panische angst vor dem tode


hallo
ich bin gerade mal 15 jahre alt und habe panische angstvor dem tod !!!

immmer wenn ich darüber nachdenke wird mir schlecht muss weihnen ich habe so angst !! auch um meine anderen freunde eltern usw
wie wirds da sein gibts himmel und hölle ??ß wird alles schwarz sein ?
und nun habe ich warschein lich noch hautkrebs
ich ahbe angst helft mirich habe albträume wei nicht was ich machen soll ich will das leben lieben ich habe es doch noch komplett vor mir
danke david
Lieber David,

erst mal die Frage: wie sicher ist das mit deinem Hautkrebs. Ist das schon untersucht worden? Oder ist es nur eine Vermutung?
Also Hautkrebs ist, wenn man ihn früh erkennt, sehr gut heilbar.( Kenne auch 2 Leute sie das hatten - sie sind wieder gesund!)
Wenn man von solch einer Krankheit bedroht ist, dann ist es natürlich verständlich, dass man sich besonders viele Gedanken um sein Leben und den Tod macht. Ich weiß, es lässt sich leicht sagen, aber versuche trotzdem positiv zu denken. Du musst und willst ja auch weiterleben. Dann musst du das Leben voll und ganz bejahen. Nicht aus Angst vor dem Tod, das Leben nicht mehr genießen. Dann lebst du zwar, aber trotzdem nicht wirklich. Du schreibst ja ganz richtig
Zitat:
ich will das leben lieben ich habe es doch noch komplett vor mir

Genau! Es liegt noch vor dir. Und wir alle wissen nicht, wie lange wir leben dürfen. Das ist auch gut so. Mit dem Moment unserer Geburt ist es ja auch sicher, dass wir irgendwann einmal sterben müssen. Nur über das WANN sollte man nicht immer grübeln, sonst hat man schon aufgehört zu leben.
Versuche jeden Augenblick, jede Minute intensiv zu leben und auch zu genießen und deinen inneren Frieden zu finden. Ich denke wir alle haben mehr oder weniger Angst vor dem Tod. Weil wir ja auch nicht sicher wissen was dann kommt. Aber dieser Gedanke darf nicht dein Leben beherrschen.
Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden, um dir zu helfen. Ich hoffe ich konnte es trotzdem ein wenig.

Liebe Grüße

Kiki60
danke kiki60
du hast wirklich recht mit deiner antwort ich schaffe das bestimmt
melde mich mal wenns was neues gibt lasse mir das mal im kopf rumgehen was du geschreiben hast ! vielen dank
fürchte dich nicht. ein leben danach gibt es auf jeden fall. lasse dir nichts zu schulden kommen und beende alles was du auf erden zu erledigen hast, denn später könnte es dich plagen. genau wie anfeindungen oder streite mit menschen denen du wichtig bist oder sie dir wichtig sind. besonders wichtig ist, dass du den menschen den du unbedingt etwas sagen möchtest, dies tust eher du stirbst. den himmel den gibt es sicher und das andere.. nun dies gibt es mit sicherheit auch! doch wenn du ein guter mensch bist, dann brauchst du dich nicht zu fürchten. glaube an gott, dieser wird dich auf den richtigen weg führen.
was für träume sind es denn?
ich sehe wie ich sterbe und alle mich auslachen das ich begraben werde und im sarg aufeinemal aufwache und mich keinerhörtundich qualvoll sterbe ich habe einfach so was von angst davor auch meine gleibten eltern großeltern zu verlieren und ich danach wenn alee tot sindso allein bin mich schlcht fühle so gehts mir im momment und egal wo aufwelchen tv sender über all gehts um todund ums alter egal wo ich bin ich habe herzraschen übelkeitsgefühl ich hgehe 2std früher ins bed nur deswegen ic hhabe angst aber bittedenkt nicht das ich pshycho oder so bin ja und die hälfte des tages muss ich heulen genau wie jetzt auch weil ich nicht weiß was in der zukunft kommt habe ich kinder werde ich heiraten glücklichsein gut verdienen oder werde ich einsamsein alle meine familien mitglieder sind tot und werde mich so einsam fühlen und auf der srarße leben das verstärkt das alles noch
danke fürs zuhören ich danke euch david
hi, ich habe deine mail gelesen und ich muss mit erschrecken erkennen, wie verzweifelt du dich um deinen tot kümmerst. fürchtest du dich davor zu leben? kümmere dich um dein leben, vergolde keine wertvolle zeit mit trüben gedanken, welche dich nicht weiter bringen, sondern zurück werfen.
der tot, besteht aus einem abschied, welcher weil er ein ende ist ein wunderbarer anfang für etwas besseres ist. denn wo ein ende ist beginnt etwas neues. und dieses, das ist dir bestimmt bekannt, wenn du dich doch so mit dem tot auseinander setzt, dies wurde von menschen, welche dem tot schon nah waren und doch wiederbelebt wurden, als etwas warmes, helles und positives beschrieben. all ihr furcht war vergessen, als sie dem tot nah waren. behalte diese positiven gedanken, und witme dich dem leben. denn nur wenn du lebst, wirst du heraus finden, was an wundern für dich bereit steht.
dies sind lauter guter ratschläge, aber die entscheidung zu leben, in dem sinne, dass du das glück suchst,.. in dieser welt, die kannst nur du allein treffen. und glaube mir, das glück zu lieben und zu leben, dass ist jeden schmerz wert. denn lieber einmal gelebt bzw geliebt, als ein leben ohne diese intensiven gefühle, die doch das leben ausmachen.
der tot, etwas düsteres und fürchterliches, dies exestiert nur in deiner vorstellung, überdenke diese, denn manchmal spielt unsere vorstellungskraft uns einen streich. ich glaub, dass du ein guter mensch bist, denn so viel furcht kann nur ein guter haben, also hast du keinen grund zu fürchten. vieleicht solltest du info sammeln, von seriösen quellen, welche dir helfen eine eigene, unanhängigere meinung über dieses thema zu bilden.
LG
Lieber D-day,
vielleicht hilft dir das lesen dieses Buch:
[url]http://www.jesusoffenbarungen.ch/Lorber/BischofMartin.html
[/url]

Bischof Martin: >> BM

Das Buch 'Bischof Martin' gehört zu den grossen Jenseitswerken in der Neuoffenbarung. Als geistiger Wink steht am Anfang zu lesen: "Wer diese speziell dargestellte Szene aus dem Jenseits gläubig und beherzigend liest, wird es sogar greifen können, wie es mit dem Menschen nach der Ablegung des Erdenleibes im Reiche der Geister aussieht, und er wird sich danach richten können. .... Obgleich durch diese Enthüllung die Geisterwelt nahezu völlig erschöpfend gezeigt ist - in den verschiedensten Haupt- und Seitenführungen der jenseitigen Seelen und Geister -, so müsst ihr dies dennoch nicht als einen allgemeinen, sondern nur als einen speziellen, individuellen Führungsfall ansehen, der lediglich die Reinigung und Vollendung Martins bezweckt. ... Nehmet sie gläubig an, so werdet ihr im Jenseits leichteren Weges wandeln als viele Tausende, die in ihrer Nacht und Finsternis vom jenseitigen Leben keine Ahnung haben."

Gott segne dein Weg.
_________________
Bei Seinem Tode triumphierten alle Seine Feinde, bei Seiner Auferstehung aber hatte das Leben den Sieg über allen Tod errungen. Darum werden alle, die an Ihn glauben, leben, obgleich sie sterben“.
hallo danke erstmal für die remails
habe mich jetztmal meinem veter und meineroma alles gesagt mit dem alles
hoffe das es jetzt alles besser wird gruß david
so ein bullshit ich schaff es nicht es kommt immer und immmer wieder was soll ich tuhn man
Hallo David!

Du hattest geschrieben
Zitat:
habe mich jetztmal meinem veter und meineroma alles gesagt mit dem alles
hoffe das es jetzt alles besser wird gruß david


Wie haben sie denn reagiert, was haben sie gesagt?
Du schreibst 2 Tage später:

Zitat:
so ein bullshit ich schaff es nicht es kommt immer und immmer wieder was soll ich tuhn man


Du schaffst es! Es geht halt nicht von heut auf morgen. Alles braucht seine Zeit. Es geht nur in vielen kleinen Schritten. Versuche erst mal Ruhe zu finden, in dich zu schaun. Suche bewusst die Stille. Finde dich, stelle dich deinen Ängsten, wenn nötig, nimm professionelle Hilfe an. Oder vielleicht hast du auch eine sehr guten Freund/gute Freundin zum Reden. Ich kann dir leider nicht mehr sagen. Manchmal fehlen einem halt auch die richtigen Worte, bzw. die Erkenntnis, was die richtigen Worte wären. Ich glaube, du hast massive Verlustängste. Klingt jetzt vielleicht blöd, aber ich denke das hängst auch mit deinem Alter zusammen. Du schreibst du bist 15, also mitten in der Pupertät. Eine Zeit des Suchens. Nach sich selbst, nach Geborgenheit, Liebe. Alle ist in Veränderung, nichts bleibt. Wie du auch selbst schreibst: Man hört,liest und sieht so viel. Über Tod, Elend usw. Das macht natürlich auch Angst, man fragt sich, wo ist der Sinn. Dadurch wird einem vielleicht auch der Blick versperrt auf die andere Seite. Die täglichen Wunder, die geschehen. Menschen die, die mit offenen Herzen aufeinander zugehen. Hände sie gereicht werden. Liebe, die geschenkt wird. Freunde, die eine tragen.....
Versuche einmal bewusst, schlechte Nachrichten zu meiden (soweit es eben möglich ist) und positive bewusst zu sehen. Versuche, die täglichen Änderungen auch als Chance zu sehen, für etwas Neues. Wenn alles nichts hilft, dann scheue dich auch nicht Hilfe anzunehmen und vieööeicht auch zu einer Beratungsstelle zu gehen. Habe ich übrigens früher auch schon gemacht, als ich mal in einer Lebenssituation war, wo ich nicht mehr wusste, was ich eigentlich will, wo alles durcheinender war und ich den Weg eine Zeit lang nicht mehr sehen konnte. Hat mir geholfen zu erkennen wo ich stehe und was ich will und auch mich selbst zu erkennen.
Ich weiß nicht wie du zum Glauben stehst. Ich kann dir nur sagen, Glauben und Gebet kann einem viel Kraft geben und dir bei der Sinnfrage helfen.
Lieber David, das ist eigentlich alles was ich dir raten kann. Hoffe, dir geht es bald wieder besser - und nicht vergessen Geduld haben, auch mit dir.

Alles Liebe für dich.
Kerstin