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Jesus und alle anderen Propheten waren Muslime












Es wurde schon bewiesen das die Bibel geändert (Gefälscht) wurde, wen man jetzt ein wieder Spruch in der Bibel sieht es reicht schon nur einen woher soll man dann wissen was richtig und was falsch ist ?


Ich kenne keinen Vers in der Bibel da wo Jesus persönlich sagt ich „bin Gott oder Gottes Sohn und ihr ihn dienen sollt“ oder ?


Die meisten Christen sagen das Jesus für alle Menschen auf der Welt gesandt wurde,
aber Jesus wurde nicht zur den ganzen Menschen auf der Welt gesandt wie die Bibel selber sagt in Matthäus Kapitel 15 Vers 24. „Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel“

Und hier ist noch etwas für den beweis das der Koran das Buch Gottes ist-

Die Juden sandten also einige Schriftgelehrten zu Johannes dem Täufer, um herauszufinden wer er denn sei. Im Folgenden skizziere ich nochmals den Dialog:

- Wer bist du?
+ Ich bin nicht der Christus.
-Was dann. Bist du Elia?
+Ich bin’s nicht.
- Bist du der Prophet?
+Nein.
- Wer bist du dann?
+Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste.

Die jüdischen Gelehrten fragen also nach drei verschiedenen Personen, welche offenbar in ihren Schriften prophezeit werden. Christus ist klar. Es sei angemerkt, dass Christus nichts anderes als die griechische Übersetzung des hebräischen Messias ist.

Nun, mit Elia (as) wird es schon etwas schwieriger. Die Juden überlieferten, dass der Prophet Elia (as) entführt wurde und kurz vor Jesus (as) nochmals erscheinen würde. Wir Muslime halten das für eine unrichtige Fabel, die vermutlich von Heiden reininterpretiert wurde. Die Christen hingegen beharren auf der Aussage Jesu (as) im Matthäusevangelium:

Doch ich sage euch: Elia ist schon gekommen, aber sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben mit ihm getan, was sie wollten. So wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte.
(Matth. 17: 12,13)

Christen setzen als Elia also einfach mit Johannes dem Täufer gleich. Und auch das ist ein Widerspruch in sich, denn das würde bedeuten, dass Johannes der Täufer, welcher der wiedergekehrte Prophet Elia (as) sein soll, im vorhin zitierten Dialog die jüdischen Gelehrten belogen hätte. Ein Verhalten, was sich für einen Propheten nicht gehört, möchte man meinen. Wie auch immer. Das sollen Juden und Christen untereinander ausmachen.

Und entscheidende Frage ist, nach welchem Propheten fragen die Juden hier, wenn nicht nach Mohammed?


Jesaja: „Jawohl, Gott wird einmal mit unverständlicher Sprache und mit einer fremden Zunge reden zu diesem Volk“ (Jesaja 28:11).

Im Lied des Salomon 5:16 finden wir Mohammad sogar namentlich erwähnt. Dies konnte natürlich, das heißt, mußte all jenen bekannt sein, welche das Alte Testament in der hebräischen Sprache studiert haben, und doch haben sie es verschwiegen und verleugnet. Wir lesen dort im hebräischen Originaltext das Wort "Mahammudim."
Dieses Wort wird in den gängigen Texten mit: "alles an ihm ist Wonne" übersetzt. Die Endung -im steht für den Pluralus majestatis und so verbleibt das hebräische Wort "Mahammud", welches in der Übersetzung lautet:
"Der das Lob verdienende, der Lobenswerte" - also
Liebe Freunde
Der scheinbare Widerspruch um die Aussagen über Elia, werden in Bahaikreisen auch gerne angeführt. Hier wird es aber so erklärt, dass die „Stufe“ von Elia gemeint ist, die vor Jesus wieder erscheinen wird und nicht der Mensch Elia selbst. Genau so wie ja auch Muhammad nicht die persönliche Wiederkunft von Jesus ist und auch nicht der Bab oder Baha’u’llah. Es ist immer die geistige Stuf gemeint.

Lieber Imad, Du schreibst:
Ich kenne keinen Vers in der Bibel da wo Jesus persönlich sagt ich „bin Gott oder Gottes Sohn und ihr ihn dienen sollt“ oder ?

Wenn die Bibel im wörtlichen Sinne verfälscht worden wäre, dann würdest Du es wahrscheinlich doch so nachlesen können.

Es sind sicher auch im heiligen Koran Verse zu finden, die fürs Erste widersprüchlich wirken. Nicht umsonst gibt es so viele verschiedene „Denkschulen“ im Islam und auch Unterschiede in der Auslegung der Gelehrten.

Alles Liebe
Imad hat folgendes geschrieben:
Ich kenne keinen Vers in der Bibel da wo Jesus persönlich sagt ich „bin Gott oder Gottes Sohn und ihr ihn dienen sollt“ oder ?


.. und wenn Er Euch persönlich gegenüberstände - es Euch ins Angesicht sagen würde...
Würdet Ihr dann glauben es sei kein Widerspruch mehr?
Joh.10,36

Seid Ihr bereit anzunehmen, wenn der Herr selbst es Euch bestätigen würde?
Lk.9,35

Mir liegt nichts daran Euch zu biegen oder gar zu belehren; tut Euch selbst den Gefallen und nehmt Euch das Buch zur Hand - lest es von Anfang bis Ende; lest es mit dem Herzen wie Ihr auch den Koran zu lesen vermögt.
Ihr müsst nicht trauen was geschrieben, verleugnet aber nicht die Gesamtheit der Christen indem ihr unterstellt sie würden an Fälschungen glauben - dies wäre respektlos jedem Einzelnen gegenüber und dazu nicht fair!


Das war es vorerst von meiner Seite
Lieben Gruss
Gaby
Lieber Imad,
Zitat:
Im Lied des Salomon 5:16 finden wir Mohammad sogar namentlich erwähnt. Dies
konnte natürlich, das heißt, mußte all jenen bekannt sein, welche das Alte
Testament in der hebräischen Sprache studiert haben, und doch haben sie es
verschwiegen und verleugnet. Wir lesen dort im hebräischen Originaltext das
Wort "Mahammudim."
Dieses Wort wird in den gängigen Texten mit: "alles an ihm ist Wonne" übersetzt.
Die Endung -im steht für den Pluralus majestatis und so verbleibt das
hebräische Wort "Mahammud", welches in der Übersetzung lautet:
"Der das Lob verdienende, der Lobenswerte" - also

ein toller Beweis - hast Du das selbst nachgeprüft oder auf Treu und Glauben irgendwo übernommen? Es ist wohl eine der abstrusesten 'Beweisführungen' die mir jemals untergekommen ist.
Das Hohelied ist ein Lied, in dem zwei Liebende voneinander schwärmen, und die Stelle heißt komplett
Zitat:
Hohelied 5, 16 Sein Gaumen ist Süßigkeit, und alles an ihm ist Wonne.
Das ist mein Geliebter und mein Freund, ihr Töchter Jerusalems!

Also auch wenn man das Wort mit 'lobenswert' übersetzt [wobei ich Martin Buber als Hebraisten mal mehr zutrauen möchte als einer ungenannten Quelle], bleibt es eine Aussage einer Frau über ihren Liebhaber. Dass dieses Wort im Althebräischen ähnlich klingt [Vokale wurden dort ja nicht geschrieben, sie müssen nachträglich 'nach Gefühl' eingesetzt werden] wie der Name eines arabischen Propheten 1.000 Jahre später, ist eine nette Entdeckung - aber wenn ich das Alte Testament auf hebräisch lesen würde, könnte ich vermutlich noch zehntausend Worte entdecken, die den Namen irgendwelcher Leute ähneln, die irgendwann später gelebt haben...

Was die 'Beweise' aus dem NT angeht, so bauen sie auf der [fundamentalistischen] Auffassung, dass jedes einzelne Wort darin von Gott direkt eingegeben sein müsste - eine Meinung, die m.W. im Christentum von der großen Mehrheit der Fachleute nicht mehr aufrechterhalten wird. Wenn das im Islam so gemeint ist, hab' ich kein Problem damit - man sollte es aber bitte nicht auf andere Religionen übertragen und das dann 'Beweis' nennen...
girl hat folgendes geschrieben:

Ihr müsst nicht trauen was geschrieben, verleugnet aber nicht die Gesamtheit der Christen indem ihr unterstellt sie würden an Fälschungen glauben - dies wäre respektlos jedem Einzelnen gegenüber und dazu nicht fair!


Das war es vorerst von meiner Seite
Lieben Gruss
Gaby


Liebe Gabi,

in der Hoffnung, dass du auch diesen meinen Beitrag nicht überliest, möchte ich dich fragen, was genau daran respektlos oder unfair ist?
(Das ist keine provokante Frage, ich habe mir dabei schon etwas gedacht!)

Im übrigens, steht im Kuran selber, dass es auch unter Christen und Juden "Gläubige" gibt (wobei nach meinem Ermessen der "Unglaube" als solcher garnicht existiert oder existieren kann!), eben diese, die gewisse Aspekte der christl, wie jüdischen Lehre negieren bzw. nicht anerkennen.

Viele Grüsse
Umay
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