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| eQua hat folgendes geschrieben: |
Man muss über die Grenzen gehen, weil es für Gott keine Grenzen gibt. Das heisst wiederum, keine Zeit, keinen Ort, keine Grenzen halt.
Versucht nicht immer menschlich zu denken, versucht Mal ein bisschen ausserhalb der Grenzen zu denken. |
Das würde aber auch insbesondere bedeuten sich nicht an solch strikte Grenzen wie Religonen zu halten...denn sie sind ja nichts anderes als vorgefertigte Meinungen, um Anhänger in einem möglichest eng umzäunten Bereich gedanklich festzuhalten, oder nicht?
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Also eQua hat's ja zweifellos anders gemeint - aber die Frage ist nicht unberechtigt...
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zu @eQua: "Man muss über die Grenzen gehen, weil es für Gott keine Grenzen gibt. Das heisst wiederum, keine Zeit, keinen Ort, keine Grenzen halt. "
Man kann sich das Jenseits unmöglich vorstellen, also schreibt man einfach -"es ist alles und es ist auch nichts", nicht wirklich überzeugend.
zum @Zitat:
Das gleiche Beispiel; man fülle ein Gefäß mit Wasser und Steinen. Die Luft ist auch dabei. Also 3 Elemente in einem Gefäß, die trotz des unterschiedlichen Aufbaus aufeinander zumindest chemisch reagieren.
Ergänzend möchte ich zum Zitat am Anfang etwas hinzufügen; es stimmt nämlich nicht, daß Pflanzen von der Existenz der Tiere nicht "wissen" bzw. daß Tiere sich net vorstellen können, was Menschen denken (ich übrigens auch nicht, bin kein Hellsäher). Die Pflanzenwelt lebt ja zum Teil von der Tierwelt (denkt mal an die Fortpflanzung oder die Verbreitung auf andere Gebiete) und muss sich von Zeit zu Zeit auch biologisch den Veränderungen der Umwelt anpassen. Bei Tieren ist es noch komplizierter, denn z.B. die bereits domestizierten Tierarten wie Hunde oder einfache Nutztiere lernen durch den ständigen Kontakt mit (oder durch) Menschen bewusst oder unbewusst immer dazu. Es ist z.B. wissenschaftlich nachgewiesen, daß einige Menschenaffen (wie Orangutans, Schimpansen etc.), Meeressäuger (Delphine) oder Papageie das Bewusstsein eines ca. 5-jähriges Kindes aufweisen, das ihnen ermöglicht, auf gewisse Umstände bewusster zu reagieren oder zu handeln, als es ihren Artgenossen möglich ist. Und sie lernen ständig dazu. Klar können sich Tiere nicht vorstellen, daß Menschen in der Lage sind, Zukunftspläne zu schmiden, aber auch die Tierwelt bleibt für die Wissenschaft noch ein zu erforschendes Gebiet, denn wir können auch nicht in ihre Köpfe reinschauen. Wir lernen selbst noch, Tiere zu verstehen.
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