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Beweis für Gott












Ja, selbstverständlich soll das was in dem Werk Gottes in Jesus Christus vollbracht ist für alle Zeiten auch jedem Geschöpf zugerechnet werden, ob dieses Geschöpf dies nun glaubt oder nicht!

Bloss hat ein Geschöpf keinen Nutzen davon, wenn es seine Erlösung nicht annehmen will/kann, - nicht erkennt und versteht dass und wie es durch Jesus Christus vor Gott dargestellt ist, unverklagbar und gerechtfertigt, und dass es dadurch Zutritt hat zu Gott, dass diese Gottesgerechtigkeit durch Jesus Christus erworben, sein eigenes 'weisses Kleid' ist, seine Unschuld vor Gott, trotz allen seinen Schwächen und Verfehlungen, dass es vor Gott für alle Zeit nicht mehr in Betracht kommt, was ein Geschöpf in sich in seinem unvollkommenen Zustand darstellt, sondern dass alle einzig und allein in dem mit eingeschlossen sind, was gestorben ist, das begraben worden ist, auferweckt wurde von Gott und auferstanden und ins Himmlische versetzt ist. Nur noch das kommt vor Gott in Betracht und befriedigt Gott vollkommen. Das ist unser Erbe, der Auferstehungsleib als der neue MENSCH, an welchem wir durch annehmen dieses Erlösungswerkes Anteil haben. Das muss sich als Abschluss unserer Geistesentwicklung an unserem Leib aus- und durch wirken.

Wer aber meint, für seine eigenen Werke und seine eigene Gerechtigkeit von Gott eine Belohnungsgutschrift zu bekommen, der täuscht sich über seinen eigenen Sündenzustand hinweg und erkennt nicht, dass er der Vollkommenheit ermangelt und er versteht auch nichts davon, dass der Tod, die Sterblichkeit, aufgehoben werden soll in der Schöpfung, denn die Ursache des Todes ist die Sünde. Jesus hat den unter die Macht der Engel 'verkauften' Menschenleib dem Fürstentum des Fürsten des Todes und des Totenreiches zurückgegeben, indem er in den Tod ging. Was Gott auferweckt hat aus den Toten das ist Gottes Eigentum, frei vom Machteinfluss des Todesfürsten und das ist UNSER NEUER MENSCHENLEIB, den uns Jesus erworben hat. In diesem Erlösungswerk sind wir alle eingeschlossen und Jesus vertritt uns gegen alle Anklagen Satans vor Gott als unser Hohepriester und stellt uns alle vor Gott dar unverklagbar und gerechtfertigt durch unseren Glauben an diese Gottestat in Jesus Christus vollbracht.

Wollen wir unsere Befreiung vom Machteinfluss des Todesfürsten mit Füssen treten und weiterhin Sklaven des Todesfürsten sein, ausgeliefert den Fürstentümern und Gewalten die mächtiger sind als wir, oder wollen wir unsere Freiheit annehmen und als Freie leben, als solche die das Wort Gottes aufnehmen, bis dass sie GANZ von Gott ERFÜLLT sind?

Das Wollen und das Vollbringen bewirkt Gott nach seiner Gnade und Barmherzigkeit.
Hi, Shoshana , ich bin ein Mensch mit allem, was einen Menschen ausmacht.

Nicht mehr und auch nicht weniger.


Dir viel Glück

Gabriele
Welcome to heaven!
Himmel oder Hölle, es sind beides innere Zustände. Alles eine Frage davon, mit welchen Augen wir diese Welt betrachten. Was für den einen der Himmel ist, mag für den anderen die Hölle sein und umgekehrt.

Der Himmel bleibt nicht Menschen mit bestimmten Bekenntnissen vorbehalten. Und den Himmel muss jeder selbst erreichen. Solange uns etwas (in uns) daran hindert, andersartige, anders handelnde, anders denkende oder anders glaubende Menschen zu lieben, haben wir den Himmel noch nicht erreicht.
Ja, wahre Liebe ist bedingungslos, das muss geübt, geübt und geübt werden, - das ist Arbeit, das geht nicht von selbst, weil wir ja als Egoisten geboren werden und auch weil wir von Natur aus leidensscheu sind. Es ist klar, dass es uns manche Menschen leichter und andere schwerer machen, sie zu lieben.

Dabei müssen wir immer die Erkenntnis haben, dass wir selber eben auch nicht fehlerfrei sind. Wir meinen vielleicht, dass diese grössere Fehler haben, als wir selber, - darauf kommt es jedoch gar nicht an.

Ohne diesen Blick für die eigene Unvollkommenheit und dadurch die Hoffnung für sich selbst und auch Geduld mit sich selbst, wie wollen wir lernen, unsere Mitmenschen geduldig zu ertragen und für sie die Hoffnung zu bewahren, dass auch sie mit Gott versöhnt sind und Anteil bekommen werden an dem Heil, das an uns offenbar wird, nach diesem Weltreichszeitalter, wenn das Reich Gottes endlich da ist.

Sind wir nicht manchmal ganz automatisch geizig, missgünstig, habgierig oder ehebrecherisch, - je nach Situation, in welcher wir uns befinden. Da muss doch immer ganz bewusst wieder eine uneigennützige Stellung eingenommen werden, damit wir wieder klar werden und dem anderen sein Glück neidlos gönnen, uns von materieller Gier lösen, die Bruderliebe leben und bewahren können im Wissen, dass nichts verborgen ist oder bleibt, - dass alles vor Gott und Engeln offenbar ist, was wir tun und auch, was in unserem Herzen, also in unserem Geist für eine Gesinnung ist.

Da muss doch immer wieder mal die Einstellung überprüft werden, - das ist Selbstgericht, - sich immer wieder, - auch bei Verfehlungen, - sich wieder in die richtige Richtung richten.

Wer sich selbst richtet, muss nicht gerichtet werden.

Dies gelingt jedoch nur, im Aufschauen dahin, wo Jesus ist, unser Hohepriester, der uns Tag und Nacht vor Gott vertritt, unverklagbar und gerechtfertigt, gegen alle Anklagen Satans, welche dieser gegen uns vor Gott noch solange vorbringen kann, bis er durch den Erzengel Michael und seinen Anhang für immer aus dem Himmel auf die Erde gestürzt wird (und dadurch keine Möglichkeit mehr hat, die zu verklagen, die im Himmel wohnen).

Er wird dann jedoch für kurze Zeit umso intensiver da wirken, wo er es noch kann, auf Erden. Auf Erden wohnen ist dann der Zustand, wo man mit dem Heil, das in Christo zur rechten Gottes dargestellt ist, noch keine Verbindung hat. Die auf Erden wohnen verfallen zu der Zeit völlig dem Einfluss Satans, der sich dann in den Tempel Gottes (den Menschenleib) setzt, und vorgibt, er sei Gott.


Zitat:
SCH 2 Thessalonians 2:1 Wir bitten euch aber, Brüder, betreffs der Wiederkunft unsres Herrn Jesus Christus und unsrer Vereinigung mit ihm:
2 Lasset euch nicht so schnell aus der Fassung bringen oder gar in Schrecken jagen, weder durch einen Geist, noch durch eine Rede, noch durch einen angeblich von uns stammenden Brief, als wäre der Tag des Herrn schon da.
3 Niemand soll euch irreführen in irgendeiner Weise, denn es muß unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens,
4 geoffenbart werden, der Widersacher, der sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst als Gott erklärt.
5 Denket ihr nicht mehr daran, daß ich euch solches sagte, als ich noch bei euch war?
6 Und nun wisset ihr ja, was noch aufhält, daß er geoffenbart werde zu seiner Zeit.
7 Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon an der Arbeit, nur muß der, welcher jetzt aufhält, erst aus dem Wege geschafft werden;
8 und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, welchen der Herr Jesus durch den Geist seines Mundes aufreiben, und den er durch die Erscheinung seiner Wiederkunft vernichten wird,
9 ihn, dessen Auftreten nach der Wirkung des Satans erfolgt, unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder
10 und aller Verführung der Ungerechtigkeit unter denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können.
11 Darum sendet ihnen Gott kräftigen Irrtum, daß sie der Lüge glauben,
12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen an der Ungerechtigkeit gehabt haben.
13 Wir aber sind Gott allezeit zu danken schuldig für euch, vom Herrn geliebte Brüder, daß Gott euch von Anfang an zum Heil erwählt hat, in der Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit,
14 wozu er euch auch berufen hat durch unser Evangelium, zur Erlangung der Herrlichkeit unsres Herrn Jesus Christus.
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