Gott hat sich selber erschaffen... |
Das ist ein "Definitionsfehler".
Die logische Definition des Begriffs "GOTT" lautet:
GOTT ist der Ursprung allen Ursprungs und die Ursache aller Ursachen.
Gott selbst hat keinen Ursprung, sonst wäre Er nicht Gott.
| Zitat: |
| Zusammenfassend muss ich nun jetzt wie schon davor erkennen, einen Beweis für Gott gibt es nicht und wird es nie geben - es gibt Gott einfach nicht, da nicht existent. |
Wenn du versuchst Gott auf der materiellen Ebene der Sinneswahrnehmung zu "beweisen", geb ich dir recht - einen solchen "Gott" gibt es nicht.
Die Materie ist eine Energie Gottes, die unter Seiner Führung steht.
Materie ist nur leblose Substanz. Erst wenn sie von spiritueller Energie erfüllt wird, scheint sie "lebendig" zu sein. So wie eine Puppe erst durch den Puppenspieler lebendig zu sein scheint.
Das Symptom spiritueller Energie ist Bewusstsein.
Der Unterschied zwischen einem Toten und einem Lebenden ist, das im lebenden Körper Bewusstsein (eine Seele) anwesend ist - und Gott ist die grösste Seele, von der alles Bewusstsein kommt.
Deine Seele durchdringt deinen Körper mit Bewusstsein und erfüllt ihn mit Leben. So wird auch der gesamte Kosmos von der grössten Seele mit Bewusstsein erfüllt, und scheinbar lebendig.
Shri Krishna in der Bhagavad-Gita:
| Zitat: |
Für die Seele gibt es zu keiner Zeit Geburt oder Tod. Sie ist nicht entstanden, sie entsteht nicht, und sie wird nie entstehen. Sie ist ungeboren, ewig, immerwährend und urerst. Sie wird nicht getötet, wenn der Körper getötet wird. (BG 2.20)
So wie die verkörperte Seele in diesem Körper fortgesetzt von Knabenzeit zu Jugend und zu Alter wandert, so geht die Seele beim Tod in ähnlicher Weise in einen anderen Körper ein. Ein besonnener Mensch wird durch einen solchen Wechsel nicht verwirrt. (BG 2.13) |
Wir können spirituelle Energie nicht mit unseren groben Sinnen beweisen, aber wir können das Symptom erkennen - BEWUSSTSEIN.
Würde Bewusstsein aus toter Materie entstehen können, hätte dies die Wissenschaft beweisen können - in dem sie Leben erschafft.
Hat sie aber nicht, wird sie auch nie ..... , denn sie ist nicht Gott.
Insofern hast du also vollkommen Recht, dass es keinen "Wissenschafts-Gott" gibt !
Um dich selbst erkennen zu können musst du dein Bewusstsein von der irrigen Vor-stellung; "ich bin der Körper = Materie", lösen. Dieser Vorgang wird Re-ligio, Rück-Verbindung, genannt. (nicht mit dem zu verwechseln was heute darunter verstanden/"verkauft" wird)
Auf dieser Ebene nun, wo du erkennst das du selbst ewig, immerwährend, unsterblich bist, erlangst du eine erste Einsicht über die Eigenschaft spiritueller Energie. Erst dann kannst du dich auf den weiteren Weg machen Gott, die grösste Seele beweisen/erkennen zu können.
Shri Krishna in der Bhagavad-Gita:
| Zitat: |
Wer auf diese Weise in der Transzendenz verankert ist, erkennt sogleich das Höchste Brahman und wird von Freude erfüllt. Er klagt niemals, noch begehrt er iregend etwas. Er ist jedem Lebewesen gleichgesinnt. In diesem Zustand erreicht er reinen hingebungsvollen Dienst für Mich. (BG 18.54) |
Gotteserkenntnis ist also keine einfache Sache, wo man lediglich den Fernseher einschalten muss und rumzappen kann bis man Ihn empfangen kann - Gott ist nicht billig. Aber so sind es auch wir nicht (billige Materie).
Nur der Gottsuchende der ernsthaft sich darum bemüht sein Bewusstsein zu reinigen (von der Vorstellung "ich bin der Körper"), macht auch wirklich Fortschritt im spirituellen Leben - und das hat dann REIN GAR NICHTS mit Glauben zu tun, sondern ist Er-Kenntnis.
Gruss
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Guten Tag miteinander.
| Zitat: |
Pharao schrieb:
Woher wissen wir, dass es einen Gott gibt ?
Dass es einen Gott gibt, wissen wir erstens aus der sichtbaren Welt, zweitens aus der Stimme des Gewissens und drittens aus der Offenbarung. |
1. Nichts in der sichtbaren Welt beweist uns Gott, wodurch auch?
2. Die Stimme des Gewissens soll mir Gott beweisen? So ein blödsinn.
3. Die Offenbarung beweist mir auch nichts - Papier ist geduldig.
| Zitat: |
jivatma schrieb:
Das ist ein "Definitionsfehler".
Die logische Definition des Begriffs "GOTT" lautet:
GOTT ist der Ursprung allen Ursprungs und die Ursache aller Ursachen.
Gott selbst hat keinen Ursprung, sonst wäre Er nicht Gott. |
Steht wohl so in der Bibel geschrieben, dem Buch der tausend lügen. Papier ist geduldig. Anderer Vorschlag, lies mal das Buch der Gebrüder Grimm, ist alles wahr, denn es steht dort geschrieben!
| Zitat: |
jivatma schrieb:
Wenn du versuchst Gott auf der materiellen Ebene der Sinneswahrnehmung zu "beweisen", geb ich dir recht - einen solchen "Gott" gibt es nicht.
Die Materie ist eine Energie Gottes, die unter Seiner Führung steht. |
Damit beweist Du, dass es keinen Gottesbeweis gibt, sehr schön.
| Zitat: |
jivatma schrieb:
Materie ist nur leblose Substanz.
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Ach so, ein Atom ist also leblos?
| Zitat: |
jivatma schrieb:
Würde Bewusstsein aus toter Materie entstehen können, hätte dies die Wissenschaft beweisen können - in dem sie Leben erschafft.
Hat sie aber nicht, wird sie auch nie ..... , denn sie ist nicht Gott. |
Die Wissenschaft muss Gott auch nicht beweisen, denn es lässt sich nun mal nichts beweisen was nicht existiert. Auch muss das Leben nicht erschaffen werden, da es ja bereits existiert.
Auch die Bibel ist kein Beweis, da es nur ein Buch ist, ein Buch und nichts weiter als ein Buch. Was, die Bibel soll heilig sein? So ein quatsch, so etwas von lächerlich!
Sonst noch irgendwelche möchte gerne Beweise?
Vieles habt ihr geschrieben, aber was könnt ihr bewiesen? Nichts gar nichts!
Nichts und niemand kann Gott beweisen, weil da nichts ist was zu beweisen wäre.
Mit atheistischen Grüssen Sputnik96
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