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@jivatma
Naja, ehe der Mensch erkennt, muß er erst mal durch alles durch, was es so gibt und ehe er ein bißchen weiser wird und die so wichtigen Dinge kennt, muß er sie erst erfahren. Man wird von einem Säugling nicht erwarten, daß er gleich das Abitur macht, sobald er die ersten Töne hören läßt. Insofern hat alles seinen Sinn, liegt der Entwicklung zugrunde. Grundlagen finde ich auch im theosophischen Bereich. Genauso ähnlich schildert es auch Dr. phil. Gosztonyi in seiner Anatomie der Seele. Du erklärst es auf diese Weise, doch wenn man es ins Deutsche umsetzt und den eigentlichen Kern herausspürt, dann ähneln sich die Aussagen alle. Was bleibt vom Menschen, was inkarniert überhaupt und wie kann ich mir das vorstellen. Kein Meister ist je vom Himmel gefallen und es werden Menschen mit einem göttlichen Auftrag auf die Erde gesandt, um die Menschheit ein bißchen weiter voran zu bringen. So ähnlich kommt es auch bei Mikkael Aivanhov heraus. Es gibt also eine gewisse Leitlinie, den roten Faden merkt man schon, wenn man sich auf dieser Schiene weiter bewegt. Warum die Menschen so viele Zweifel an der Reinkarnation haben, liegt daran, daß sie sich die Vorgänge nicht vorstellen können. Seele kann alles sein, aber, wenn ich eine Torte esse, muß ich noch lange nicht wissen, wie sie gebacken und verziert wird und welche Zutaten ich dazu benötige. Wenn ich von der Reinkarnation überzeugt bin, muß ich auch wissen, welche Vorgänge sich da abspielen. Wie viele Menschen waren davon überzeugt und weil sie nicht mehr wußten, fielen sie davon wieder ab und suchten sich andere Wege. Viele Menschen, die esoterische Wege beschreiten, wollen mehr Leichtigkeit, mit Engeln und Traumwesen fernab jeglicher Realität ihre Fantasie ausleben. Aber die Esoterik beinhaltet mehr und sie kann, wenn sie nicht mißbraucht wird, so manchem Menschen helfen, die Dinge in der Welt besser zu verstehen. Aber ehe man die Spreu vom Weizen getrennt hat, da muß man durch so manche Irrungen hindurch.
Ich will es ganz einfach nur verstehen. Und es soll so geschrieben stehen, daß es auch in meinen Gehirnskasten rein geht. Danach kann ich weiter darüber nachdenken.
Irgendwann merkt man, daß man sich verändert und irgendwann hat man die Bitte auch nach oben gesandt. Und irgendwann sind die Werte, denen man eine besondere Priorität zugute hielt, nicht mehr die Werte, weil sich das Bewußtsein verändert hat.
Alles hat seine Zeit und wir stehen alle in diesem Werdegang.
Manchmal weiß man es nur noch nicht.
lieben Gruß Gabriele
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Hallo Jivatma,
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Zitat:
"Wann und wo auch immer das religiöse Leben verfällt, o Nachkomme Bharatas, und Irreligiosität überhandnimmt, zu der Zeit erscheine Ich. (BG 4.7)
"Um die Frommen zu retten und die Gottlosen zu vernichten und um die Prinzipien der Religion wiedereinzuführen, erscheine Ich Zeitalter nach Zeitalter." (BG 4.8 )
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Weiß man, wann das zuletzt der Fall war und unter welchem Namen Krishna da erschienen ist?
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Hallo Gabriele,
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| Naja, ehe der Mensch erkennt, muß er erst mal durch alles durch, was es so gibt und ehe er ein bißchen weiser wird und die so wichtigen Dinge kennt, muß er sie erst erfahren. Man wird von einem Säugling nicht erwarten, daß er gleich das Abitur macht, sobald er die ersten Töne hören läßt. |
Das Problem der Lebewesens in dem vor uns manifestierten materiellen, zeitweiligen Kosmos ist nicht das es nichts weiss, sondern das es nichts wissen will.
Das Wesen unseres ewigen, transzendentalen Selbst ist von ewiger Substanz voll Wissen und Glückseligkeit.
Weil das Lebewesen aber Gott vergessen möchte wird es in Unwissenheit geboren.
Verstehen ist abhängig von Bewusst-sein.
Bewusst-sein bedeutet "wie stark identifiziere ich mich mit dem Körper und der mit ihm verbundenen Denkweise".
Der Bauer wirft die "Perlen" auch nicht vor die Schweine die nur daran interessiert sind, sich im eigenen Kot zu wälzen. Sie kennen den Wert der Perlen nicht, weil ihnen Perlen nicht die Freude schenken die sie suchen. Unser streben nach Glück ist von unserem Bewusstsein, der Identifikation mit unserem zeitweiligen Körper, abhängig.
Das Schwein findet Freude am eigenen Kot, der Hund findet Freude am Schnuppern von Urinspuren und am Geschlechtsverkehr in aller Öffentlichkeit.
Alles was wir tun, steht in Beziehung mit Suche nach Freude/Glück.
Das Lebewesen sucht, abhängig von seinem Bewusstsein, nach verschiedenen Arten des Glücks. Manche nach Glück in der Erscheinungsweise der Unwissenheit, tamaguna (z.Bsp. Schlaf, Drogen, Fleischessen) andere in der Erscheinungsweise der Leidenschaft, rajaguna ("großartige" materielle Ziele - Bau von Wolkenkratzern oder Firmen/Machtimperien, Gründung von Hilfsorganisationen basierend auf der Hilfe für den vergänglich, materiellen Körper) und andere in der Erscheinungswiese der Tugend, sattvaguna (Suche nach Selbsterkenntnis, Gotteserkenntnis).
Was aber ist der Faktor der verantwortlich ist für die jeweilige Bewusstseinsebene des Lebewesens?
Es ist Karma - das Geniessen wollen der Ergebnisse unserer Handlungen.
So geht das Lebewesen entweder sündhaften oder frommen Tätigkeiten nach. Fromme Handlungen schenken uns in der Zukunft materielle Freuden (Schönheit, Reichtum, Ruhm etc.) und sündhaftes Handeln schenkt uns Leid.
So ist das Bewusstsein des Lebewesens gebunden an die eigenen Handlungen in der Vergangenheit.
Es gibt also keine stetige nach obengerichtete Entwicklung des Bewusstseins, vielmehr ist es gefangen im "Rad des Lebens", samsara.
Vergleichbar einem Riesenrad - mal rauf - mal runter, mal rauf - mal runter ......
In diesem Kreislauf ist das Lebewesen hilflos gefangen. Erst durch das Einwirken der Höchsten Persönlichkeit Gottes kann es aus samsara befreit werden.
Shri Krishna in der Bhagavad-Gita:
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| "Alle belohne Ich in dem Masse, wie sie sich Mir ergeben. Jeder folgt Meinem Pfad in jeder Hinsicht, o Sohn Pritas." (BG 4.11) |
Und über die Art und weise wie wir uns dem Höchsten alles kontrollierenden Wesen ergeben können, kann uns nur der Höchste Herr selbst Auskunft geben.
Sobald sich das Lebewesen in dieser Weise dem Herrn zuwendet, wird es nach und nach von seinem Karma befreit und kann erst dann auf die transzendentale Ebene gelangen wo es sich selbst und später auch Gott verstehen kann. ---> nicht mit materieller Intelligenz, sondern mit transzendentaler Intelligenz.
Shri Krishna in der Bhagavad-Gita:
| Zitat: |
Ich bin der Ursprung aller spirituellen und materiellen Welten. Alles geht von Mir aus. Die Weisen, die dies vollkommen verstanden haben, beschäftigen sich in Meinem hingebungsvollen Dienst und verehren Mich von ganzem Herzen. (BG 10.8 )
Denjenigen, die Mir ständig hingegeben sind und Mir mit Liebe dienen, gebe Ich das Verständnis, durch das sie zu Mir gelangen können. (BG 10.10) |
@Gabriele
| Zitat: |
| Ich will es ganz einfach nur verstehen. Und es soll so geschrieben stehen, daß es auch in meinen Gehirnskasten rein geht. Danach kann ich weiter darüber nachdenken. |
Das ist sehr lobenswert. Materielle Dinge können wir auf diese Weise verstehen. Aber transzendentale Themen sind für ein materielles Bewusstsein unerreichbar. Erst wenn wir von unserem Karma befreit werden, und damit von der uns bindenden materiellen Natur, ist es uns möglich stufenweise zu unserem ursprünglichen transzendentalen Bewusstsein zurückzugelangen.
Wichtig ist auch die Qualität der Wissensquelle. Denn transzendentales Wissen kann nur von jemandem weitergegeben werden der es erfahren hat.
In diesem Zusammenhang spricht man von Jnana und Vijnana (gesprochen; gijana und vigijana)
Wir hören aus der Bhagavad-Gita transzendentales Wissen (jnana), aber erst durch das aktive Handeln nach diesen Anweisungen (vijnana) kommen wir auf die Ebene der Erkenntnis/Erleuchtung.
Liebe Grüsse
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Noch eine Variante.
Entnommen aus:
http://www.per-crucem-ad-rosam.de/Grund.htm
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Der schwäbische Mystiker, Michael Hahn (1758-1819), bekam in einer erleuchteten Schau (Zentralschau) ebenfalls einen Einblick in das göttliche Wesen. Seine Einsichten fügen sich nahtlos an Lorber, Swedenborg und Jakob Böhme an, wobei diese noch bereichert und vertieft werden.
§ 2) Gott, außer aller Creatur, in sich selbst betrachtet, ist in einer beständigen Bewegung und Geburtsoffenbarung begriffen, vermöge der er sich aus dem verborgenen Ungrund in einen lichten Urgrund einführt, und so sich selbst aus sich selbst in sich selbst offenbart. Dies ist die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes in sich selbst oder die Zeugung des Sohnes aus dem Vater.
§ 4) Es sind nicht zwei Götter in zwei Persönlichkeiten, sondern der zeugende und gebärende Kräftequell ist der Vater, und der Geborene der Sohn. Gott ist ein grenzenloser, unräumlicher, unfasslicher, unberührlicher, ungeborener, ewig verborgener Geist, außer seiner göttlichen Offenbarung betrachtet. Außer dem Sohn ist die Gottheit ein ewiger Geist, der nicht erreicht werden kann.
§ 5) Im göttlichen Ungrund ist eine Fülle von leidenden und wirkenden Kräften, vornehmlich sind aber drei Central- oder Schooskräfte, A, O und U, welche die Dreieinigkeit Gottes im Ungrunde seiner Freiheit bilden.
§ 6) Unter diesen Schooskräften des Vaters ist das A die aktive, schöpferisch zeugende Aktionskraft, das O die empfangende, in sich fassende Reaktionskraft, das U aber die erste lusterweckende Ursache und bewegende Kraft des göttlichen Willens zur Selbstoffenbarung. A sind die zeugenden, wirkenden Aktionskräfte und O sind die mütterlich-artigen und anziehenden Geburtskräfte...
...das U ist die Ursache der Bewegung, nicht die wirkende, sonder die lusterweckende zur Bewegung, zur Aktion als der Kraft zur Reaktion.
§ Aus dieser Geburtsquelle gebiert der Vater den Sohn ..., indem der ewige Wille ... zuerst sich selbst zusammenzieht und füllt, wodurch die finstere Feuersnatur entsteht, aus welcher er sodann ... in die Flamme des Lichtes und der Herrlichkeit ausbricht. Das Feuer ist der Vater des Lichts; das Licht, der Glanz vom Feuer, ist der Sohn, das geoffenbarte Herz Gottes;...
...dies vom zeugenden Willen und gebärenden Feuer geborene und geoffenbarte flammende Licht ist der eingeborene Sohn oder das geoffenbarte Herz der Gottheit, der geoffenbarte Gott. |
Was sagt man nun dazu ? Das paßt nun oder paßt nicht - wo ist Wahrheit , wo Halbwahrheit , wo das, was uns froh macht ?
Es tuckert schon unter meiner Schädelplatte Jetzt ist erst mal wieder genug geschrieben. Es geht raus in die Sonne - auch wenn der Schädel platzt
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Hallo minou,
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"Wann und wo auch immer das religiöse Leben verfällt, o Nachkomme Bharatas, und Irreligiosität überhandnimmt, zu der Zeit erscheine Ich. (BG 4.7)
"Um die Frommen zu retten und die Gottlosen zu vernichten und um die Prinzipien der Religion wiedereinzuführen, erscheine Ich Zeitalter nach Zeitalter." (BG 4.8 ) |
@minou
Weiß man, wann das zuletzt der Fall war und unter welchem Namen Krishna da erschienen ist? |
Natürlich, sonst würde diese Aussage ohne Zusammenhang sein.
Das Er vor etwas mehr als 5000 Jahren erschienen ist erfahren wir aus den Puranas, dem Mahabaratha und ergänzenden Schriften.
Gemäss vedischer Zeitrechnung, Jiotish-Veda (siehe "Vedic Cosmography and Astronomy" von Richard L. Thompson) begann das Kaliyuga (nach gregorianischem Kalender) am 18. Februar 3102 vor Christus mit dem Weggehen Sri Krsnas von der Erde und es dauert insgesamt 432'000 Jahre.
Shri Krishna erweitert sich in viele transzendentale Formen um mit Seinen Geweihten in der transzendentalen Welt eine liebevolle Beziehung zu geniessen. Obwohl er dies tut bleibt er die EINE PERSON.
Einige dieser Formen erscheinen in der materiellen Welt als Avatar (Herabgestiegener).
Ein Avatar wird in den Veden immer prophezeit und genau beschrieben.
Shri Krishna in seiner Ursprünglichen Form, erscheint jedoch nur einmal während einem Kalpa (4'300'000'000 Erdenjahre).
Das Erscheinen eines Avatars wird in den Veden mit dem Aufgehen der Sonne verglichen. Die Sonne scheint aus dem Meer/Land geboren zu werden verteilt eine Weile ihr Licht und geht scheinbar wieder unter. In Wirklichkeit ist sie jedoch immer da, es ist nur unsere Sicht die sie scheinbar auf- und untergehen lässt.
Aussergewöhnlich an unserem Zeitalter ist, das Er vor etwas mehr als 500 Jahren ein zweites mal erschien - als Gaurahari. Hari ist ein Name Krishnas und Gaura bedeutet Golden. Dieser Goldene Avatar wird im 11. Canto des Shrimad Bhagavatams prophezeit.
Er führte das gemeinsame Singen der Heiligen Namen Gottes ein. ER erklärte, das eine Zeit kommen werde in der in jedem Dorf und in jeder Stadt auf der ganzen Erde, Sein Name erklingen werde. Auf diese Weise würden die Menschen die Seinen Namen, der nicht verschieden von Ihm ist, anrufen werden, Selbst- und Gotteserkenntnis (Gottesliebe) erlangen.
@http://www.bhakti-yoga.ch/
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Krsna-Caitanya
Der 'verborgene Avatara des Kaliyugas,' der wiedergekehrte Krsna.
Er wird auch Gaura oder Gauranga, d. h. der Goldstrahlende, genannt. Krsna-Caitanya bedeutet wörtlich: Der das Bewusstsein von Krsna, von Gott, in den Herzen erweckt. Er ist Srimati Radhika und Sri Krsna in einer Gestalt.
Die sehr melodische Bengalisprache ist gleichsam in den Fussspuren Krsna-Caitanyas aufgeblüht. Man zählt etwa 20'000 Volkslieder zu Seinen Ehren.
Das Hauptquellenwerk für das Leben und Wirken Sri Caitanyas ist das grosse Werk Caitanya-caritamrta, wörtlich "der Nektar des Lebens Caitanyas". Es ist in gereimten Bengalistrophen und in Sanskritstrophen abgefasst und wurde im 16. Jahrhundert niedergeschrieben von Krsnadasa Kaviraja aufgrund der Tagebücher und eingehenden Berichte der vertrautesten Schüler und Begleiter Caitanyas, welche die Lehrer dieses Autors waren. Die Originalhandschrift ist noch erhalten und wird in einem Tempel in Vrndavana aufbewahrt.
"Was die Upanisaden als das unpersönliche Brahman beschreiben, ist nichts als die körperliche Ausstrahlung Caitanyas, und der als Paramatma (Antaryami, Überseele) bekannte Herr ist nichts als Sein lokalisiertes vollständiges Teil. Sri Caitanya ist die höchste Persönlichkeit Gottes, Krsna Selbst, von sechs Reichtümern erfüllt. Er ist die absolute Wahrheit, und keine andere Wahrheit ist grösser als Er oder kommt Ihm gleich." (Caitanya-caritamrta I, 2. 5)
kali jivera aparadha asankhya durvara; gauranga-nam vina tara nahika uddhara
"Die Vergehen und Sünden der Lebewesem im Kali-yuga sind unbegrenzt und vollkommen unüberwindbar. Aus diesem Grund können die Seelen niemals ohne das regelmässige Chanten des höchst barmherzigen Namens 'Gauranga' befreit werden."
(Srila Bhaktivinoda Thakura im 'Navadvipa-dhama-mahatmya' 1. Kap.)
Siehe auch meine Einleitung zu Nityananda-Gauranga-nama. |
Ich studiere seit einigen Jahren nicht nur die Bhagavat-Gita und das Shrimad-Bhagavatam sondern auch das Caitanya-Caritamrita.
Alle drei Schriften ergänzen einander. Wobei das Caitanya-Caritamrita die höchste Ebene bildet.
Liebe Grüsse
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