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Hallo zusammen,
ich bin seit 1976 Krankenpfleger, arbeite aber seit 1981 im Rettungsdienst als Rettungsassistent (damals noch Rettungssanitäter genannt). Bin in den ganzen Jahren schon oft mit dem Tod konfrontiert worden und habe ihn bis zu einem gewissen Datum als normale Abfolge des Lebens erlebt. Wie gesagt - bis zu einem gewissen Datum.
Wir wurden zu einer Reanimation in unserem Einzugsgebiet gerufen. Ein damals 63jähriger Mann hatte einen Herzstillstand erlitten. Nach einiger Zeit gelang es uns ihn wieder zurückzuholen, obwohl er bewußtlos blieb und wir brachten ihn kreislaufstabil ins Krankenhaus. Ein Einsatz, wie man ihn öfters am Tag hat. Also noch nicht Außergwöhnliches.
Einen Monate später begegnete ich diesem Mann dann in meiner Stammkneipe wieder (in der er vorher noch nie gewesen ist). Plötzlich bekam ich ein Bier von ihm ausgegeben und auf meine Frage, wie ich zu der Ehre käme, antwortete er mir:"Weil Sie mir noch mehr Zeit auf dieser Erde geschenkt haben!" Mir lief es eiskalt den Rücken runter, denn - er kannte mich vorher nicht und doch wußte er, dass ich ihn reanimiert hatte. Und nicht nur dass! Er beschrieb mir meinen Arbeitskollegen, den Fahrer vom NEF (Notarzteinsatzfahrzeug) und den Notarzt in allen Einzelheiten. Auch konnte er jeden einzelnen Schritt, den wir bei seiner Wiederbelebung gemacht hatten erzählen.
Seiner Beschreibung nach, befand er sich kurz nach seinem Herzstillstand über seinem Körper und wunderte sich, dass er da unten lag, obwohl er sich doch so wohl und lebendig fühlte. Erst langsam kam ihm die Einsicht, dass er wohl gestorben war und es umgab ihn eine Wärme und Geborgenheit, wie er sie, nach seinen Aussagen, noch nie erlebt hatte.
Dieses Erlebnis hat meine Einstellung zum Tod und dem LEBEN danach grundlegend geändert und ich bin heute noch mit diesem Mann befreundet.
Ich wünsche euch allen noch einen schönen Abend und glaubt daran - es gibt ein Weiterleben nach dem Tod.
Uwe
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| Könntest du mir bitte sagen wann das denn ungefähr war?
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Also sowas lief letztens erst auf RTL 2 fast das gleiche wie du es geschrieben hast.
Da konnte einer als er ins leben zurück geholt wurde, alles sagen und erklären wer was gemacht hat, mit welchen instrumenten.
Deshalb wollten professoren zahlen an die decke und an den boden machen, damit man hinterher vielleicht nachprüfen kann ob man wirklich neben seinem körper steht, wenn man einen herzstillstand erlitten hat und sich an alles erinnern kann
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Hallo zusammen,
entschuldigt bitte, dass ich jetzt erst antworte (wenig Zeit dess Jobs wegen).
Das war ungefähr vor 10 Jahren. Seitdem lese ich ein Buch nach dem anderen über das Thema und finde in allen die Bestätigung über das, was ich erlebt habe.
Es gibt übrigens Beweise, denen sich niemand entziehen kann. So wurde eine Untersuchung angestellt, in denen nur die Wiederbelebten gefragt wurden was sie, wärend ihres Nahtoderlebnis erfahren haben, bei denen man konsequent nach den Arztberichten nachweisen konnte, dass es auch wirklich so geschehen ist (uhh komplizierter Satz).
Diese Untersuchung ergab eine große Übereinstimmung zwischen dem, was der Patient bei seinem Nahtoderlebnis gesehen hat und den ärztlichen Dokumentationen.
Liebe Grüße,
Uwe
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Hallo Uwe,
| Zitat: |
| Ich wünsche euch allen noch einen schönen Abend und glaubt daran - es gibt ein Weiterleben nach dem Tod. |
Selbstverständlich glaube ich fest daran, daß es ein Leben nach dem Tode gibt, also der Tod nur ein Übergang zu einem anderen Leben ist. Aber wenn man diese Wahrheit so direkt erfährt wie Du, dann ist das ein sehr schönes, aber auch ein sehr seltenes Erlebnis, daß Euer Leben, also Deins und das von diesem ältern Mann, oder die Einstellung zu Eurem Leben, doch auch eigendlich verändert hat.
Aber wie geht's nun weiter? Kann man aus diesem Erlebnis etwas lernen? Oder fragt Ihr Euch nicht, warum IHR das erleben durftet, wie es nach dem richtigen Tode weitergeht, oder warum es ein Leben nach dem Tode gibt?
Ich persönlich habe keinen Angst vor dem Tod. Ja ich freue mich sogar auf diesen, und hoffe nur, daß ich nicht unter allzu großen Schmerzen sterben muß.
Aber nicht das ich mich nach dem Tod sehne. Nein, ich will erst noch sehr alt werden -> min. 100 Jahre.
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