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Beweis für Gott












hallo gabriele

das stimmt das der mensch ein leidtier sucht oder braucht ausser die menschen die anleiden - ich gehöre eher zu denen die anleiden - aber auch ich brauch erfolge wenn ich was gefertigt habe bzw ein möbelstück gebaut habe oder was gedrechselt habe - dann zu wissen das es geklappt hat macht einen dann schon wieder ein gutes gefühl - du hast was geschaft -
Hallo Mattes,

Zitat:
wo die seelen aus dem körper wärend der operation entwischen sind


Bei Nahtoderfahrungen handelt es sich lediglich um Nah-Tod aber nicht Tod.
Die Seele ist immer noch im Körper aber das Bewusstsein ist nicht mehr an die physischen 5 Sinne gebunden. So kann man eben über seinem Körper "schweben".

Zitat:
...was mich auch etwas wieder beruhigt das es doch ein leben nach dem tod gibt - was ich zwar schwer glauben kann aber ich würde mich freuen wenn es dann weitergeht ...


Shri Krishna in der Bhagavad-Gita:
"Für die Seele gibt es zu keiner Zeit Geburt oder Tod. Sie ist nicht entstanden, sie entsteht nicht, und sie wird nie entstehen. Sie ist ungeboren, ewig immerwährend und urerst. Sie wird nicht getötet, wenn der Körper getötet wird. (BG 2.20)
"Wie ein Mensch alte Kleider ablegt und neue anzieht, so gibt die Seele alt und unbrauchbar gewordene Körper auf und nimmt neue materielle Körper an." (BG 2.22)


Zitat:
... zu jesus muss ich sagen das ich ihn nicht schlecht gemacht habe nur geschrieben das er wenn er drei tage tod war nicht einfach so wieder auferstehen kann ...


Auszüge aus : http://www.armin-risi.ch/html/AJ_Jesus_nach_Indien.htm
Zitat:
Gibt es weitere neue Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch?

Ja, über die Art, wie das Bild entstanden ist, und über das Schicksal des Körpers im Tuch. Man kann heute klar feststellen, daß sich hier ein einmaliger Vorgang ereignet hat. Computersimulationen haben hierbei eine bedeutende Rolle gespielt.

Die Wissenschafter konnten im Test durch Computersimulation nachweisen, daß der Körper im Grabtuch einen Vorgang durchgemacht hat, der ihn in einen neuen Raum versetzt hat. Die Struktur seiner Atome hat sich neugeordnet. Dieser Körper trat in eine "Super-Ordnung" über. Dabei wurde viel Energie abgestrahlt, die das Bild auf dem Tuch erzeugt hat. Wir werden das alles detailliert im Film "The Shroud" genau darstellen.

Was Sie sagen, klingt ziemlich phantastisch. Können Sie das näher ausführen?

Diese Schlußfolgerungen basieren auf Schlüsselbeobachtungen. Ich erwähne einige von ihnen: Es haben sich nur die Vorder- und die Rückseite des Körpers abgebildet. Die Seitenansicht fehlt. Sollte aber eine Kraft von dem Körper ausgegangen sein, müßte sie überhallhin strahlen. So war klar: Die Schwerkraft mußte eine Rolle gespielt haben. Ein anderer Schlüssel war die Lage der Blutspuren im Vergleich zu den Wunden auf dem Bild. Je näher sie zum Zentrum des Bildes sind, um so näher sind sie auch zu den Wunden, und umgekehrt. Und noch etwas: Das Bild ist nur ganz schwach eingeprägt, nur auf den ganz obersten Fasern gibt es Veränderungen. Sie reichen nie tiefer als einige Mikron. Dank neuester Einsichten der Quantenmechanik konnte man eine Modellvorstellung über das Geschehen entwickeln, die mit allen erwähnten Beobachtungen in Einklang gebracht werden kann.

Und wie läßt sich diese kennzeichnen?

Gemäß dieser Theorie hätte sich im Körper eine extrem unwahrscheinliche, aber aufgrund der physikalischen Gesetze denkbare Konfiguration der subatomaren Teilchen vollzogen, wodurch sich all diese Beobachtungen erklären lassen.

Eine Neuordnung der subatomaren Teilchen im Körper?

Ja. Sobald dieser Vorgang einsetzt (wir wissen aber nicht, warum dies geschieht), wäre er nicht aufzuhalten. Er würde zum Übergang in eine "Super-Ordnung" führen. Bei diesem Vorgang wird eine Energie von mehreren Hundert Joule pro Quadratzentimeter abgestrahlt.

Ist diese Neuordnung nicht ein sehr gewagtes Denkmodell?

Alle bisherigen Paradoxa können dadurch jetzt erklärt werden: Die Neuordnung der Partikel führte dazu, daß das Tuch richtiggehend durch den Energie abstrahlenden Körper gefallen ist.

Durch den Körper?

Ja. Das stimmt mit den Gesetzen der Physik überein und hat zur Folge, daß jene Partien des Tuches, die mit dem Körper in Berührung waren, mehr Strahlung abbekamen als andere. Außerdem erklärt es auch, warum das Bild der Vorderseite deutlicher ist als das der Rückseite. Auch der Umstand, daß wir nichts von den Seitenpartien des Körpers sehen, wird ebenso verständlich wie die perfekte dreidimensionale Abbildung.

Wie stehen Sie persönlich zu diesen Ergebnissen?

Den Wissenschaftern, mit denen ich zu tun habe (rund vierzig Forscher, die sich seit 1978 mit diesem Themenkreis befassen -- Ärzte, Hämatologen, Physiker, Ingenieure aus verschiedenen Sparten, Archäologen, Historiker usw.) und die sich mit dem Fragenkomplex beschäftigen, ist es wie mir ergangen: Sie gelangten zu der Überzeugung, daß die Auferstehung tatsächlich stattgefunden hat. Wir haben einfach die Evidenz dafür vor uns. Da sprechen die Tatsachen.

Sind die Forscher, die am Grabtuch arbeiten, gläubig?

Einer von ihnen hat mir erzählt, daß es ihm wie vielen seiner Kollegen gegangen ist: Zu Beginn ihrer Tätigkeit meinten sie, rasch nachweisen zu können, daß es sich um einen Schwindel handle. Kaum aber hatten sie sich näher mit der Thematik befaßt, mußten sie ihre Meinung ändern. Viele dieser Forscher haben im Zuge ihrer Arbeit tiefe Bekehrungen erlebt.


Hallo Gabriele

@Gabriele
Zitat:
Es gibt aber Geistesrichtingen, die es wieder anders schildern.


Das bedeutet nicht das die eine Möglichkeit die andere ausschliesst.
Im mystischen Yoga, ist eine Auferstehung so wie sie von oben genannten Wissenschaftlern theoretisiert wird, möglich.
Das ein Verstorbener von seinen Verwandten gesichtet oder auch nur auf subtile weise wahrgenommen wird, ist durchaus möglich.
Angehaftete Personen verweilen oft für eine Zeitlang am Ort ihres vergangenen Lebens.

Gruss an euch
@jivatma

Vergleichen wir einmal , da ich zur Zeit die Bücher von Arthur E. Powell zur Hand habe

"Der Astralkörper" Seite 102
http://www.yogishop.com/oxid.php/si.....ell---Der-Astral-Koerper/
Dieses vierbändige Grundlagenwerk wird sich als unentbehrlicher Ratgeber zum Verständnis des Menschen erweisen.


Zitat:

- Wenn der Mensch im Schlaf (oder beim Tod) seinen Körper verläßt, preßt sich Astralmaterie aus der Umgebung - aufgrund der Schwerkraft der Astralebene - in den leer gewordenen Raum. Dieses vorübergehende astrale Gegenstück ist zwar hinsichtlich der Anordnung eine genaue Kopie des physischen Körpers, besitzt aber keine wirkliche Verbindung zu ihm und könnte niemals als Werkzeug benutzt werden. Es handelt sich um ein reinzufälliges Zusammentreffen von Teilchen aus irgendeinem passenden Astralstoff, der sich in der Nähe befindet. Wenn der echte Astralkörper zurückkehrt, stößt er diese fremde Astralmaterie ohne wieteres wieder hinaus."
Aus diesem Grunde sollte die Umgebung, in der man schläft, sorgfältig gewählt werden. Ist sie schlecht, kann es geschehen, daß unerwünschte Astralsubstanz denphysischen Körper während der Abwesenheit des eigentlichen Astralkörpers anfüllt und Einflüsse hinterläßt, die sich bei der Rückkehr des wirklichen Menschennur unangenehm auf ihn auswirken.-


Da ich erst am Beginn des Lesens dieser Bücher über das Wirken der Seelenkörper bin, kann ich nichts weiter dazu sagen. Auf alle Fälle bin ich erstaunt, wie sich diese Sache vollziehen soll. Für mich entwickelt sich die Neugier durch die Fragen: Welche Seelenkörper wirken wie und wie wirken sich insgesamt zusammen. Was bleibt, was geht und wie kann man es nachvollziehen, sich plastisch vorstellen, was passiert, wenn....

Zitat:
Kapitel 14 - Das Leben nach dem Tode.

- Der Zeitfaktor richtet sich nach dem Anteil der zu der Unterebene gehörenden Materie, die er im Laufe seines Erdendaseins in seinen Astralköprer eingebaut hat. Er wird sich so lange auf dieser Unterebene aufhalten müssen, bis sich die ihr entsprechende Materie in seinem Astralkörper aufgelöst hat. -


Im Moment empfinde ich diese ganze Sichtweise als etwas ominöses. Noch nicht klares. Wenn ich mich da durchgelesen habe, kann ich mir wahrscheinlich ein konkreteres Bild machen, was sich da so für Vorgängen abspielen und vielleicht helfen sie später einmal, mehr zu verstehen. Immerhin sind wir von so vielen Menschen umgeben, die uns im Leben begleiteten und wenn wir, die wir auch einmal gehen, Bescheid wissen,wird es uns die Angst vor dem Ablegen des Körpers nehmen. Und was wir verinnerlicht haben, nehmen wir sicherlich in die andere Welt mit.
Ich lasse mich gern einmal überraschen


Gruß Gabriele
das klingt ja richtig geheimnisvoll das sich die atome als jesus ins tuch gewickelt war neu gebildet haben - für mich ist das aber noch kein beweis das es nach dem tod weiter geht - ich würde mich freuen aber das würden wir erst dann erleben wenn wir tod sind - ansonsten ist kein mensch wieder von den toden auferstanden - wie héist das buc´h das du da gerade liest ? gruss matthes
Hallo Gabriele,

der gute Spock von Enterprise würde sagen; "faszinierend"!

Laut Aussage Shri Krishnas ist der Astralkörper nichts anderes als der feinstoffliche Materielle Körper der sich während unseres irdischen Daseins gebildet hat.
Dieser Astralkörper besteht aus mana, mentale Ebene (Denken, Fühlen, Wünschen), buddhi (Intelligenz, Unterscheidungsvermögen) und ahankara (falsche Ego, die illusorische Identifikation mit dem groben und feinstofflichen Körper).
Der Astralkörper ist das "feinstofflich materielle Gefährt" mit dem die transzendentale Seele, jivatma, von einem Körper in den Nächsten reist.

Die Veden vergleichen diesen Astralkörper mit einem Duft.
Führt jemand ein Rosengleiches leben, entwickelt er auch einen Rosenduft, führt jemand ein schmutziges Leben wird der üble Geruch mit ihm gehen und er erhält den entsprechend passenden Körper.

Shri Krishna in der BG:
Zitat:
bhumir apo nalo vayuhu kham mano buddhir eva ca
ahankara itiyam me bhinna prakritir astadha

"Erde, Wasser, Feuer, Luft, Äther (Raum), Geist, Intelligenz und falsches Ego - all diese acht Elemente bilden zusammen Meine abgesonderte, materiellen Energien." (BG 7.4)

"Neben diesen niederen Energien, o starkarmiger Arjuna, gibt es eine andere Energie, Meine höhere Energie, welche die Lebewesen umfasst, die die Reichtümer der materiellen, niederen Natur ausbeuten." (BG 7.5)


Meiner Meinung nach, ist es nicht sehr Hilfreich solche detaillierten Abläufe auf der Astralebene zu studieren, da im Moment des Todes für den Sterbenden nur der "Duft" (Bewusstsein) den er Zeit seines irdischen Lebens entwickelt hat, eine Rolle spielt.
Die Frage ist vielmehr, wie kann er sein Bewusstsein (Herz) reinigen.
Echte Spiritualität ist ohne Samskara (Reinigungsvorgang) nicht möglich.

Weil der Mensch kein Samskara praktiziert, ist die Welt in einem so erbärmlichen Zustand.
Jeder identifiziert sich mit seinem Körper und dem dazugehörenden "Geruch"; "ich bin" Schwarz, Weiss, Christ, Jude, Moslem, Hindu, dick, dünn, hässlich, schön, reich, arm, mächtig, hilflos ....
"Ich bin", Deutscher, Amerikaner, Iraker, Engländer, Ire .... etc. etc.
Lauter Ismen, und viele sind sogar bereit dafür zu töten.

Der Reinigungsvorgang ist dafür da um uns von diesen Ismen zu befreien auf das wir unser transzendentales, ewig individuelles Selbst erkennen. Dann erst ist Friede möglich.
Gerade in diesem Reinigungsvorgang liegt der Beweis für die Existenz Gottes. Wenn wir durch das Praktizieren des Reinigungsvorganges (Samskara) uns von Anarthas, schlechten Angewohnheiten, lösen können und wieder göttliche Eigenschaften entwickeln.

Dieser Reinigungsvorgang kann nur von Gott erklärt werden.

Shri Krishna in der BG:
Zitat:
"Wann und wo auch immer das religiöse Leben verfällt, o Nachkomme Bharatas, und Irreligiosität überhandnimmt, zu der Zeit erscheine Ich. (BG 4.7)
"Um die Frommen zu retten und die Gottlosen zu vernichten und um die Prinzipien der Religion wiedereinzuführen, erscheine Ich Zeitalter nach Zeitalter." (BG 4.8 )


Zitat:
"O Sohn Pritas (Arjuna), diejenigen, die nicht verblendet sind, die grossen Seelen, stehen unter dem Schutz der göttlichen Natur. Sie sind vollständig im hingebungsvollen Dienst beschäftigt, da sie Mich als die Höchste Persönlichkeit Gottes kennen, die ursprünglich und unerschöpflich ist." (BG 9.13)
"Ohne Unterlass preisen sie Meine Herrlichkeit, bemühen sich mit grosser Entschlossenheit und verneigen sich vor Mir. So verehren Mich die grossen Seelen unaufhörlich mit Hingabe."(BG 9.14)


Dieser Vorgang wird Nama-Samskara genannt - das Lobpreisen des Herrn durch Seine heiligen Namen.

In meinem Fall:

HARE KRISHNA HARE KRISHNA
KRISHNA KRISHNA HARE HARE
HARE RAMA HARE RAMA
RAMA RAMA HARE HARE

es ist so einfach, wieso seine Zeit verschwenden mit verwirrenden Details?

Um einen grossen, gefährlichen Fluss zu überqueren braucht es ein starkes Boot und keine Boden- und Wasseranalysen über deren beschaffenheit ....


Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende
Forum -> Gott

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