Weltreligionen


Weltreligionen
aus Wikipedia

Die vier Abrahamitischen Religionen:

Judentum 14,4 Millionen Gläubige
Christentum 2 Milliarden Gläubige
Islam 1,2 Milliarden Gläubige
Baha'i Religion 6 Millionen Gläubige

Die ursprünglich asiatischen Weltreligionen:

Hinduismus 811 Millionen Gläubige
Taoismus 385 Millionen Gläubige
Buddhismus 360 Millionen Gläubige
Konfuzianismus 6,3 Millionen Gläubige
Sikhismus 16 Millionen Gläubige

Der Begriff Weltreligionen wird in der Religionswissenschaft mittlerweile sehr kritisch betrachtet. Stattdessen spricht man lieber von Religionen der Welt.

Taoismus, Konfuzianismus (eigentlich eine philosophische Richtung) und Chinesischer Buddhismus werden z.T. als Chinesische Religion zusammengefasst und existieren neben der traditionellen Ahnenverehrung (die wiederum auch als "religiöser Konfuzianismus" bezeichnet wird, da Konfuzius sie zwar nicht begründete, aber ihre Pflege förderte). Auch in Japan bestehen diese 3 Religionen gemeinsam und neben dem Shintoismus; Taoismus und religiöser Konfuzianismus spielen in Japan allerdings eine geringere Rolle als in China.

Manche zählen die diversen Religionen der ursprünglich afrikanischen Yoruba-Tradition, wie z.B. Voodoo, Santeria, Candomblé, Umbanda und *, zusammengefasst als eine Weltreligion.

Religionen, die nach dem Sikhismus (16. Jahrhundert) entstanden sind, werden auch als Neue Religiöse Bewegungen bezeichnet.

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