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| Nein sorry wenn ich das sage, aber Yazmin das wird falsch verstanden von einigen. Sekte ist ganz was anderes als eine Gemeinde:-)
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Hallo aller seits,
ich bin selbst ein Ahmadi Muslim und finde, dass zu aller erst die Menschlichkeit gezählt wird. Die Religion folgt danach und genau so sollten wir auch den Dialog führen. Es ist heute wichtiger denn je, das man, wenn man sich austauscht, in eine angenehme und ruhige Atmosphäre unterhält und sich dabei als oberstes Ziel setzt, den anderen zu respektieren und zu akzeptieren. Die Verschiedenheiten in den Religionen werden dann auch ganz anders betrachtet.
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| Wo liegen die koranischen Beweise für diesen Ahmad? oder Ahmadiyya?
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Man sollte beachten, dass das Wort "Sekte" in unserem Kulturraum ein christlicher Kampfbegriff ist, mit dem vor allem die Staatskirchen (christliche) Andersgläubige (Abweichler) stigmatisierten.
Ich halte es deshalb für problematisch den Begriff "Sekte" auf islamische Gruppen zu übertragen. Wie die Ahmadiyyat in sogenannten islamischen Ländern bezeichnet wird, ist hier in Deutschland weniger relevant.
Ich schlage vor, besser den Begriff Konfession zu verwenden. Das ist, sowohl für Christen als für Muslime ein respektvoller Begriff, mit dem es sich gut leben lässt.
MfG
Ahmadi
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Da lob ich mir die Umgehensweise unserer budhistischen Freunde: Die kennen keine Konfessionen oder "Sekten", sondern nur verschiedene Schulen, die verschiedene Wege der Erleuchtung lehren. Das Endziel, nämlich die Erleuchtung, ist überall gleich.!
Also Freunde, betrachten wir die Ahmadiyya doch auch als Schule, die ebenso wie die Sunniten, die Shiiten, die Sufi einen Weg zu Gott lehren.
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