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Lieber JCIV,
Da Du ja einen Verein der 'Drei' gründen willst, empfehle ich Dir sehr, Dich an ein ernsthaftes Studium dieser Bücher zu machen.
Dann hättest Du die Basis, die Du für ein solches 'einigendes' Unterfangen brauchst und könntest selbst erkennen, worin die Unterschiede liegen und was die Unterschiede für die betroffenen Menschen für Auswirkungen haben.
Es macht kaum Sinn, wenn man nicht Experte auf den Gebieten ist, die man einigen möchte. Da kann nicht viel dabei herauskommen. Es liegen also noch ein paar Jahre Studium vor Dir, wenn Du die Sache ernst nimmst, und nicht nur an der Oberflächer kratzen möchtest um 'mitzureden', wobei man so mit der Zeit kein besonders gutes Bild abgäbe, da offensichtlich würde, dass man nur sich selbst ins Bild rücken wollte.
Wenn Dir nach dem Studium dieser Schriften immernoch danach ist, und du selber alles unter einen Hut bringst, dann vereinige die Drei, wenn Du kannst, fragt sich nur, wie der Hut dann heisst, ...
ich tippe auf Christus...
Sollte Dir diese Einigung nicht gelingen, dann sei getrost, sie wird zur rechten Zeit zustandekommen, denn was beschlossen ist, ist beschlossen, und was Gott verheissen hat, das ist er auch mächtig zu tun, dazu braucht er nicht mal unsere Hilfe, jedenfalls nicht solche, wie wir uns das vorstellen, denn mit unseren eigenen Vorstellungen halten wir die Erfüllung seines Heilsratschlusses nur auf. Wenn wir den Frieden und die Einheit auf Erden herbeisehnen, tun wir wohl daran, den Willen und Heilsplan Gottes zu studieren, denn nur Gebete und Taten, die auch mit seinem Willen übereinstimmen, gehen in Erfüllung bzw. machen Sinn, alles andere ist zwecklos und kontraproduktiv.
[quote]Ephesians 1:1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, an die Heiligen, die in Ephesus sind, und Gläubigen in Christus Jesus.
2 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus Christus!
3 Gepriesen sei der Gott und Vater unsres Herrn Jesus Christus, der uns mit jedem geistlichen Segen gesegnet hat in den himmlischen Regionen durch Christus; 4 wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos wären vor ihm; 5 und aus Liebe hat er uns vorherbestimmt zur Kindschaft gegen ihn selbst, durch Jesus Christus, nach dem Wohlgefallen seines Willens, 6 zum Preise der Herrlichkeit seiner Gnade, mit welcher er uns begnadigt hat in dem Geliebten; 7 in ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade, 8 die er gegen uns überfließen ließ in aller Weisheit und Einsicht; 9 er tat uns
das Geheimnis seines Willens
kund, gemäß
seinem wohlwollenden Ratschluß,
den er gefaßt hat in ihm, 10 damit es ausgeführt würde in der Fülle der Zeiten:
alles unter ein Haupt zu bringen in Christus, was im Himmel und was auf Erden ist, in ihm.
11 In ihm haben auch wir Anteil erlangt, die wir vorherbestimmt waren nach dem Vorsatz dessen,
der alles wirkt nach dem Ratschluß seines Willens,
12 daß wir zum Lobe seiner Herrlichkeit dienten, die wir zuvor auf Christus gehofft hatten; 13 in ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Rettung gehört habt, in ihm seid auch ihr, als ihr glaubtet, versiegelt worden mit dem heiligen Geiste der Verheißung, 14 welcher das Pfand unsres Erbes ist bis zur Erlösung des Eigentums, zum Preise seiner Herrlichkeit.
Colossians 1:1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, und der Bruder Timotheus, 2 an die Heiligen in Kolossä und gläubigen Brüder in Christus: Gnade widerfahre euch und Friede von Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus Christus. 3 Wir danken dem Gott und Vater unsres Herrn Jesus Christus, so oft wir für euch beten, 4 da wir gehört haben von eurem Glauben an Christus Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen, 5 um der Hoffnung willen, die euch im Himmel aufbehalten ist, von welcher ihr zuvor gehört habt durch
das Wort der Wahrheit des Evangeliums,
6 das bei euch ist, wie auch in aller Welt, und Frucht trägt und wächst, wie auch bei euch, von dem Tage an, da ihr
von der Gnade Gottes gehört
und sie in Wahrheit erkannt habt; 7 wie ihr es ja gelernt habt von Epaphras, unsrem geliebten Mitknecht, welcher ein treuer Diener Christi für euch ist, 8 der uns auch eure Liebe im Geist kundgetan hat. 9 Weshalb wir auch von dem Tage an, da wir es vernommen haben, nicht aufhören, für euch zu beten und zu bitten,
daß ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis Seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht,
10 damit ihr des Herrn würdig wandelt zu allem Wohlgefallen: in allem guten Werk fruchtbar und
in der Erkenntnis Gottes wachsend,
11 mit aller Kraft gestärkt
nach der Macht seiner Herrlichkeit
zu aller Standhaftigkeit und Geduld, mit Freuden, 12 dankbar dem Vater, der uns tüchtig gemacht hat zum
Anteil am Erbe der Heiligen im Licht,
13 welcher uns
errettet hat aus der Gewalt der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe,
14 in welchem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Sünden;
15 welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur.
16 Denn
in ihm
ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist
durch ihn und für ihn geschaffen; 17 und er ist vor allem, und alles besteht in ihm.
18 Und er ist
das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde,
er, der
der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten,
damit er in allem der Erste sei.
19 Denn es gefiel Gott, daß
in ihm alle Fülle wohnen sollte 20 und alles durch ihn versöhnt würde zu ihm selbst
(dadurch daß er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes) durch ihn, sowohl was im Himmel, als auch was auf Erden ist.
21 Und euch, die ihr einst entfremdet und feindlich gesinnt waret in den bösen Werken, hat er aber nun versöhnt in dem Leibe seines Fleisches durch den Tod,
22 um euch heilig und tadellos und unverklagbar darzustellen vor seinem Angesicht, 2
3 wenn ihr nämlich im Glauben gegründet und fest bleibet und euch nicht abbringen lasset von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt, welches in der ganzen Schöpfung unter dem Himmel gepredigt wird, dessen Diener ich, Paulus, geworden bin.
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Ja, Shoshana, da geb ich dir größtenteils recht!
Wobei, Schriften (egal welche) auswendig zu lernen und zu zitieren ist meiner Meinung auch nicht optimal.
Erst wenn man das gelesene mit dem Herzen versteht und auch lebt, hat eine religiöse Schrift den Sinn erfüllt. Anderenfalls sind es nur leere Worte und Phrasen. Wenn man es in weiterer Folge schafft, das ganze mit der modernen Wissenschaft in Einklang zu bringen, hat man schon sehr viel erreicht.
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Hallo shoshana,
Hallo Mukunda,
Es wird keine Vereinigung von Judentum, Christentum, Islam. Es wird ein Verein, der für mehr Toleranz und Akzeptanz unter diesen Religionen kämpft. Es wird keine neue Religion! Die drei Religionen sollen und müssen bestehen bleiben!
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Lieber Mukunda,
Wer in meinen Beiträgen darauf achtet, was ich wie geschrieben habe, erkennt, dass ich nur denjenigen Wissenschaftlern Unlauterkeit vorwerfe, die entweder im Dienste einer machthabenden Schicht Verdunklung und Irreführung des Volkes betreiben oder deren persönliches Hauptanliegen es ist, die Menschen von der 'Nicht-Existenz eines Schöpferwillens, einer Schöpferkraft' zu überzeugen.
Das betrifft ja nicht alle Wissenschaftler!
Es ist jedoch seit langer Zeit so, dass 'Kinder Gottes' der Meinung sind, Wissenschaft und Glauben vertrage sich nicht, sei gegeneinander.
Dieser Ansicht bin ich ganz und gar nicht, im Gegenteil!
Es ist eine Ehre, etwas gründlich zu erforschen.
Es darf nur nicht die 'Wissenschaft' herangezogen werden, um irrige Behauptungen zu untermauern.
Es ist angesichts der Tatsache, dass der Stand des Wissens, und der Entdeckungen einerseits von einem Entwicklungsprozess abhängig ist, und andererseits auf Eingebungen beruht, die den Menschen zur bestimmten Zeit gegeben werden, so, dass bei allem Forschen und Entdecken der Mensch eben nicht der Erfinder aller Dinge ist, sondern nur der Finder und Entdecker. Darum muss die Ehre auch dem gegeben werden, dem sie gebührt, und genau da ist der Angelpunkt, wo das Geschöpf immer versucht ist, sich selbst, das Geschöpf und seine Werke zu verehren, anstatt den Schöpfer.
Ohne dass z.B. das Uran da liegt, wo es schon seit langer Zeit liegt, gäbe es eben diese Kernspaltungen mit den enormen Energiefreisetzungen und dem darauffolgenden Zerfall der Elemente nicht.
Dass das absolute Endprodukt dieses radioaktiven Zerfalls der Elemente
das Element 'Blei' ist, das hat Gott gewusst, bevor je ein Mensch auch nur anfing, über irgend etwas nachzudenken.
Darum ist auch das Blei in der heiligen Schrift ein Bild für das, was Schlacken sind, das was übrigbleibt, nach dem 'reinigenden Feuer', was die Glut nicht zu reinigen vermochte, es muss weggeschafft werden.
| Zitat: |
Ezekiel 22:1 Und das Wort des HERRN erging folgendermaßen an mich:
2 Du, Menschensohn, willst du richten, willst du die blutdürstige Stadt richten? So halte ihr alle ihre Greuel vor und sprich: 3 So spricht Gott, der HERR: O Stadt, die in ihrer Mitte Blut vergießt, daß ihre Zeit komme, und die bei sich selbst Götzen macht, daß sie sich verunreinige! 4 Du hast dich durch das Blut, welches du vergossen hast, verschuldet und durch deine selbstgemachten Götzen verunreinigt; du hast bewirkt, daß deine Tage herzunahen, und bist zu deinen Jahren gekommen! Darum will ich dich zuschanden machen unter den Heiden und zum Spott für alle Länder.
5 Sie seien nahe oder fern von dir, so sollen sie dich verspotten, weil du einen schlimmen Ruf hast und voll Verwirrung bist. 6 Siehe, die Fürsten Israels haben ein jeder seine Gewalt in dir mißbraucht, um Blut zu vergießen. 7 Man hat in dir Vater und Mutter verachtet, man hat in deiner Mitte dem Fremdling Gewalt angetan, man hat in dir Witwen und Waisen bedrängt. 8 Meine Heiligtümer hast du verachtet und meine Sabbate entheiligt. 9 Verleumder sind in dir, um Blut zu vergießen; und man hat bei dir auf den Bergen gegessen; man hat in deiner Mitte Schandtaten begangen. 10 Man hat in dir des Vaters Blöße aufgedeckt; man hat in dir die Frauen zur Zeit ihrer Unreinigkeit geschwächt. 11 Die Männer haben mit ihres Nächsten Weib Greuel verübt und ihre eigenen Sohnsfrauen mit Unzucht befleckt; sie haben bei dir ihre Schwestern, Töchter ihres Vaters, geschwächt. 12 Man hat in dir Geschenke angenommen, um Blut zu vergießen. Du hast Wucher und Zins genommen und deine Nächsten mit Gewalt übervorteilt und meiner vergessen, spricht Gott, der HERR.
13 Darum siehe, ich habe meine Hände zusammengeschlagen über den Gewinn, welchen du gemacht hast, und über dein Blutvergießen, welches in dir geschehen ist. 14 Wird dein Herz es aushalten und werden deine Hände stark sein in den Tagen, da ich mit dir abrechnen werde? Ich, der HERR, habe es geredet und will es auch tun. 15 Ich will dich unter die Heiden versprengen und in die Länder zerstreuen und deine Unreinigkeit gänzlich von dir tun. 16 Also wirst du durch dich selbst entweiht werden vor den Augen der Heiden, auf daß du erfahrest, daß ich der HERR bin!
17 Und das Wort des HERRN erging also an mich: 18 Menschensohn, das Haus Israel ist mir
zu Schlacken geworden!
Sie alle sind wie Erz, Zinn, Eisen und Blei im Schmelzofen; Silberschlacken sind sie geworden.
19 Darum spricht Gott, der HERR: Weil ihr alle zu Schlacken geworden seid, so will ich euch mitten in Jerusalem zusammenbringen; 20 wie man Silber, Erz, Eisen, Blei und Zinn mitten in einem Schmelzofen usammentut und ein Feuer darunter anbläst, um es zu schmelzen, also will ich auch euch in meinem Zorn und in meinem Grimm zusammenbringen, einlegen und schmelzen. 21 Ich will euch versammeln und das Feuer meines grimmigen Zorns unter euch anzünden, daß ihr darin geschmolzen werden sollt. 22 Wie das Silber im Schmelzofen geschmolzen wird, so sollt auch ihr darin geschmolzen werden, und ihr sollt erfahren, daß ich, der HERR, meinen grimmigen Zorn über euch ausgegossen habe. 23 Und das Wort des HERRN erging an mich also: 24 Menschensohn, sprich zu ihm: Du bist ein Land, das nicht beregnet worden ist, das keinen Regenguß empfangen hat am Tage des Zorns. 25 Seine Propheten, die darinnen sind, haben sich miteinander verschworen, Seelen zu verschlingen wie ein brüllender Löwe, der den Raub zerreißt; sie reißen Reichtum und Gut an sich und machen viele Witwen darin. 26 Seine Priester tun meinem Gesetz Gewalt an und entweihen meine Heiligtümer; sie machen keinen Unterschied zwischen dem Heiligen und Unheiligen und lehren nicht unterscheiden zwischen dem Unreinen und Reinen! Sie verbergen ihre Augen vor meinen Sabbaten, und ich werde unter ihnen entheiligt. 27 Seine Obern, welche darin wohnen, sind wie räuberische Wölfe; sie vergießen Blut, verderben Seelen, nur um Gewinn zu machen! 28 Und seine Propheten tünchen ihnen mit losem Kalk: sie schauen Trug und wahrsagen ihnen Lügen und sagen: «So spricht Gott, der HERR!» während doch der HERR gar nicht geredet hat. 29 Das Volk des Landes ist gewalttätig, stiehlt, unterdrückt die Armen und Dürftigen und mißhandelt den Fremdling gegen alles Recht! 30 Und ich suchte unter ihnen einen Mann, der eine Mauer bauen und vor mir für das Land in den Riß treten könnte, damit es nicht zugrunde gehe; aber ich fand keinen! 31 Da schüttete ich meinen Zorn über sie aus, rieb sie im Feuer meines Grimmes auf und brachte ihren Wandel auf ihren Kopf, spricht Gott, der HERR. |
| Zitat: |
Zechariah 5:1 Und ich erhob wiederum meine Augen und schaute und siehe, eine fliegende Buchrolle. 2 Und er fragte mich: Was siehst du? Ich sprach: Ich sehe eine fliegende Buchrolle, zwanzig Ellen lang und zehn Ellen breit. 3 Und er sprach zu mir: Das ist der Fluch, der über das ganze Land ausgeht, damit es laut demselben von jedem Dieb und von jedem Falschschwörer gereinigt werde. 4 Ich habe ihn ausgehen lassen, damit er eindringe in das Haus des Diebes und in das Haus dessen, der fälschlich bei meinem Namen schwört, und damit er in seinem Hause bleibe und es samt seinem Holzwerk und seinen Steinen verzehre.
5 Und der Engel, der mit mir redete, trat hervor und sprach zu mir: Erhebe doch deine Augen und siehe, was da herauskommt! 6 Ich aber fragte: Was ist das? Er sprach: Das ist ein Epha, das da hervorkommt. Und er fügte hinzu:
Das ist ihre Verschuldung im ganzen Lande.
7 Und siehe, da erhob sich eine Scheibe von Blei, und ein Weib saß drinnen im Epha. 8 Da sprach er: Das ist die Bosheit! Und er warf sie wieder ins Epha hinein und den Bleiklumpen auf die Öffnung. 9 Und ich erhob meine Augen und schaute; und siehe, da kamen zwei Weiber hervor, und der Wind blies in ihre Flügel (denn sie hatten Flügel wie Störche), und sie trugen das Epha fort zwischen Himmel und Erde. 10 Da fragte ich den Engel, der mit mir redete: Wo bringen sie das Epha hin?
11 Er antwortete mir: Ihm ein Haus zu bauen im Lande Sinear, damit es dort hingesetzt werde und an seinem Orte bleibe.
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Jeremia 6, 19 Siehe, ich will Unheil über dieses Volk kommen lassen, die Frucht ihrer Anschläge; denn auf meine Worte achteten sie nicht, und mein Gesetz verwarfen sie. 20 Was soll mir der Weihrauch von Saba und das köstliche Gewürzrohr aus fernem Lande? Eure Brandopfer mißfallen mir, und eure Schlachtopfer sind mir nicht angenehm. 21 Darum spricht der HERR also: Siehe, ich will diesem Volke Steine des Anstoßes in den Weg legen, damit Väter und Kinder zugleich daran zu Fall kommen; ein Nachbar mit dem andern wird umkommen. 22 So spricht der HERR: Siehe, es kommt ein Volk von Norden her, und eine große Nation erhebt sich von den äußersten Enden der Erde. 23 Mit Bogen und Wurfspieß sind sie bewaffnet; grausam sind sie und ohne Erbarmen. Ihr Lärmen ist wie das Brausen des Meeres, und auf Pferden reiten sie, gerüstet wie ein Mann zum Kampf wider dich, o Tochter Zion! 24 Als wir von ihnen hörten, wurden unsere Hände schlaff, Angst ergriff uns, Wehen wie eine Gebärende. 25 Gehe ja nicht aufs Feld hinaus und betritt die Straße nicht! Denn des Feindes Schwert verbreitet Schrecken ringsum. 26 Gürte einen Sack um dich, o Tochter meines Volkes, und wälze dich in der Asche; traure wie um einen einzigen Sohn, halte bittere Klage! Denn plötzlich wird der Verwüster über uns kommen. 27 Ich habe dich zum Prüfer über mein Volk bestellt, zum Goldprüfer, daß du erkennest und prüfest ihren Weg.
28 Sie sind alle widerspenstige Empörer, gehen mit Verleumdungen um; Erz und Eisen sind sie, allesamt Verderber. 29 Der Blasebalg schnaubt; aber
aus dem Feuer kommt nur Blei,
die Bösen werden doch nicht ausgeschieden!
30 Darum wird man sie «verworfenes Silber» nennen, weil der HERR sie verworfen hat.
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Isaiah 1:1 Gesicht Jesajas, des Sohnes des Amoz, das er geschaut hat über Juda und Jerusalem in den Tagen Ussijas, Jotams, Ahas' und Hiskias, der Könige von Juda: 2 Höret, ihr Himmel, nimm zu Ohren, o Erde; denn der HERR hat gesprochen: Ich habe Kinder großgezogen und erhöht, und sie sind von mir abgefallen. 3 Ein Ochs kennt seinen Besitzer, ein Esel die Krippe seines Herrn; Israel kennt ihn nicht, mein Volk unterscheidet nicht. 4 Wehe dem sündigen Volk, dem schuldbeladenen Geschlecht! Same der Übeltäter, Kinder des Verderbens! Sie verlassen den HERRN, lästern den Heiligen Israels, weichen zurück. 5 Was soll man euch noch weiter schlagen, da ihr fortfahret, abtrünnig zu sein? Das ganze Haupt ist krank, das ganze Herz ist verderbt. 6 Von der Fußsohle bis zum Scheitel ist nichts Unversehrtes an ihm, sondern klaffende Wunden und Striemen und frische Beulen, die nicht ausgedrückt, noch verbunden, noch mit Öl gelindert sind. 7 Euer Land ist verwüstet, eure Städte sind mit Feuer verbrannt, Fremde fressen euer Land vor euren Augen, und es ist verwüstet, wie von Fremden verheert. 8 Und die Tochter Zion ist übriggeblieben wie eine Hütte im Weinberg, wie ein Wachthäuschen im Gurkenfeld, wie eine belagerte Stadt. 9 Hätte uns der HERR der Heerscharen nicht einen Rest übriggelassen, so wären wir bald wie Sodom und gleich wie Gomorra geworden! 10 Höret das Wort des HERRN, ihr Fürsten von Sodom! Nimm zu Ohren das Gesetz unsres Gottes, du Volk von Gomorra! 11 Was soll mir die Menge eurer Opfer? spricht der HERR. Ich bin satt der Brandopfer von Widdern und des Fettes der Mastkälber! Blut der Farren, Lämmer und Böcke begehre ich nicht! 12 Wenn ihr kommt, um vor meinem Angesicht zu erscheinen, wer fordert solches von euren Händen, daß ihr meine Vorhöfe zertretet? 13 Bringet nicht mehr vergebliches Speisopfer! Räucherwerk ist mir ein Greuel!
Neumond und Sabbat, Versammlung halten, Frevel und Festgedränge mag ich nicht! 14 Eure Neumonde und Festzeiten haßt meine Seele, sie sind mir zur Last geworden; ich kann sie nicht mehr ertragen.
15 Und wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch, und wenn ihr auch noch so viel betet, höre ich doch nicht; denn eure Hände sind voll Blut! 16 Waschet, reiniget euch! Tut das Böse, das ihr getan habt, von meinen Augen hinweg, höret auf, übelzutun!
17 Lernet Gutes tun, erforschet das Recht, bestrafet den Gewalttätigen, schaffet den Waislein Recht, führet die Sache der Witwe!
18 Kommt doch, wir wollen miteinander rechten, spricht der HERR: Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, sollen sie weiß werden wie der Schnee; wenn sie rot sind wie Purpur, sollen sie wie Wolle werden. 19 Seid ihr willig und gehorsam, so sollt ihr das Gut des Landes essen; 20 weigert ihr euch aber und seid widerspenstig, so sollt ihr vom Schwerte gefressen werden! Ja, der Mund des HERRN hat es gesprochen. 21 Wie ist die fromme Stadt zur Dirne geworden? Sie war voll Recht; Gerechtigkeit wohnte in ihr, nun aber Mörder!
22 Dein Silber ist zu Schlacken geworden
und dein edler Wein mit Wasser verfälscht. 23 Deine Vorgesetzten sind Widerspenstige und Diebsgesellen; sie nehmen alle gern Geschenke und jagen nach Belohnung; der Waise schaffen sie nicht Recht, und der Witwen Sache kommt nicht vor sie. 24 Darum spricht der Herrscher, der HERR der Heerscharen, der Mächtige Israels, also: Wehe, ich will mir Genugtuung verschaffen von meinen Feinden und mich rächen an meinen Widersachern; 25 und ich will meine Hand an dich legen und
mit Laugensalz dich von deinen Schlacken läutern und all dein Blei wegschaffen;
26 und ich werde deine Richter wieder machen, wie sie ursprünglich waren, und deine Ratsherren wie am Anfang; darnach wirst du genannt werden die gerechte Stadt, die fromme Stadt. 27 Zion wird durch Recht erlöst werden und ihre Wiederkehrenden durch Gerechtigkeit; 28 aber der Zusammenbruch der Übertreter und Sünder kommt zumal, und die den HERRN verlassen, kommen um. 29 Denn sie werden zuschanden an den Eichen, an denen ihr Lust hattet, und ihr sollt schamrot werden wegen der Gärten, die ihr erwählt habt; 30 denn ihr werdet sein wie eine Eiche, deren Laub verwelkt, und wie ein Garten, der ohne Wasser ist; 31 und der Starke wird zum Werg und sein Tun zum Funken, und beide werden miteinander brennen, daß niemand löschen wird. |
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Lieber JCIV,
Nun geht es ja darum, zu Unterscheiden, was der Wille Gottes sei, und wo dieser uns auf's Klarste offenbart ist.
Es geht also darum, dass diese Schöpfung, diese Welt, wir Menschen, unsere Rettung in Jesus Christus erkennen und nicht darum, irgendeine evt. vom Aussterben bedrohte Religion zu retten. Das was in dieser Welt vom Aussterben bedroht ist, ist das LEBEN selbst, hätte der Schöpfergott es nicht anders beschlossen, wir wären nahe daran! Nur sein Eingreifen um seines Namens Willen und weil er die Erde nicht geschaffen hat, dass sie leer sein soll (sondern dass er alles nach dem Plane seines Willens wirke), verhindert, dass die Geschöpfe in ihrem Wahn es fertigbringen, alles Leben zu vernichten! Würde es nach uns gehen, es bestünde keine Hoffnung auf ein Überleben!
| Zitat: |
Matthäus 24, 21 Denn alsdann wird eine große Trübsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird. 22 Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch errettet werden; aber um der Auserwählten willen sollen jene Tage verkürzt werden. 23 Wenn alsdann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist Christus, oder dort, so glaubet es nicht. 24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um womöglich auch die Auserwählten zu verführen.
25 Siehe, ich habe es euch vorhergesagt.
26 Wenn sie nun zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste, so gehet nicht hinaus; siehe, er ist in den Kammern, so glaubet es nicht. 27 Denn wie der Blitz vom Osten ausfährt und bis zum Westen scheint, so wird auch die Ankunft des Menschensohnes sein. 28 Wo das Aas ist, da sammeln sich die Adler. |
Nun zeigt uns aber die heilige Schrift im Buch der Bücher noch etwas Neues. Dass es darum geht zu erkennen, dass die Sterblichkeit, die Vergänglichkeit in dieser Schöpfung lediglich der Fluch ist, der um des Englefalles willen in der sichtbaren Schöpfung dargestellt werden musste und dass dieser Zustand zeitlich begrenzt ist und dass wir Zugang bekommen sollen, zum Baum des Lebens, damit wir uns von diesem Baum nähren dürfen und dadurch das EWIGE LEBEN als Menschen, nach GEIST, SEELE UND LEIB, bekommen.
DIESE VERHEISSUNG FINDET SICH IN KEINER DER RELIGIONEN!
DAS IST DAS EVANGELIUMG (=DIE FROHE BOTSCHAFT)!
DER BAUM DES LEBENS IST IM PARADIESE GOTTES, ER IST DA, WO JESUS IST, ZUR RECHTEN GOTTES. WIR SIND IN IHM.
| Zitat: |
John 17:1 Solches redete Jesus und hob seine Augen zum Himmel empor und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche!
2 gleichwie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch, auf daß er ewiges Leben gebe allen, die du ihm gegeben hast.
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3 Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
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4 Ich habe dich verherrlicht auf Erden, indem ich das Werk vollendet habe, das du mir gegeben hast, daß ich es tun solle. 5 Und nun verherrliche du mich, Vater, bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war. 6 Ich habe deinen Namen den Menschen geoffenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast; sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. 7 Nun erkennen sie, daß alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt; 8 denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben wahrhaft erkannt,
daß ich von dir ausgegangen bin, und glauben, daß du mich gesandt hast.
9 Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche du mir gegeben hast, weil sie dein sind. 10 Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht. 11 Und ich bin nicht mehr in der Welt, sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins seien, gleichwie wir! 12 Als ich bei ihnen in der Welt war, erhielt ich sie in deinem Namen; die du mir gegeben hast, habe ich behütet, und keiner von ihnen ist verloren gegangen, als nur der Sohn des Verderbens, auf daß die Schrift erfüllt würde. 13 Nun aber komme ich zu dir und rede solches in der Welt,
damit sie meine Freude vollkommen in sich haben.
14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt haßt sie; denn sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin.
15 Ich bitte nicht, daß du sie aus der Welt nehmest, sondern daß du sie bewahrest vor dem Argen.
16 Sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin. 17 Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit. 18 Gleichwie du mich in die Welt gesandt hast, so sende auch ich sie in die Welt. 19 Und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in Wahrheit.
20 Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden, 21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf daß auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.
22 Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind.
23 Ich in ihnen und du in mir, auf daß sie zu vollendeter Einheit gelangen,
damit die Welt erkenne, daß du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst. 24 Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, daß sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt! 25 Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht! Ich aber kenne dich, und diese erkennen, daß du mich gesandt hast.
26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, auf daß die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen! |
Eine andere EINHEIT mit Bestand wird nie zustande kommen!
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