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Beweis für Gott












Liebe Shoshana ,

das mit den "Auserwählten" - naja - ich laß das mal - da bleibe ich lieber bei dem Inhalt des Buches, daß ich lese - da steht mehr von Liebe drin und auch, daß wir alle - alle Seelen lernen, in der anderen Welt und im Körper hier und daß Gott jeden Menschen liebt - und wir alle weiterkommen - weil wir inkarnieren, in der anderen Welt als Seele weiterlernen und daß alle ihr Ziel erreichen.
Das hört sich besser an - und ich mag auch diese alte Schreibweise nicht so besonders, in der alles etwas aufgebläht klingt.

Es gibt so viele Richtunge, so viele Sekten und so viele Gruppierungen - alle meinen, daß sie die Wahrheit haben und alles andere Lügen sind oder Halbwahrheiten - ich habe mir das alles etwas durchgelesen, aber ganz ehrlich - es reißt mich nicht so sehr vom "Hocker" - es scheint mir alles ähnlich zu sein - wie auch schon gesagt wurde - das mit den 144 000 - die auserwählt sind - sind die anderen Menschen/Seelen nix wert.

Ich habe ganz ehrlich daß Gefühl, daß immer wieder Menschen in den Mittelpunkt des Interesses rücken, wenn sie mit einer neuen Idee daher kommen - etwas anders als die Bibel - mit kleinen Abweichungen ,aber eben etwas anders und sich dann wieder neue Gruppierungen oder Sekten bilden und alle meinen: jetzt haben wir die "Wahrheit".
Ob nun Mormonen, Amish oder wie sie alle heißen - kann ich gar nicht alle aufzählen -

Letztendlich ist es mir egal. Ich glaube,daß Gott alle Menschen gleich liebt und daß alles, so ,wie es ist, gut ist - auch wenn sich Menschen wiie Kinder im Sandkasten die Schippe auf den Kopf hauen (symbolisch gemeint) , sie lernen dadurch - daß das Leben eben nicht einfach ist - aber wir durchlaufen alle Stationen - und wer sich einer Gruppierung anschließt und von den Idealen überzeugt ist - dann sage ich mir: dann wollten sie es und sie finden es gut und damit ist der Fall für mich erledigt. Ich wünsche allen Glück und inneren und äußeren Frieden, aber ich merke sehr bald, welche Richtung mir nicht gefällt und laß es dann.

Es gibt ihrer eben zu viele - und jede Richtung wirbt mit ihrer Wahrheit - da bin ich es müde , darüber noch lange zu diskutieren.

Jeder suche sich seinen Weg - danke für alle Hinweise und Tipps - werde sie prüfen -

Nicht mehr und nicht weniger.
Lieber Martin,

Die Tatsache, dass die Engelschöpfung vor dem jetzigen Zustand der sichtbaren Naturordnung erschaffen worden war, und dass der Engelfürst sich überhoben hatte und sein ganzer Anhang dieser Verblendung anheim fiel, gehört sicher auch zum Schöpfungsplan. Trotzdem muss dabei gesehen werden, dass Gott bei der Umwandlung der abgefallenen Engelschöpfung alles aus diesem Tohuwabohu-Zustand der 'Wüste und Leere' erschaffen hat, was jetzt ist und dass wir eben darum aus der Finsternis zum Licht kommen. Durch den Fall des Engelfürsten und seinen Einfluss auf die Menschen die etwas niedriger geschaffen worden waren als die Engel, sind wir eben von der Wahrheit und dem göttlichen Licht erst mal getrennt und müssen dahin zurückgeführt werden. Das Wort 'Religion' bedeutet 'Rückführung zu Gott' und darum geht es.

Weil Gott die Herrschaft über diese Schöpfung dem Engelfürsten nicht einfach weggenommen hatte, sondern ihn an seinem Herrscherplatz liess, bis Jesus diesen Platz durch Tod, Grab und Auferstehung eingenommen hatte, deshalb ist auch alles, was sich nicht in Christo erkennt, unter dem Einfluss des Engelfürsten und seines Anhangs geblieben.

Darum gibt es auch keinen anderen Weg zum Vater als durch Jesus, weil nur er vor Grundlegung der Welt von Gott dazu bestimmt war, der Loskaufspreis für die ganze Schöpfung aus der Macht des Fürsten des Todes und des Totenreiches zu sein. Jesus hat die Morgensternstellung bekommen, die vorher das Fürstentum des Engelfürsten war. Wo dies jedoch noch nicht erkannt und anerkannt werden kann, herrscht nach wie vor der Engelfürst mit seinem Anhang. Wer nicht Wohnung Gottes wird, wird zwangsläufig Behausung von Dämonen (Irrgeistern), und merkt es nicht mal. Dazwischen gibt es keinen 'neutralen' Standpunkt, - da gibt es nur entweder oder.

Wie Bob Dylan singt: You got to serve somebody, it may be the devil or it may be the Lord, but you got to serve somebody.

Satan verkleidet sich als Engel des Lichtes, also als Engel (Botschafter) Gottes, - darum ist es auch nicht offensichtlich, wie sein Einfluss die Menschen verführt. Unter seinem Einfluss kann man der Meinung sein, dem wahren Gott zu dienen und es ist doch Satansdienst. Nur wer die ganze Wahrheit des Wortes Gottes kennt und erfasst, hat auch die rechte Unterscheidungsmöglichkeit.

Das Wort 'gut' bezeichnet einen Vollkommenheitszustand, darum wollte sich selbst Jesus in diesem unter die Engelmacht geborenen Fleischeszustand nicht 'gut' nennen lassen, denn er wusste, dass im Menschen nichts Gutes wohnt. Erst nach seiner Auferstehung, im neuen, der Macht der Engel nicht mehr unterstellten unsterblichen und unverweslichen Menschenleib, den Gott durch Jesu Tod, Grab, Auferweckung und Auferstehung dem Machtbereich Satans und seines Anhangs entrissen hat, weshalb es nun heisst, dass er zur Rechten Gottes sitzt, stellt Jesus 'Das Gute' dar, das unser Erbe ist, der neue, unsterbliche, unverwesliche Menschenleib.
Zitat:
Lukas 18, 18 Und es fragte ihn ein Oberster und sprach: Guter Meister, was muß ich tun, um das ewige Leben zu ererben?
19 Da sprach Jesus zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut, als nur Gott allein.

Zitat:
Kolosser 2, 8 Sehet zu, daß euch niemand beraube durch die Philosophie und leeren Betrug, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Grundsätzen der Welt und nicht nach Christus.
9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;
10 und ihr habt alles völlig in ihm, welcher das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt ist.
Zitat:
SCH Romans 9:1 Ich sage die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im heiligen Geist,
2 daß ich große Traurigkeit und unablässigen Schmerz in meinem Herzen habe.
3 Ich wünschte nämlich, selber von Christus verbannt zu sein für meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch,
4 welche Israeliten sind, denen die Kindschaft und die Herrlichkeit und die Bündnisse und die Gesetzgebung und der Gottesdienst und die Verheißungen gehören;
5 ihnen gehören auch die Väter an, und von ihnen stammt dem Fleische nach Christus, der da ist über alle, hochgelobter Gott, in Ewigkeit. Amen!
6 Nicht aber, als ob das Wort Gottes nun hinfällig wäre! Denn nicht alle, die von Israel abstammen, sind Israel;
7 auch sind nicht alle, weil sie Abrahams Same sind, seine Kinder, sondern «in Isaak soll dir ein Same berufen werden»;
8 das heißt: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Same gerechnet.
9 Denn das ist ein Wort der Verheißung: «Um diese Zeit will ich kommen, und Sara soll einen Sohn haben.»
10 Und nicht dieses allein, sondern auch, als Rebekka von ein und demselben, von unserm Vater Isaak schwanger war,
11 ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten (auf daß der nach der Erwählung gefaßte Vorsatz Gottes bestehe, nicht um der Werke, sondern um des Berufers willen),
12 wurde zu ihr gesagt: «Der Größere wird dem Kleineren dienen»;
13 wie auch geschrieben steht: «Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehaßt.»
14 Was wollen wir nun sagen! Ist etwa bei Gott Ungerechtigkeit? Das sei ferne!
15 Denn zu Mose spricht er: «Welchem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.»
16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.
17 Denn die Schrift sagt zum Pharao: «Eben dazu habe ich dich erweckt, daß ich an dir meine Macht erweise und daß mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde.»
18 So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will.
19 Nun wirst du mich fragen: Warum tadelt er dann noch? Wer kann seinem Willen widerstehen?
20 Nun ja, lieber Mensch, wer bist denn du, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch das Gebilde zu seinem Bildner: Warum hast du mich so gemacht?
21 Hat nicht der Töpfer Macht über den Ton, aus derselben Masse das eine Gefäß zur Ehre, das andere zur Unehre zu machen?
22 Wenn aber Gott, da er seinen Zorn erzeigen und seine Macht kundtun wollte, mit großer Geduld die Gefäße des Zorns getragen hat, die zum Verderben zugerichtet sind,
23 damit er auch den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit kundtäte, die er zuvor zur Herrlichkeit bereitet hat,
24 wie er denn als solche auch uns berufen hat, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden, was dann?
25 Wie er auch durch Hosea spricht: «Ich will das mein Volk nennen, was nicht mein Volk war, und Geliebte, die nicht die Geliebte war,
26 und es soll geschehen an dem Ort, wo zu ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht mein Volk, da sollen sie Kinder des lebendigen Gottes genannt werden.»
27 Jesaja aber ruft über Israel aus: «Wenn die Zahl der Kinder Israel wäre wie der Sand am Meer, so wird doch nur der Überrest gerettet werden;
28 denn eine abschließende und beschleunigte Abrechnung in Gerechtigkeit wird der Herr auf Erden veranstalten, ja eine summarische Abrechnung!»
29 Und, wie Jesaja vorhergesagt hat: «Hätte der Herr der Heerscharen uns nicht eine Nachkommenschaft übrigbleiben lassen, so wären wir wie Sodom geworden und gleich wie Gomorra!»
30 Was wollen wir nun sagen? Daß Heiden, welche nicht nach Gerechtigkeit strebten, Gerechtigkeit erlangt haben, nämlich Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt,
31 daß aber Israel, welches dem Gesetz der Gerechtigkeit nachjagte, dem Gesetz nicht nachgekommen ist.
32 Warum? Weil es nicht aus Glauben geschah, sondern aus Werken. Sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes,
33 wie geschrieben steht: «Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses; und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!»
Zitat:

SCH Romans 3:1 Was hat nun der Jude für einen Vorzug, oder was nützt die Beschneidung?
2 Viel, in jeder Hinsicht! Erstens sind ihnen die Aussprüche Gottes anvertraut worden!
3 Wie denn? Wenn auch etliche ungläubig waren, hebt etwa ihr Unglaube die Treue Gottes auf?
4 Das sei ferne! Vielmehr erweist sich Gott als wahrhaftig, jeder Mensch aber als Lügner, wie geschrieben steht: «Auf daß du gerecht befunden werdest in deinen Worten und siegreich, wenn du gerichtet wirst.»
5 Wenn aber unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit beweist, was sollen wir sagen? Ist dann Gott nicht ungerecht, wenn er darüber zürnt? (Ich rede nach Menschenweise.)
6 Das sei ferne! Wie könnte Gott sonst die Welt richten?
7 Wenn aber die Wahrhaftigkeit Gottes durch meine Lüge überfließender wird zu seinem Ruhm, was werde ich dann noch als Sünder gerichtet?
8 Müßte man dann nicht so reden, wie wir verleumdet werden und wie etliche behaupten, daß wir sagen: «Lasset uns Böses tun, damit Gutes daraus komme»? Ihre Verurteilung ist gerecht!
9 Wie nun? Haben wir etwas voraus? Ganz und gar nichts! Denn wir haben ja vorhin sowohl Juden als Griechen beschuldigt, daß sie alle unter der Sünde sind,
10 wie geschrieben steht: «Es ist keiner gerecht, auch nicht einer;
11 es ist keiner verständig, keiner fragt nach Gott;
12 alle sind abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; es ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer!
13 Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen trügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen;
14 ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit,
15 ihre Füße sind eilig, um Blut zu vergießen;
16 Verwüstung und Jammer bezeichnen ihre Bahn,
17 und den Weg des Friedens kennen sie nicht.
18 Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.»
19 Wir wissen aber, daß das Gesetz alles, was es spricht, denen sagt, die unter dem Gesetze sind, auf daß jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei,
20 weil aus Gesetzeswerken kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.
21 Nun aber ist außerhalb vom Gesetz die Gerechtigkeit Gottes geoffenbart worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird,
22 nämlich die Gerechtigkeit Gottes, veranlaßt durch den Glauben an Jesus Christus, für alle, die da glauben.
23 Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes,
24 so daß sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst, durch seine Gnade, mittels der Erlösung, die in Christus Jesus ist.
25 Ihn hat Gott zum Sühnopfer verordnet, durch sein Blut, für alle, die glauben, zum Erweis seiner Gerechtigkeit, wegen der Nachsicht mit den Sünden, die zuvor geschehen waren unter göttlicher Geduld,
26 zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.
27 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen? Durch welches Gesetz? Das der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens!
28 So kommen wir zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt werde, ohne Gesetzeswerke.
29 Oder ist Gott nur der Juden Gott, nicht auch der Heiden? Ja freilich, auch der Heiden!
30 Denn es ist ja ein und derselbe Gott, welcher die Beschnittenen aus Glauben und die Unbeschnittenen durch den Glauben rechtfertigt.
31 Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr richten wir das Gesetz auf.
Und weiter:
Zitat:
SCH Romans 4:1 Was wollen wir nun von dem sagen, was unser Vater Abraham erlangt hat nach dem Fleisch?
2 Wenn Abraham aus Werken gerechtfertigt worden ist, hat er zwar Ruhm, aber nicht vor Gott.
3 Denn was sagt die Schrift? «Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm zur Gerechtigkeit angerechnet.»
4 Wer aber Werke verrichtet, dem wird der Lohn nicht als Gnade angerechnet, sondern nach Schuldigkeit;
5 wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet.
6 Ebenso spricht auch David die Seligpreisung des Menschen aus, welchem Gott Gerechtigkeit anrechnet ohne Werke:
7 «Selig sind die, welchen die Übertretungen vergeben und deren Sünden zugedeckt sind;
8 selig ist der Mann, welchem der Herr die Sünde nicht zurechnet!»
9 Gilt nun diese Seligpreisung den Beschnittenen oder auch den Unbeschnittenen? Wir sagen ja, daß dem Abraham der Glaube als Gerechtigkeit angerechnet worden sei.
10 Wie wurde er ihm nun angerechnet? Als er beschnitten oder als er noch unbeschnitten war? Nicht als er beschnitten, sondern als er noch unbeschnitten war!
11 Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, welchen er schon vor der Beschneidung hatte; auf daß er ein Vater aller unbeschnittenen Gläubigen sei, damit auch ihnen die Gerechtigkeit zugerechnet werde;
12 und auch ein Vater der Beschnittenen, die nicht nur aus der Beschneidung sind, sondern auch wandeln in den Fußstapfen des Glaubens, den unser Vater Abraham hatte, als er noch unbeschnitten war.
13 Denn nicht durch das Gesetz erhielt Abraham und sein Same die Verheißung, daß er der Welt Erbe sein solle, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens.
14 Denn wenn die vom Gesetz Erben sind, so ist der Glaube wertlos geworden und die Verheißung entkräftet.
15 Denn das Gesetz bewirkt Zorn; wo aber kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung.
16 Darum geschah es durch den Glauben, damit es aus Gnaden sei, auf daß die Verheißung dem ganzen Samen gesichert sei, nicht nur demjenigen aus dem Gesetz, sondern auch dem vom Glauben Abrahams, welcher unser aller Vater ist;
17 wie geschrieben steht: «Ich habe dich zum Vater vieler Völker gesetzt» vor dem Gott, dem er glaubte, welcher die Toten lebendig macht und dem ruft, was nicht ist, als wäre es da.
18 Er hat gegen alle Hoffnung auf Hoffnung hin geglaubt, daß er ein Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt worden war: «Also soll dein Same sein!»
19 Und er wurde nicht schwach im Glauben, so daß er seinen schon erstorbenen Leib in Betracht gezogen hätte, weil er schon hundertjährig war; auch nicht den erstorbenen Mutterleib der Sara.
20 Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab
21 und völlig überzeugt war, daß Gott das, was er verheißen habe, auch zu tun vermöge.
22 Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet.
23 Es ist aber nicht allein um seinetwillen geschrieben, daß es ihm zugerechnet worden ist,
24 sondern auch um unsertwillen, denen es zugerechnet werden soll, wenn wir an den glauben, der unsren Herrn Jesus Christus von den Toten auferweckt hat,
25 welcher um unserer Übertretungen willen dahingegeben und zu unserer Rechtfertigung auferweckt worden ist.

SCH Romans 5:1 Da wir nun durch den Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unsren Herrn Jesus Christus,
2 durch welchen wir auch im Glauben Zutritt erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
3 Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Trübsalen, weil wir wissen, daß die Trübsal Standhaftigkeit wirkt;
4 die Standhaftigkeit aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung;5 die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben worden ist.
6 Denn Christus ist, als wir noch schwach waren, zur rechten Zeit für Gottlose gestorben.
7 Nun stirbt kaum jemand für einen Gerechten; für einen Wohltäter entschließt sich vielleicht jemand zu sterben.
8 Gott aber beweist seine Liebe gegen uns damit, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
9 Wieviel mehr werden wir nun, nachdem wir durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorngericht errettet werden!
10 Denn, wenn wir, als wir noch Feinde waren, mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, wieviel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!
11 Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unsren Herrn Jesus Christus, durch welchen wir nun die Versöhnung empfangen haben.
12 Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben
13 denn schon vor dem Gesetz war die Sünde in der Welt; wo aber kein Gesetz ist, da wird die Sünde nicht angerechnet.
14 Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht mit gleicher Übertretung gesündigt hatten wie Adam, der ein Vorbild des Zukünftigen ist.
15 Aber es verhält sich mit dem Sündenfall nicht wie mit der Gnadengabe. Denn wenn durch des einen Sündenfall die vielen gestorben sind, wieviel mehr ist die Gnade Gottes und das Gnadengeschenk durch den einen Menschen Jesus Christus den vielen reichlich zuteil geworden.16 Und es verhält sich mit der Sünde durch den einen nicht wie mit dem Geschenk. Denn das Urteil wurde wegen des einen zur Verurteilung; die Gnadengabe aber wird trotz vieler Sündenfälle zur Rechtfertigung.
17 Denn wenn infolge des Sündenfalles des einen der Tod zur Herrschaft kam durch den einen, wieviel mehr werden die, welche den Überfluß der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesus Christus!
18 Also: wie der Sündenfall des einen zur Verurteilung aller Menschen führte, so führt auch das gerechte Tun des Einen alle Menschen zur lebenbringenden Rechtfertigung.
19 Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die vielen zu Gerechten gemacht.
20 Das Gesetz aber ist daneben hereingekommen, damit das Maß der Sünden voll würde. Wo aber das Maß der Sünde voll geworden ist, da ist die Gnade überfließend geworden,
21 auf daß, gleichwie die Sünde geherrscht hat im Tode, also auch die Gnade herrsche durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben, durch Jesus Christus, unsren Herrn.


Siehst Du, und gerade das mag ich nicht !

Bei manchen heißt das, entweder Du glaubst bedingungslos oder Du bist des Teufels oder von Dämonen besessen -

Da hat Keller scheinbar auch nichts verstanden - wer weiß, wer ihn da inspiriert hat.

Gott sicherlich nicht.

Nein, nein, nein - das ist nicht das, was ich suche.

Tut mir leid!
Liebe Gabriele,

Du schriebst:
Zitat:
Liebe Shoshana ,

das mit den "Auserwählten" - naja - ich laß das mal - da bleibe ich lieber bei dem Inhalt des Buches, daß ich lese - da steht mehr von Liebe drin und auch, daß wir alle - alle Seelen lernen, in der anderen Welt und im Körper hier und daß Gott jeden Menschen liebt - und wir alle weiterkommen - weil wir inkarnieren, in der anderen Welt als Seele weiterlernen und daß alle ihr Ziel erreichen.
Das hört sich besser an - und ich mag auch diese alte Schreibweise nicht so besonders, in der alles etwas aufgebläht klingt.

Es gibt so viele Richtunge, so viele Sekten und so viele Gruppierungen - alle meinen, daß sie die Wahrheit haben und alles andere Lügen sind oder Halbwahrheiten - ich habe mir das alles etwas durchgelesen, aber ganz ehrlich - es reißt mich nicht so sehr vom "Hocker" - es scheint mir alles ähnlich zu sein - wie auch schon gesagt wurde - das mit den 144 000 - die auserwählt sind - sind die anderen Menschen/Seelen nix wert.


Es ist ja garade so, dass eben diese 144'000 nicht deshalb erwählt sind, weil sie bessere Menschen als andere sind und die anderen nix wert! Es ist einfach von Gott so beschlossen, dass alle anderen durch seine Hütte, eine Erstlingszahl die den Leib Christi darstellen müssen, von welchem Jesus das Haupt ist, dass dann also alle anderen durch diese das Heil erfahren sollen. Es ist einfach so, weil Gott es so beschlossen hat und durchführt nach seinem Willen, nicht weil die einen mehr wert sind als die anderen. Jesus hat ja die GANZE Schöpfung ein für allemal mit Gott versöhnt. Es ist für alle da. Nun muss also noch die Auswirkung dieser Erlösung kommen, dass der Tod besiegt ist. Es muss sich durchwirken und das geschieht stufenweise, nicht auf einen Schlag, - es geschieht zuerst an den Erstlingen, - durch diese am Volk und an den Völkern, dann wirkt es sich auf die ganze Schöpfung aus.

Es geht da nur um die Reihenfolge.

Am Ende wird alles, die GANZE Schöpfung mit dem Schöpfer in Harmonie sein, - eines nach dem anderen kommt an den rechten Platz.

Es ist ja nicht so, dass nur die 144'000 Menschen die den Tempel Gottes darstellen am Ende übrigbleiben. Das Volk und die Völker sind auch noch da. Es kann jedoch das Heil und Heilung nur dort wirksam werden, wo es auch erkannt und anerkannt werden kann, und dazu müssen die 144'000 Erstlinge dieses Heil darstellen und vermitteln. Erst wenn diese die Vollkommenheit der Unsterblichkeit erlangt haben und so die Herrlichkeit Gottes als der ganze LEIB CHRISTI, von welchem Jesus das Haupt ist, darstellen, können die übrigen Menschen 'glauben' und zu Gott kommen und 'langes Leben' bekommen, wie es im Anfang der Schöpfung war, als die Menschen noch annähernd Tausend Jahre alt wurden.
An diesem LEib Christi hat jedes Glied seine Funktion, - sie sind nicht alle gleich, müssen aber zusammenwirken und ergänzen sich in den unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten.
Zitat:
SCH 1 Corinthians 12:1 Über die Geistesgaben aber, meine Brüder, will ich euch nicht in Unwissenheit lassen.
2 Ihr wisset, daß ihr, als ihr Heiden waret, euch zu den stummen Götzen hinziehen ließet, wie ihr geleitet wurdet.
3 Darum tue ich euch kund, daß niemand, der im Geiste Gottes redet, sagt: «Verflucht sei Jesus!» es kann aber auch niemand sagen: «Herr Jesus!» als nur im heiligen Geist.
4 Es bestehen aber Unterschiede in den Gnadengaben, doch ist es derselbe Geist;
5 auch gibt es verschiedene Dienstleistungen, doch ist es derselbe Herr;
6 und auch die Kraftwirkungen sind verschieden, doch ist es derselbe Gott, der alles in allen wirkt.
7 Einem jeglichen aber wird die Offenbarung des Geistes zum allgemeinen Nutzen verliehen.
8 Dem einen nämlich wird durch den Geist die Rede der Weisheit gegeben, einem andern aber die Rede der Erkenntnis nach demselben Geist;
9 einem andern Glauben in demselben Geist; einem andern die Gabe gesund zu machen in dem gleichen Geist;
10 einem andern Wunder zu wirken, einem andern Weissagung, einem andern Geister zu unterscheiden, einem andern verschiedene Arten von Sprachen, einem andern die Auslegung der Sprachen.
11 Dieses alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der einem jeden persönlich zuteilt, wie er will.
12 Denn gleichwie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, wiewohl ihrer viele sind, doch nur einen Leib bilden, also auch Christus.
13 Denn wir wurden alle in einem Geist zu einem Leibe getauft, seien wir Juden oder Griechen, Knechte oder Freie, und wurden alle mit einem Geist getränkt.
14 Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.
15 Wenn der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum gehöre ich nicht zum Leib, so gehört er deswegen nicht weniger dazu!
16 Und wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum gehöre ich nicht zum Leib; so gehört es deswegen nicht weniger dazu!
17 Wäre der ganze Leib Auge, wo bliebe das Gehör? Wäre er ganz Ohr, wo bliebe der Geruch?
18 Nun aber hat Gott die Glieder, jedes einzelne von ihnen, so am Leibe gesetzt, wie er gewollt hat.
19 Wenn aber alles ein Glied wäre, wo bliebe der Leib?
20 Nun aber gibt es viele Glieder, doch nur einen Leib.
21 Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bedarf deiner nicht, oder das Haupt zu den Füßen: Ich bedarf euer nicht!
22 Vielmehr sind gerade die scheinbar schwächern Glieder des Leibes notwendig,
23 und die wir für weniger ehrbar am Leibe halten, die umgeben wir mit desto größerer Ehre, und die uns übel anstehen, die schmückt man am meisten;
24 denn die uns wohl anstehen, bedürfen es nicht. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, daß er dem dürftigeren Glied um so größere Ehre gab,25 damit es keinen Zwiespalt im Leibe gebe, sondern die Glieder gleichmäßig füreinander sorgen.
26 Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit.
27 Ihr aber seid Christi Leib, und jedes in seinem Teil Glieder.
28 Und so hat Gott in der Gemeinde gesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, darnach Wundertäter, sodann die Gaben der Heilung, der Hilfeleistung, der Verwaltung, verschiedene Sprachen.
29 Es sind doch nicht alle Apostel, nicht alle Propheten, nicht alle Lehrer, nicht alle Wundertäter?
30 Haben alle die Gaben der Heilung? Reden alle mit Zungen? Können alle auslegen?
31 Strebet aber nach den besten Gaben; doch zeige ich euch jetzt einen noch weit vortrefflicheren Weg:

SCH 1 Corinthians 13:1 Wenn ich mit Menschen und Engelzungen rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
2 Und wenn ich weissagen kann und alle Geheimnisse weiß und alle Erkenntnis habe, und wenn ich allen Glauben besitze, so daß ich Berge versetze, habe aber keine Liebe, so bin ich nichts.
3 Und wenn ich alle meine Habe austeile und meinen Leib hergebe, damit ich verbrannt werde, habe aber keine Liebe, so nützt es mir nichts!
4 Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf;
5 sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu;
6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit;
7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
8 Die Liebe hört nimmer auf, wo doch die Prophezeiungen ein Ende haben werden, das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufgehoben werden soll.
9 Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise;
10 wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk abgetan.
11 Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindisch war.
12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.
13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.

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