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"Du bezweifelst, dass die Bibel unfehlbar ist"












Senobia82 hat folgendes geschrieben:
ja allerdings...
ich kenne sehr viele die fasten ...
und ich auch !

bei den christen im nahen osten sind sogar feste tage geregelt... z.b. vor ostern 50 tage, und vor weihnachten 25 tage usw ...


Shlomo Senobia,

bist du Aramäerin?
Liebe Yazmin, lieber eQua,

Es zwingt euch niemand, zu lesen, was in den Zitatblöcken steht.
Es kommt darauf an, wie hungrig jemand nach geistiger Nahrung ist, wieviel er davon ‚essen’ mag. Ihr scheint schon satt zu sein und wollt euch hier nur ein wenig umsehen, ein paar Körnchen picken, ein paar Körnchen streuen.

Es geht mir auch darum, das was ich sage anhand der Schrift zu belegen, was ich von jedem erwarte, der auch nur einen Namen aus der Bibel benutzt oder von etwas behauptet, es stünde in der Bibel. Dann soll er auch nachprüfen und zeigen, wo es steht. So kommen wir der Wahrheit näher, und nicht durch die Überlieferungen vom ‚Hörensagen’, die ja bekanntlich durchmischt mit ‚Ammenmärchen’ schlussendlich nicht mehr viel mit der Wahrheit zu tun haben, wie es ja auch unsere Osterhasen und Christkindlein und St, Nikoläuse zeigen, was ja alles in keinem Zusammenhang zur Bibel ist.

Wenn sich jedoch einer erdreistet zu behaupten, es wäre an der Bibel etwas geändert oder es stünde dort etwas von diesem oder jenem was auch immer alles behauptet wird, so soll er die Bibel doch bitte danach absuchen und die Stellen, wovon er schreibt, einfügen, ansonsten ist nichts belegt und nichts glaubhaftes an solchen Aussagen und es ist ein ‚Nachplappern’ von angelernten ‚Phrasen’ . Wenn ihr ernstgenommen werden möchtet, dann nehmt auch die Themen so ernst, dass ihr euch eingehend damit auseinandersetzt. Es genügt nicht, nur nachzuplappern.

Wenn doch die Bibel zuerst da war und Ausgangspunkt aller Schriften ist, die danach geschrieben wurden, so sollte doch einmal zuerst bekannt sein, was den diese Bibel überhaupt sagt. Erst dann kann vielleicht auch untersucht und verstanden werden, was denn einen Muhammed oder andere Menschen dazu bewegt hat, noch ein zusätzliches Buch zu schreiben.

Wer also die Namen 'Jesus' oder 'Christus' oder 'Messias' zitiert, oder Teile aus der Bibel, sollte sich auch mit der GANZEN Bibel vertraut machen, oder wer sich abstützt auf Moses, Abraham oder andere Väter, - der wird nicht umhin kommen, diese Männer und deren Verbindung mit Gott gemäss der Bibel zu studieren! Wer das nicht tut, kann auch nicht erwarten, ernst genommen zu werden. Er gleicht so einer ‚Gebetsmühle’, die leblos immer wieder die gleichen ‚angelernten Worte’ durch rattert und das bringt weder ihm selbst noch sonst jemandem etwas, es ist ‚leer’, 'hohl'.

Zum FASTEN eQua,

Die Bibel redet auch vom Fasten. Es war eine FREIWILLIGE Form des Busse tuns, ein Ausdruck des Bereuens und der Umkehr zur Wahrheit Gottes. Es gibt viele Stellen die unterschiedlich lange Fastenzeiten in der Bibel zeigen. So wurde bei einer Bedrohung des ganzen Volkes auch oft ein Fasten ausgerufen, das das ganze Volk mitmachen sollte, indem sie z. B. angehalten wurden

drei Tage und drei Nächte nichts zu essen und nichts zu trinken, um Gott die Ernsthaftigkeit ihrer Reue und Umkehr zu beweisen.

Es gehörte oft auch dazu, so auch bei Königen, sich 'in Sack und Asche zu kleiden' und so öffentlich seine Schuld zu bekennen und seine Reue zu bekunden.

Es sind aber nicht immer die Zeiten angegeben und die Art, wie dieses Fasten stattfand, denn es geht, wie eine weitere Biblestelle hier weiter unten zeigt, ja nicht nur darum, nicht zu essen und nicht zu trinken, sondern um die Herzensgesinnung dabei. Darum sind auch solche Vorschriften als 'Dauervorschriften' und 'Gewohnheitsrituale' sinnlos, wenn nicht die dazu notwendige Herzensgesinnung besteht, - die aufrichtige Bereitschaft, ganz auf Gottes Willen einzugehen, es sei denn, es wäre zum Gedenken an eine solche Notzeit und ein ehemaliges von Gott erhörtes Fasten, wovon die Geschichte dann zumindest allen bekannt sein müsste.

Die Männer die in den untenstehenden Stellen angegeben sind, die vierzig Tage und Nächte nicht assen und tranken, vermochten dies nur, kraft der Anwesenheit Gottes, - und ihre Ernsthaftigkeit ging soweit, dass sie gerade diese Anwesenheit Gottes durch ihr Fasten gesucht hatten.

Zitat:
SCH Isaiah 58:1 Rufe laut, schone nicht! Erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verkündige meinem Volk sein Übertreten und dem Hause Jakob seine Sünde! 2 Sie suchen mich zwar Tag für Tag und erheben den Anspruch, meine Wege zu kennen als ein Volk, das Gerechtigkeit geübt und das Recht seines Gottes nicht verlassen hätte; sie verlangen von mir wohlverdiente Rechte, begehren die Nähe Gottes: 3 «Warum fasten wir, und du siehst es nicht; warum demütigen wir unsere Seelen, und du beachtest es nicht?» Seht, an eurem Fastentag sucht ihr euer Vergnügen und drängt alle eure Arbeiter! 4 Siehe, ihr fastet, um zu zanken und zu hadern und dreinzuschlagen mit gottloser Faust; ihr fastet gegenwärtig nicht so, daß euer Schreien in der Höhe Erhörung finden könnte. 5 Meinet ihr, daß mir ein solches Fasten gefalle, da der Mensch sich selbst einen Tag lang quält und seinen Kopf hängen läßt wie ein Schilf und sich in Sack und Asche bettet? Willst du das ein Fasten nennen und einen dem HERRN angenehmen Tag? 6 Ist nicht das ein Fasten, wie ich es liebe: daß ihr ungerechte Fesseln öffnet, daß ihr die Knoten des Joches löset, daß ihr die Bedrängten freilasset und jegliches Joch wegreißet, 7 daß du dem Hungrigen dein Brot brichst und arme Verfolgte in dein Haus führst, daß, wenn du einen Nackten siehst, du ihn bekleidest und deinem Fleische dich nicht entziehst? 8 Alsdann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird rasche Fortschritte machen; deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deine Nachhut sein!
9 Dann wirst du rufen, und der HERR wird antworten; du wirst schreien, und er wird sagen: Hier bin ich! Wenn du das Joch aus deiner Mitte hinweg tust, das Fingerzeigen und das unheilvolle Reden lässest; 10 wenn du dem Hungrigen dein Brot darreichst und die verschmachtende Seele sättigst; alsdann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag! 11 Der HERR wird dich ohne Unterlaß leiten und deine Seele in der Dürre sättigen und deine Gebeine stärken; du wirst sein wie ein wohlbewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, deren Wasser niemals versiegen.
12 Und man wird auf deinen Antrieb die Trümmer der Vorzeit wieder bauen, du wirst die Gründungen früherer Geschlechter wieder aufrichten; und man wird dich nennen Breschenvermaurer, Wiederhersteller bewohnbarer Straßen. 13 Wenn du am Sabbat deinen Fuß zurückhältst, daß du nicht tust, was dich gelüstet an meinem heiligen Tage; wenn du den Sabbat deine Lust nennst und den heiligen Tag des HERRN ehrenwert; wenn du ihn ehrst, also daß du nicht deine Wege gehst und nicht dein Vergnügen suchst, noch eitle Worte redest;14 alsdann wirst du an dem HERRN deine Lust haben; und ich will dich über die Höhen des Landes führen und dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob! Ja, der Mund des HERRN hat es verheißen.

Exo. 24, 18 Mose aber ging mitten in die Wolke hinein, da er den Berg bestieg; und Mose blieb vierzig Tage und vierzig Nächte auf dem Berge.

SCH Exodus 34:1 Und der HERR sprach zu Mose: Haue dir zwei steinerne Tafeln, wie die ersten waren, daß ich die Worte darauf schreibe, die auf den ersten Tafeln waren, welche du zerbrochen hast, 2 und sei morgen bereit, daß du früh auf den Berg Sinai steigest und daselbst zu mir auf die Spitze des Berges tretest. 3 Und laß niemand mit dir hinaufsteigen, daß niemand um den ganzen Berg her gesehen werde; laß auch keine Schafe noch Rinder gegen diesen Berg weiden! 4 Und Mose machte zwei steinerne Tafeln, wie die ersten waren, und stand am Morgen früh auf und stieg auf den Berg Sinai, wie ihm der HERR geboten hatte, und nahm die zwei steinernen Tafeln in seine Hand. 5 Da kam der HERR herab in einer Wolke und trat daselbst zu ihm und rief den Namen des HERRN aus. 6 Und als der HERR vor seinem Angesicht vorüberging, rief er: Der HERR, der HERR, der starke Gott, der barmherzig und gnädig ist, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue; 7 welcher Tausenden Gnade bewahrt und Missetat, Übertretung und Sünde vergibt, aber keineswegs ungestraft läßt, sondern heimsucht der Väter Missetat an den Kindern und Kindeskindern bis in das dritte und vierte Glied! 8 Da neigte sich Mose eilends zur Erde, betete an und sprach: 9 O Herr, habe ich vor deinen Augen Gnade gefunden, so ziehe mein Herr mitten unter uns, wiewohl es ein halsstarriges Volk ist; du aber wollest unserer Missetat und Sünde gnädig sein und uns zum Erbteil annehmen! 10 Da sprach er: Siehe, ich mache einen Bund: vor deinem ganzen Volk will ich Wunder tun, dergleichen nicht geschehen sind in allen Ländern und unter allen Völkern; und das ganze Volk, darunter du bist, soll das Werk des HERRN sehen; denn wunderbar soll es sein, was ich mit dir tun will. 11 Hüte dich vor dem, was ich dir heute verbiete! Siehe, ich will vor dir her ausstoßen die Amoriter, Kanaaniter, Hetiter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter. 12 Hüte dich, mit den Einwohnern des Landes, in das du kommst, einen Bund zu machen, daß sie dir zum Fallstrick werden in deiner Mitte; 13 sondern ihr sollt ihre Altäre umstürzen und ihre Säulen zerbrechen und ihre Astartenbilder ausrotten. 14 Denn du sollst keinen andern Gott anbeten. Denn der HERR heißt ein Eiferer und ist ein eifersüchtiger Gott. 15 Daß du nicht etwa mit den Einwohnern des Landes einen Bund machest, und wenn sie ihren Göttern nachbuhlen und ihren Göttern opfern, sie dich einladen und du von ihrem Opfer essest, 16 und nehmest deinen Söhnen ihre Töchter zu Weibern und dieselben alsdann ihren Göttern nachbuhlen und machen, daß deine Söhne auch ihren Göttern nachbuhlen. 17 Du sollst dir keine gegossenen Göttern machen.

18 Das Fest der ungesäuerten Brote sollst du halten. Sieben Tage lang sollst du ungesäuertes Brot essen, wie ich dir geboten habe, um die bestimmte Zeit des Monats Abib; denn im Monat Abib bist du aus Ägypten gezogen. 19 Alle Erstgeburt ist mein, auch alle männliche Erstgeburt unter deinem Vieh, es sei ein Ochs oder ein Schaf. 20 Aber den Erstling des Esels sollst du mit einem Schafe lösen; wenn du ihn aber nicht lösest, so brich ihm das Genick. Alle Erstgeburt deiner Söhne sollst du lösen. Man soll nicht leer erscheinen vor meinem Angesicht. 21 Sechs Tage sollst du arbeiten, aber am siebenten Tage sollst du ruhen; mit Pflügen und Ernten sollst du ruhen. 22 Das Fest der Wochen sollst du halten, mit den Erstlingen der Weizenernte und das Fest der Einsammlung, wenn das Jahr vergangen ist. 23 Alles, was männlich ist, soll dreimal im Jahr vor dem Herrscher, dem HERRN, dem Gott Israels, erscheinen. 24 Wenn ich die Heiden vor dir ausstoßen und deine Landmarken erweitern werde, soll niemand deines Landes begehren, während du hinaufgehst, um dreimal im Jahr zu erscheinen vor dem HERRN, deinem Gott. 25 Du sollst das Blut meines Opfers nicht neben dem Sauerteig opfern. Und das Opfer des Passahfestes soll nicht über Nacht bis zum Morgen bleiben. 26 Die Erstlinge von den ersten Früchten deines Ackers sollst du in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen. Du sollst das Böcklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen. 27 Und der HERR sprach zu Mose: Schreibe diese Worte; denn nach diesen Worten habe ich mit dir und mit Israel einen Bund gemacht.

28 Und er war daselbst bei dem HERRN vierzig Tage und vierzig Nächte lang und aß kein Brot und trank kein Wasser. Und er schrieb auf die Tafeln die Worte des Bundes, die zehn Worte.
29 Als nun Mose vom Berge Sinai hinabstieg und die beiden Tafeln des Zeugnisses in der Hand hielt, als er vom Berge herabstieg, da wußte er nicht, daß die Haut seines Angesichts strahlte davon, daß er mit Ihm geredet hatte.

30 Und Aaron und alle Kinder Israel sahen Mose, und siehe, die Haut seines Angesichtes strahlte; da fürchteten sie sich, ihm zu nahen. 31 Aber Mose rief sie; da wandten sie sich zu ihm, Aaron und alle Obersten der Gemeinde; und Mose redete mit ihnen. 32 Darnach traten alle Kinder Israel näher zu ihm. Und er befahl ihnen alles, was der HERR mit ihm auf dem Berge Sinai geredet hatte. 33 Als nun Mose aufhörte mit ihnen zu reden, legte er eine Decke auf sein Angesicht. 34 Und wenn Mose hineinging vor den HERRN, mit ihm zu reden, tat er die Decke ab, bis er wieder herausging. Und er ging heraus und redete mit den Kindern Israel, was ihm befohlen war. 35 Und die Kinder Israel sahen das Angesicht Moses, daß die Haut desselben strahlte, und Mose tat die Decke wieder auf sein Angesicht, bis er wieder hineinging, mit Ihm zu reden.

1. Könige 19, 7 Und der Engel des HERRN kam zum zweitenmal und rührte ihn an und sprach: Stehe auf und iß; denn du hast einen weiten Weg vor dir! 8 Und er stand auf, aß und trank und ging kraft dieser Speise vierzig Tage und vierzig Nächte lang, bis an den Berg Gottes Horeb. 9 Und er ging daselbst in eine Höhle hinein und blieb dort über Nacht. Und siehe, das Wort des HERRN kam zu ihm und sprach: Was willst du hier, Elia?

SCH Matthew 4:1 Darauf ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf daß er vom Teufel versucht würde. 2 Und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn hernach.

Mar. 1, 12 Und alsbald treibt ihn der Geist in die Wüste hinaus. 13 Und er war in der Wüste vierzig Tage und wurde vom Satan versucht; und er war bei den Tieren, und die Engel dienten ihm.

SCH Luke 4:1 Jesus aber, voll heiligen Geistes, kehrte vom Jordan zurück und wurde vom Geist in die Wüste geführt und vierzig Tage vom Teufel versucht. 2 Und er aß nichts in jenen Tagen; und als sie zu Ende waren, hungerte ihn, 3 und der Teufel sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sage zu diesem Stein, daß er Brot werde! 4 Und Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben: «Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!»

Hallo!

Ich bin Shoshana sehr dankbar dafür, dass sie sich die Mühe macht,
die Zitate rauszusuchen! Man kann doch nicht ernsthaft über die Un-
fehlbarkeit der Bibel diskutieren ohne seine Aussagen auch zu be-
legen, sodass nicht jeder erst die ganze Bibel danach absuchen muss,
wo denn dies oder jenes wohl steht.
Danke Shoshana!

Liebe Grüße, Minou
Liebe Freunde

40 Tage Fasten........ja.... aber 40 Tage und Nächte nichts essen und trinken, das kann ich mir beim bessten Willen nicht vorstellen.

Liebe Grüße
Liebe Freunde

Das Fasten der Christen ist daher in vielen Fällen so oberflächlich, weil die Regeln so aufgeweicht wurden. Daher müssen sich viele ihre eigenen Regeln aufstellen, z. B. nicht naschen oder keinen Alkohol oder Nikotin für 40 Tage.

Alles Liebe
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