Der Teufel selbst möchte sich an Gottes Platz stellen


(Beitrag geteilt aus http://www.geistigenahrung.org/ftopic7660.html )

Lieber ICIV,

Ja, sicher kann man Wissenschaft und Wissenschaftler nicht gut heissen, wenn es ihnen in erster Linie darum geht, Argumente zu finden, die die Existenz eines Schöpfergottes verneinen.

Der Teufel selbst weiss, dass Gott IST, er möchte sich nur selbst an diesen Platz stellen, und so sind auch die, die behaupten, es gebe keinen Schöpfergott, sie sehen sich selbst als das Höchste an, und wollen vorallem von anderen auch als das geehrt sein und verehren selber Geschöpfe, anstatt den Schöpfer. Nur hat das alles eben seinen Ursprung in dem Verführungseinfluss Satans, dem gefallenen Engelfürsten, der die Macht über diese Welt und die Menschen noch hat, und das gehört auch zum Plan des Schöpfers, es muss der Erziehungsschule dienen, - ist Anschauungsunterricht.

Wenn die Menschen wüssten, wie wunderbar der Heilsplan Gottes mit seiner Schöpfung ist, sie würden dessen Vollendung nicht mit Widerspenstigkeit aufhalten, denn die Leiden und das Elend auf dieser Welt wird ein Ende nehmen und die Gerechtigkeit, die Gottesgerechtigekeit, nicht die Gesetzes- oder die Selbstgerechtigkeit, die Gottesgerechtigkeit wird offenbar werden.
Leider wurde über Gott und die Bibel so vieles falsch dargestellt, dass man solche Verdrehungen dann wirklich auch nicht annehmen konnte. Darum ist es verständlich, dass so viele Menschen von Gott und Bibel gar nichts mehr wissen wollen, sie haben den Humbug satt, die Heuchelei und den Betrug. Dass die Bibel nicht das ist, was sie von Kind an gehört und damit erlebt haben, können sie gar nicht sehen.

Darum geht es in erster Linie darum, diese Irrtümer aufzuklären , dann kann endlich Heil und Heilung, Erquickung und Friede kommen, für die ganze Schöpfung, gemäss der Ordnung und Reihenfolge, wie alles vorgesehen ist.

Es kommt, - alle Widerstände werden überwunden, restlos alle!

Die Widerstände sind die Berge und Hügel, die es zu versetzen gilt.
Diese Berge und Hügel, all das Höckerige, alle Unebenheiten befinden sich in uns selber. Es sind eben die durch x-beliebige Überlieferungen entstandenen Vorstellungen in uns, die durch die Wahrheit ersetzt werden müssen, so man an eine Wahrheitsquelle kommt, was ein Gnadengeschenk ist.

Dabei ist es nicht tragisch, wenn die einen die Wahrheit annehmen, und die anderen nicht, auch das muss so sein, es gehört zur Schule, ist so vorherbestimmt -- Lernen durch Erfahrung. Die einen erfahren, dass es so geht, und die anderen lernen durch die Erfahrungen, dass es so nicht geht.

Ganz am Ende sehen alle das, was ist und niemand wird mehr dem Irrtum verfallen. Es geschieht nur nicht an allen gleichzeitig, und da können die einzelnen Menschen auch gar nichts dafür, es ist so, nach Plan. Was zählt, ist das, was am Schluss in der gesamten Harmonie vorhanden ist. Alles was Entwicklungszeit ist, ist eben Schule. Auch darum werden Erste Letzte und Letzte Erste sein.
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Weg zur Wahrheit
Liebe Shoshana,
Zitat:
sicher kann man Wissenschaft und Wissenschaftler nicht gut heissen, wenn es ihnen in erster Linie darum geht, Argumente zu finden, die die Existenz eines Schöpfergottes verneinen.

wie schon irgendwo gesagt - ein Wissenschaftler der das tut, hat damit schon den Weg
der Wissenschaft verlassen - er ist bestenfalls ein atheistischer Philosoph...
Hallo Shoshana,

Du hast mal deine eigene Meinung gesagt und dann noch so schön.
Diese Meinung ist auch meine Meinung.
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JCIV: Jüdisch-Christlich-Islamischer Verein
Shalom für Juden, Pax für Christen, Selam für Moslems, Peace für Bahá'ís und Frieden auf Erden!
Jeder hat eine andere Interpretation für das geschriebene in den heiligen büchern
sei es Allah oder gott
für die einen Allah für die anderen Gott!
doch wir wissen dass es eine höhere Macht gibt und alles erschaffen hat!
(ashadu an la ilah illa allah)
Hallo 1001nacht,

Jahwe, Vater unser, Allah ist der selbe Gott und alle Juden, Christen, Moslems glauben an ihn.
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Also ich sehe das ein bisschen anders - ich habe das alles in eine Geschichte verpackt. Mancher hat sie vielleicht schon gelesen. Aber es passt hier glaub ich auch ganz gut

http://www.geistigenahrung.org/viewtopic.php?p=43718#43718

mmm ich glaub diese Vorstellung gibt es noch nirgends oder?
Zitat:
mmm ich glaub diese Vorstellung gibt es noch nirgends oder?


Die Vorstellung, dass Gott alles ist was existiert?

Die Geschichte find' ich ziemlich gut, aber die Idee ist schon sehr alt - spätestens seit dem Tao (Te King) gibt es sie...
Hallo Unien,
Hallo der_ding,

Die Idee, dass Gott alles ist, ist sehr verbreitet. Ich glaube eher, dass Gott überall ist.
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Geteilt nach hier.
Kann denn ein allmächtiger Gott eine Gegenmacht haben?

Wieso brauchen wir für die Fehler, die wir begangen haben (sollen), einen Sündenbock(Teufel), der an allen Sünden schuld ist?

Dies ist natürlich ein bequemerer Weg, als die Verantwortung für eigene Fehler zu übernehmen.

Nehmen wir dennoch an, es gäbe einen Teufel, so würde Gottes grenzenlose Liebe auch vor diesem Wesen nicht halt machen.

Und auch unsere Aufgabe: "Du sollst deine Feinde lieben" ist klar. Denn es ist ja immer die Dunkelheit, die vor dem Licht zurückweisen muss, nicht das Licht vor der Dunkelheit.

Eine Hölle erschafft sich ohnehin der Mensch selbst, die Welt ist leider voll von Beispielen. Dazu bedarf es keinem Teufel. Und wenn wir die Hölle lieben, sind wir im Himmel. Auch dazu gibt es glücklicherweise immer wieder Beispiele.

Da wir immer frei sind zu lieben, kann eine Höllenerfahrung von uns jederzeit in eine Himmelserfahrung verwandelt werden. Jenseits von beidem ist dann noch die Gotteserfahrung, das Einssein mit Gott, wie es Jesus beschrieb.

Genesis 1:31: Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut.

Buch der Weisheit 11:24-12:1: Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast; denn hättest du etwas gehaßt, so hättest du es nicht geschaffen. Wie könnte etwas ohne deinen Willen Bestand haben, oder wie könnte etwas erhalten bleiben, das nicht von dir ins Dasein gerufen wäre? Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, Herr, du Freund des Lebens. Denn in allem ist dein unvergänglicher Geist.

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