Foren-Übersicht
Impressum | Login | Registrieren | Forum | Suche

erkenne die taten meines egos - aber komme nicht davon los..












Hallo Wu,

du schreibst:

Konkret - wenn 'ich' einmal erkannt habe, dass 'ich' vom 'Anderen' letztlich nicht
getrennt bin, wie könnte 'ich' dann negativ zu 'ihm' eingestellt sein?


wie kann ich positiv gedanken gegenüber eingestellt sein, wenn sie mich in den tod treiben wollen? wenn sie mich so verrückt machen, dass nur der tod als ausweg bleibt? und ich weiß wovon ich rede, ich schwafel nicht nur so daher......ich meine es sehr ernst. meine gedanken sind wie ein verstoßener liebhaber, der mich lieber tot als glücklich ohne ihn sehen will.


liebe grüße

majong (die übrigens weiblich ist *gg*)

Ps: habs grad nicht verstanden, wie das mit dem Zitat einfügen geht......sorry
Hallo Majong!
Zitat:
wie kann ich positiv gedanken gegenüber eingestellt sein, wenn sie mich in den tod treiben wollen? wenn sie mich so verrückt machen, dass nur der tod als ausweg bleibt? und ich weiß wovon ich rede, ich schwafel nicht nur so daher......ich meine es sehr ernst. meine gedanken sind wie ein verstoßener liebhaber, der mich lieber tot als glücklich ohne ihn sehen will.

Mit 'der Andere' war in dem Zusammenhang ein Mensch gemeint, nicht ein Gedanke
Gedanken sollte man eher loslassen, ihnen gleichgültig gegenüberstehen - Menschen nicht
Aber wenn Du konkret Probleme der Art hast wie Du es beschreibst, dann wäre es unverantwortlich, Dir da unbekannterweise per Internet gute Ratschläge geben zu wollen - da solltest Du einen Lehrer finden, der Dich kennt, zu dem Du gehen kannst, und der auch zumindest psychologisches Grundrüstzeug mitbringt. Spirituelle Erfahrung und guter Wille allein sind schön, aber manchmal zu wenig.

Zitat:
majong (die übrigens weiblich ist *gg*)

Das dacht' ich mir schon - auch ohne den 'verstoßenen Liebhaber'

Zitat:
habs grad nicht verstanden, wie das mit dem Zitat einfügen geht......sorry

Wenn Du hier rechts oben auf 'Zitat' klickst, siehst Du's

Liebe Grüße
Hallo Majong

ich glaube wir befinden uns in einer ähnlichen Situation

auch ich habe (hatte) eine Angsterkrankung und arbeite daran mein Ego (welches für meine Erkrankung verantwortlich ist) "aufzulösen"

unser Ego füttert uns mit allerlei unanehmlichen Gedanken und arrangiert Situationen in denen es uns schlecht geht um uns an Handlungen zu hindern die zu seiner "Auflösung" führen können

lange Zeit wusste ich diesen Kreislauf nicht zu unterbrechen und war völlig verzweifelt so suchte ich Rat bei einem in den Mysterien bewanderten Christen der nur sagte: "Finsternis kann im Licht nicht wirken"

"1. Mose 1,3-4 Und Gott sprach es werde Licht! Und es ward Licht
und Gott sah dass Licht gut war
da schied Gott das Licht von der Finsternis"

Wenn wir die Begriffe nun auf die Entwicklung eines Menschen übertragen und uns dabei vor Augen halten dass Licht und Finsternis einstmals eine Einheit waren könnte man den Vers 1,3 als einen Erkenntnisgewinn durch irdisches Leid deuten

nun kommt 1,4 die Zeit des Erkenntnisgewinns durch Leid sind vorbei es ist an der Zeit das erworbene Licht (Liebe&Erkenntnis) von der Finsternis (Leid/Stagnation) zu trennen

der Weg der zum Erfolg führt wird deutlich wenn wir uns über die Eigenschaften von Licht & Finsternis im klaren sind

Finsternis kann im Licht nicht wirken Finsternis ist nicht in der Lage Licht zu "überwältigen" oder zu bekämpfen die Finsternis kann uns nur glauben machen es wäre kein Licht vorhanden

es ist so als würden wir in der Mitte eine 3 eckigen Raums sitzen in dem es stockdunkel ist wir können uns nicht erinnern wie wir in diesem Raum gelangt sind wir wissen auch nichts von den Wänden die uns umgeben

nun beschließen wir loszugehen und gelangen an eine Mauer und tasten uns immer weiter vor wir bekommen Angst weil wir glauben keinen Ausgang zu finden wir werden panisch und übersehen dabei das kleine Loch durch den ein Lichtstrahl scheint

wenn wir dieses kleine Loch bemerken und hinaussehen wollen schmerzt unser Auge und wir schrecken zurück

wir fangen an gegen die Wand zu schlagen um das Loch zu vergrößern nur um zu bemerken dass uns die Hände schmerzen langsam verzweifeln wir und in uns beginnt die Erkenntnis zu reifen dass alles Schlagen und Strampeln sinnlos ist dann sind wir der Meinung Wenn von aussen keine Hilfe kommt sind wir verloren denn ... da schied Gott das Licht von der Finsternis die Trennung von Licht und Finsternis ist ein Akt Gottes ... ein Akt der Gnade dem wir mit dem "großen Loslassen" entgegen kommen müssen

wir müssen versuchen Liebe in uns zu kultivieren z.B. Indem wir ehrenamtliche Tätigkeiten übernehmen über Liebe und Nächstenliebe meditieren und nicht zu letzt unablässig dafür beten

vielleicht wird dir dass nicht schmecken (wie es mir auch nicht geschmeckt hat) dennoch bin ich mittlerweile der Überzeugung dass dies der einzige Weg ist

ich wünsche viel Glück und alles Gute

Phan
glaube Jesus Christus
lasse ihn in dir leben.sonst gar nichts
hab mich böse gedacht-kann man das nochmal ändern?
Forum -> Gebet und Meditation

Zurück  
1, 2, 3  Weiter
Ähnliche Themen
bitte helft mir hatte denn schlimmsten traum meines lebens
Ich weiß nicht weiter...
jesus wurde nicht gekreuzigt der beweis
Warum erhört Gott unser Bitten nicht?
Würgereiz der nicht aufhört...
Ich schaffe es nicht mehr ! Ich will Sterben !
Zum Abschied... doch nicht für immer
Es gibt keinen Gott!Aber der Teufel steckt in jedem von uns!
Nicht ich!
Sure 9 vers 29 versteh ich nicht