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Wie glaubt ihr, ist die Welt entstanden?













Wie glaubt ihr, ist die Welt entstanden???
Gott hat alles erschaffen(auch den Urknall)
72%
 72%  [ 16 ]
Es war der (wissenschaftliche) Urknall (OHNE Gott)
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 9%  [ 2 ]
Es gibt keine Erklärung
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Durch den Urknall wurde Gott erschaffen
4%
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Anderes...
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Stimmen insgesamt : 22

Wie ist das universum entstanden?
Wenn Gott die Welt erschaffen hat, setzt das voraus, dass Gott vor der Welt bereits existierte. Für Gottes Existenz gibt es keinen "Grund" (hoffe das wird jetzt nicht flasch interpretiert), warum sollte es dann einen Grund für die Existenz einer Welt geben? Ich denke weitesgehend trifft die Urknalltheorie zu, leider weiß man eben nicht, was im Moment des Urknalls geschah oder weshalb dieser ausgelöst wurde....Theoretisch könnte doch unser Gott in unserem Universum von einem andern "Über"-Gott in einem anderen Universum erschaffen worden sein, oder??
Hallo

Ich weiss nicht ob ihr euch schon den Bericht angesehen habt , den ich in den Thread
Angst vor dem Tod gestellt habe, Thomas Mellens Nachtoderlebnis,
es geht darin auch um die Fragen die hier angeschnitten worden sind . Auch mit dem Urknall.
Also viel Spass beim Lesen, wenn ihrs nicht schon getan habt.

Lg Ellen
Hallo Nefarius,

Ich meine, dass Gott den Urknall ausgelöst hat, den er ist der Schöpfer der Welt und er hat alles erschaffen, auch den Urknall.
Geistiges geistig beurteilen und geistig verstehen!

Zuerst zeugte Gott aus sich selbst das Wort.
Dieses Wort ist Christus, seine eigene Weisheit und sein ganzer Heilsplan, wie er seinen Geschöpfen sein unauflösliches Leben vermitteln will, indem in dieser seiner Schöpfung die Wohnung für seinen Geist, sein Tempel zustandekommen soll.

Wenn diese Entwicklung abgeschlossen sein wird, wird er sich im Menschenleib seinen Tempel zubereitet haben und die von ihm zubereiteten Menschen ganz mit seinem Geist erfüllen. Diese Zubetreitung ist ein Entwicklungsweg und von der rechten geistigen Nahrung abhängig. Zuerst war das in Jesus geschehen. Die Fortsetzung dieser Erfüllung werden als nächstes die 144'000 Erstlinge in ihrer Vollendung, in der Herrlichkeit der erlangten Unsterblichkeit darstellen, wenn diese offenbar wird, indem Jesus in diesen Erstlingen wiedergekommen sein wird und ihre sterblichen Leiber dadurch umgewandelt werden durch den Geist des Vaters, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, und so werden auch sie die Unsterblichkeit des Auferstandenen Christus besitzen. Zur gleichen Zeit geschieht die Auferstehung aller Märtyrer, also all jener Menschen, die um des Wortes Gottes willen getötet wurden. Durch diese Hütte Gottes bei den Menschen, als dem Tempel und durch die Priesterkönige der auferstandenen Märtyrer fliesst dann das Wasser des Lebens weiter, an das Volk Gottes und durch dieses wiederum an die Völker alle, wenn während tausend Jahren Satan für tausend Jahre gebunden sein wird und er die Menschen in dieser Zeit nicht mehr wird verführen können. Darum wird es dann auch tausend Jahre lang keinen Krieg geben, kein Leid, keinen Schmerz, und alle Tränen werden abgewischt werden.

[Römer 8, 18 Denn ich halte dafür, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht der Rede wert sind gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.19 Denn die gespannte Erwartung der Kreatur sehnt die Offenbarung der Kinder Gottes herbei. 20 Die Kreatur ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin, 21 daß auch sie selbst, die Kreatur, befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. 22 Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt; 23 und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unsres Leibes. 24 Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung; denn was einer sieht, das hofft er doch nicht mehr! 25 Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir es ab in Geduld. 26 Ebenso kommt aber auch der Geist unserer Schwachheit zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unausgesprochenen Seufzern. 27 Der aber die Herzen erforscht, weiß, was des Geistes Sinn ist; denn er vertritt die Heiligen so, wie es Gott angemessen ist.]

Durch den Fall des Engelfürsten entstand das Chaos, die wüste und leere Erde (Tohuwabohu) und damit in Verbindung ist die Finsternis. Vorher war keine Finsternis.

Der Scheidungsprozess zwischen Licht und Finsternis muss solange dauern, bis das Licht die Finsternis überwunden hat. Nur in diesem Sinne können wir Gottes Absicht in der Schöpfungsgeschichte recht verstehen. Was uns in dem Schöpfungsbericht von einem Tag zum anderen gesagt ist, ist die fortlaufende Scheidung von Licht und Finsternis.
Das Licht ist Jesus, und die Finsternis ist Satan mit seinem Anhang in der Engelwelt.

Vor der heute sichtbaren Schöpfung schuf Gott durchs Wort die Engel und setzte über sie Fürsten. Diese Engelwelt war lange Zeit in vollkommener Harmonie mit dem Schöpfer und erkannte sich als durchs Wort geschaffene Geschöpfe Gottes. Sie standen in der Wahrheit der Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes im ewigen Lichtzustand. Es gab in dieser ersten Schöpfung vor dem Fall des Engelfürsten noch keine Lüge, keinen Tod und keine Finsternis, wie es der vergängliche Zustand der gegenwärtigen Schöpfung in der Sterblichkeit darstellt.

Durch die Überhebung des Engelfürsten, der ob seinem Glanz die Weisheit verderbte, und selbst auch wie Gott aus sich zeugen wollte und so zum Vater der Lüge wurde, ist für die erste Schöpfung neben dem Licht des Lebens aus Gott, der verführerische Einfluss des Glanzes, der Schönheit und des ‚Lebens’ aus dem Engelfürsten vorhanden, der leugnet, seine Existenz durchs Wort zu haben und auch die übrigen Geschöpfe dahingehend beeinflusst, nicht zu erkennen dass sie durchs Wort, gemäss dem Heilsplan Gottes durch ihn und zu ihm geschaffen sind.

Die Schöpfung zu welcher wir Menschen nun gehören, ist aus diesem Tohuwabohu, aus dem Chaos, aus dieser durch den Engelfall entstandenen Finsternis heraus entstanden, weil Gott den Abfall des Engelfürsten und seines Anhangs sichtbarmachen wollte. Darum wandelte er die Engelschöpfung in diesen sichtbaren, vergänglichen Zustand um, das sind zugleich die ewigen Banden der Finsternis, worin wir, und auch die Tierwelt die Erfahrungen machen müssen, was die Folge ist, von dem Fall des Engelfürsten  Tod und Verderben. Der Name Satan bedeutet Störer / Zerstörer / Verderber / König der Schrecken.

[Judas 1, 6 und daß er die Engel, welche ihr Fürstentum nicht bewahrten, sondern ihre eigene Behausung verließen, für das Gericht des großen Tages mit ewigen Banden unter der Finsternis verwahrt hat;]

Da die Bibel davon redet, dass etwas von Ewigkeit zu Ewigkeit dauert, wissen wir, dass eine Ewigkeit eine lange, aber nicht eine unendliche Zeit ist! Diese jetzige Ewigkeit ist dieses unser Weltzeitalter, welches bald zu Ende sein wird. Darin sind vier Weltreiche vorherrschend, eines in das andere übergehend (Assur/Babel  Meder/Perser  Griechenland  Rom). Das Römische Reich war nur scheinbar abgeschlossen. Es war eine Zeit lang nicht vorhanden. Es flackert in Form des Vereinten Europas noch einmal auf, bevor die Weltreichszeit endgültig ihren Abschluss finden wird und damit der Abschluss aller Weltreiche endgültig erfolgt und das neue Zeitalter kommt, das lang ersehnte, längst verheissene Reich Gottes!

Satan ist noch Fürst dieser Welt genannt, auch Fürst des Todes und des Totenreiches. Darum sind auch alle Weltreiche Zustände, unter seinem Einfluss. Gott lässt aber alles zu, alles gehört zu seinem Willen und Ratschluss. Wir lernen durch Erfahrung. Dazu sind die Leiden da, es ist die Schule Gottes. Sie lehrt uns, Gott zu fürchten, ihm die Ehre zu geben, denn er ist gnädig und hat in seinem Heilsbeschluss uns geliebt, bevor wir ihn geliebt haben.

Das Leben des Werdens und Vergehens, das wir noch darstellen, ist das ewige Staubfressen der Schlange, - es ist die Sterblichkeit, der Fluch, der durch den Engelfall in die Schöpfung kam und hier in allen seinen Schrecken zur Darstellung kommen muss, damit wir erkennen, dass wir der Erlösung bedürfen. Es ist noch nicht das Leben aus Gott, das an unseren sterblichen Leibern offenbar werden soll, durch die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes an uns, die wir glauben.


Darum hat bereits am Anfang dieser Schöpfung Satan, symbolisiert in der Schlange, seinen Verführungseinfluss auf die Menschen ausgeübt, das Wort Gottes anzuzweifeln, dem die Menschen unmöglich hätten widerstehen können, denn sie waren ja ein wenig niedriger als die Engel geschaffen worden. Der Einfluss der Engel beherrscht also die etwas niedriger als sie geschaffenen Geschöpfe. Das ist das wichtigste, das es zu verstehen gilt, denn nur dann, kann auch die Erlösung, welche ebenso vor Grundlegung der Welt in Jesus Christus bereits von Gott beschlossen war, recht verstanden werden.
Darum ist im Wort auch gesagt, dass im Menschen, in seinem Fleische nichts Gutes wohne.

[Römer 7, 14 Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft.15 Denn was ich vollbringe, billige ich nicht; denn ich tue nicht, was ich will, sondern was ich hasse, das übe ich aus. 16 Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so stimme ich dem Gesetz bei, daß es trefflich ist. 17 Nun aber vollbringe nicht mehr ich dasselbe, sondern die Sünde, die in mir wohnt.
18 Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht! 19 Denn nicht das Gute, das ich will, tue ich, sondern das Böse, das ich nicht will, übe ich aus. 20 Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so vollbringe nicht mehr ich dasselbe, sondern die Sünde, die in mir wohnt. 21 Ich finde also das Gesetz vor, wonach mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt. 22 Denn ich habe Lust an dem Gesetz Gottes nach dem inwendigen Menschen; 23 ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meiner Vernunft widerstreitet und mich gefangen nimmt in dem Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. 24 Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Todesleib? 25 Ich danke Gott durch Jesus Christus, unsren Herrn! So diene nun ich selbst mit der Vernunft dem Gesetz Gottes, mit dem Fleische aber dem Gesetz der Sünde.]

[SCH Romans 8:1 So gibt es nun keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind.
2 Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. 3 Denn was dem Gesetz unmöglich war (weil es durch das Fleisch geschwächt wurde), das hat Gott getan, nämlich die Sünde im Fleische verdammt, indem er seinen Sohn sandte in der Ähnlichkeit des sündlichen Fleisches und um der Sünde willen, …]

[Hebrews 2:1 Darum sollen wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa daran vorbeigleiten. 2 Denn wenn das durch Engel gesprochene Wort zuverlässig war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam den gerechten Lohn empfing, 3 wie wollen wir entfliehen, wenn wir ein so großes Heil versäumen, welches zuerst durch den Herrn gepredigt wurde und dann von denen, die ihn gehört hatten, uns bestätigt worden ist? 4 Und Gott gab sein Zeugnis dazu mit Zeichen und Wundern und mancherlei Kraftwirkungen und Austeilungen des heiligen Geistes nach seinem Willen. 5 Denn nicht Engeln hat er die zukünftige Welt, von der wir reden, unterstellt. 6 Es bezeugt aber einer irgendwo und spricht: «Was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, oder des Menschen Sohn, daß du zu ihm siehst?
7 Du hast ihn ein wenig niedriger gemacht als die Engel, mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt; alles hast du unter seine Füße getan.» 8 Indem er ihm aber alles unterwarf, ließ er ihm nichts ununterworfen; jetzt aber sehen wir, daß ihm noch nicht alles unterworfen ist; 9 den aber, der ein wenig unter die Engel erniedrigt worden ist, Jesus, sehen wir wegen des Todesleidens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, damit er durch Gottes Gnade für jedermann den Tod schmeckte. 10 Denn es ziemte dem, um dessentwillen alles und durch den alles ist, als er viele Kinder zur Herrlichkeit führte, den Anführer ihres Heils durch Leiden zu vollenden. 11 Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, stammen alle von einem ab. 12 Aus diesem Grunde schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu nennen, sondern spricht: «Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkündigen; inmitten der Gemeinde will ich dir lobsingen!» 13 Und wiederum: «Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen»; und wiederum: «Siehe, ich und die Kinder, die mir Gott gegeben hat.»]


[Colossians 1:1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, und der Bruder Timotheus,
2 an die Heiligen in Kolossä und gläubigen Brüder in Christus: Gnade widerfahre euch und Friede von Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus Christus. 3 Wir danken dem Gott und Vater unsres Herrn Jesus Christus, so oft wir für euch beten, 4 da wir gehört haben von eurem Glauben an Christus Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen, 5 um der Hoffnung willen, die euch im Himmel aufbehalten ist, von welcher ihr zuvor gehört habt durch das Wort der Wahrheit des Evangeliums, 6 das bei euch ist, wie auch in aller Welt, und Frucht trägt und wächst, wie auch bei euch, von dem Tage an, da ihr von der Gnade Gottes gehört und sie in Wahrheit erkannt habt; 7 wie ihr es ja gelernt habt von Epaphras, unsrem geliebten Mitknecht, welcher ein treuer Diener Christi für euch ist, 8 der uns auch eure Liebe im Geist kundgetan hat. 9 Weshalb wir auch von dem Tage an, da wir es vernommen haben, nicht aufhören, für euch zu beten und zu bitten, daß ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis Seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht, 10 damit ihr des Herrn würdig wandelt zu allem Wohlgefallen: in allem guten Werk fruchtbar und in der Erkenntnis Gottes wachsend, 11 mit aller Kraft gestärkt nach der Macht seiner Herrlichkeit zu aller Standhaftigkeit und Geduld, mit Freuden, 12 dankbar dem Vater, der uns tüchtig gemacht hat zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht, 13 welcher uns errettet hat aus der Gewalt der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe, 14 in welchem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Sünden; 15 welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur. 16 Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; 17 und er ist vor allem, und alles besteht in ihm. 18 Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde, er, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem der Erste sei. 19 Denn es gefiel Gott, daß in ihm alle Fülle wohnen sollte 20 und alles durch ihn versöhnt würde zu ihm selbst (dadurch daß er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes) durch ihn, sowohl was im Himmel, als auch was auf Erden ist. 21 Und euch, die ihr einst entfremdet und feindlich gesinnt waret in den bösen Werken, hat er aber nun versöhnt in dem Leibe seines Fleisches durch den Tod, 22 um euch heilig und tadellos und unverklagbar darzustellen vor seinem Angesicht, 23 wenn ihr nämlich im Glauben gegründet und fest bleibet und euch nicht abbringen lasset von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt, welches in der ganzen Schöpfung unter dem Himmel gepredigt wird, dessen Diener ich, Paulus, geworden bin.]

Gott hat also in seinem vor Grundlegung der Welt gefassten Heilsplan in Jesus Christus beschlossen, den Menschen und die ganze Kreatur aus dieser durch den Engelfall entstandenen Finsternis der Sterblichkeit zu erlösen.

Darum gibt es keinen anderen Namen unter dem Himmel, in welchem wir sollen gerettet werden, als den Namen Jesus Christus. Ihn hat Gott zum Loskaufspreis für seine ganze Schöpfung bestimmt. Wir sind aus Gnade gerettet, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme! Wir sind in ihm mitgestorben, mitbegraben und mitauferstanden. Wer dieses Zeugnis ablegt kann sich in diesem Zeugnis taufen lassen und Anteil haben, an diesem Heil, in Jesus Christus beschlossen. Kindertaufe ist nicht biblisch, denn nur die Taufe in diesem Sinne, dass wir uns im Untertauchen unter das Wasser als Mitgestorbene und Mitbegrabene bezeugen und uns im Auftauchen aus dem Wasser als Mitauferstandene sehen, nur diese Taufe ist die wahre Taufe in Christo, wie sie in der Bibel bezeugt ist.

Möge dieser Bericht allen die es lesen zum Segen des Heiles verhelfen.

Fragen werden gerne beantwortet.

In Liebe Shoshana
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