Islamismus und Islamisten


Hallo Wu,

Da kann man wohl nichts machen.
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JCIV: Jüdisch-Christlich-Islamischer Verein
Shalom für Juden, Pax für Christen, Selam für Moslems, Peace für Bahá'ís und Frieden auf Erden!
Oh.. dazu hab ich erst letzens ein Referat gehalten. (und das auch noch in Politik)

Tja aber ich muss sagen. Irgendwo denkt man das doch zurecht das Islam = Terrorismus ist (nicht das ich sage das das stimmt!)
Natürlich haben wir Christen auch früher nie die reine Weste gehabt..aber mindestens hat sich die Kirche später dafür entschuldigt.
Während in der Moschee noch das befürwortet wird, wie mit "ungläubigen" gehandelt wird.
Ich weiß wir schwer es Othodoxen in Ägypten haben, dank den Islam. Solche Unterdrückung und Missachtung einer Religion hab ich nie gesehen. Und kein Muslim sagt etwas dagegen?
Wenigstens müssen wir veruschen uns zu behaupten indem oft Priester oder unser orthodoxischer Papst Briefe an den Staat schreibt. (zum Glück kam erst letzens ein artikel in der "Frankfurter allgemein" der den Zustand in Ägypten beschreibt..hoffentlich hat es jmd.zum denken angeregt)

Also ich finde das alles unerklälich das keiner was dagegen tut..und es so hinimmt?
Hallo Feyè!

Das anzusprechen ist sicher auch wichtig - davon hört man eben bei uns recht wenig -
und es entspricht natürlich nicht der Theorie des Islam, ebenso wie vieles in Europa
nicht der Theorie des Christentums entspricht . Es ist ja leider so, dass wir alle
ein wenig dazu neigen, die eigenen Idealvorstellungen mit der Realität der Anderen
zu vergleichen...
schuldige wenn ich frage.. aber was meinst du mit: eigene Idealvorstellung und Realität der anderen?

Also..ich weiß wie es sein kann. Ich kenne jmd. der Muslim war und in Ägypten wohnte..sie wurde vercahtet+rausgeschmissen, weil sie nicht mehr Muslimin sein wollte.. und sie ist ganz alleine hierher gekommen und kam von usnerer Kirche hilfe..Aber sie ist nicht die einzige wie mit jmd.umgegangen wird der anders glaubt.. man wird sogar von Muslimen verfolgt..
Hallo Feyè -

damit meinte ich nicht Dich - von Dir weiß ich ja nichts - sondern den Zugang, wie man
ihn immer wieder im Interreligiösen Gespräch sieht - dass Muslime die Europäische
Wirklichkeit am Ideal des Islam messen; und Christen umgekehrt nahöstliche Wirklichkeit
an westlichen Idealen - und bei anderen Religionen ist's eben auch kaum anders
achso lol..ok tut mir leid hab dich falsch verstanden..

Aber da hast du natürlich auch recht.. Ich glaub es sind evt einfach nur die fanatische Muslime..wie es auch fanatische Christin gibt>,>
hallo Feye

Auch hier habe ich gemerkt das du dir nicht die mühe gegeben hast einiges dir durch zu lesen. nun das ist ja auch deine entscheidung , wo ich mich nicht einmischen kann.

1 Seite dieses Threads habe ich einen Beitrag, der dir vielleicht weiter helfen könnte.

Ich finde das die religion sehr oft mit der kultur/erziehung verwechselt wird.
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Es gibt nur eine Wahrheit "La ilahe ilallah"
Es gibt nur einen Geliebten "Allah"
Hallo Esra,

Du hast schon recht - aber worum es in diesem thread geht, sind eben die Missbräuche -
ich habe Dir ja, auch auf Seite 1 hier, schon darauf geantwortet. Es ist genau der Punkt
den ich oben angesprochen habe - die Theorie ist Eines, die tatsächliche Praxis leider
nicht immer so...
Zu dem Thema fällt mir ein Spinoza Zitat ein, welches er jedoch in Bezug auf die christliche und nicht die islamische Religion geäußert hat:

Zitat:
Aus aller guter Leute Mund kann man hören, daß die Heilige Schrift das Wort Gottes ist, welches den Menschen die wahre Glückseligkeit oder den Weg des Heils lehrt; indessen denken sie über die Sache selbst ganz anders. Denn die gewöhnlichen Menschen trachten, so scheint es wenigstens, nach nichts weniger als nach einem der heiligen Schrift entsprechenden Leben, vielmehr sehen wir, daß fast alle ihre Hirngespinste für Gottes Wort ausgeben und nur darauf bedacht sind, unter dem Deckmantel der Religion andere Leute zu zwingen, daß sie denken wie sie selbst.

Ich habe mich oft darüber gewundert, dass Leute, die sich rühmen, die christliche Religion zu bekennen, also Liebe, Freude, Frieden, Mäßigung und Treue gegen jedermann, dennoch in der feindseligsten Weise miteinander streiten und täglich den bittersten Hass gegeneinander auslassen. (Tractatus theologico-politicus)
Baruch de Spinoza, Philosoph (1632-1677)


quelle: http://www.geistigenahrung.org/viewtopic.php?p=12914#12914
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Gerade genug Religion besitzen wir, um uns zu hassen - zu wenig aber, um uns zu lieben. Jonathan Swift, Schriftsteller (1667-1745)
Hallo Esra^^

Also..naja ich teile nur in gewisser weise deine Ansicht..
wie gesagt es gibt natürlich fantaische menschen die ihren glauben durchzusetzen versuchen..oder eben erziehung etc...

aber eines noch...wenn es dennoch solche Menschen gibt..Wieso unterdrücken sie Frauen mit Kopftüchern? Wieso werden anders denkende sogar noch verfolgt..oder sogar umgebracht..? Habt ihr nichts zu sagen ausser "jaja so sind nunmal die anderen"...jeder hat eine mitverantwortung dafür zu tragen+zu sorgen das seine Religion richtig beigebracht wird..man kann nicht nur sagen-find ich-ja es gibt solche Menschen..aber man sollte versuchen auch etwas dagegen tun..wie zB demonstration.. kA..meine Meinung..ich finde es wird zuwenig getan..kein wudner wenn muslime einen schlechten ruf kriegen

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