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Ob wir Gott in seinem Wirken anerkennen oder nicht - das ändert an dem nichts, dass ER doch alles nach dem Rate SEINES WILLENS wirkt, - er kümmert sich nicht um die Vorstellungen seiner Geschöpfe, denn wir können ja nicht das GANZE überblicken und wissen darum nicht, wie es für uns am besten ist. Es ist ja ein grossen Glück, dass es nun am Ende genau so geht, wie Gott es vor Grundlegung der Welt beschlossen hat und nicht mehr allzu lange so, wie es nach dem Willen der Geschöpfe gehen sollte, denn dass wir keine wahre Gerechtigkeit und 'den Himmel auf Erden' nicht schaffen können haben wir jetzt während mehreren Tausend Jahren zur Genüge bewiesen! Nach menschlichem Wirken wird alles nur immer ärger, wenn auch alle behaupten, nur das Beste zu wollen. Es wird Zeit, sich auf den Willen Gottes einzustellen, dass SEIN WILLE geschehe, das muss unser Ziel sein, dann wird es endlich gut.
| Zitat: |
SCH Matthew 6:1 Habet acht, daß ihr eure Gerechtigkeit nicht vor den Leuten übet, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel.
2 Wenn du nun Almosen gibst, sollst du nicht vor dir her posaunen lassen, wie die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gepriesen zu werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.
3 Wenn du aber Almosen gibst, so soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut,
4 damit dein Almosen im Verborgenen sei. Und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten öffentlich.
5 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler; denn sie beten gern in den Synagogen und an den Straßenecken, um von den Leuten bemerkt zu werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.
6 Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließ deine Türe zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten öffentlich.
7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört um ihrer vielen Worte willen.
8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen! Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, ehe ihr ihn bittet.
9 So sollt ihr nun also beten: Unser Vater, der du bist in dem Himmel! Geheiligt werde dein Name.
10 Es komme dein Reich. Dein Wille geschehe wie im Himmel, also auch auf Erden. 11 Gib uns heute unser tägliches Brot.
12 Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unsern Schuldnern. 13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.
14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben. 15 Wenn ihr aber den Menschen ihre Fehler nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergeben.
16 Wenn ihr aber fastet, sollt ihr nicht finster dreinsehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Angesicht, damit es von den Leuten bemerkt werde, daß sie fasten. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.
17 Du aber, wenn du fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Angesicht,
18 damit es nicht von den Leuten bemerkt werde, daß du fastest, sondern von deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten öffentlich.
19 Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen, und wo die Diebe nachgraben und stehlen.
20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen, und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen.
21 Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.
22 Das Auge ist des Leibes Leuchte. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.23 Wenn aber dein Auge verdorben ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!
24 Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
25 Darum sage ich euch: Sorget euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt. Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung?
26 Sehet die Vögel des Himmels an! Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? 27 Wer aber von euch kann durch sein Sorgen zu seiner Länge eine einzige Elle hinzusetzen?
28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen. Sie arbeiten nicht und spinnen nicht;
29 ich sage euch aber, daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie deren eine.
30 Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, also kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen?
31 Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen, oder was werden wir trinken, oder womit werden wir uns kleiden?
32 Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden; aber euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles bedürft.
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Liebe Shoshana, irgendwie hat das was von Besessenheit in sich - die Chemie riecht nicht gut - , nicht bös`sein - aber ... da ist etwas dran, was mich sehr stutzig macht - was etwas Dämonisches an sich hat - da laß ich lieber die Finger von - auch wenn man mir vielleicht nach sagt, es nicht zu verstehen - Gott liebt mich so, wie ich bin - selbst wenn ich nicht zu den 144 000 gehöre - ich sehe das anders.
Manchmal habe ich ein "Bild" - , da sehe ich ein kleines "Männlein" in einem riesigen Labyrinth ruhig seines Weges gehen und aus jeder Hecke in diesem Irrgarten greift ein langer Arm heraus und Jeder will dich packen und hineinziehen - aber das "Männchen" geht ruhig seines Weges bis an sein Ziel. und vielleicht bin ich das kleine Männchen - das dort geht - oder ein anderes menschliches Wesen - aber es geht seinen Weg.
Manch eines paßt nicht auf - schwuppdiwupp - ist es in der Hecke gelandet und muß sehen, wie es wieder rauskommt oder es gefällt ihm darin - aber das Männchen geht seiner Wege und es läuft noch immer
Wo Angst drauf steht, da nehm`ich lieber eine Gangart schneller - wo Liebe drauf steht, das spüre ich , da halte ich schon mal an -
Diese ewigen Drohgebärden - nein , die mag ich gar nicht
Sei mir nicht gram - ich sag`halt so, wie ich es verstehe.
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Sind das Drohgebärden, wenn uns in Aussicht gestellt wird, dass die wahre Gerechtigkeit kommen wird.
Mir würde es sehr bedrohlich erscheinen, wenn ich nicht wüsste, dass der Lauf der Welt, so wie es jetzt läuft, mit all der Ungerechtigkeit, - wenn ich nicht wüsste, dass das alles mal vorbei ist und dass nach einer letzten Trübsalszeit das Reich Gottes endlich da sein wird, kein Leid, kein Schmerz, kein Geschrei mehr...keine Kriege mehr...
Da beweist doch Gott seine Liebe, wenn er uns zeigt, wie wir auf unseren Irrwegen uns selbst schaden und wenn er uns dann so begnadigt, dass er unseren Irrwegen ein Ende macht, obwohl kaum einer nach ihm fragt.
Er ist die Liebe und beweist seine Liebe auch.
| Zitat: |
SCH Romans 5:1 Da wir nun durch den Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unsren Herrn Jesus Christus,
2 durch welchen wir auch im Glauben Zutritt erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
3 Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Trübsalen, weil wir wissen, daß die Trübsal Standhaftigkeit wirkt;
4 die Standhaftigkeit aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung;
5 die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben worden ist.
6 Denn Christus ist, als wir noch schwach waren, zur rechten Zeit für Gottlose gestorben.
7 Nun stirbt kaum jemand für einen Gerechten; für einen Wohltäter entschließt sich vielleicht jemand zu sterben.
8 Gott aber beweist seine Liebe gegen uns damit, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
9 Wieviel mehr werden wir nun, nachdem wir durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorngericht errettet werden!
10 Denn, wenn wir, als wir noch Feinde waren, mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, wieviel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!
11 Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unsren Herrn Jesus Christus, durch welchen wir nun die Versöhnung empfangen haben.
12 Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben
13 denn schon vor dem Gesetz war die Sünde in der Welt; wo aber kein Gesetz ist, da wird die Sünde nicht angerechnet.
14 Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht mit gleicher Übertretung gesündigt hatten wie Adam, der ein Vorbild des Zukünftigen ist.
15 Aber es verhält sich mit dem Sündenfall nicht wie mit der Gnadengabe. Denn wenn durch des einen Sündenfall die vielen gestorben sind, wieviel mehr ist die Gnade Gottes und das Gnadengeschenk durch den einen Menschen Jesus Christus den vielen reichlich zuteil geworden.
16 Und es verhält sich mit der Sünde durch den einen nicht wie mit dem Geschenk. Denn das Urteil wurde wegen des einen zur Verurteilung; die Gnadengabe aber wird trotz vieler Sündenfälle zur Rechtfertigung.
17 Denn wenn infolge des Sündenfalles des einen der Tod zur Herrschaft kam durch den einen, wieviel mehr werden die, welche den Überfluß der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesus Christus!
18 Also: wie der Sündenfall des einen zur Verurteilung aller Menschen führte, so führt auch das gerechte Tun des Einen alle Menschen zur lebenbringenden Rechtfertigung.
19 Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die vielen zu Gerechten gemacht.
20 Das Gesetz aber ist daneben hereingekommen, damit das Maß der Sünden voll würde. Wo aber das Maß der Sünde voll geworden ist, da ist die Gnade überfließend geworden,
21 auf daß, gleichwie die Sünde geherrscht hat im Tode, also auch die Gnade herrsche durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben, durch Jesus Christus, unsren Herrn.
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Das Zorngericht ist unsere Sterblichkeit!
Wenn einer von einem weltlichen Gericht zum Tode verurteilt wird, dann bewirkt das noch etwas, gefühlsmässig, - auch bei solchen, die nur davon hören, -
wir Menschen sind uns heute jedoch kaum mehr bewusst, dass wir in unserem Sündenzustand alle vor Gott zum Tode verurteilte sind und dass wir in dem Werk Gottes in Jesus Christus begnadigt wurden.
Wenn ein weltliches Gericht nun einen zum Tode Verurteilten begnadigt, dann versteht man was das heisst, - sein Todesurteil wird aufgehoben, - nicht vollstreckt, er ist davon freigesprochen.
Genauso ist es mit dem Werk Gottes in Christo Jesu, wir müssen als Begnadigte nicht mehr um unseres Sündenzustandes Willen sterben, - !Wer hat es geglaubt bis jetzt? Wer wird es glauben und daran Anteil bekommen? Wann wird es geglaubt?
Die Zeit kommt, dass es erkannt wird, worum es geht, und geglaubt wird, von einer grossen Schar!
Man sieht es heute jedoch sogar so an, dass der Tod zum Leben gehöre, - ja der Tod wird sogar als Tor zum Himmel verstanden oder als Erlösung und kaum einer kann sich die Tatsachen, wie sie die Bibel zeigt, nach all den Jahrhunderten und Jahrtausenden von verdrehter Darstellung, überhaupt noch so vor Augen führen, wie sie in Wirklichkeit sind, dass der Tod abgeschafft werden soll.
Die Überlieferungen haften so fest, dass der Durchblick zu dem, was die ganze Wahrheit der Erlösung in Christo Jesu wirklich ist, eben nur gefasst werden kann, wenn Gott selber 'diese Tür' aufschliesst, im Geist, das ist 'im Himmel', damit man hineinschauen und hineingehen kann, in diesen Himmel, und das Leben, wie es in Christo geschenkt ist, annehmen kann.
| Zitat: |
Offenbarung 3, 7 Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, welcher den Schlüssel Davids hat; der öffnet, daß niemand zuschließt, und zuschließt, daß niemand öffnet:
8 Ich weiß deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, die niemand schließen kann; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet. 9 Siehe, ich verschaffe, daß solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen, siehe, ich will sie dazu bringen, daß sie kommen und vor deinen Füßen niederfallen und erkennen, daß ich dich geliebt habe.
10 Weil du das Wort meiner Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, zu versuchen, die auf Erden wohnen.
11 Ich komme bald; halte fest, was du hast, damit niemand deine Krone nehme!
12 Wer überwindet, den will ich zu einem Pfeiler im Tempel meines Gottes machen, und er wird nicht mehr hinausgehen; und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, welches aus dem Himmel von meinem Gott herabkommt, und meinen Namen, den neuen.
13 Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
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Es gilt, alle in den christlichen Gemeinden während der siebenfachen Gemeindeentwicklungszeit der letzten zweitausend Jahre wirksamen Irrtumseinflüsse in den in der Offenbarung gezeigten sieben, bzw. sechs Gemeindezuständen, zu überwinden. Nur einer dieser Gemeindezustände ist tadellos und die Überwinder können nur dadurch überwinden, dass sie in den Philadelphia-Zustand kommen. Philadelphia heisst Bruderliebe.
| Zitat: |
Offenbarung 7, Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen; die standen vor dem Throne und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern, und Palmen in ihren Händen.
10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil steht bei unsrem Gott, der auf dem Throne sitzt, und bei dem Lamm!
11 Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und die vier lebendigen Wesen und fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an
12 und sprachen: Amen! Lobpreisung und Ruhm und Weisheit und Dank und Ehre und Macht und Stärke sei unsrem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
13 Und einer von den Ältesten hob an und sprach zu mir: Wer sind diese, die mit weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen?
14 Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es! Und er sprach zu mir: Das sind die, welche aus der großen Trübsal kommen; und sie haben ihre Kleider gewaschen und hell gemacht im Blute des Lammes.
15 Darum sind sie vor dem Throne Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Throne sitzt, wird über ihnen wohnen.
16 Und sie werden nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht die Sonne auf sie fallen noch irgend eine Hitze;
17 denn das Lamm, das inmitten des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu Wasserquellen des Lebens, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.
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Nun, in meinem Gauben ist es nicht so, dass eine totale (äußerliche) Gerechtigkeit auf diese Erde kommen wird. Wenn wir im Kino sind geht das Licht aus, bevor der Film beginnt. Der Film besteht aus einem Wechsel zwischen Hell und Dunkel. Einem Kinobesitzer, der das Licht an lässt laufen bald die Leute weg, denn ohne das Dunkel könnte sie das Hell nicht mehr erkennen.
Ohne das Schlechte werden wir irgendwann das Gute nicht mehr schätzen. Wenn wir niemandem mehr etwas zu vergeben haben, können wir nicht mehr wachsen. Klingt alles ganz schön. Ich wünsche mir ja auch eine Welt ohne Böses. Aber sich sehe das als eine spirituelle Stagnation.
Ich sehe als Weg, die Welt so zu lieben, wie sie ist. Vor allem muss man dann nicht warten, bis das geschieht, sondern man kann sofort beginnen. Und wenn das genug Menschen tun, dann ändert sich die Welt automatisch. Und wenn das alle tun, dann gibt es wirklich kein Böses mehr. Da ich es aber für unwahrscheinlich halte, dass es unter der Vielzahl der Menschen keine Abweichler gibt, wird es wohl in absehbarer Zeit so weitergehen.
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Wenn auch die Abweichler alle so ertragen und getragen werden wie sie sind, - und das bewirkt ja gerade die Schulung und Ausreifung jener, die zuerst diese Tragfähigkeit erlangen müssen, dann kommt es eben zustande.
Das Böse muss dem Guten dienen, - unter anderem zur Vervollkommnung der Liebe und Geduld im Tragen und ertragen der einen, wärend die anderen die einen bedrücken.
Trotzdem sollen daraus nicht Fehlschlüsse gezogen werden, wie es diese Bibelstelle zeigt:
| Zitat: |
Römer 3, 8 Müßte man dann nicht so reden, wie wir verleumdet werden und wie etliche behaupten, daß wir sagen: «Lasset uns Böses tun, damit Gutes daraus komme»? Ihre Verurteilung ist gerecht!
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Einmal sind die Verheissungen der Schrift erfüllt, - einmal ist der Tag Gottes da (nicht als ein Tag in unserer Zeitrechnung, - sondern als tausend Jahre) an welchem SEIN WILLE so geschieht, dass es an diesem 'Tag' der bestimmende Einfluss ist, während der Einfluss des Engelfürsten für diese Zeit von tausend Jahren gebunden ist.
Weil der Einfluss des Engelfürsten zu dieser Zeit nicht mehr aktiv ist, - und er also in dieser Zeit die Menschen nicht aktiv verblenden und zum Irrtum verführen kann, darum wird das was uns heute unmöglich scheint dann möglich. Diese Kette, mit welcher Satan gebunden wird, sind auch wieder die Glieder des Leibes Christi, welche der Tempel Gottes sind, in welchem Gott seine Kraft und Herrlichkeit der Unsterblichkeit offenbart.
Am Ende dieser tausend Jahre wird dann Satan noch ein letztes Mal für kurze Zeit losgebunden und verführt ein letztes Mal Völker wieder zum Krieg gegen die Heiligen und dann kommt erst das abschliessende Gericht.
| Zitat: |
SCH Revelation 20:1 Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte den Schlüssel des Abgrundes und eine große Kette in seiner Hand.
2 Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, welche der Teufel und Satan ist, und band ihn auf tausend Jahre
3 und warf ihn in den Abgrund und schloß zu und versiegelte über ihm, damit er die Völker nicht mehr verführte, bis die tausend Jahre vollendet wären. Und nach diesen muß er auf kurze Zeit losgelassen werden.
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