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Lieber Benno,
sei froh, wenn Dich die Vorstellung des eigenen Todes nicht verrückt macht.
Aber das ist halt vermutlich anders, wenn man älter (ich meine richtig älter, nicht nur ein paar Jährchen, sondern ein paar Jahrzehnte) ist und vielleicht auch eine schwere Krankheit hat.
Die meisten Menschen haben dann Todesangst. Aber ich gebe zu, dass es wahrscheinlich schwerer ist zu sterben, wenn man fit ist, alles kann und trotzdem gehen soll.
Abschied ist eigentlich immer schlimm, findest Du das nicht? Ein endgültiges Abschiednehmen von den Eltern, von der Freundin, von den Freunden, von der Wohnung, vom Wohnort ist immer belastend, ist auch immer ein kleiner Tod.
Inanna
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Der Grund, warum ich hier bin, ist, dass ich quasi die selbigen mich quälenden Fragen habe, die andere Mitglieder schildern. Ich möchte daher kurz eine Antwort und eine Frage dazu schreiben.
Zum Einen stelle man sich vor, man würde 753 Jahre werden und nochmals drei Ewigkeiten dazu addieren können. Ganz schön langweilig bzw. stressig ist das von uns gewollte EWIGE LEBEN, das ja den Gegensatz vom Tod darstellt. Aus dieser Sicht wäre das eher eine Bestrafung. Und wenn man davon ausgeht, dass der Tod einen Reset und zugleich einen neuen Anfang darstellt, ist doch alles klar.
So, das war meine Meinung dazu, die ich mir aber erst durch langes Nachdenken erarbeiten musste. Zuletzt noch eine Frage an alle professionellen Leser dieses Forums:
Sicherlich machen sich die Menschen schon ewig Gedanken über den Tod. Aber quasi den Bezug zum Leben wegen einer neurotischen Todesgrübelei zu verlieren und keinen Fuß mehr zu fassen, ist doch auf keinen fall "gesund". Jetzt zu meiner Frage: Ist das eine Erkrankung (Psychose)folglich einer Depression, oder, da es ja anscheinend sehr viele Menschen betrifft, kommen diese Fragen wegen der brutalen und schnelllebigen Zeit auf?
Ich hoffe, meine Meinung kann helfen, bzw. meine Frage wird für mich hilfestellend erklärt.
Danke und hüpfende Grüße
klatschie
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Hi ich bin ganz neu hier ich habe das selbe problem wie alle anderen ANGST!
Meine Angst und Panik attacken haben vor einem Jahr angefangen 7 Tage vor meinem Geburtstag so schnell kann es gehen seit dem besuche ich einen Psyschologen und es geht aber ich habe auch vieles erfahren das ich mich seit ich sprechen kann mit dem Tod Beschäftigt habe.
Ich habe jeden Tag schwindel, Kopfschmerzen und anderes.
Und eben habe ich mein PC angeschaltet und bin ins Internet und habe diese Seite gefunden und habe mir eure beiträge durchgelesen und habe gemerkt das ich mit meiner Angst nicht alleine bin und mit den problemen ich hoffe ich schaffe es ganz aus der Angst, Angst vor dem Tod sterben möchte niemand aber Leben was ist das ? Mich jeden Tag verrückt machen ob ich jetzt alleine umkippe und tod bin ? Nein das will ich nicht ich möchte noch etwas erleben ich bin noch zu jung um zu sterben 16. Das denke ich mir immer und dann geht es mir besser.
Ich habe gedacht dieses Problem hat nur einer ICH aber ihr habt mir gezeigt ich bin nicht alleine dafür danke ich euch.
MFG
Zion (m)
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Hallo alle zusammen.
Hallo Zion und an alle anderen die sich mit dem Tod beschäftigen. Es ist echt beachtlich das du dich mit so jungen Jahren mit dem Tod beschäftigst, während sich Jugendliche in deinem ALter anfangen zu besaufen, Party machen usw..... und das Leben genießen wollen, woran liegt das ? Nicht das ich es schlecht finde, es zeigt das du dir Gedanken machst über die Zukunft über das danach, der Spruch "Genieße dein Leben und lass die Sau raus" das hör ich oft, aber der Gedanke an den Tod holt einen wieder auf den Boden. Ich will damit nicht sagen habt kein gesunden Spaß im Leben, aber es kommt nun mal der Tag an dem man nicht mehr ist und er kommt definitiv es bringt nichts ihn zu ignorieren viel mehr sollte man versuchen es zu aktzeptieren.
Mit dem Leben kommt auch der Tod, er ist für jeden bestimmt wann und wo das weiß niemand. Was genau ist schlimm am Tod? der Gedanke nicht mehr da zu sein? Was ist der Sinn in unserem Leben? Warum lebe ich hier?
Ich kann nur soviel dazu sagen versucht den Sinn des Lebens zu finden, für mich wäre es schlimm wenn es nach dem Tod nichts weiteres gäbe....den dan wäre für mich alles sinnlos !
Liebe Grüße keys
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hallo alle !
ich habe mir die ersten 10 seiten gelesen und ich muss sagen einige habe mir geholfen bei dem thema angst um den tod doch ganz ehrlich hab eich immernoch angst dAVOR ! die menschen zuverlieren die ich liebe das ich sie nie wieder sehe und wenn ich sterbe in dunkelheit bin und einsam bin! vor einer woche nahmen wir im religios
untericht das kurz durch wie wir uns das vorstellen . ob wir an ein weiterleben nach dem tod glauben und so was !seit dem habe ich die ganze zeit heulanfälle und fühle mich einsam und versuchen gedanken zu kriegen die mich das vergessen lassen aber irgentwie klappt es noch nicht so ganz und nun frage ich mich was hat es für einen sinnn zu leben und warum kebt man! seit tagen rede ich mit meiner mama darüber und versuche eine lösung zu finden !und das schlimme war noch ich musste mir vorstellen wie sie beerdigt wird und so ! (ich denke ihr wisst was ich meine)! Was mich daran ärgert ist ICH BIN GERADE MAL 15 jahre alt UND MACHE MIR SCHON SOLCHE GEDANKEN! ich versuche mir immer einzureden ich habe doch noch das gazne leben vor mir aber irgent wie erscheint mir es so kurz und manchmal dachte ich mir das hat dich alles keinen sinn! Könnt ihr mir irgenzt wie vielleicht tipps geben wie ich diese gedanken vergessen kann oder erleichtern kann! bitte antwortet mir!
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