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Hallo alle zusammen!
zu mir erstmal.... ich habe ca. mit 15 jahre (bin jetzt 19) angefangen das zeug zu rauchen und bin mir nicht sicher, in wie weit meine etwicklung davon abhängt.
ich weiß nur, dass in der zeit, wo ich damit angefangen habe, sich mein leben sehr verändert hat, sowohl positiv als auch negativ.
wenn ich so zurück denke, denk ich mir, dass ich eigentlich genau das gegenteil bin, was ich früher war.
ich habe immer ein großes aggressionspotenzial gehabt und habe die meinung anderer nicht akzeptieren geschweige den verinnerlichen können. ich war total oberflächlich und habe nicht zu meiner "innerlich ruhe" gefunden.
wenn ich jetzt so überlege, sind das charakterzüge gewesen, mit denen ich mich nicht mehr identifizieren kann.
mittlerweile ist die philosophie bzw. das philosophieren eines der wichtigsten dinge in meinem leben und ist sicher zu einen großen teil mitverantwortlich für meine selbstzufriedenheit (soweit ich sie habe).
dessweiteren bin ich um einiges vorurteilsloser geworden (so gut es mir halt gelingt), was meiner meinung nach, sehr wichtig ist und leider viel zu selten umgesetzt wird.
mich würde interessieren in wie weit ihr glaubt, dass das rauchen (marijuana) für meine entwicklung verantwortlich ist?
ich würde mich besonders freuen, wenn sich wer melden würde, der vielleicht selbst mit diesen zeug erfahrung gesammelt hat.
natürlich freue ich mich über jedes ernstgemeintes kommentar und werde es mir zu herzen nehmen.
bye pain
ps: drogen will ich auf keinen fall verherrlichen, da sie viele negative auswirkungen haben.
wenn ich da z.b. über meine merkfähigkeit nachdenke, hätte ich mir diesbezüglich einiges ersparen können.
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Hallo Pain!
Also wenn du zu deiner "innerlichen Ruhe" nur mit Drogen kommst hast du ein Problem, das steht schonmal klar. Und zunächst einmal muss gesagt werden, dass nach Regelmässigem Konsum, über Jahre hinweg, sich die Gehirndurchblutung verändert...
Hättest du all diese Punkte, die du oben aufgezählt hast, ohne Drogen erreicht könntest du wirklich stolz auf dich sein.
Ich selber habe auch mal gekifft und es hat mir nur schlechtes gebracht, habe auch viele Freunde in ihrem Untergang betrachtet.
Du musst dich mal selbst fragen ob dies das richtige ist, jetzt mal abgesehen von deiner Marijuana orientierten Einstellung.
Lieber Gruss Krabby
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da habe ich mich wohl unverständlich oder falsch ausgedrückt. ich habe meine "innerliche ruhe" auch wenn ich nüchtern bin. was ich genau meinte, dass ich zu meiner "innerlichen ruhe" gefunden habe, in der zeit, wo ich damit angefangen habe und das sie beständig ist.
das ich ein problem damit habe ist klar, weil ich, wenn ich längere zeit nichts rauche, ein verlangen danach spüre.
auch wenn ich "keine" körperlichen enzugserscheinungen habe, steht es für mich fest, dass es eindeutig eine sucht ist, da ich sonst schon eine längere pause gemacht hätte.
ob die positiven eigenschaften durch drogen oder durch meine natürliche entwicklung entstanden sind, ist für mich (aus meinen momemtanen stand betrachtet) nicht wirklich relevant.
interessieren würde es mich trotdem wie ich mich sonst entwickelt hätte und wenn meine intolleranz und meine aggressionsprobleme weiterhin beständig wären, dann bin ich ganz glücklich darüber, dass ich zu den drogen gegriffen habe.
ihr dürft mich jetzt nicht falsch verstehen, ich würde nie (zumindest bin ich da zu 100% vollkommen überzeugt) etwas anderes außer marijuana konsumieren und ich bin nicht, auch wenn es vielleicht den anschein macht, ständig bekifft.
das richtige wäre es für mich dann, wenn ich mich ca. 1-2mal im monat bekiffen würde, weil ich es ansich nicht schlecht finde (vorausgesetzt man hat sich bei der regelmäßigkeit unter kontrolle).
das mit den freundes- bzw. bekanntenkreis kenn ich leider nur zu gut. sind aber in meiner umgebung fast nur leute, die mit den kiffen als einstiegsdroge begonnen haben und mittlerweile andere sachen zu sich nehmen.
bye pain
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Lieber Pain!
Ich möcht hier keine Werbung für igend etwas machen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Aber in gewissen sachen steckt viel gutes aber auch sehr viel übles. ( So lese ich es in meiner Offenbarung) Wer mag zu endscheiden wann es noch gut ist und wann es Übel ist??? Außer Gott oder Dein Gewissen, welches die direckte Nabelschnur zu IHM darstellt.
Wenn nichts daran währe, was Du darstellst, dann währe es im religiösen sinne vorbei mit Pharmazeutischen Produkten. Denn Effekt will ich nicht bestreiten! Aber Deine Verantwortung zu der "Grünen Brille";o)
Verschenke nicht Deine Macht an das, welches aus sich selbst keine Macht hat. Denn erst Durch Dich wird es mächtig, und macht Dich zum Sklaven.
Dein Stoned sein hat dir Dein bewusstsein geöffnet.
Du hasst dadurch deine Aggression erkannt. Jetzt wo Du es erkannt hast, frage Dich, warum bist Du so Aggressiev? Wenn Du wach bist, ist das Dope nur noch ein "Dragviliser" für Deinen Schmerz.
So schau was Dich schmerzt und was Dich aggressiv macht. Denn ab jetzt weint Deine Seele und Du willst diese mit dem Dope betäuben.
Du brauchst keine Rat, denn Du weist eigentlich genau, was geht.
Lieben Gruss ISA!
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Hallo Pain,
kann mich Isa nur anschließen. Dir wurde vielleicht dein Bewußtsein dadurch geöffnet, aber das kannst du auch ohne Drogen erlangen, du gerätst sonst in Gefahr, dass su doch immer mehr brauchst und das Ganze dann ins Gegenteil umschlgen kann. Bewusstseinsänderung kann nur durch dich selbst kommen. Du hast vieles erkannt, habe auch den Mut, es (ohne Drogen) zu sehen und zu ändern. Du kannst es, in kleinen Schritten, vielleicht auch mit Rückschlägen,aber bleib dran. Das erkennen ist der 1. Schritt zur Änderung.
Alles Liebe für dich, KIKI
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