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hallo Jenny
ich habe genauso wie du Angst vor dem Tod, ich will nicht sterben !
Aber ich denke ich habe eine Lösung gefunden.
schau doch mal auf meine Seite www.biostasis.de
Was hältst Du davon ?
Du kannst auch gerne mit mir per Email in Verbindung treten wenn du an näheren Informationen interessiert bist (meine Emailadresse steht ja auf der Seite www.biostasis.de ).
Der Tod ist grausam ! Er mag für Pflanzen und Tiere einen Sinn in der Evolution haben, aber der Mensch soll sich jetzt dranmachen und ein Mittel gegen den Tod finden !
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Hallo Jenny
Stell dir einfach vor, die ganze Realitaet um dich herrum ist eine Art Video-Computer-Spiel und wenn du hier stirbst, dann loggst du dich eben nur aus diesem Spiel aus.
Ich hatte selber mal eine Nahtoderfahrung und weiss, das es so ist und im Grunde Gott ein grosses Spiel mit sich selber spielt.
Gott als Creator einer gigantischen Computersimulation und als gleichzeitiger Anwender indem er in dieses (virtuelle) Leben eintaucht mit dem Ueberaschungseffekt, der Konstruktion des Vergessens.
Lies mal ein paar Nahtoderfahrungen durch, eventuell wirst du dort eine solche Struktur erkennen koennen.
Es ist wirklich Wunderbar.
Und Uebrigens, der beste Augenblick im Leben ist der, wenn du es verlaesst.
Glaub mir da mal einfach.
Viele Gruesse.
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hi
ewig leben!ich hätte nix dagegen denn es wird immer was neues geben und es gibt zuviel das ich machen möchte als das ich das in 100 jahren schaffe!ich würde gerne immer jung bleiben und mein leben genießen ich glaube ich hätte nie genug vom leben!
und naja ein videospiel so würde ich das nicht sehen und falls dann wäre ich in einem spiel wo man einfach lebt und nie stirbt oder sich verändert!
ach mensch ich glaube das kann keiner nachvollziehen, ich lebe einfach so gern!
kiss an alle die genauso denken und an alle anderen kopf hoch es kommt auch eine bessere zeit und das leben ist zu wertvoll um es zu verschwenden genießt es und macht das beste draus!
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@ani: ich versteh dich. mich packen regelmäßig abends richtige verzweiflungsattacken wenn mir so stark bewusst wird, dass ich irgendwann nicht mehr bin. und dann fürchte ich mich ganz extrem vor dem "verlöschen" und der nichtexistenz. und die hilflosigkeit und die unmöglichkeit daran etwas zu ändern, lässt mich fast schreien.
das arge ist, dass ich tagsüber nichts von dieser verzweiflung spüren kann.....
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Mensch Leute, es ist unglaublich interessant, eure Gedanken lesen zu dürfen...
Ohne den Schmerz der Angst würden wir wohl weniger denken, weniger reif werden. Denn die Angst zeigt nur eure Fähigkeiten, eure Intelligenz...Sie bringt uns weiter, wenn wir uns ihr stellen. Seelig sind die geistig Armen? Finde ich nicht...
Ich mag meine Angst mittlerweile, denn sie hat mir geholfen, das wunderbare Leben noch mehr zu schätzen. Man kann seine Ängste händeln lernen, auch um zu verstehen, dass ohne den Gegenpol der Not die Lust am Leben nicht vollendet genossen werden kann. Seht euch all die "Stars" an, denen es augenscheinlich an nichts fehlt, seht, wie unglücklich die allermeisten wirklich sind (z.B. Robby Williams, Paris Hilton usw.) Die lernen nix, sind sauunglücklich im Hotel, allein.
Panikattacken bedeuten folgendes für den Kopf: Klingeling, die nächste harte Unterrichtsstunde beginnt, Leute! Und es handelt sich um ein Pflichtfach, liebe Kommilitonen, Schuleschwänzen zwecklos...
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