Wie glaubt ihr, ist die Welt entstanden?



Wie glaubt ihr, ist die Welt entstanden???
Gott hat alles erschaffen(auch den Urknall)
72%
 72%  [ 16 ]
Es war der (wissenschaftliche) Urknall (OHNE Gott)
9%
 9%  [ 2 ]
Es gibt keine Erklärung
9%
 9%  [ 2 ]
Durch den Urknall wurde Gott erschaffen
4%
 4%  [ 1 ]
Anderes...
4%
 4%  [ 1 ]
Stimmen insgesamt : 22

Gott ist GEIST
_________________
Weg zur Wahrheit
GEIST des Menschen beinhaltet die Bereiche

WILLE
GEWISSEN
GESINNUNG

SEELE ist das Fühlen, die Tore der Seele sind die fünf Sinne, das ist der Einfluss vom Boden der Naturordnung. Auf diesem Boden kann Satan wirken. Bekommt der Mensch einen Sinn für das Göttliche, dass er es wahrnehmen kann im Wort, dann kann er sich davon bestimmen und leiten lassen und das wirkt Leben, für Geist, Seele UND LEIB, während das Sehen auf das Sichtbare den Tod wirkt.

LEIB, unser fleischlicher Leib, das Haus, die Wohnung für den Geist

Diese DREI Dinge sind es, die zusammen das sind, was wir als lebendige Seelen, als Menschen sind.
_________________
Weg zur Wahrheit
Der Sinn, der uns von Gott gegeben werden muss, damit wir etwas von ihm erfahren und auch fassen und erkennen können, weil es uns aufgeschlossen wird, ist der 'inwendige Mensch', 'die inwendigen Augen', 'die inwendigen Ohren' etc.

es ist

DER 6. SINN
_________________
Weg zur Wahrheit
Hallo Milka^^
Wir sind uns ja bekannt^^ Ich bin der der dir das Referat über germanische Mythologie geschrieben hat
Du kennst zwar meine Meinung schon, aber ich will sie hier nochmal verewigen.
Der Urknall ist der Anfang. Nein falsch... es gibt keinen Anfang. Oder doch ehr eine Mischung aus beidem. Die Existenz an sich, das hier und jetzt, Raum und Zeit so wie wir sie kennen entstanden beim Urknall. Bei einem Urknall. Ich sage ein Urknall weil es unendlich viele gab und geben wird. Denn das Universum ist einziges riesiges Perpetuum Mobile, es Expandiert bis es den Energietod erleidet, erstarrt und in sich zusammenfällt. Materie wird wieder gebündelt, es bauen sich Energien auf, Bumm, der nächste Urknall. Aber die Mikrosekunden oder Myriaden jahre zwischen den Urknalls (Urknallen?) sind existenzlos, deshalb ist "unser" Urknall er Beginn von Raum und Zeit. Dieses Raumes und dieser Zeit. Genauso wie es unendlich viele Universen paralell zu unserem geben kann. Auch die beliebte Kausalitätstheorie fällt hier flach, in interruppierten Kontinuität kann es keinen Anfang geben. Alles isr ein Kreis^^
Die Diskussion über karma, die nicht ganz hierher passt und auch in eine andere
Richtung geht, habe ich hierher verschoben.
Was sollte man dazu sagen?

Bumm - und ich bin dumm!

oder

Kind bist Du blind?
_________________
Weg zur Wahrheit
NACHDENKEN

Es ist sicherlich kein Wunder, wenn jene, die sich ihre eigene Macht über die Menschen erhalten wollten, um der eigenen Macht und Ehre willen, derartigen Lügeneinfluss ausströmen, so dass davon die ganze Erde überschwemmt wird, dass also der Lügeneinfluss des Engelfürsten und seines Anhangs die Menschen und ihre Denkweise bestimmt.

Die Menschen sind ja niedriger geschaffen als die Geistschöpfung der Engel, die vor uns durchs Wort geschaffen worden war, in welcher die Wahrheit verlassen wurde unter dem Lügeneinfluss ihres Fürsten, der sich überhob. Daher haben Menschen aus sich selbst keine Unterscheidungsfähigkeit, wenn sie solche nicht von GANZEM HERZEN begehren und suchen, und Ihnen nicht durch die Gnade und das Erbarmen unseres Schöpfers und Vaters in Christo Jesu, dem ins Fleisch gekommenen Wort Gottes, Einsicht gewährt wird, in sein vorherbestimmtes, ewiges Walten.

Von je her wurden die Menschen zum Forschen angetrieben, zu ergründen, was denn die Welt im Inneren zusammenhält, wie sie entstanden ist, was das Geheimnis, der Ursprung allen Lebens sei.

Was dabei herauskam sind Theorien von Möglichkeiten, sogenannte Thesen.

Zitat:
The|se, die; -, -n [lat. thesis < griech. thésis, eigtl.= das Setzen, Stellen, zu: tithénai= setzen, stellen]:

1. (bildungsspr.) behauptend aufgestellter Satz (2), der als Ausgangspunkt für die weitere Argumentation dient: eine kühne, überzeugende, fragwürdige, wissenschaftliche, politische, theologische T.; eine T. aufstellen, entwickeln, formulieren, verfechten, widerlegen.

2. (Philos.) (in der dialektischen Argumentation) Behauptung, der eine Antithese (1) gegenübergestellt wird.

© Duden - Deutsches Universalwörterbuch, 5. Aufl. Mannheim 2003 [CD-ROM].


Es sind also nichts weiter, als 'Behauptungen', Vermutungen, Vorstellungen, Annahmen, als Mittel zum Forschen, indem man überlegt:
"Angenommen, es wäre so und so, dann hätte sich daraus dies und das ergeben können oder jenes wäre wahrscheinlicher wenn so und so..."

Solche Thesen sind wichtig, sollten jedoch, solange nicht erwiesen und bewiesen, als eine von vielen Möglichkeiten und nicht als Fact hingestellt werden.

Ich werde hier zu einem späteren Zeitpunkt fortfahren.

Bis dahin bitte ich um 'Nachdenken', über die Wunder der Schöpfung, wie es uns auch der Apostel zeigt, und wie es auch die grossen, bedeutenden Wissenschaftler bezeugt haben, - wenn ihnen auch verwehrt wurde, es an die grosse Glocke zu hängen, so haben sie es doch zum Ausdruck gebracht, dass sie festgestellt haben, bei all ihrem Forschen, dass letztendlich ein WILLE in der ganzens Schöpfung herrscht, dass die WIRKENDE KRAFT Ursprung aller WIRKLICHKEIT ist, dass alles wunderbar bis ins Kleinste durchdacht und und organisiert ist und dass im Makrokosmos wie im Mikrokosmos die Unendlichkeit vor uns steht.

Zitat:
Wis|sen|schaft|ler, der; -s, -: jmd., der über eine abgeschlossene Hochschulbildung verfügt u. im Bereich der Wissenschaft tätig ist: ein namhafter, bedeutender W.

© Duden - Deutsches Universalwörterbuch, 5. Aufl. Mannheim 2003 [CD-ROM].


Gemäss subjektiver Wahrnehmung gibt es soviele 'Realitäten', wie Geschöpfe da sind, denn jeder sieht aus seinem 'Blickwinkel' und nimmt so wahr, wie er 'geprägt' ist.

Objektiv gibt es nur DIE WIRKLICHKEIT, das ist das, was WAR, IST UND BLEIBT. Es ist das WESEN dessen, was uns im WORT als WAHRHEIT, LEBEN UND LICHT offenbart wird.

Für den Schöpfer aller Dinge ist Zeit eine andere Dimension, als für uns, die wir in das 'Zeitliche' gesetzt sind, als Sterbliche in die Vergänglichkeit hineingeboren, aus welcher wir 'IN CHRISTO', gemäss GÖTTLICHEM HEILSPLAN Herausgerettete sind.
Zitat:

Romans 1:1 Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, ausgesondert zum Evangelium Gottes, 2 welches vorher verheißen wurde durch seine Propheten in heiligen Schriften, 3 betreffs seines Sohnes, der hervorgegangen ist aus dem Samen Davids nach dem Fleisch 4 und erwiesen als Sohn Gottes in Kraft nach dem Geiste der Heiligkeit durch die Auferstehung von den Toten, Jesus Christus, unser Herr; 5 durch welchen wir Gnade und Apostelamt empfangen haben, um für seinen Namen Glaubensgehorsam zu verlangen unter allen Völkern, 6 unter welchen auch ihr seid, Berufene Jesu Christi; 7 allen zu Rom anwesenden Geliebten Gottes, den berufenen Heiligen: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! 8 Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, daß euer Glaube in der ganzen Welt verkündigt wird. 9 Denn Gott, welchem ich in meinem Geist diene am Evangelium seines Sohnes, ist mein Zeuge, wie unablässig ich euer gedenke,
10 indem ich allezeit in meinen Gebeten flehe, ob mir nicht endlich einmal durch den Willen Gottes das Glück zuteil werden möchte, zu euch zu kommen. 11 Denn mich verlangt darnach, euch zu sehen, um euch etwas geistliche Gabe mitzuteilen, damit ihr gestärkt werdet, 12 das heißt aber, daß ich mitgetröstet werde unter euch durch den gemeinschaftlichen Glauben, den euren und den meinen. 13 Ich will euch aber nicht verschweigen, meine Brüder, daß ich mir schon oftmals vorgenommen habe, zu euch zu kommen (ich wurde aber verhindert bis jetzt), um auch unter euch etwas Frucht zu schaffen, gleichwie unter den übrigen Nationen; 14 denn ich bin ein Schuldner sowohl den Griechen als den Barbaren, sowohl den Weisen als den Unverständigen;
15 darum bin ich, soviel an mir liegt, bereit, auch euch in Rom das Evangelium zu verkündigen. 16 Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen;
17 denn es wird darin geoffenbart die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: «Der Gerechte wird infolge von Glauben leben».
18 Es offenbart sich nämlich Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten,
19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen geoffenbart hat; 20 denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben. 21 Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. 22 Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren. 24 Darum hat sie auch Gott dahingegeben in die Gelüste ihrer Herzen, zur Unreinigkeit, daß sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, 25 sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf mehr Ehre und Dienst erwiesen als dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen! 26 Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Gebrauch vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen. 28 Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdigen Sinn, zu verüben, was sich nicht geziemt,
29 als solche, die voll sind von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit; voll Neid, Mordlust, Zank, Trug und Tücke, 30 Ohrenbläser, Verleumder, Gottesverächter, Freche, Übermütige, Prahler, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam; 31 unverständig, unbeständig, lieblos, unversöhnlich, unbarmherzig;
32 welche, wiewohl sie das Urteil Gottes kennen, daß die, welche solches verüben, des Todes würdig sind, es nicht nur selbst tun, sondern auch Gefallen haben an denen, die es verüben.

_________________
Weg zur Wahrheit
Es mag sein , dass ich mich täusche, aber was bei Kain hat dein Beitrag mit der Entsehung des Universums zu tun^^
Lieber Valech,

Im Universum sind viele Welten, genau wie in deinem Computer auch.

Zudem lebst Du in Deiner Welt, ich in meiner , er in seiner, wenn Du verstehst was ich sagen will.

'Welt' heisst nicht ausschliesslich 'Universum'!

Welt, die; -, -en [mhd. we(r)lt, ahd. weralt, eigtl.= Menschenalter, -zeit]:

Zitat:
1. <o.Pl.> Erde, Lebensraum des Menschen: die große, weite W.; die [gesamte] damals bekannte W.; Europa und die übrige W.; die W. erobern, beherrschen wollen; die W. (viel von der Welt) gesehen haben; diese Briefmarke gibt es nur zweimal auf der W.; allein auf der W. sein (keine Angehörigen, Freunde haben); er ist viel in der W. herumgekommen; in der ganzen W. bekannt sein; eine Reise um die W.; nicht um die W. (um keinen Preis) gebe ich das her; R die W. ist klein/ist ein Dorf (Äußerung, die man tut, wenn man irgendwo an einem entfernten Ort zufällig einen Bekannten trifft od. jmdm. begegnet, mit dem man gemeinsame Bekannte hat); hier, da ist die W. mit Brettern zugenagelt/vernagelt (ugs.; hier, da kommt man nicht weiter, endet der Weg); deswegen/davon geht die W. nicht unter (ugs.; das ist nicht so schlimm); *die Alte W. (Europa; eigtl.= die vor der Entdeckung Amerikas bekannte Welt); die Neue W. (Amerika; eigtl.= die neu entdeckte Welt); die Dritte W. (Politik, Wirtsch.; die Entwicklungsländer); die Vierte W. (Politik, Wirtsch.; die ärmsten Entwicklungsländer); nicht die W. sein (ugs.; nicht viel Geld sein, nicht viel ausmachen); nicht die W. kosten (ugs.; nicht viel kosten); auf die W. kommen (geboren werden); auf der W. sein (geboren sein u. leben): da warst du noch gar nicht auf der W.; aus aller W. (von überall her): Teilnehmer, Nachrichten, Briefmarken aus aller W.; nicht aus der W. sein (ugs.; leicht erreichbar sein); in aller W. (überall): in aller W. bekannt sein; in alle W. (überallhin).

2. <o.Pl.> a) Gesamtheit der Menschen: die [ganze] W. hielt den Atem an; die halbe W. hat (ugs. übertreibend; sehr viele haben) nach dir gefragt; vor der W. (vor der Öffentlichkeit); R die W. ist schlecht; so etwas hat die W. noch nicht gesehen! (ugs.; so etwas hat es noch nicht gegeben!); ich könnte [vor Freude] die ganze W. umarmen!; *alle W. (ugs.; jedermann, alle): alle W. weiß das; sich vor aller W. blamieren;

b) <mit adj. Attr.> (geh. veraltend) größere Gruppe von Menschen, Lebewesen, die durch bestimmte Gemeinsamkeiten verbunden sind, bes. gesellschaftliche Schicht, Gruppe: die gelehrte W.; die vornehme W.; die gefiederte W. (die Vögel).

3. (gesamtes) Leben, Dasein, (gesamte) Verhältnisse [auf der Erde]: die reale W.; die antike W.; unsere W.; die W. des Mittelalters; die W. von morgen; die W., in der wir leben; imaginäre -en; die W. verändern; jmdm. eine heile W. vorgaukeln; das ist der Lauf der W.; mit offenen Augen durch die W. gehen; mit sich und der W. zufrieden sein; verkehrte W. (Verkehrung der normalen Verhältnisse, des normalen Laufs der Dinge); das Dümmste, Beste in der W. (ugs.; überhaupt); um nichts in der W./nicht um alles in der W. (um keinen Preis, auf keinen Fall) würde ich das hergeben; *die W. nicht mehr verstehen (nicht verstehen, dass so etwas geschehen bzw. dass es so etwas geben kann; nach Meister Antons Schlusswort in F.Hebbels »Maria Magdalena«); etw. aus der W. schaffen (etw. bereinigen, endgültig beseitigen); jmdn. in die W. setzen (ugs.; jmdn. zeugen bzw. gebären): Kinder in die W. setzen; etw. in die W. setzen (ugs.; etw. in Umlauf bringen): ein Gerücht in die W. setzen; um alles in der W. (ugs.; Bekräftigungsformel); in aller W. (ugs.; in Fragesätzen zum Ausdruck der Verwunderung, der Beunruhigung, des Unwillens; ... denn überhaupt): wie in aller W. war das [nur] möglich?; nicht von dieser W. sein (völlig weltfremd sein; nach Joh.8, 23); zur W. kommen (geboren werden); jmdn. zur W. bringen (jmdn. gebären): ein Kind zur W. bringen.

4. in sich geschlossener [Lebens]bereich; Sphäre: die W. der Religion, der Kunst, des Zirkus, der Arbeit, des Sports, der Mythen, des Märchens, der Erscheinungen, der Ideen; die W. des Kindes, der Erwachsenen; die [religiöse] W. des Islams; die arabische, die zivilisierte, kapitalistische W. (die arabischen, zivilisierten, kapitalistischen Länder); die freie W. (Politik; die Länder mit einem freiheitlichen politischen System); die westliche W. (Politik; der Westen 3); eine völlig neue W. tat, ganz neue -en taten sich ihm auf; Bücher sind seine W. (sein Lebensinhalt).

5. a) <o.Pl.> Weltall, Universum: die Entstehung, Erschaffung der W.;

b) Stern-, Planetensystem: Ü zwischen uns liegen -en, uns trennen -en (emotional; wir haben nichts gemeinsam).

© Duden - Deutsches Universalwörterbuch, 5. Aufl. Mannheim 2003 [CD-ROM].

_________________
Weg zur Wahrheit
Hallo shoshana,

Ja, jeder lebt in seiner eigenen Welt und alle Welten hat Gott erschaffen.
_________________
JCIV: Jüdisch-Christlich-Islamischer Verein
Shalom für Juden, Pax für Christen, Selam für Moslems, Peace für Bahá'ís und Frieden auf Erden!