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Eine neue Interpretation des Paradieses












Es geht immer darum, zu unterscheiden:

Was ist wichtig?
Was ist wichtiger?
Was ist am wichtigsten?

Das Wichtigste muss immer den höchsten Platz behalten, alles andere mag auch wichtig und wichtiger als wichtig sein, dabei darf das wichtigste nie aus den Augen verloren gehen!

Ehre wem die Ehre gebürt!

Zitat:
John 5:1 Darnach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. 2 Es ist aber zu Jerusalem beim Schaftor ein Teich, der auf hebräisch Bethesda heißt und der fünf Säulenhallen hat. 3 In diesen lag eine große Menge von Kranken, Blinden, Lahmen, Abgezehrten, welche auf die Bewegung des Wassers warteten. 4 Denn ein Engel stieg zu gewissen Zeiten in den Teich hinab und bewegte das Wasser. Wer nun nach der Bewegung des Wassers zuerst hineinstieg, der wurde gesund, mit welcherlei Krankheit er auch behaftet war. 5 Es war aber ein Mensch daselbst, der achtunddreißig Jahre in seiner Krankheit zugebracht hatte. 6 Als Jesus diesen daliegen sah und erfuhr, daß es schon so lange Zeit mit ihm währte, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden?
7 Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, wenn das Wasser bewegt wird, in den Teich befördert; während ich aber selbst komme, steigt ein anderer vor mir hinab. 8 Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett und wandle!
9 Und alsbald wurde der Mensch gesund, hob sein Bett auf und wandelte.

Es war aber Sabbat an jenem Tage.

10 Nun sprachen die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat; es ist dir nicht erlaubt, das Bett zu tragen! 11 Er antwortete ihnen: Der mich gesund machte, sprach zu mir: Nimm dein Bett und wandle! 12 Da fragten sie ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm es und wandle? 13 Aber der Geheilte wußte nicht, wer es war, denn Jesus war entwichen, weil so viel Volk an dem Orte war. 14 Darnach findet ihn Jesus im Tempel und spricht zu ihm: Siehe zu, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, damit dir nicht etwas Ärgeres widerfahre. 15 Da ging der Mensch hin und verkündete den Juden, es sei Jesus, der ihn gesund gemacht habe.

16 Und deshalb verfolgten die Juden Jesus und suchten ihn zu töten, weil er solches am Sabbat getan hatte.

17 Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke auch.

18 Darum suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, womit er sich selbst Gott gleichstellte.

19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Sohn kann nichts von sich selbst tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.

20 Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm noch größere Werke zeigen als diese, so daß ihr euch verwundern werdet. 21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. 22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern alles Gericht hat er dem Sohn übergeben,

23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch,

wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

25 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, die Stunde kommt und ist schon da, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie hören, werden leben. 26 Denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat, also hat er auch dem Sohne verliehen, das Leben in sich selbst zu haben. 27 Und er hat ihm Macht gegeben, Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist. 28 Verwundert euch nicht darüber! Denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden; 29 und es werden hervorgehen, die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens; die aber das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts. 30 Ich kann nichts von mir selbst tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht;

denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. 31 Wenn ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr.

32 Ein anderer ist es, der von mir zeugt; und ich weiß, daß das Zeugnis wahr ist, welches er von mir zeugt. 33 Ihr habt zu Johannes gesandt, und er hat der Wahrheit Zeugnis gegeben. 34 Ich aber nehme das Zeugnis nicht von einem Menschen, sondern

ich sage solches, damit ihr gerettet werdet.

35 Jener war die brennende und scheinende Leuchte, ihr aber wolltet euch nur eine Stunde an ihrem Scheine ergötzen. 36 Ich aber habe ein Zeugnis, welches größer ist als das des Johannes; denn die Werke, die mir der Vater gegeben hat, daß ich sie ollbringe, eben die Werke, die ich tue, zeugen von mir, daß der Vater mich gesandt hat. 37 Und der Vater, der mich gesandt hat, hat selbst von mir gezeugt. Ihr habt nie weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen;

38 und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch, weil ihr dem nicht glaubet, den er gesandt hat.

39 Ihr erforschet die Schriften, weil ihr meinet, darin das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir zeugen. 40 Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu empfangen.

41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen,

42 aber bei euch habe ich erkannt, daß ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt.

43 Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmet mich nicht an. Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen.

44 Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmet und die Ehre vom alleinigen Gott nicht suchet?

45 Denket nicht, daß ich euch bei dem Vater anklagen werde. Es ist einer, der euch anklagt: Mose, auf welchen ihr eure Hoffnung gesetzt habt. 46 Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr auch mir glauben; denn von mir hat er geschrieben. 47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubet, wie werdet ihr meinen Worten glauben?


Zitat:
Revelation 7:1 Darnach sah ich vier Engel an den vier Ecken der Erde stehen, die hielten die vier Winde der Erde, damit kein Wind wehe über die Erde noch über das Meer noch über irgend einen Baum. 2 Und ich sah einen andern Engel vom Sonnenaufgang heraufsteigen, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, welchen Macht gegeben war, die Erde und das Meer zu schädigen, 3 und sprach: Schädiget die Erde nicht, noch das Meer noch die Bäume, bis wir die Knechte unsres Gottes auf ihren Stirnen versiegelt haben! 4 Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: Hundertvierundvierzigtausend Versiegelte, aus allen Stämmen der Kinder Israel. 5 Aus dem Stamm Juda zwölftausend Versiegelte; aus dem Stamm Ruben zwölftausend; aus dem Stamm Gad zwölftausend; 6 aus dem Stamm Asser zwölftausend; aus dem Stamm Naphtali zwölftausend; aus dem Stamm Manasse zwölftausend; 7 aus dem Stamm Simeon zwölftausend; aus dem Stamm Levi zwölftausend; aus dem Stamm Issaschar zwölftausend; 8 aus dem Stamm Sebulon zwölftausend; aus dem Stamm Joseph zwölftausend; aus dem Stamm Benjamin zwölftausend Versiegelte. 9 Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen; die standen vor dem Throne und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern, und Palmen in ihren Händen. 10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil steht bei unsrem Gott, der auf dem Throne sitzt, und bei dem Lamm! 11 Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und die vier lebendigen Wesen und fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an 12 und sprachen:

Amen! Lobpreisung und Ruhm und Weisheit und Dank und Ehre und Macht und Stärke sei unsrem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

13 Und einer von den Ältesten hob an und sprach zu mir: Wer sind diese, die mit weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen?
14 Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es! Und er sprach zu mir: Das sind die, welche aus der großen Trübsal kommen; und sie haben ihre Kleider gewaschen und hell gemacht im Blute des Lammes. 15 Darum sind sie vor dem Throne Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Throne sitzt, wird über ihnen wohnen. 16 Und sie werden nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht die Sonne auf sie fallen noch irgend eine Hitze; 17 denn das Lamm, das inmitten des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu Wasserquellen des Lebens, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.
PARADIES ... oder ähnliche Begriffe gibt es vielfach ... hier sehnen sich die MENSCHEN nach FRIEDEN und einem sorglosen LEBEN.

Wir kennen hier - den GARTEN EDEN - HEILIGER GRAL - das NEUE ATLANTIS - LEMURIA - CHRISTIANOPOLIS - REICH GOTTES auf ERDEN - CHILIASMUS - KÖNIGREICH - HIMMELREICH und irgendwie gibt es doch in allen Kulturen ein SICH SEHNEN nach GLÜCKSELIGKEIT.

Das Biblische Paradies wird doch im heutigen Iran am Euphrat und Tigris vermutet - wie im Buch GENESIS erwähnt - das stimmt genau!

Ciao - Micha + Dina - Die Kinder des Gral
Zitat:
Datum: 19.12.2005, 21:57 Titel:


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Liebe Freunde!

Könnt ihr mir bitte erklären was in der Zeit vor dem Ackerbau - also vor ca 6000 Jahren so paradiesisch war? Die Wissenschaft ist sich wohl einig, daß die Menschheit zu dieser Zeit noch ein sehr primitives Bewußtsein hatte. Das widerspricht sich doch mit der klassischen Vorstellung vom Paradies, wo nach meinem Verständnis das kollektive Bewußtsein der Menschheit und das universelle (göttliche) Bewußtsein (noch) nicht getrennt waren.
Würde mich wirklich interressieren diese Theorie!!!

Liebe Grüße
Mukunda


Hm nunja ich persönlich sehe hier keine Parallele zum Sündenfall oder zum Paradies jedoch könnte man Paralelen vom Nomadenleben zum NT ziehen

Zitat:

24Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. a 25bDarum sage ich euch: cSorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? 26Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch.


Zitat:
Als aber Jesus die Menge um sich sah, befahl er, hinüber ans andre Ufer zu fahren. 19Und es trat ein Schriftgelehrter herzu und sprach zu ihm: Meister, ich will dir folgen, wohin du gehst. 20Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber ader Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege


Die Bibel verlangt von uns dass wir uns unter die Herrschaft Gottes stellen und jeden Versuch selbst Erschaffer unsere Glücks zu sein zu unterlassen

so waren die Nomaden ständig auf die Gnade Gottes angewiesen Jagdwild herbeizuführen usw. usf.

nun gab man dieses unsichere Leben auf und versorgte sich selbst aus eigener Kraft

diese könnte man als Sündenfall interpretieren was ich jedoch nicht für richtig halte denn

Zitat:
1 Mose 2,8 und Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden



Zitat:
15Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn bebaute und bewahrte.



Zitat:
18Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, adaß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.


Zum einen setzt Gott den Menschen eben in diesen Garteneden um ihn zu bebauen und zu bewahren

zum anderen wird Eva erst nach diesem Akt geschaffen von daher würde ich den Verweis auf ein Nomadenleben ausschließen

die eigentlich interessante Parallele wären Kain und Abel jedoch kommt diese Geschichte erst nach dem Sündenfall

Phan[/quote]
Ihr 'Wissenschaftsgläubigen'!

Was die Bibel sagt muss geistig gedeutet und verstanden werden!

Dass der Mensch sein Brot 'im Schweisse seines Angesichtes' durch harte Arbeit dem Boden abringen muss, gehört zu dem Fluch, der um des Engelfalles und der Verführung der Menschen durch den Engelfürsten (Schlange), von Gott über die Menschen ausgesprochen wurde.

Es ist eher primitiv zu glauben, dass die Denkweise der Menschen früher kümmerlicher war, als es später oder heute der Fall war bzw. ist!

Menschen wurden/werden in bestimmten 'Kulturen' von Herrscherschichten bewusst unterdrückt und hatten/haben kaum freie Bildungsmöglichkeiten. Man steuerte/steuert das, was sie lernen und wissen 'durften', und was nicht, um sie durch Manipulation zu beherrschen. Es wurde und wird bestimmt, was der Mensch zu glauben hat, damit es den Interessen der Herrscher dient!

Noch heute ist unser Wissen und Können durch Irrtumseinfluss und Abstumpfung erbärmlicher, als es in alten Hochkulturen war, auf sehr vielen Ebenen! Aber man bildet sich so viel ein heute, ist aufgeblasen, und weiss gar nicht, wie viel absolut unnützes 'Wissen' man mit sich herumschleppt und wieviel 'wissenschaftlich abgestützten Irrtum'.

Wer will uns denn heute sagen, was die Menschen vor der Sinthflut für einen Entwicklungsstand hatten? Wer war denn dabei?

Das Leben, wie es damals war, lässt sich nicht 'archäologisch ausgraben', höchstens ein paar Überbleibsel von Gegenständen. Diese sagen jedoch nicht so viel über die Denkart und Denkfähigkeit der Menschen aus, denn wer von uns Durchschnittsmenschen wäre denn heute, - gerade jetzt -fähig, irgendeine der heutigen Errungenschaften selber zu erfinden? Wir sind doch die meisten nur 'Anwender'. Was brüsten wir uns also damit, wie hochstehend wir entwickelt seien? Gott hat immer nur einzelnen Genies wieder etwas Neues gezeigt, zum Nutzen für alle, und die anderen konnten davon profitieren, darauf aufbauen.

Wer hat aber alles geschaffen, wie es ist, - unseren Leib. Gehirn, Herz, Nieren, unsere Sinne, unsere Fähigkeiten, Schallwellen, Lichtwellen, die Anomalie des Wassers, die Luft, Wind und Wetter, alle Wunder dieser Erde, das Universum?

Vor 6000 Jahren wurden die Menschen erschaffen. Die ersten Menschen wurden sehr alt, sie lebten beinahe ein Jahrtausend lang. Sie hatten viel mehr Zeit, durch Erfahrungen zu lernen, hatten viel mehr Lebenserfahrung als wir, vermehrten sich und sahen Kinder und Kindeskinder bis grosse Völker daraus geworden waren! Noahs Grossvater kannte Adam noch persönlich!

Was meint ihr, nützt euch eure heutige Schul- und Weiterbildung, im Fall einer Katastrophe? Sich in einer unwirtlichen Wildnis ausgesetzt zu finden, - ohne Supermarkt, ohne Sanitäter, ohne alles? Wären wir
in einem solchen Fall nicht wie hilflose Babys, unbeholfen, - verloren? Wie schnell kann ein solcher 'Zustand' durch das vorhandene 'Zerstörungspotential' der 'intelligenten' Menschen in ihrem 'Grössenwahn' eintreten? Gott hat darum schon vor tausenden Jahren in Voraussicht dieses Zerstörungspotentials gesagt: "Ich habe die Erde nicht geschaffen, dass sie leer sein soll!"

Und auch: "Wenn ich die Zeit nicht verkürzen würde, so würde kein Fleisch gerettet!" Matth. 24, 22; Mar. 13, 20.!!!

Die Engelschöpfung war schon vorher erschaffen worden und die heutige Schöpfung ist die 'umgewandelte Engelschöpfung'!

Engel sind 'Botschaftsträger'! Sie sind also das, was auf der geistigen Ebene vorhanden ist! Dass die Wasser über der Feste und die Wasser unter der Feste geschieden wurden im Schöpfungsbericht, hat nebst der natürlichen Bedeutung der natürlichen Wasser, auch geistige Bedeutung. Es gibt die Engel in den Banden der Finsternis, die gefallen sind, und jene über der Feste, die Engel Gottes.

Die jetzige Schöpfung ist Anschauungsunterricht für die Geister, also die Engel, die in der jetzigen Schöpfung 'in die Banden der Finsternis' als 'in den sterblichen Zustand des Fleisches' gelegt sind, - zum Gericht, - d. h. um sie durch Erfahrung und Anschauungsunterricht wieder in die richtige Richtung zu richten, nähmlich, dass sie ihre Existenz im Schöpferwort haben und nicht aus sich selbst. Was sie aus sich selbst schaffen können bewirkt nur Tod, Zerstörung, Vernichtung, Auflösung, wenn es ohne Gott geschieht. Wollte nicht auch 'Hitler' das 'Paradies auf Erden' schaffen?

Wer meint, das Geschöpf habe sich selber geschaffen, bloss weil es fähig ist, nachzudenken und weil es Eingebungen bekommen hat, denen wir unsere Entwicklung verdanken, und weil wir kreativ sein können, - wer meint, das alles sei von sich selbst entstanden, der ist so verblendet, - dass er wohl zu jenen gerechnet werden muss, die weder Vernunft noch Verstand haben und zudem blind sind.

Aber eben, solche Irrtümer werden von 'blinden Wissenschaftlern im Dienste der Dummerhaltung des Volkes' verbreitet. Es gibt jedoch die Wissenschaftler, und dazu gehören die Grossen, die es ausgedrückt haben, dass allem ein Schöpferwille zu Grunde liegen muss. Sie durften es nur nicht zu laut sagen.
Zitat:
Jesaja 45, 18 Denn also spricht der HERR, der Schöpfer des Himmels, der Gott, der die Erde gebildet und bereitet hat; er hat sie nicht erschaffen, daß sie leer sein soll, sondern um bewohnt zu sein hat er sie gebildet: Ich bin der HERR und sonst ist keiner! 19 Ich habe nicht im Verborgenen geredet, in einem dunklen Winkel der Erde; ich habe zu dem Samen Jakobs nicht gesagt: Vergeblich suchet mich! Ich, der HERR, rede, was recht ist, und verkündige, was richtig ist. 20 Versammelt euch, kommt, tretet allzumal herzu, ihr Entronnenen unter den Heiden! Sie haben keinen Verstand, die das Holz ihrer Götzen tragen und zu einem Gott beten, der ihnen nicht helfen kann. 21 Saget an und bringet vor; ja, sie mögen sich miteinander beraten! Wer hat solches vorlängst zu wissen gegeben? Oder wer hat es von Anfang her verkündigt? War Ich es nicht, der HERR, außer dem kein anderer Gott ist, der gerechte Gott und Erretter? Außer mir ist keiner. 22 Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und keiner sonst! 23 Ich schwöre bei mir selbst, Gerechtigkeit geht aus meinem Munde,

ein Wort, das nicht zurückgenommen wird: Mir soll sich beugen jedes Knie und schwören jede Zunge.

24 Nur im HERRN (so wird man sagen) habe ich Gerechtigkeit und Stärke. Zu ihm werden kommen und sich schämen müssen alle, die ihm widerstrebt haben. 25 Im HERRN wird gerechtfertigt werden und seiner sich rühmen der ganze Same Israels.




Zitat:
SCH Jeremiah 3:1 Und er sprach: «Wenn ein Mann sein Weib verstößt und sie ihn verläßt und eines andern Mannes wird, darf er wieder zu ihr zurückkehren? Würde nicht ein solches Land dadurch entweiht? Du aber hast mit vielen Freunden gebuhlt; und du solltest wieder zu mir zurückkehren?» spricht der HERR. 2 Erhebe deine Augen zu den Höhen und schau: Wo bist du nicht geschändet worden? An den Wegen sitzend, hast du auf sie gewartet wie ein Araber in der Wüste und hast das Land durch deine Unzucht und deine Bosheit entweiht! 3 Und ob auch die Regenschauer ausblieben und kein Spätregen fiel, so behieltest du doch deine Hurenstirn bei und wolltest dich nicht schämen. 4 Hast du nicht eben jetzt angefangen mir zuzurufen: «Mein Vater, der Freund meiner Jugend bist du!
5 Sollte er ewiglich grollen, immerdar zürnen?» Siehe, so hast du gesprochen und dabei Böses getan und es durchgesetzt! 6 Und der HERR sprach zu mir in den Tagen des Königs Josia: «Hast du gesehen, was die Abtrünnige, Israel, getan hat? Sie ist auf alle hohen Berge und unter alle grünen Bäume gelaufen und hat daselbst Unzucht getrieben.» 7 Und nachdem sie das alles getan hatte, dachte ich: Wird sie zu mir zurückkehren? Aber sie kehrte nicht zurück. Solches sah ihre treulose Schwester Juda; 8 und obschon sie sah, daß ich die Abtrünnige, Israel, um all ihrer Ehebrecherei willen verstoßen und ihr den Scheidebrief gegeben hatte, so fürchtete sich dennoch ihre treulose Schwester Juda nicht, sondern ging hin und trieb auch Unzucht. 9 Und so kam es, daß sie durch ihre leichtfertige Unzucht das Land entweihte; und sie trieb Ehebruch mit Holz und Stein. 10 Trotzdem ist ihre treulose Schwester Juda nicht von ganzem Herzen zu mir zurückgekehrt, sondern nur zum Schein! spricht der HERR. 11 Und der HERR sprach zu mir: Die Abtrünnige, Israel, steht gerechter da als die treulose Juda. 12 Gehe hin, predige diese Worte gegen den Norden hin und sprich: Kehre wieder, du Abtrünnige, Israel! spricht der HERR, ich will mein Angesicht nicht vor euch verdüstern; denn ich bin gnädig (spricht der HERR) und zürne nicht ewig! 13 Nur erkenne deine Missetat, daß du dem HERRN, deinem Gott, die Treue gebrochen und hierhin und dorthin zu den Fremden gelaufen bist unter alle grünen Bäume; aber auf meine Stimme habt ihr nicht gehört, spricht der HERR. 14 Kehret wieder, ihr abtrünnigen Kinder, spricht der HERR; denn Ich bin euer Herr! Und ich will euch nehmen, einen aus jeder Stadt und zwei aus jedem Geschlecht, und euch nach Zion bringen; 15 ich will euch Hirten nach meinem Herzen geben, die sollen euch weiden mit Kenntnis und Verstand. 16 Und es wird geschehen, wenn ihr euch dann mehrt und fruchtbar werdet im Lande, in jenen Tagen (spricht der HERR), so wird man nicht mehr sagen: «die Bundeslade des HERRN»; und sie wird niemandem mehr in den Sinn kommen, man wird ihrer nicht mehr gedenken und sie nicht mehr vermissen; es wird auch keine mehr gemacht werden. 17 Zu jener Zeit wird man Jerusalem «Thron des HERRN» nennen, und es werden sich alle Heiden dorthin versammeln, zum Namen des HERRN, nach Jerusalem, und sie werden hinfort nicht mehr dem Starrsinn ihres bösen Herzens folgen. 18 In jenen Tagen wird das Haus Juda zum Hause Israel gehen, und sie werden miteinander aus dem Lande des Nordens in das Land kommen, das ich ihren Vätern zum Erbteil gegeben habe. 19 Ich hatte auch gesagt:

Was für eine Stellung will ich dir geben unter den Söhnen!

Ich will dir das erwünschte Land schenken, das allerschönste Erbteil der Völker! Und ich hatte auch gesagt,

du dürftest mich «Vater» nennen und solltest dich nicht mehr von mir abwenden.

20 Aber wie ein Weib ihrem Geliebten untreu wird, so seid ihr mir untreu geworden, Haus Israel! spricht der HERR.

21 Eine Stimme wird auf den kahlen Höhen vernommen: es ist das flehentliche Weinen der Kinder Israel, weil sie ihren Weg verkehrt und des HERRN, ihres Gottes, vergessen haben. 22 Kehret um, ihr abtrünnigen Kinder! Ich will eure Abweichungen heilen! «Siehe, wir kommen zu dir, denn du bist der HERR, unser Gott. 23 Wahrlich, wir sind betrogen worden durch die Höhen, die lärmende Menge auf den Bergen; wahrlich, beim HERRN, unserm Gott, steht das Heil Israels! 24 Aber die Schande hat den Erwerb unserer Väter verzehrt von unserer Jugend an, ihre Schafe und ihre Rinder, ihre Söhne und ihre Töchter; 25 wir müssen uns niederlegen in unserer Schande, und unsere Schmach will uns zudecken; denn wir haben am HERRN, unserm Gott, gesündigt, wir und unsere Väter, von unserer Jugend an bis auf diesen Tag, und haben nicht gehört auf die Stimme des HERRN, unsers Gottes.»
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