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| Bist du dazu bereit |
| Ja |
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80% |
[ 4 ] |
| Nein |
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20% |
[ 1 ] |
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| Stimmen insgesamt : 5 |
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Das Geldwesen – eine Bestie
Das Geldwesen verursacht Armut und hungert ganze Völker aus.
Es quält uns mit Geldbeschaffungsplätzen (Arbeitsplätze) und verursacht Naturzerstörung.
Es macht uns krank, weil es uns in Abhängigkeit und Stress zwingt.
Es führt zu Ungerechtigkeit und Gottlosigkeit.
Darum lasst es uns einsperren.
Der Schlüssel dazu ist Liebe, die in jedem Menschen eingepflanzt ist.
Lasst uns das Mahl unseres Herrn feiern, wie er es uns geraten hat.
Ein „live8-Konzert ohne Ende“, bis das alle Armut ein Ende hat und jedem ein Leben in Wohlstand ermöglichen, wie es der Wille Gottes ist.
Arbeiten ohne Geldvergütungen wird das Geldwesen ausschließen.
eumax
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Der Spruch "Geld regiert die Welt" stimmt leider. Durch Geld gibt es viel Unheil in der Welt. Weil die einen eben zu viel besitzen und andere wieder wenig oder gar keins. Es fördert die Spaltung. Es ist aber nicht nur das Geld, es sind auch die Menschen, die dahinter stehen. Geld und Reichtum kann man ja auch teilen, man kann damit Gutes tun und anderen helfen. Leider ist es aber oft so, dass mit steigendem Guthaben auch die Gier nach mehr steigt. Und wer viel hat, hat eben auch Macht.
Es ist also nicht das Geldwesen an sich, sondern immer die Menschen selbst. Sie entscheiden, was sie mit ihrem Geld machen. Viele denken ja auch "ich hab es mir ja verdient und andere eben nicht" ohne daran zu denken, dass andere vielleicht gar nie die Chance dazu hatten, weil sie eben (wo)anders aufgewachsen sind. Und wo wir hineingeboren werden, kann sich ja niemand aussuchen. Durch diesen großen Unterschied zwischen arm und reich, durch die Ungerechtigkeit, entsteht eben auch Neid, Wut und Hass. Es kann keinen Frieden geben.
Kiki60
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| Zitat: |
| Und wo wir hineingeboren werden, kann sich ja niemand aussuchen. Durch diesen großen Unterschied zwischen arm und reich, durch die Ungerechtigkeit, entsteht eben auch Neid, Wut und Hass. |
Genau dazu ist Christus auferweckt worden, um diesen Missstand für immer zu besiegen.
| Zitat: |
| Es kann keinen Frieden geben. |
Ist eine Ausrede von Ungläubigen.
Sie wollen nicht sehen oder geben vor, es müsse sogar so sein.
Doch durch den Aufstand des Christus, wird uns klar und deutlich vermittelt, das durch Liebe mit Sicherheit Frieden auf Erden gewonnen wird.
Dadurch, das wir „das Brot brechen“, alle Produkte miteinander teilen und niemanden auf der Erde verhungern lassen, wird alles Leid der Welt ein sicheres Ende haben.
eumax
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| Gebete verändern nicht die Welt, Gebete verändern die Menschen, und sie verändern die Welt, es liegt also alles in den Händen der Menschheit, Gott hat uns eine Chance gegeben, und schaut euch mal an, was wir daraus gemacht haben. Das Ergebnis ist einfach nur ERBÄRMLICH.
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Hallo eumax,
also ich glaube, du hast mich falsch verstanden.
Den Satz, "es kann keinen Frieden geben "habe ich auf den vorherigen bezogen. Gemeint ist: solange es Neid, Hass und Wut gibt wird es keinen Frieden geben.
Ich persönlich bin ein gläubiger Mensch und habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass es irgendwann einen Frieden gibt. Aber er muss aus den Menschen kommen.
roger hat richtig geschrieben:
| Zitat: |
| Gebete verändern nicht die Welt, Gebete verändern die Menschen, und sie verändern die Welt, es liegt also alles in den Händen der Menschheit, Gott hat uns eine Chance gegeben, und schaut euch mal an, was wir daraus gemacht haben. |
Das ist genau richtig. Wir können uns die Kraft für Veränderung durch Gebete holen. Gott hilft uns, gibt uns die Chance. Aber handeln und ändern müssen wir Menschen uns selbst. Und jeder muss eben bei sich selbst anfangen und in seiner Umgebung und auch in seinem Herzen Frieden schaffen, dann erst kann Frieden überall werden. Ich bin z.B. aktiv in der "Eine-Welt"-Arbeit tätig und versuche eben so, nach meinen Möglichkeiten etwas für Gerechtigkeit zu tun. Gerade weil wir es uns eben nicht aussuchen können. Ich habe das Glück, keinen Hunger leiden zu müssen und in keinem Krisengebiet aufzuwachsen. Ich hatte die Möglichkeit eine Schule zu besuchen einen Beruf zu erlenen und musste mich nicht als Straßenkind durchschlagen. Ich bin dankbar dafür sehe es daher auch als eine Verpflichtung an, nach meinen Möglichkeiten diejenigen zu unterstützen, die diese Möglichkeit nicht haben. Helfen kann man durch Gebete, Spenden oder aktive Arbeit. Du schreibst
| Zitat: |
| Genau dazu ist Christus auferweckt worden, um diesen Missstand für immer zu besiegen. |
Ja, das ist so. Aber ich denke nicht, dass es so passiert, dass Christus erscheint und alles wird gut. Ich denke Christus lebt in unseren Herzen , in uns. Er gibt uns die Kraft zu Änderung, aber handeln müssen wir dann selbst. Ich kann ja nicht dasitzen, die Hände in den Schoß legen und warten dass Christus kommt und alles schön macht. Das wäre wohl zu einfach. Da müsste ich ja nichts ändern, keine Verantwortung tragen. Auch ich muss meinen Beitrag dazu leisten. Gott gibt uns unseren Willen, er schenkt uns Entscheidungsfreiheit. Handeln müssen wir. Gott hilft uns dabei.
Den wichtigsten Schritt in Richtung Frieden kann wohl damit machen Liebe zu verbreiten und freundlich miteinander umzugehen. Die Kraft dazu und die Einsicht richtig zu handeln, kann uns Gott geben.
Anselm Grün schreibt: "Du wartest vielleicht auf das Außergewöhnlicheund merkst gar nicht, wie Gott täglich zu dir kommt, in Menschen, die dich um etwas bitten, in Menschen, die dich mit einem Lächeln beschenken."
Alle Liebe
Kiki
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