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Martin an Martin:
Ich hab doch oben geschrieben (direkt nach der Puralität der Wirklichkeiten):
In meinem Glauben...
Muss ich das dann in jedem Satz extra ausführen?
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Liebe Gabriele,
Das Wort 'müssen' in diesem Satz bezieht sich auf die Tatsache, dass die Vollzahl von 144'000 Menschen erreicht werden muss, die es für das Offenbarwerden der Herrlichkeit Gottes in diesem seinem Tempel braucht. Diese Anzahl Menschen sind von Gott bestimmt und bevor diese ihre Zubereitung im Geiste durchlaufen haben kann der Tempel Gottes nicht zustande kommen und vom Zustandekommen dieses Tempels hängt das Heil für das Volk Gottes und für alle Völker ab. Dies ist der Beschluss Gottes, offenbart in der heiligen Schrift und danach wird es gehen. Also bevor dieser Tempel vollendet ist, dargestellt in der Vollendung von 144'000 Menschen die sich von Gott im Himmel zubereiten lassen, das ist in der geistigen Einheit mit dem Gottvater, vorher wird das Reich Gottes nicht aufgerichtet werden und die Ungerechtigkeit in dieser Welt hört
solange auch noch nicht auf. Alles was gegen Gott wirkt, hält nur auf und verlängert die Zeit der Ungerechtigkeit, denn im Reich Gottes herrscht die Gerechtigkeit Gottes.
| Zitat: |
SCH Romans 8:1 So gibt es nun keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind.
2 Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
3 Denn was dem Gesetz unmöglich war (weil es durch das Fleisch geschwächt wurde), das hat Gott getan, nämlich die Sünde im Fleische verdammt, indem er seinen Sohn sandte in der Ähnlichkeit des sündlichen Fleisches und um der Sünde willen,
4 damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist.
5 Denn die nach dem Fleische leben, sinnen auf das, was des Fleisches ist, die aber nach dem Geiste leben, auf das, was des Geistes ist.
6 Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Friede,
7 darum, weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft wider Gott ist; denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, sie kann es auch nicht.
8 Die aber im Fleische sind, vermögen Gott nicht zu gefallen.
9 Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders Gottes Geist in euch wohnt; wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.
10 Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen.
11 Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird derselbe, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.
12 So sind wir also, ihr Brüder, dem Fleische nicht schuldig, nach dem Fleische zu leben!
13 Denn wenn ihr nach dem Fleische lebet, so müßt ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die Geschäfte des Leibes tötet, so werdet ihr leben.
14 Denn alle, die sich vom Geiste Gottes leiten lassen, sind Gottes Kinder.
15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, daß ihr euch abermal fürchten müßtet, sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, in welchem wir rufen: Abba, Vater!
16 Dieser Geist gibt Zeugnis unsrem Geist, daß wir Gottes Kinder sind.
17 Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi; wenn anders wir mit ihm leiden, auf daß wir auch mit ihm verherrlicht werden.
18 Denn ich halte dafür, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht in Betracht kommen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
19 Denn die gespannte Erwartung der Kreatur sehnt die Offenbarung der Kinder Gottes herbei. 20 Die Kreatur ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin,
21 daß auch sie selbst, die Kreatur, befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. 22 Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt; 23 und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unsres Leibes.
24 Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung; denn was einer sieht, das hofft er doch nicht mehr!
25 Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir es ab in Geduld. 26 Ebenso kommt aber auch der Geist unserer Schwachheit zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unausgesprochenen Seufzern.
27 Der aber die Herzen erforscht, weiß, was des Geistes Sinn ist; denn er vertritt die Heiligen so, wie es Gott angemessen ist.
28 Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alles zum Besten mitwirkt, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.
29 Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbilde seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
30 Welche er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen, welche er aber berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt, welche er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht.
31 Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein? 32 Welcher sogar seines eigenen Sohnes nicht verschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?
33 Wer will gegen die Auserwählten Gottes Anklage erheben? Gott, der sie rechtfertigt?
34 Wer will verdammen? Christus, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der auch zur Rechten Gottes ist, der uns auch vertritt?
35 Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
36 Wie geschrieben steht: «Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag, wir sind geachtet wie Schlachtschafe!»
37 Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat!
38 Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
39 weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unsrem Herrn! |
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Das haben die Zeugen Jehovas auch geglaubt. Dann waren es 144 000 siehe da: nichts passierte! Danach waren es wieder etliche weniger. Heute sind es schon wieder mehr.
Also 144 000 und niemand weiß genau, was die dann glauben müssen. Es ist noch mal eine Milliarde Jahre Zeit, dann bläht sich die Sonne zum Roten Riesen auf, da der Wasserstoffvorrat zur Neige geht. Also mal ran!
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Was soll das heissen: Niemand weiss genau was die dann glauben müssen? Wer das Wort Gottes zur Hand nimmt und anfängt darin zu lesen, der wird jedenfalls garantiert nicht dümmer dabei. Wenn etwas nicht verstanden wird, kann man ja Fragen stellen. Wer jedoch schon im voraus meint, dass in diesem Buch nichts steht, das von Wichtigkeit wäre, der ist arm dran, denn das was er vom Hörensagen davon zu kennen meint, sind meistens Entstellungen, Verdrehungen oder sogar erfundene
Geschichten und das meiste ist absolut neu, weil man's noch nie vorher gehört hat. Am besten vergisst man erst mal alles, was man von der Bibel zu wissen glaubt und sieht selber mal nach, was drin steht, dann würde man anfangen, zumindest die Grossartigkeit dieser uralten und doch aktuellen Schriften anzuerkennen.
Es werden grosse Schriftsteller verehrt, - die heiligen Schriften übertreffen deren Kunst, sind jedoch nicht Dichtung sondern Wahrheit.
Es wird diesen also durchs Wort gezeigt, worum es geht. Selbst Jesus erkannte seinen Weg durch das Wort Gottes, die Propheten, in welchen er forschte. Erst als er schon dreissig Jahre alt war, fing er an zu wirken. Vorher sorgte er für seine eigene geistige Entwicklung. Durch sein Wort sorgt Gott selber dafür, dass diese Erstlinge ihre Enwicklung bis ans Ziel durchlaufen, denn sonst sind sie wie alle anderen Menschen auch. Der einzige Unterschied ist der, dass Gott es eben so beschlossen hat, und darum bereitet er diese Menschen zu, damit sein Wille geschehe. Es sind also nicht bessere Menschen als andere, denn niemand ist würdig, gerettet zu werden, - es ist alles Gnade in Christo.
Darum heisst es auch, dass sie 'im Himmel' zubereitet werden, - das ist in ihrem Geiste. In ihrem Geiste bewirkt Gott das Wollen und das Vollbringen, - beides und er leitet sie in die GANZE Wahrheit.
Es ist allerdings nicht so, dass man sagen könnte, alle von dieser oder jener christlichen Denomination gehören dazu. Gott bestimmt nach seiner Auswahl und beruft wie und wo er will.
Er kennt seine Auserwählten, bevor sie geboren sind und selbst etwas davon ahnen.
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Liebe(r) shoshana
Du schreibst: "Wer jedoch schon im voraus meint, dass in diesem Buch nichts steht, das von Wichtigkeit wäre, der ist arm dran..."
Trifft auf mich jedenfalls nicht zu
Matthäus, Kap. 5, Vers 8: Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.
das ist eine sehr schöne Stelle.
Aber wenn ich dann lese, man darf 6 Jahre einen Sklaven halten, dann sage ich eben: "so ein Mist!"
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"Es sind also nicht bessere Menschen als andere, denn niemand ist würdig, gerettet zu werden, - es ist alles Gnade in Christo."
Da bin ich eben ander Meinung: wir sind es alle Würdig, von vorne herein. Vollkommen Rein kommen wir in diese Welt, besudeln uns nit dem einen oder anderen. Dennoch wird Gott uns nicht verstoßen.
Buch der Weisheit Kap 11, Vers 24-26: Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast; denn hättest du etwas gehaßt, so hättest du es nicht geschaffen. Wie könnte etwas ohne deinen Willen Bestand haben, oder wie könnte etwas erhalten bleiben, das nicht von dir ins Dasein gerufen wäre? Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, Herr, du Freund des Lebens.
Kap. 12, Vers 1: Denn in allem ist dein unvergänglicher Geist.
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