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"Du bezweifelst, dass die Bibel unfehlbar ist"












Liebe Feye , das war nicht böse gemaint von mir, das ihr hier weiter machen sollst... Es passte nur zum Thema.........


Und ganz ehrlich ich will mit diesem Thema persönlich nicht mehr anfangen, weil ich sehe/höre/lese, dass die stimmen wieder höher werden.....

Und das passt mir zurzeit nicht.......

das heisst nicht, das ich nichts mehr dazu schreiben kann,,,, das kann ich sehr wohl, aber ; wie schon gesagt sehe ich keinen sinn und zweck mehr dadrinne...

Liebe grüsse Esra
Hallo Esra

Zitat:
sollte ein Gläubiger den Propheten Mohammed(s.a.v) genau so annehmen wie die anderen auch. Und somit auch den Koran!!!


Es kommt darauf an was du unter "annehmen" verstehst

die meisten Christen die ich persönlich kenne haben definitiv kein Problem Mohammed als Propheten des selben Gottes zu bekennen

jedoch würde sich keiner von ihnen zum Islam bekehren

das Eine schließt das Andere nicht zwangsläufig aus

es gab eine Zeit da wirkten zwei Propheten nebeneinander sogar miteinander

und heute haben die gläubigen die selbe Möglichkeit sie können a) nebeneinander wirken b) miteinander wirken oder c) sich gegenseitig Steine in den Weg legen

ich denke wenn du den Koran zur Hand nimmst und ich die Bibel werden wir beide die selbe Antwort geben müssen



Zitat:
Wenn er das nicht vorher prophezeit hätte wie sollten es dann die Anderen(die nur an Jesus glauben) annehmen können.


Mein Wissen über den Islam ist mehr als begrenzt trotzdem kann ich den Islam ohne Weiteres als gleichwertige Religion annehmen

gewisse Sachen weiss man auch wenn sie niergendwo geschrieben stehen

im Christentum wird die Liebe in den Mittelpunkt gerückt doch Liebe ist nicht in Buchstaben zu pressen sondern nur durch Erfahrung zu erfassen

und ähnlich ist es mit den Propheten die Schriftgelehrten erkannten Jesus nicht als Propheten aber die einfachen Menschen wie Fischer erkannten ihn und zwar nicht durch den Intellekt

Phan
Lieber Imad,

Das Wort im Hohelied 5, 16, welches zu Deutsch mit 'Lieblichkeit' übersetzt wurde, habe ich hier in der hebräischen Übersetzung eingefügt.

Ich finde, es ist etwas weit hergeholt, daraus einen Hinweis auf euren Propheten abzuleiten, wenn ich auch mit dieser Aussage nicht ein Urteil darüber abgeben will, ob dieser von Gabriel seinen Auftrag bekommen habe und zu welchem Zweck. Darüber zu urteilen masse ich mir nicht an, werde jedoch später dazu noch Gedanken äussern.

Dies ist m. E. kein schlüssiger Beweis.

Nach dem gleichen Schema könnte ich mich glatt auch als Prophetin ausgeben, auf die schon das AT hingewiesen habe, denn im gleichen Text kommt auch das Wort Lilie vor, und Lilien, lilienartige Blumen und auch Rosen heissen hebräisch Shoshana .

Zitat:
SCH Song of Solomon 5:1 Ich komme zu meinem Garten, meine Schwester, meine Braut; ich pflücke meine Myrrhe samt meinem Balsam; ich esse meine Wabe samt meinem Honig, ich trinke meinen Wein samt meiner Milch. Esset, meine Freunde, trinkt und werdet trunken, ihr Geliebten! 2 Ich schlafe, aber mein Herz wacht. Da ist die Stimme meines Freundes, der anklopft! «Tue mir auf, meine Schwester, meine Freundin, meine Taube, meine Makellose; denn mein Haupt ist voll Tau, meine Locken voll nächtlicher Tropfen!» 3 «Ich habe mein Kleid ausgezogen, wie soll ich es anziehen? Ich habe meine Füße gewaschen, wie soll ich sie besudeln?» 4 Aber mein Freund streckte seine Hand durch die Luke; da geriet mein Herz in Wallung seinetwegen. 5 Ich stand auf, meinem Freunde zu öffnen, während meine Hände von Myrrhen troffen und meine Finger von feinster Myrrhe auf die Griffe des Riegels. 6 Ich tat meinem Freunde auf; aber mein Freund war verschwunden, vorbeigegangen. Meine Seele ging hinaus, auf sein Wort; ich suchte ihn, aber ich fand ihn nicht; ich rief ihm, aber er antwortete mir nicht. 7 Es fanden mich die Wächter, welche die Runde machen in der Stadt; die schlugen mich wund, nahmen mir den Schleier weg, die Wächter auf der Mauer. 8 Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems, wenn ihr meinen Freund findet, was wollt ihr ihm melden? Daß ich krank bin vor Liebe! 9 Was ist dein Freund vor andern Freunden, o du Schönste unter den Weibern? Was ist dein Freund vor andern Freunden, daß du uns also beschwörst? 10 Mein Freund ist weiß und rot, hervorragend unter Zehntausenden! 11 Sein Haupt ist reines Gold, seine Locken sind wallend, rabenschwarz. 12 Seine Augen sind wie Tauben an Wasserbächen, sich badend in Milch, sitzend in einem vollen Gesicht. 13 Seine Wangen sind wie Balsambeete, in denen würzige Pflanzen wachsen; seine Lippen

wie Lilien,

7799 !v'Wv shuwshan {shoo-shan'}

or !v'Av showshan {sho-shawn'} or !v'vo shoshan {sho-shawn'} and (fem.) showshannah {sho-shan-naw'}
Meaning: 1) lily 1a) probably any lily-like flower 1b) Shoshannim, in title of Ps. 45
Origin: from 07797; TWOT - 2356; n m
Usage: AV - lily 13, Shoshannim 2; 15


aus denen feinste Myrrhe fließt. 14 Seine Arme sind goldene Walzen, mit Tarsisstein besetzt; sein Leib ein Kunstwerk von Elfenbein, mit Saphiren übersät. 15 Seine Schenkel sind Marmorsäulen, gegründet auf goldene Sockel; seine Gestalt wie der Libanon, auserlesen wie Zedern. 16 Sein Gaumen ist süß, und er selbst lauter

Lieblichkeit.

4261 dm'x.m; machmad {makh-mawd'}

Meaning: 1) desire, desirable thing, pleasant thing
Origin: from 02530; TWOT - 673d,673e; n m
Usage: AV - pleasant thing 4, pleasant 3, desire 3, goodly 1, lovely 1, beloved 1; 13


So ist mein Geliebter, und so ist mein Freund, ihr Töchter Jerusalems!
Die Tiere wurden VOR dem Menschen geschaffen.

Dass es dann in Gen. 2 nochmals heisst, dass Gott die Tiere aus Erde erschaffen hatte, sagt nicht, dass er diese zeitlich nach dem Menschen schuf. In diesem KApitel geht es nicht um die Reihenfolge der Schöpfung sondern es soll zeigen, dass sich unter all diesen geschaffenen Geschöpfen keine Gehilfin für den Menschen fand.

Der Mensch, damals noch als EIN MENSCH geschaffen, nicht weiblich oder männlich, liess sich bereits durch die Aufgabe, den Tieren Namen zu geben, was einem Zoologiestudium gleichkam, dazu verleiten, nach 'unten' orientiert, sich ebenfalls nach einer solchen 'Gehilfin' zu sehnen, wie sie die Tiere als 'männlich und weiblich' geschaffen hatten.

Hier hat der Mensch bereits begonnen, anstatt nach dem höheren Gott und der Verbundenheit mit ihm, seinen Blick und sein Verlangen nach dem niedrigeren Geschöpf auszurichten.

Damit der Mensch sich nicht eine 'Gehilfin' aus dem Tierreich wählen würde, gab Gott seinem 'Sehnen' nach, und erfüllte seinen Wunsch indem er sprach: "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei".

Klar wusste Gott bereits vorher, wie sich das alles entwickeln würde, es ist für uns beschrieben, damit wir die Verhältnisse und Abläufe im Einzelnen studieren sollen und wie das Geschöpf, wenn es auf die Sichbarkeit blickt, vom Schöpfer weggezogen wird. Gott lässt gehen, - es muss dann aus den Erfahrungen gelernt und der Weg zu Gott wieder gefunden werden.

Die Frau ist deswegen kein schlechterer Mensch als der Mann. Auch sie ist ein vollwertiger Mensch und hat an allem Anteil, auch an dem in Jesus Christus beschlossenen Heil.

Es muss nur alles nach der Ordnung Gottes gesehen werden, denn die jetzige Schöpfung stellt ja den durch Überhebung des Engelfürsten gefallenen Zustand der ersten Schöpfung der Engel dar und in Christus wurde die Einheit wieder hergestellt zwischen Gott, den Menschen und den Engeln, in der richtigen hierarchischen Ordnung,
1.Gott
2. das Schöpfer-Wort
3. die durchs Wort geschaffenen Geschöpfe.
hae nein das meinte ich auch nciht böse..meine frage war auch sehr ernst gemeint
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