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Hallo -
ich denke dieses Thema lässt sich in alle Ewigkeit ausdehnen - immer wieder werden irgendwelche Widersprüche entdeckt und immer wieder irgendwelche Argumente gefunden, mit denen man sich um Widersprüche herumdrücken kann - nicht nur in der Bibel, auch im Koran und in anderen heiligen Schriften. Denn die Aussage "das gilt in jedem Fall, dieses aber nur im Kriegs- (oder sonst einem Spezial)fall" ist für mich im Prinzip auch nichts Anderes, wenn es nicht in derselben Quelle und am selben Ort klar und unmissverständlich aufscheint.
Der grundlegende Unterschied zwischen Bibel und Koran ist aber der - und das wird andauernd missachtet - dass im Koran der Anspruch erhoben wird, es handle sich um das Wort Gottes im Original und ohne jeden Fehler, der aber bei der Bibel von 99% der Theologen nicht mehr erhoben wird. (Bitte nicht auf die genaue Prozentzahl festnageln - das ist eine persönliche Schätzung, die sich aber auf einen langjährigen Umgang mit Theologen aller Couleur stützt. Im Übrigen gibt es m.W. auch im Islam Theologen, die nach der historisch-kritischen Methode arbeiten - nur melden die sich aus leicht begreiflichen Gründen nicht so gern öffentlich zu Wort... )
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Lieber Wu
Immer wieder habe ich schwierigkeiten deine Texte gut zu verstehen.
Ok, mein Problem
aber irgendwie kommt es mir so vor, als ob du immer drum herum schreibst.
schreibe doch bitte einfach was du sagen willst , anstatt immer Anspielungen auf irgendetwas zu machen.
das würde mir persönlich vieles erleichtern.
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Liebe Esra,
mit meinen Worten ausgedrückt:
Wer Fehler finden will, der findet welche.
Gleiches gilt auch anders herum. Die Frage ist nur wer "will" es.
Wir wissen bereits und haben es eindrucksvoll mitverfolgen können, wie durch solchen Willen heftigste Diskussionen geführt werden können die manchmal geradezu kurz vor der Gürtelgrenze sind. Wie Du mir sicher zustimmen wirst, ist dies nicht unbedingt eine gute Grundlage um Dialoge zu führen.
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Liebe Esra,
entschuldige - war vielleicht etwas kompliziert ausgedrückt...
Der Kern der Sache ist ganz einfach:
Im Islam ist der Koran unzweifelhaft und bis zum letzten Beistrich das Wort Allahs.
Im Christentum wird von fast allen Theologen dieser Anspruch bei der Bibel nicht erhoben.
Die muslimische Kritik an der Bibel stellt ihn aber, weil ihr dieser kritische Zugang nicht vertraut [um nicht zu sagen verboten] ist.
Dass daraus gegenseitige Missverständnisse entstehen, ist unausweichlich.
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1)kann eine fledermaus nicht fliegen?
2)zur schlange.. im Psalmen22, vers15: " 15Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, alle meine Knochen haben sich voneinander gelöst; mein Herz ist in meinem Leibe wie zerschmolzenes Wachs. 16Meine Kräfte sind vertrocknet wie eine Scherbe, und ameine Zunge klebt mir am Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub. 17"
David war nie in solch einer Situation. Warum hat er dies aber geschrieben? Weil du oft im AT lesen wird, das schon über Jesus Prohpezeit wurden ist.
oder in Jesaja50, vers 4:"bbot meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften. cMein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel. 7Aber Gott der HERR hilft mir, darum werde ich nicht zuschanden. Darum dhab ich mein Angesicht hart gemacht wie einen Kieselstein; denn ich weiß, daß ich nicht zuschanden werde. 8Er ist nahe, der mich egerecht spricht; wer will mit mir rechten? Laßt uns zusammen vortreten! Wer will mein Recht anfechten? Der komme her zu mir! 9Siehe, Gott der HERR hilft mir; wer will mich verdammen? Siehe, sie alle werden wie Kleider zerfallen, die die Motten fressen"
Und alles passierte so wie es wortwörtlich gecshrieben worden ist. Wenn die Bibel falsch wäre. wieso ist es dann so passiert?
und noch etwas; die Geschichte mit der SChlange steht ja in Gensis, wo Eva die schlange beschuldigt und Adam, Eva. Gott hat ihnen jeweils eine strafe gegeben. Adam+Eva durften nicht mehr im Paradies sein, und die Schlange musste auf den Boden kriechen. Das heißt, wirst du auf den Boden kriechen/laufen, wirst du dann nicht auch automatisch staub in den mund kriegen? So stand das shon in den Psalmen, und so war es auch auf den weg zur Kreuzigung, als Jesus zum IImal fiel..er lag im Staub der Straße.
zB auch Jesaja 53 erzählt nur über Jesus.
3)Israel+Juda sin Stämme. Keine Namen. Juda ist zwar eine Abstammung von Israel, hat aber seine eigene Stadt.
Wenn wir alles genau lesen, könntetn wir sogar eine Landkarte machen. Bsp Vers 2-3, und Vers 5-9
Ließ die Chroniken1 Kapitel 1, du wirßt dort sogar die ganzen Namen und Stämme finden. Bis Jesus kann man es verfolgen. (Stamm David, Kapitel3.
Da fällt mir ein..wenn du Kapitel 4, Vers 10ließt, sieht man ein wunderschönes Gebet. Mans ollte es jeden Tag beten. Denn es bedeutet das Gott dir hilft+dein Gebiet sozusagen ebenfalls vergrößert..sei es dein Wissen in der Schule z.B.
4)Das sind doch ganz verschiedene Namen. Die Namen gab es früher genau so oft, wie es huete oft den Namen "Sascha gibt". Es gab soviele Menschen und stämme in der Zeit. Es kann apssieren das sich Namen Ähneln.
Man erreitcht mehr, wenn man sich über Jesus beschäftigt. nicht über Zahlen. Laß dich nicht beirren. Mir macht das nichts aus wieviele "Michas" es zB auf der Welt gibt. Aber es ist dnenoch schön das du Fragen hast.
wenn ich dir noch etwas wundervolles auf den WEg mitgeben darf: Jesaja 55, 6-13 Bitte lese es dir durch. Es ist wunderschön.
"6aSuchet den HERRN, solange er zu finden ist; rufet ihn an, solange er nahe ist. 7Der Gottlose blasse von seinem Wege und der Übeltäter von seinen Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott, denn cbei ihm ist viel Vergebung. 8Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und deure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. 10Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und läßt wachsen, daß sie gibt Samen, zu säen, und Brot, zu essen, 11so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: eEs wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende. 12Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. fBerge und Hügel sollen vor euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen. 13Es sollen Zypressen statt Dornen wachsen und Myrten statt Nesseln. Und dem HERRN soll es zum Ruhm geschehen und zum ewigen Zeichen, das nicht vergehen wird. "
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