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so leute ich weiss ja dass ich in meinem letzten beitrag gesagt habe das ich keine angst vor dem tod habe, aber wenn man mal genau darüber nachdenk was der tod ist dann sieht die sache schon ganz anders aus. man muss sich mal überlegen das irgentwann der Tag X kommen wird das der tod einen holen kommt und vor diesem momment fürchte ich mich. deshalb sage ich mir einfach dass ich nicht sterben werde, und stütz mich auf die zukunft und hoffe dass es in der zukunft mittel geben wird um dem tod zu entkommen. ich habe einfach angst vor dem moment wo mein körper sich verabschiedet, wo sich meine augen für immer schliessen. und ich glaube weiterhin das nach dem tod nochwas kommt, aber trotzdem will ich nicht sterben.
ich werde den tod einfach ignorieren, und werde mir sagen dass ich nicht sterben werde ich glaube das ist die beste lösung. ich meine vieleicht gibt es ja in ein paar jahren wege und mittel dem tod zu entkommen wer weiß. und deshalb sag ich der tod kommt mich nicht holen.
Bitte sagt mir wenn ich mit meiner Einstellung Falsch liege
Gruß
Tobi
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hey!
ich habe auch angst vor dem tod. sehr große sogar. im moment ist es durch ein ereignis in meinem umfeld ganz besonders schlimm geworden und die angst bestimmt meinen ganzen tagesablauf.
ich denke, deine lösung damit umzugehen scheint auf den ersten weg gut und vor allem einfach. aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass du langfristig auf diese art und weise weiterkommst. wenn du immer wieder ausreden suchst vielleicht doch nicht sterben zu müssen, dann holt dich der gedanke, dass es eben doch unausweichlich ist irgendwann ganz besonders ein. also versuch lieber dich deiner angst zu stellen. so mach ich es im moment auch - das ist auch der grund warum ich mich in diesem forum angemeldet habe und ich merke: je mehr ich mich mit dem thema beschäftige, desto besser kann ich damit umgehen. die angst ist noch da, aber ich bekomme keine panikattacken mehr bei dem gedanken und irgendwann kann ich die angst vielleicht sogar besiegen
der tod kann nicht besiegt werden aber die angst davor.
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Der Tod gehört zum Leben wie die Geburt. Beides ist schmerzhaft, ich denke den Todeskampf erlebt man genauso wie die Geburt..als Schock und in diesem Zustand merkt man bekanntlich oder erwiesener Weise, nicht viel.
Ansonsten ist es ein Kreislauf, so wie auf den Tag die Nacht folgt.
Denkt nicht zuviel über das Sterben oder den Tod nach sondern versucht es als das zu sehen was es ist: ein Kreislauf. ... und zur Zeit befindet Ihr Euch im Leben, ist das nicht schön ?
LG
Luna
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Hallo zusammen,
weiß nicht genau, an wen ich mich wenden kann.
Habe seit Jahren sehr große Angst vor dem Tod. Die Gewißheit, daß man eines Tages nicht mehr aufwacht, oder bei einem Unfall ums Leben kommt, führt bei mir zu Angstzuständen, Herzrasen usw. Wache immer öfter auf, weil ich vom Tod geträumt habe. Alleine der Gedanke, daß ich mal nicht mehr da bin lähmt mich sehr. Bin erst 30 und nicht krank, aber ich denke viel nach. Bin mittlerweile total fertig von diesen Gedanken.
Was kann ich tun.....?
Danke und Gruß
Marcus
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Hallo,
auch mir geht es so. Seit ich verstanden habe, was Tot-sein (tot und sein schließen sich ja eigentlich gegenseitig aus) bedeutet, fürchte ich das ...... und den Weg dorthin (das Altern) sehr.
Vom Glauben her, tendiere ich zum Agnostizismus (halte nahezu nichts für ausgeschlossen, doch auch nicht für erkennbar).
Ich meine, es sollte die oberste Aufgabe eines jeden Staates sein – der Menschheit im Allgemeinen – den Tod in jeder Erscheinungsform zu bekämpfen.
Gegen das Altern in den nächsten Jahrzehnten deutliche Fortschritte zu erzielen (ich meine keine Symptombekämpfung, sondern gegen die Ursachen vorzugehen), halte ich prinzipiell für möglich ...... allerdings auch für recht unwahrscheinlich, da eben kaum Geld in so etwas gesteckt wird – absolut unverzeihlich.
Die anderen mal machen lassen, dürfte keine gute Strategie sein, es gibt viel zu wenige, die etwas dagegen machen wollen und können.
Man sollte zumindest den Wunsch - nein die Forderung - aussprechen, dass mit allen möglichen Mitteln gegen das Sterben in jeder Form und zu jeder Zeit vorgegangen wird.
Wer den Tod gut heißt, verhöhnt das Leben!
Gruß Hans-Jörg
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