Was ist eigentlich die Seele


Der Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele, alles gehört zusammen und macht als Ganzes den Menschen aus

ich denke auch das man die seele ist und in einen Körper wohnt .wenn man stirbt geht die seele in die nächste welt über
Nanuk hat folgendes geschrieben:
Der Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele, alles gehört zusammen und macht als Ganzes den Menschen aus

ich denke auch das man die seele ist und in einen Körper wohnt .wenn man stirbt geht die seele in die nächste welt über


leuthner hat folgendes geschrieben:
@all!

Wir sind Seele in einem menschlichen Körper, den wir ablegen, wenn die Zeit gekommen ist. Sie ist der Teil von uns, der mit dem Geist ewig lebt, uns in allen Inkarnationen begleitet und uns im jenseitigen Himmel erhalten bleibt, wenn wir es schaffen zurückzukehren, um aus dem ewigen Kreislauf des Lebens auszusteigen.

Alles Liebe

Erich


Das sind recht interessante Vorstellungen. Nur gibt es halt nichts handfest Bezeugtes dazu, das sie untermauern könnte. Daher bleibt das Alles reine Spekulation.

Der christliche Glaube an das Leben nach dem Tod ist deshalb so faszinierend, weil er sich auf ein reales Geschehen in dieser Wirklichkeit gründet: Die bezeugte Begegnung der Jünger mit Jesus nach seinem Tod und seiner Auferstehung - nicht als "Geist" oder "Vision", sondern in seiner neuen Gestalt, aus "Fleisch und Knochen", wie der Auferstandene selbst sagt und sich angreifen lässt. Aus diesem Angreifen der Jünger wächst das Begreifen, was das neue Leben ist.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Der christliche Glaube an das Leben nach dem Tod ist deshalb so faszinierend, weil er sich auf ein reales Geschehen in dieser Wirklichkeit gründet: Die bezeugte Begegnung der Jünger mit Jesus nach seinem Tod und seiner Auferstehung - nicht als "Geist" oder "Vision", sondern in seiner neuen Gestalt, aus "Fleisch und Knochen", wie der Auferstandene selbst sagt und sich angreifen lässt. Aus diesem Angreifen der Jünger wächst das Begreifen, was das neue Leben ist.


Wenn es denn Jesu Körper war, der tot vom Kreuz genommen wurde, warum haben ihn dann seine Jünger (Maria, die Emmaus-Jünger) nicht erkannt? Sie erkannten ihn doch erst, als er schon eine Weile mit ihnen gesprochen hatte, also nicht an seinem Äußeren.
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Er kann ja eigentlich nicht mit deinem Leichnam auferstanden sein, hier auf dieser Welt, ,so dadurch kein Naturgesetz aufgehoben wird, meine auch ich. Ich denke, dass es eine erneuerte Gestalt war, ein neues Äußeres also, das die Freunde sowie Angehörigen Jesu möglicherweise in einem Zwischenreich zwischen Himmel und Erde oder so leibhaft wahrgenommen haben.
Zitat:
Er kann ja eigentlich nicht mit deinem Leichnam auferstanden sein, hier auf dieser Welt, ,so dadurch kein Naturgesetz aufgehoben wird, meine auch ich. Ich denke, dass es eine erneuerte Gestalt war, ein neues Äußeres also, das die Freunde sowie Angehörigen Jesu möglicherweise in einem Zwischenreich zwischen Himmel und Erde oder so leibhaft wahrgenommen haben.


Aber das Grab war leer; folglich müsste sich der tote materielle Körper Jesu in jenen Lichtleib verwandelt haben.
Wenn wir aber sterben, ist unser Körper nach kurzer Zeit zerstört, es ist also nichts mehr da, das sich verwandeln könnte.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Minou hat folgendes geschrieben:

Aber das Grab war leer; folglich müsste sich der tote materielle Körper Jesu in jenen Lichtleib verwandelt haben.
Wenn wir aber sterben, ist unser Körper nach kurzer Zeit zerstört, es ist also nichts mehr da, das sich verwandeln könnte.


Für Gott gibt es keine Grenzen in Bezug auf die Wiederherstellung bzw. den Neuanfang. Das zeigt sich ganz konkret bei der Auferweckung des Lazarus. Bei ihm war die Verwesung schon im vollen Gange, der Körper schon mitten im Verfall - er hat "schon gerochen". Und dennoch - er bekommt seine Leiblichkeit wiederhergestellt. Für Gott ist nichts unmöglich.
Peter.Trim hat folgendes geschrieben:
Er kann ja eigentlich nicht mit deinem Leichnam auferstanden sein, hier auf dieser Welt, ,so dadurch kein Naturgesetz aufgehoben wird, meine auch ich. Ich denke, dass es eine erneuerte Gestalt war, ein neues Äußeres also, das die Freunde sowie Angehörigen Jesu möglicherweise in einem Zwischenreich zwischen Himmel und Erde oder so leibhaft wahrgenommen haben.


Gott kann natürlich auch die von ihm erschaffenen "Naturgesetze", die ja die gute und normale Ordnung der Wirklichkeit sind, aufheben. Er tut dies aber nur in besonderen Ausnahmen, um damit wichtige Dinge zu zeigen und es uns leichter zu machen an ihn zu glauben.

Zur Auferstehung Jesu ist zu sagen, dass er eben nicht in seine alte biologische Leiblichkeit zurückkehrte, sondern in eine neue physische Daseinsebene gelangte, die auf der alten aufbaut, diese jedoch an Herrlichkeit und Größe weit übertrifft.
Minou hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Der christliche Glaube an das Leben nach dem Tod ist deshalb so faszinierend, weil er sich auf ein reales Geschehen in dieser Wirklichkeit gründet: Die bezeugte Begegnung der Jünger mit Jesus nach seinem Tod und seiner Auferstehung - nicht als "Geist" oder "Vision", sondern in seiner neuen Gestalt, aus "Fleisch und Knochen", wie der Auferstandene selbst sagt und sich angreifen lässt. Aus diesem Angreifen der Jünger wächst das Begreifen, was das neue Leben ist.


Wenn es denn Jesu Körper war, der tot vom Kreuz genommen wurde, warum haben ihn dann seine Jünger (Maria, die Emmaus-Jünger) nicht erkannt? Sie erkannten ihn doch erst, als er schon eine Weile mit ihnen gesprochen hatte, also nicht an seinem Äußeren.


Weil sein Äußeres eben nicht der alte wiederhergestellte Leib ist. Dieser erneuerte Leib ist Teil der transzendenten Wirklichkeit. Gott hat ihn sozusagen ins Diesseits "hineinragen" lassen. Deshalb auch die "schwere Erkennbarkeit" von etwas, das eigentlich schon Teil des für unseren Verstand Unfassbaren ist. Erkannt haben sie ihn auf Grund des Fortbestandes seines Persönlichkeitskernes - er ist weiterhin der Jesus geblieben, den sie lieben, und doch auf einer höheren Stufe des Seins.
So sehe ich das auch, dass es eine transzendente Erscheinung war. Sein alter Leib wurde vermutlich aus dem Grab entfernt, um den Glauben an Auferstehung zu mehren.
Peter.Trim hat folgendes geschrieben:
So sehe ich das auch, dass es eine transzendente Erscheinung war. Sein alter Leib wurde vermutlich aus dem Grab entfernt, um den Glauben an Auferstehung zu mehren.


Die Theorie vom "Grabdiebstahl" ist von Anfang an als Verdacht in die Welt gesetzt worden. Sehr Vieles spricht dagegen: Die Unfähigkeit der durch die Kreuzigung zutiefst geschockten Jünger zu so einer komplexen konzertierten Aktion, der große Stein vor dem Eingang, die massive Bewachung durch eigens dafür abgestellte Soldaten. Der Umstand, dass das Grabtuch Jesu bei Auffinden des leeren Grabes an einer besonderen Stelle sauber gebunden abgelegt war (welche Diebe unter enormer Gefahr des Erwischtwerdens würden das so machen?).

Das Grab war leer - bevor es ein Mensch betrat.

Mich beeindruckt der Glaube Marias, der Mutter Gottes. Sie ist nicht unter den Frauen, die hingehen zum Grab, um den Leichnam einzubalsamieren. Sie war nicht dort.
Aber nicht weil sie schwach wäre - sie stand stark unter dem Kreuz. Sie ging nicht hin, weil sie es wusste auf Grund ihrer tiefen Verbundenheit mit ihrem Sohn. Sie hatte dieses tiefe innere Wissen, dass das Grab leer ist. Sie musste nicht hingehen.