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Beweis für Gott












Ich habe auch nicht alles gelesen was Shoshana "eingelesen" hat, aber Shoshana hat ja auch einiges fett gedruckt um einiges hervorzuheben.

Gestern war Shri Vamana-dvadashi, der Erscheinungstag Shri Vamanadevas, eines Avatars der im Dvapara-yuga, dem vorhergehenden Zeitalter erschien. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen um ein bisschen einen tieferen Einblick aus der Sicht der Veden in die Kosmischen Ereignisse aufzuzeigen. Ein Avatara ist ja auch immer ein Beweis für Gott.

Ich schreibe die Ereignisse aus dem Gedächtnis so wie ich sie im Bhagavata-Purana gelesen habe, man möge mir also meine ungeschliffene Schreibweise entschuldigen.

Die Veden erklären, dass unser Kosmos ein Multidimensionaler Kosmos ist.
Ein Kosmos in dem Gleichzeitig 14 Welten (Dimensionen) existieren.
Es werden 7 lichte und 7 dunkle Welten beschrieben. Wir, die Erde gehören zu Bhur-Loka, die erste der lichten Welten (wir sind in der Mitte – zwischen Nacht/Dunkelheit und Tag/Licht). Die lichteren Welten werden von natürlichem Licht erhellt, wohingegen die dunkleren Welten nur künstliches Licht kennen. Über unserer Welt gibt es Bhuvar-Loka und über Bhuvar-Loka ist Svarga-Loka (die himmlischen Planeten).
Auf Svarga-Loka residieren die "Verwalter" des Kosmos. So wie auch ein Staat verschiedne Ministerien hat (Energie, Polizei/Armee, Wissen/Bildung, Umwelt etc.) so gibt es das auch im kosmischen Sinne.
Diese Werden angeführt von "Ministern" (Götter/Devas). Über Svarga-Loka existieren 4 weitere Welten auf denen grosse Yogis und Weise leben die noch mächtiger sind als die den Kosmos verwaltenden Devas.
Das Naturgesetz des Herrn lautet, das man nur durch spirituelle Verwirklichung in eine höhere Dimension gelangen kann. Die Devas sind mit diesem Gesetz im Einklang und dienen dem Höchsten Herrn. Die Dämonen jedoch beneiden sowohl die Devas als auch den Höchsten Herrn. Und so kommt es vor, dass die Dämonen immer wieder versuchen in die lichteren Welten einzudringen (auf „mechanischem Wege“!).

Bhagavata-Purana 8 Canto 18.Kapitel:

Kashyapa Muni ein großer Weiser hat zwei Frauen eine mit Namen Diti und eine andere Namens Aditi. Aditi ist die Mutter der Devas und Diti ist die Mutter der Dämonen. Beide (Dämonen u. Devas) sind aus menschlicher Sicht unvorstellbar mächtige Wesen.
Der König dieser Dämonen hieß Bhali-Maharaja. Er und seine Gefolgsleute hatten einen Guru/Lehrer Namens Shukracarya. Weil sie ihrem Guru mit grossem Vertrauen dienten und genau seinen Anweisungen entsprechend Entsagungen auf sich nahmen, erlangten sie grosse mystische Kräfte. Gleichzeitig geschah es, das die Devas gegen ihren Guru/Lehrer Brishbati, ein Vergehen begingen und nicht seinen Anweisungen folgten (vom Pfad wahrer Religion abwichen). Wodurch sie geschwächt wurden.
Zu dieser Zeit geschah es das Bhali-Maharaja mit seinem schier unermesslichen Heer die Welt Svarga-Loka angriff. Eine ungeheure Schlacht entbrannte (Star-Wars ist ein alter Hut dagegen), in deren Verlauf die Dämonen die Schlacht gewannen und Svarga-Loka besetzten. Darauf übernahmen die Dämonen die Verwaltung des Kosmos. Worauf die Devas sich unsichtbar machten und sich an verschiedenen Orten im Universum verbargen.
Aditi die Mutter der Devas die vom Himmelskönig Indra angeführt wurden, wurde daraufhin sehr betrübt, denn sie sah wie sehr ihre Kinder litten. Sie ging zu ihrem Mann Kashyapa Muni und fragte ihn um Rat. Dieser gab ihr den Rat ein vrata, ein Gelübde/Opfer zu vollziehen, das aus Fasten und Meditation bestand um die Höchste Persönlichkeit Gottes Shri Vishnu zu erfreuen (in unserem Zeitalter ist das einzige Opfer das sich der Herr von uns wünscht; "Harinama-Sankirtana" - das gemeinsame lobpreisen Gottes durch seine Namen). Dies tat sie mit großer Hingabe, worauf Shri Vishnu persönlich vor ihr erschien. Seine Schönheit, Anmut und Pracht war einzigartig. Er hatte vier Arme in denen er ein Muschelhorn, eine Keule, das Sudarshan-cakra und eine Lotosblume hielt. Seine Körpertönung glich der einer schimmernden, frisch dunkelbläulichen Monsunwolke, er trug leuchtend gelbe Gewänder und hatte eine lange Blumengierlande frischer Waldblumen um seinen Hals. Aditi erklärte Shri Vishnu ihr Problem und der Herr versprach ihr, als ihr Sohn zu erscheinen um die Lage wieder in Ordnung zu bringen.
Der Herr erschien als ihr Sohn Upendra. Zuerst erschien er in seiner 4-Armigen-Form als Shri Vishnu und verwandelte sich dann vor ihren Augen in einen kleinen, jungen Bettelmönch (Brahmacary), Vamanadeva.
Alle Devas eilten herbei um die unwiderstehlich, bezaubernd liebliche Form des Herrn zu bewundern und zu verehren. Einige der Götter schenkten dem Herrn verschiedene Gegenstände die ein Bettelmönch bei sich trägt (Wassertopf, Stab, Sonnenschirm). Aditi wurde von mütterlichen Gefühlen überwältigt, sie verstummte da sie von Ekstase der Liebe ergriffen wurde. (wenn die Höchste Persönlichkeit in dieser Welt erscheint, erscheint Er immer in Seinem transzendentalen ewigen Körper obwohl dies nicht für alle wahrnehmbar ist)
Später hielt Bhali-Maharaja der König der Dämonen an einem heiligen Ort eine Audienz ab an der auch Vamanadeva erschien. Obwohl Bhali-Maharaja der König der Dämonen war, galten seine Versprechen als unumstößliche Tatsache (hierin sieht man das die Dämonen ebenfalls hohe Qualitäten besitzen, diese jedoch für ihre eigenen Zwecke missbrauchen – Wissen, Entsagung, Macht etc.).
Als nun Vamanadeva die Arena betrat wurden alle still, denn von diesem kleinen Bettelmönch ging ein strahlendes Licht aus und seine liebliche Schönheit ließ auch die Dämonen vor Verwunderung stumm werden.
Bhali-Maharaja fragte Vamanadeva was er von ihm wünsche. Vamanadeva erklärte das er drei Schritte Land wolle (drei Schritte entsprechen der Länge um sich am Boden schlafen zu legen). Bhali lachte und erklärte Ihm das er der Herr vieler Dimensionen sei und das ihm Millionen von Planeten gehörten, ob das alles sei was Er sich wünsche (Bhali-Maharaja war auch berühmt für seine Großzügigkeit).
Vamanadeva bekräftigte daraufhin demütig nochmals seinen unscheinbaren Wunsch. Worauf Bali antwortete; tatastu, so sei es. Der Guru von Bhali, Shukracarya, jedoch erkannte Shri Vishnu in dem kleinen jungen und riet seinem Schüler Bali, das Versprechen nicht einzuhalten, denn es wäre sicher das er alles wieder an die Devas verlöre. Er benutzte dazu viele diplomatische und materialistische Argumente, aber Bhali-Maharaja war nicht bereit sein Versprechen zu brechen, zumal es sich auch noch um einen Brahmana hielt dem er sein Versprechen gab. (die Dämonen glauben nicht an eine alles beherrschende Höchste Persönlichkeit Gottes und so halten sie Shri Vishnu nur für so mächtig weil ihm alle Devas Opfer darbringen. Wenn man die Opfer jedoch unterbinden würde, so glauben sie, so würde auch die Macht Shri Vishnus vergehen) = (die Dämonen halten die Formen "Gottes" für vergänglich und materiell ---> Gott ist in Seinem transzendentalen ewigen Wesen formlos und unpersönlich)

Daraufhin wuchs der Körper Vamanadevas ins unermessliche und mit dem ersten Schritt durchmaß Er Svarga-Loka. Mit dem zweiten Schritt durchmaß er den gesamten Kosmos bis nach Brahma-Loka der höchsten Dimension und mit seinem Zeh des rechten Fußes stieß er ein Loch in die Umhüllung des Kosmos, worauf Wasser eindrang (die Veden erklären, das es unzählige Universen gibt und das diese sich im Meer der Ursachen befänden. So trat durch das Loch transzendentales Wasser ein das durch die Lotosfüsse Vamanadevas gesegnet wurde (dieses "Wasser" durchströmt auf bestimmten Adern den Kosmos und trifft auf der Erden auf den Himalaja worauf es durch den Ganges in den Indischen Ocean gelangt).
Vamanadeva fragte nun Bhali wo er denn nun seinen dritten Schritt hintun dürfe. Bhali war von Ekstase überwältigt, denn er wusste, das er das höchste Ziel seines Lebens erreicht hatte (er sah Gott von Angesicht zu Angesicht). Bhali entgegnete das er den dritten Schritt auf sein Haupt stellen dürfe, denn er besäße nun nichts mehr sonst. Worauf Vamanadeva seinen dritten Schritt tat und seinen Lotosfuß auf das Haupt von Bhali-Maharaja setzte. (die Lotosfüsse des Herrn bergen die höchste Barmherzigkeit)
Ursprünglich kam Bhali von Sutala einer der dunklen Dimensionen, und so erklärte Vamanadeva das er dorthin mit seiner Familie zurückkehren solle, wo er noch größeren Reichtum und Genuss fände wie auf den himmlischen Planeten Svargalokas. Im weiteren werde Er, Shri Vishnu persönlich, das Tor zu Sutala mit Seinem Sudarshan-cakra bewachen und somit der „Diener“ von Bhali-Maharaja werden (obwohl die Lebewesen immer die Diener Gottes bleiben. Aber wenn diese Liebe der Geweihten für Ihren Herrn anwächst, und sich zur Freundschaft entwickelt, übernimmt der Herr zu weilen auch eine dienende Haltung gegenüber seinem reinen Geweihten)

Hierin sieht man die Unparteilichkeit und Barmherzigkeit des Herrn. Seinen Geweihten den Devas gibt er wieder zurück was ihnen gebührt (der Dienst auf Svarga-Loka und der damit verbundene Genuss der himmlischen ABER vergänglichen Welt), aber jemandem der sich Ihm vollkommen ergibt, ist Er weit mehr zugetan, selbst wenn er ein so großer Dämon war wie Bhali-Maharaja.

Die Wege des Herrn sind unergründlich …
Den Dämonen schenkt der Herr den Sieg und die Devas lässt er kapitulieren. Beide sollen sie lernen auf ihrem Weg. Die Devas wichen von ihrem spirituellen Weg ab und folgten nicht den Anweisungen ihres Gurus Brishbati weil sie hochmütig wurden. Die Dämonen erreichten einen zeitweiligen Sieg, weil sie den Anweisungen und Prinzipien ihres atheistischen Guru folgten, und doch vereitelte Shri Vishnu ihren Sieg und bereinigte die Situation auf spielerische Art und weise. (zu Gunsten der Devas, da sie Ihm dienen)
Es heisst in den Veden, dass die Gewalt der Höchsten Persönlichkeit Gottes und seine Barmherzigkeit beide auf der transzendentalen Ebene sind (nicht-dual - was nicht heissen soll das sie formlos sind!). Seinen Geweihten, den Devas steht Er immer bei, die Dämonen lehrt er durch Machtdemonstration und seinen reinen Geweihten wie Bhali-Maharaja, Kashyapa Muni und Aditi, schenkt Er sich Selbst.

Shri Krishna erklärt hierzu in der Bhagavad-Gita 4.8:
„Um die Frommen zu erretten und die Gottlosen zu vernichten und um die Prinzipien der Religion wiedereinzuführen, erscheine Ich Zeitalter nach Zeitalter.“

BG 4.11
„Alle belohne ich in dem Masse, wie sie sich Mir ergeben. Jeder folgt Meinem Pfad in jeder Hinsicht, o Sohn Prithas (Arjuna).“

Und noch zum Schluss,
Shri Krishna am Ende der Bhagavad-Gita 18.66:
„Gib alle Arten von Religion auf, und ergib dich einfach Mir. Ich werde dich von allen sündhaften Reaktionen befreien, fürchte dich nicht.“

Auch die Veden erklären das eine grosse Umstellung auf der Erde stattfinden wird und das nebst den gewöhnlichen Seelen auch Dämonen und Devas auf der Erde inkarniert sind. Im weiteren wird erklärt das die Religionen im derzeitigen Zeitalter (Kali) alle mehr oder weniger Gottlos sind. Es wird aber keine „Angstmache“ betrieben, sondern es wird erklärt, das es sehr wohl feste Prinzipien der Religion gibt, die jedoch nur von Gott selbst festgelegt werden.

Sorry für die L ä n g e , aber manches geht halt nicht kürzer.
Düsseldorfer Kreationismus-Debatte: "Gibt es Gott?"


http://giordano-bruno-stiftung.de/Archiv/existgott.html
Danke für den link!

Ich habe die ganze Kreationismus-Debatte durchgelesen und die Argumente von beiden Seiten sind wirklich interessant und bedenkenswert.
Ich für meinen Teil kann aber folgenden Satz von Dr.Craig voll bestätigen:

Zitat:
Schlussendlich besteht mein letzter Punkt in der Behauptung, dass man durch direkte Erfahrung Gottes um Seine Existenz wissen kann - fernab jeglicher Argumente.


Auch ich habe diese direkte Erfahrung schon gemacht. Ich weiß, kann es aber natürlich nicht beweisen.

Liebe Grüße
Kiki
Oh Kiki! HALLOOOOOOO!

Schön dich wieder hier zu haben! Sicher munter und froh, nicht wahr? (hoffe doch sehr!)

Liebste Grüsse aus dem wunderschönen Sonnuntergangs-Rorschach, Bodensee, Schweiz

Kerem

PS: Ich finde auch, dass das Argument der "Erfahrbarkeit" eindeutig ist, wenn auch subjektiv-empirisch!
Hey,

Beweis für Gott?
Wie soll Gott denn beweisen das er existiert? Soll er anklingeln u sagen "Hallo ich bins, Gott?" Das würde doch keiner glauben!

Nein, er gibt uns ständig Zeichen! Man muß nur bewußt leben u bewußt seine Umwelt sehen!

Ich glaube nicht nur (glaube=hoffen), ich bin mir sicher, das wir alle göttlich sind u das es etwas göttliches um uns herum gibt! Meine Geschichte ...
sahs mal am Bahnsteig u warte auf einen Zug nach HH, gegenüber von mir stand ein Zug u wartet das er abfahren konte,da ich noch Zeit hatte dachte ich "Hey Gott (so rede ich), danke für mein Leben und das ich ein so tolles^Leben mit wahrhaftiger Liebe führen darf, Ich liebe Dich"
In dem Moment fuhr der Zug los, u ich konnte auf dan gegenüberliegenden Bahnsteig schauen und sah auf einem großen Plakat die Worte "Ich liebe Dich auch"

Schöner Zufall, gell?

Für mich gibt es keine Zufälle, sondern für mich war neben meinem Leben, der reale Beweis von Gott - das er existiert u ständig mit uns redet! (Erklärung Gott = Gott ist nicht der Gott wie die Kirche es gerne hätte, sondern ich nenne ihn nur so, könnte aber auch Lebnsenergie, Quelle, Schöpfer usw heissen)

Liebe Grüsse ...Michael
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