Arbeit


Ja, das kann sein, das erging mir ähnlich, als ich mal einen Beitrag für eine kleine Zeitschrift, über die hebräische Schrift schrieb. Mein "Boss" kam damit nicht klar (er könne das nicht überprüfen, weil er sich nicht auskennen würde), aber mein Beitrag kam sehr gut an und bekam gute Kritiken.
Hallo Pax!

Zitat:
Mein Lehrer meinte ich könnte über Gottesbilder im Judentum schreiben.


Zitat:
Ich kann damit über die Geschichte Jesu und über Gottesbilder im Judentum schreiben.


Zur Geschichte Jesu gibt es sicherlich reichlich Lektüre. Zu den Gottesbildern im Judentum fällt mir nur eines ein: Es gibt sie nicht ...

Zum anderen sollte es ja gelingen, beides irgendwie zu verbinden. Das gelingt vielleicht am ehesten über die Darstellung der beiden, völlig unterschiedlichen Glaubensweisen. Kurz gesagt also eine Gegenüberstellung des Vertrauens in "Gott" (Judentum, "Gott" als Faktum) und der Anerkennung der Tatsache, dass der Tod Jesu die Menschen erlöst (Christentum, Glaube an "Gott").

Versuche mal in einer Bibliothek "Martin Buber, Zwei Glaubensweisen" aufzutreiben (kein Wälzer!). Hier bekommst Du schnell einen guten Überblick - und hast zudem noch genügend Platz für eigene Gedanken und Schlussfolgerungen (zu denen Du automatisch gelangen wirst).

Liebe Grüße
Thomas - Webarche
Vielen Dank für Eure Tipps!