Jesus und alle anderen Propheten waren Muslime


Da möchte ich Girl zustimmen, und einmal ganz ketzerisch anmerken, dass sich
Jesus in seiner religiösen Hingabe vermutlich nicht sonderlich um die Feinheiten
und Implikationen jener arabischen Sprache gekümmert haben dürfte, die 600
Jahre später und 1.000 km entfernt gesprochen wurde...
*thumbs up*@Wu

Nicht zuletzt wäre es auch das letzte gewesen was Jesus wollte; sich in eine Schublade stecken lassen zu wollen. Er sah sich immer als Mensch; als Kind Gottes - dazu bedarf es weder einer religiösen Kategorisierung noch einer Herkunftsschemata. Genau das was er auszudrücken versuchte: Jeder ist Mensch; jeder ein Kind Gottes.
Er machte keine Unterschiede - warum sollten wir dies also tun?


Lieben Gruss
Gaby
Hallo girl,
Hallo Wu,

Ihr habt recht, wir sind alle Kinder Gottes, alle Lebewesen auf der Erde.
_________________
JCIV: Jüdisch-Christlich-Islamischer Verein
Shalom für Juden, Pax für Christen, Selam für Moslems, Peace für Bahá'ís und Frieden auf Erden!
Phan hat folgendes geschrieben:
Hallo

ich möchte noch etwas zum Thema Heiliger Geist hinzu fügen ...

in der hier geführten Diskussion erscheint der Heilige Geist als etwas in der Zukunft kommendes

jedoch wird schon in Psalm 51 13Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.
und Jesaja 63 10Aber sie waren widerspenstig und betrübten seinen heiligen Geist; darum ward er ihr Feind und stritt wider sie.

vom Heiligen Geist gesprochen weiter empfängt Maria Jesus durch den Heiligen Geist Matthäus 1 18Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, daß sie schwanger war von dem heiligen Geist.

d.h.


„Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit.“
(Johannes 14:15,16)

Das habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin. Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“
(Johannes 14:25,26)

„Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen.“
(Johannes 16:12-14)


müssen nicht zwangsläufig auf eine kommende (fleischliche) Person verweisen der heilige Geist (Heiliger Atem) ist viel mehr ein von Gott inspiriertes Sprechen und Handeln und eben ein Tröster in der Not welcher uns in schweren Zeiten die Gewissheit gibt Kinder Gottes zu sein wodurch wir die Kraft erhalten schwere Zeiten zu durchleben

Der Begriff Muslim ist fest an den Islam geknüpft der zu Zeiten Jesu noch nicht bestand

wenn wir den Begriff vom Islam lösen und ihn mit "sich hingebende" oder "Unterwerfende" übersetzen könnte man alle katholischen Mönche Nonnen Priester als Muslime bezeichnen was beide Seiten wohl scharf von sich weisen

in diesem Sinne
Phan





Wieso wird da nicht von Mohammad gesprochen???

Warum muss der Tröster menschlich sein? (also kein „Heiliger Geist“)

Diese Verheißung wird in der christlichen Theologie auf den Heiligen Geist bezogen. Er wird in diesen Bibelstellen sogar beim Namen genannt. Darauf komme ich dann im nächsten Absatz noch zurück. Aber auch so deutet alles darauf hin, dass es sich um einen offensichtlichen Irrtum handeln muss, denn das Bild vom Heiligen Geist, welches die Kirchen tragen widerspricht diesen Stellen fundamental.

Jesus (f.s.m.i.) spricht von einem „anderen Tröster“. Das heißt Jesus (f.s.m.i.) war ein Tröster und ein anderer wird ihn ersetzten. Deshalb muss der Tröster, wie Jesus (f.s.m.i.), ein Mensch sein.

„Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden...“ und „er wird von dem was mein ist nehmen“: Aus diesen Bibelstellen sieht man, dass der Tröster sein Wissen aus derselben Quelle wie Jesus (f.s.m.i.) (also von Gott) nehmen muss. Weiterhin hat der Tröster nicht die Erlaubnis aus sich selbst heraus zu sprechen. Diese beiden Dinge sind unvereinbar mit einem Heiligen Geist, der ja, wie es die Christen behaupten, niemand anderer als Gott selbst ist. Eine Offenbarung zu erhalten und eine bestimmte Aufgabe erfüllen zu müssen, das sind Aufgaben eines Propheten und nicht eines „heiligen Geistes“.

„..sondern was er hören wird, das wird er reden...“: Dieser Textabschnitt ist ebenfalls nicht mit Gott vereinbar. Es handelt sich hier um eine klassische Beschreibung göttlicher Eingebung und anschließender Predigt.

Ich zitiere an dieser Stelle nochmals die Qur’anverse, die Muhammed (f.s.m.i.) beschreiben und sich mit obigen Bibelzitaten decken:

Euer Gefährte (Muhammed (f.s.m.i.)) irrt nicht und wurde nicht getäuscht. Noch spricht er aus eigenem Antrieb. Es ist nichts anderes als eine ihm geoffenbarte Offenbarung, Die ihn der überaus Mächtige gelehrt hat. (Qur’an 53:2-5)

Die genannten Bibelstellen geben auch die Art der Offenbarung des Qur’ans wieder. Erzengel Gabriel (f.s.m.i.) trug Muhammed (f.s.m.i.) die Verse vor. Also sprach Muhammed (f.s.m.i.) das was er hörte.

„Wenn ich nicht gehe wird er nicht kommen“ (Johannes 16:12): Nach der Bibel existierte der Heilige Geist zurzeit von Jesus (f.s.m.i.) und sogar schon davor (z.B. zur Zeit Davids (f.s.m.i.)). Deshalb ist es widersprüchlich zu behaupten, das mit dieser Bibelstelle der Heilige Geist gemeint ist und er der Tröster sei.

Was ist nun der Heilige Geist in islamischer Sicht? Es gibt einige Bibelerzählungen, die sich mit Qur’anischen decken. Dabei ist in der Bibel vom Heiligen Geist die Rede, im Qur’an allerdings vom Erzengel Gabriel (f.s.m.i.). Es deutet also darauf hin, dass im Laufe der christlichen Geschichte aus dem Erzengel Gabriel (f.s.m.i.) ein Heiliger Geist entstand, der wiederum zu Gott selbst erklärt wurde!


Wenn man sich nur Gott unterwerft ist man ein Muslim aber wen jemand sagt Jesus wäre Gott und genau das machen auch die Nonnen und Priester also kann man sie nicht als Muslime bezeichnen dennoch gibt es viele Christen die nur an einen Gott glauben nicht Jesus sondern der wahre Gott, und machen fast genau das was der Koran erlaubt und was nicht bis auf ein paar Kleinigkeiten also sind die Muslime obwohl sie sich Christen nennen
Hallo Imad

Zitat:
„Wenn ich nicht gehe wird er nicht kommen“ (Johannes 16:12): Nach der Bibel existierte der Heilige Geist zurzeit von Jesus (f.s.m.i.) und sogar schon davor (z.B. zur Zeit Davids (f.s.m.i.)). Deshalb ist es widersprüchlich zu behaupten, das mit dieser Bibelstelle der Heilige Geist gemeint ist und er der Tröster sei.


Dieser Umstand ist meiner bescheidenen Meinung nach recht schnell erklärt

der Begriff "Heiliger Geist" taucht im AT sehr selten auf das lässt den Schluss zu dass die Ausschüttung des heiligen Geistes ein seltener Vorgang war


16Und der HERR sprach zu Mose: Sammle mir siebzig Männer unter den aÄltesten Israels, von denen du weißt, daß sie Älteste im Volk und seine Amtleute sind, und bringe sie vor die Stiftshütte und stelle sie dort vor dich, 17so will ich herniederkommen und dort mit dir reden und von deinem Geist, der auf dir ist, nehmen und auf sie legen, damit sie mit dir die Last des Volks tragen und du nicht allein tragen mußt.

a: 2. Mose 18,21-26; 24,1; 24,9-11


und von deinem Geist, der auf dir ist, nehmen und auf sie legen,
1)Es wird klar zwishen Geist und Gott unterschieden
2)Nur den Ältesten wird es zu teil
3)Gott ist an dieser Handlung direkt beteiligt

Matthäus 3,11

Ich taufe euch mit Wasser zur Buße der aber nach mir kommt ist stärker als ich und ich bin nicht wert ihm die Schuhe zu tragen der wird euch mit heiligen Geist und mit Feuer taufen

mit dem Auftreten Jesu ist der heilige Geist nicht mehr nur Menschen mit Sonderstellung vorbehalten wie im AT

ab jetzt kann jeder von heiligem Geist erfüllt werden der sich zu Jesus bekennt

1Und als der aPfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. 2Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, b 4und csie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen

Die Personifizierung des heiligen Geistes ist nötig um ihn als eigenständige Kraft zu kennzeichenen weiter wird durch das sprechen in vielen verschiedenen Sprachen (viele fremdländische Zuhörer stehen herum) noch einmal verdeutlicht dass der heilige Geist und die Botschaft Gottes nun in viele verschiedenen Menschen zuteil wird

der Dreifaltigkeitsgedanke ist ein wenig verknarzt man braucht ein wenig Zeit um ihn in Gänze zu erschließen dazu kannst du dir das athanasische Glaubensbekenntnis durchlesen http://de.wikipedia.org/wiki/Athanasisches_Glaubensbekenntnis


Phan
Wu hat folgendes geschrieben:
Da möchte ich Girl zustimmen, und einmal ganz ketzerisch anmerken, dass sich
Jesus in seiner religiösen Hingabe vermutlich nicht sonderlich um die Feinheiten
und Implikationen jener arabischen Sprache gekümmert haben dürfte, die 600
Jahre später und 1.000 km entfernt gesprochen wurde...


Lieber Wu,

mag sein, dass sich Isa (as) nicht um die Feinheiten der arabischen Sprache gekümmert hatte (naja, wer weiss das schon, vielleicht war eines seiner Hobbies diverse Sprachen erlernen...), aber man darf doch trotzdem anmerken, wenn wir mit dem Begriff "Muslim" jonglieren, was dieser Begriff aussagt und was er beinhaltet.

desweiteren finde ich es nicht egal, ob ein Prophet "Muslim" war oder nicht...
Zumindest nicht für den islamischen Anspruch alle Propheten bis zu Muhammed (sav) als solche anzuerkennen.

Denn für mich (als Muslima) war z. B. Baha`ullah (ich hoffe, ich kränke damit niemanden) kein Prophet.
Muhammed (sav) wird auch Hatemül Enbiya ("Siegel der Propheterie") genannt und schliesst somit jeden Nachfolger des Prophetenstatus` aus.
Ebenso erkennen wir nur Propehten an, die nach den Geboten und Verboten Allahs (te`ala) gelebt haben.

Isa (as) war als Solcher ein Muslim, nämlich jmd, der sich nach eben diesem Regelwerk (welches durch die "ursprüngliche" Bibel geoffenbart wurde) gerichtet hat.


Liebe Grüsse
Umay


girl hat folgendes geschrieben:
Hallo,

spielt es denn eine wirklich entscheidene Rolle ob Jesus und/oder Propheten Muslime waren?
Für mich nicht - völlig gleich welcher Herkunft!


Lieben Gruss
Gaby


Hallo Gaby ,

ich denke (siehe oben) das es für Muslime schon relevant ist, ob Isa (as) die Regeln Allahs (te`ala) befolgte und sein Leben danach richtete.

Natürlich ist es aber dabei (meines Ermessens gemäss) völlig unerheblich, welcher Herkunft er war.

Liebe Grüsse
Umay
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* Mein Herz ruft ALLAH ALLAH,
mein Nefs schreit yallah yallah ....*

* Der Heuchler sucht nach Fehlern;
der Gläubige nach Entschuldigungen.*
der_ding hat folgendes geschrieben:
Hi Umay!

Zitat:
wie ich es hier schon geschrieben habe, bedeutet der Begriff "Muslim" nicht nur lediglich "der sich Hingebende/ Unterwerfende".


Hmm ja - dann hätte ich vielleicht schreiben sollen:"ich bin nur von der direkten Übersetzung ausgegangen..."

_ _ _

Wenn ich Imad's ersten Text richtig verstanden habe ist er nur von der 'dirketen Übersetzung' ausgegangen - wie hätte man sonst darauf kommen können, dass Jesus Moslem gewesen ist?

Wenn man meint Jesus sei Moslem gewesen - (Moslem mit der Bedeutung die Du hier schreibst) - dann sind das doch reinste Spekulationen ohne Anhaltspunkt - oder?

Liebe Grüße


Hallo der Ding ,

nein, warum?

Isa (as) hat die ihm unterbreitete Offenbarung Allahs (te`ala) in Form der Bibel (bzw. die nach islamischen Verständnis ursprüngliche Bibel) durch Iman verinnerlicht.

Und das ist der springende Punkt... zumindest für mich!

Er hat sich strikt nach den Regeln Allahs (te`ala) gerichtet und Seine Worte an die Menschen weitergeleitet.

Nachdem aber nun der "Kuran" Muhammed (sav) offenbart wurde, gelten logischerweise auch dessen dort niedergeschriebenen Gebote und Verbote.

Wie schon öfter erwähnt wurde, hebt der Kuran die Bestimmungen der Bibel (ebenso der Thora und den Psalmen) auf, bzw. bringt sie in ihre abschliessende und endgültige Form.

Und somit richtet sich der "Muslim" an diese letze und abschliessende Offenbarung, sprich, verinnerlicht die Aussagen des Kurans.


Liebe Grüsse
Umay

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* Der Heuchler sucht nach Fehlern;
der Gläubige nach Entschuldigungen.*
das ist eigentlich gar nicht wichtig - das waren alles keine Propheten sondern sehr aussergewöhnliche Menschen, denen Menschen nachfolgten, die die Intelligenz besaßen aus diesem eine schöne Geschichte zu formen. (Meine persönliche Meinung)

Man kann es teilweise schon als sehr gute Propaganda bezeichnen.
Hallo Girl

Zitat:
Nicht zuletzt wäre es auch das letzte gewesen was Jesus wollte; sich in eine Schublade stecken lassen zu wollen.


Ok;von welcher Schublade ist hier die Rede für dich?

Ich persönlich sehe 2 Schubladen

1.Schublade: Jesus Sohn/Kind Gottes!
2.Schublade:Jesus als Gott!!


Zitat:
Er sah sich immer als Mensch; als Kind Gottes - . Genau das was er auszudrücken versuchte: Jeder ist Mensch; jeder ein Kind Gottes.


Hmmm....

Jesus ist Gottes sohn,- war Jesus jetzt ein Mensch oder nicht???
Jeder ist Mensch, jeder ein kind Gottes,- ist Gott ein Mensch???
Oder sind wir eigentlich alle keine Menschen???
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Es gibt nur eine Wahrheit "La ilahe ilallah"
Es gibt nur einen Geliebten "Allah"
Jesus ist Gottes sohn,- war Jesus jetzt ein Mensch oder nicht???
Jeder ist Mensch, jeder ein kind Gottes,- ist Gott ein Mensch???
Oder sind wir eigentlich alle keine Menschen???


Predigt 185,1 des Heiligen Augustinus:"Wir nennen Geburtstag des Herrn den Tag, an dem die Weisheit Gottes sich in einem Kind offenbarte und das Wort Gottes, das sich ohne Worte ausdrückt, menschliche Laute von sich gab. Die in diesem Kind versteckte Göttlichkeit wurde jedoch den Magiern durch einen Stern angezeigt und den Hirten von der Stimme der Engel verkündigt. Mit diesem Fest, das jedes Jahr wiederkehrt, feiern wir also den Tag, an dem sich die Weissagung erfüllte: 'Wahrheit sprosst aus der Erde hervor; Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder' (Ps. 84,12).

Die Wahrheit, die im Schoß des Vaters ist, ist aus der Erde hervor gesprossen, damit sie auch im Schoß einer Mutter sei. Die Wahrheit, die die ganze Welt regiert, ist aus der Erde hervor gesprossen, um von den Händen einer Frau gehalten zu werden. Die Wahrheit, die ohne Ende die Seligkeit der Engel nährt, ist aus der Erde heraus gesprossen, um von der Brust einer Frau gestillt zu werden. Die Wahrheit, die der Himmel nicht umfassen kann, ist aus der Erde heraus gesprossen, um in eine Krippe gelegt zu werden.

Zu wessen Vorteil hat sich ein so erhabener Gott so demütig gemacht? Sicher mit keinem Vorteil für sich selbst, aber mit großem Vorteil für uns, wenn wir glauben. Erwache, o Mensch: für dich ist Gott Mensch geworden. 'Wach auf, o du, der du schläfst, erwache von den Toten und Christus wird dich erleuchten' (Eph. 5,14).

Ich wiederhole, für dich ist Gott Mensch geworden. Du wärst für immer tot, wenn er nicht in der Zeit geboren wäre. Nie wärst du vom Fleisch der Sünde erlöst worden, wenn er nicht ein Fleisch angenommen hätte, das dem der Sünde ähnlich ist. Du hättest dich für immer in einem Zustand des Elends befunden, wenn er nicht mit dir Erbarmen gehabt hätte. Du wärst nicht zum Leben zurückgekehrt, wenn er nicht deinen Tod mit dir geteilt hätte. Du wärst ohnmächtig gewesen, wenn er dir nicht zu Hilfe gekommen wäre. Du wärst verloren gegangen, wenn er nicht gekommen wäre."