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Liebe Inanna, das hast Du sehr schön gesagt
lieben Gruß
Gabriele
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Danke für die Gedichte und Geschichten!
Auch Dir eine gute Nacht mit ruhigem, tiefem Schlaf!
Inanna
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Ich finde, dass das ganze etwas zu sehr ins esoterische und in den Glauben abdriftet. Menschen, die Angst vor dem Tod haben, wird das nicht unbedingt was bringen...
Dann fang ich mal an:
Viele sehen das Altern als schlimme Sache wahr. Ich bin noch seeehr jung (unter 20!), finde mich damit aber ab.
Würde es nicht viel schwerer fallen, in topform, gesund und durchtrainiert dem (Alters-) Tod ins Auge zu sehen, als wenn wir äußerlich schon nicht mehr alles erleben können und unser Körper bereits nachlässt?
Man darf sich nicht verrückt machen lassen... Früher hab ich mir mal die Sekunden ausgerechnet, die ich und meine Eltern vermutlich noch zu leben haben. Heute finde ich das quatsch. Ich versuche mich, mit dem unangenehmen Phänomen des Todes abzufinden (bin zu 90 % Atheist, nur hin und wieder schwacher Glaube...). Wieso soll ich mich verrückt machen lassen, wenn ich es eh nicht verhindern kann?
Anderer Aspekt: Kommt ein Mensch zur Welt und beschwert sich, dass er davor quasi unendlich lange nicht existiert hat? Nicht der Tod ist ein Ausnahemzustand, sondern das Leben ist einer.
Jetzt spricht natürlich nichts dagegen, an den Tod zu denken, das hilft, bewusster zu leben. Doch lasst euch davon nicht in den Bann ziehen!
Was ich sehr interessant finde:
http://wogeheichhin.de/buch.html
Das ist teilweise zwar auch von einem bestimmten Glauben eingenommen, stellt aber einen atheistischen Standpunkt relativ vernünftig dar. Viel Spaß beim Lesen!
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