ELIHU - Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit


Hallo,

ich sah im Internet zufällig Ihren Beitrag und bitte Sie daher um Ihr Interesse, gleichzeitig aber auch um Entschuldigung für die vielleicht folgende "Belästigung", falls Sie dieses Mail als solches betrachten.
Ich denke aber, dass mein Buch:
"ELIHU; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit"
ISBN: 3-902159-13-8
einiges, vor allem aber Wesentliches und Neues im Hinblick auf eine "Sinnsuche" aussagen kann. Wenn es Sie interessiert, oder Sie denken, das Buch wäre für andere Menschen die Sie kennen nützlich, wäre ich dankbar, wenn Sie auf das Buch aufmerksam machen oder gegebenenfalls es in Ihre Bibliothek aufnehmen würden.

„Elihu“ wird im Herbst auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert werden. Das Buch wurde in Anthroposophischen und Theosophischen (philosophischen) Kreisen mit Interesse aufgenommen und es scheint derzeit auch ein Diskussionsabend in „Mensa-Kreisen“ wahrscheinlich.

Der Inhalt:
Der Name Elihu ist hebräisch, im Alten Testament (Hiob oder Ijob) angeführt und bedeutet "ER ist mein Gott".
Das Buch erzählt über den Fund von Disketten auf einer Müllhalde, in deren Dateien Fragmente einer Wanderung und Belehrung eines Menschen durch Zeiten und Religionen in ungeordneter Reihenfolge gespeichert waren. Anhand dieser Wanderung erfährt Elihu die "Verlagerung" Gottes vom Außen ins Innen: Ein Komapatient (Martin) durchschreitet, angeleitet von "Wesen", seine wichtigsten, bisherigen Leben und erfährt dabei die eigene Wesenheit und damit seine Aufgabe.
Da die Aufzeichnungen Elihus unvollständig und teilweise beschädigt waren, tragen Ergänzungen aus verschiedenen Wissensgebieten durch den Autor zur Verständlichkeit bei.
Das Buch Elihu eröffnet dem Leser überraschende, aber auch völlig neue Einblicke in alte Weisheiten und ermöglicht dadurch neue Denkweisen zu einem neuen Weltbild. Zum Beispiel wird der Leser darauf aufmerksam gemacht, dass der Engel "im Osten" vor dem Paradies Wache hält und was es damit auf sich haben könnte. Auch wird die Frage behandelt, mit welcher Begründung Gott zu Ijob sagen kann: "Und wenn ich das gesamte Universum eines Menschen vernichte, verursacht das nicht einmal ein Kräuseln auf der Oberfläche der Schöpfung!" Warum unterscheidet hier Gott (oder der Schriftsteller des alten Testamentes) zwischen dem Universum und der Schöpfung?

DIES ALLES WIRD LITERARISCH, AUCH UNTER VERWENDUNG TAOISTISCHER STILMITTEL VERSTÄNDLICH UND EMPATHISCH DARGEBRACHT UND IST AUCH LEICHT ZU LESEN UND ZU VERSTEHEN.

Im Buch verschwinden die Grenzen zwischen Elihu dem Autor aber auch dem Leser wegen der logischen Auswirkungen der geschilderten Ereignisse immer mehr, so dass am Ende nicht mehr eindeutig die Person Elihus festzumachen ist.
Wer ist Elihu?
Vielleicht sogar der Leser selbst?

Das Vorwort im Buch (nur hier wird die Quantentheorie zum notwendigen Grundverständnis ausführlicher gestreift):
Von der breiten Öffentlichkeit bisher noch immer weitgehend unbeachtet, wurde in den 80er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts ein das Weltbild entscheidend veränderndes Experiment durchgeführt. Die Auswirkung kann nur mit denen der Paradigmenwechsel vom geozentrischen in ein heliozentrisches und vom theozentrischen in ein anthropozentrisches Weltbild oder den Auswirkungen der beiden Relativitätstheorien verglichen werden.

Die Physiker Alain Aspect, Jean Dalibard und Gérard Roger vom Institut für theoretische und angewandte Optik in Paris bewiesen damit eine der folgenden Möglichkeiten:

1. entweder gibt es eine Kommunikation zwischen getrennten Objekten, sowohl in die Zukunft wie auch in die Vergangenheit und diese in Überlichtgeschwindigkeit,
2. oder die Welt ist nicht in separierbare Einzelheiten teilbar.

Physiker gehen davon aus, dass subatomare Teilchen (Partikel) über eine Drehung (Spin) verfügen. Wenn man verschiedene Partikel miteinander vergleicht, fällt auf, dass sie sich in unterschiedlicher Weise drehen (nebenbei gibt es da auch die "unverständliche" Besonderheit, dass ein Elektron nach einer Drehung um 360 ° erst eine halbe Umdrehung machte, zur vollständigen Umdrehung benötigt es 720 °).

Allgemein und äußerst vereinfacht dargestellt, sah das Experiment des Teams um Aspect und dessen Nachfolgeexperimente folgendermaßen aus:
Ein Photon mit einer bestimmten Drehung (Spin), nennen wir sie 0, wurde "geteilt". Es stellte sich heraus, dass beide neuen Teile in Summe wieder die Drehung 0 besaßen (also z.B. +1 und -1). Die Teilchen in ihrer Gesamtheit bildeten zwar eben unterschiedliche Teilchen, der Gesamtzustand "ihrer Welt" (Drehung 0) änderte sich aber nicht.
Die Teilchen entfernten sich voneinander. Nach einer Weile wurde eines dieser "Zwillingsteilchen" beeinflusst, um seine Drehung zu ändern. Die Drehung des beeinflussten Teilchens änderte sich daher auf (sagen wir) +2. Gleichzeitig wurde der Spin des anderen der beiden Zwillingsteile gemessen und es stellt sich heraus, dass sich der Wert sofort auf -2 geändert hatte.
Es musste also eine Kommunikation der doch getrennten Teilchen stattgefunden haben. Das Bemerkenswerte dabei war die Tatsache, dass die beiden Teilchen sich schon so weit voneinander entfernt hatten, dass die Kommunikation sich in einer Überlichtgeschwindigkeit fortpflanzen hätte müssen, die aber nach der Relativitätstheorie un-möglich wäre.

Das eindeutige Ergebnis des Versuches war daher, dass sich der Gesamtzustand (oder die Gesamtaussage) von ehemals zusammengehörenden Objekten nicht verändert. Und, was seltsam ist, dass Änderungen eines Objektzustandes sofort und un-mittelbar, ohne Rücksicht auf die Entfernung, an andere, ehemals zusammengehörende Objekte "mitgeteilt" werden, wobei die Form der Kommunikation nicht vorstellbar ist.
Nochmals sei klargestellt, dass die Terminologie zur Beschreibung des Experimentes ganz vereinfacht und populär dargestellt wurde, das Ergebnis war aber eindeutig das oben angeführte.

Eine (vielleicht eher paradoxfreie) physikalische Erklärung wäre die, dass die beiden Teile gar nicht von einander getrennt waren und nur die "Erziehung" des Menschen zu der Annahme der Getrenntheit führte!

Was gibt es für Auswirkungen, wenn der "Urknall" in dieses Gedankenmodell einbezogen wird! Eine unmittelbare Verbindung aller erkennbaren und auch unentdeckten Objekte, aber auch Vorstellungen!

In der "Kritik der reinen Vernunft" sagte Kant: "Der Mensch hat bisher geglaubt, seine Erkenntnis richte sich nach den Gegenständen der Außenwelt.
Der Mensch ist ein verschwindendes Pünktchen im Weltall, aber dieses Nichts gibt dem Weltall seine Gesetze!"

Davon soll Elihu erzählen.
Weiteres über den Inhalt des Buches und viele Details könnten Sie auf der Internetseite http://elihu.wolfgangwallnerf.com nachlesen.

Das Buch:
ELIHU, von WOLFGANG WALLNER F.
ISBN 3-902159-13-8, jbl-verlag


Der Autor:
Wolfgang Wallner F. wurde in Österreich, in Krems an der Donau, geboren und übersiedelte im fünften Lebensjahr mit seiner Familie nach Wien.
Um die Welt kennen und verstehen zu lernen, betrieb er selbständig verschiedene Studien, z.B. in den Gebieten Zellbiologie, Relativitätstheorie, Quantenphysik, Kosmologie, Psychologie und Philosophie um endlich darauf zu kommen, dass ausschließlich die eigene Psyche den Dingen Wert oder Unwert gibt. Die Beschäftigung mit der Bibel, mit östlichen Philosophien aber auch mit Teilen der Alchemie (C.G. Jung), mit Meister Eckehart, Jakob Böhme, Martin Buber und anderen Denkern und Dichtern führte geradewegs zu dem Auffinden der Disketten und damit zu "Elihu".
Kontakt und weitere Werke: www.wolfgangwallnerf.com

Der Verlag:
jbl-literaturverlag, Herr Mag. A. Edler, A-4572 St. Pankraz 108
Innerhalb Österreich: Telefon 07565/27426
Aus dem Ausland 0043/7565/27426 oder 0043/664/1241044
oder per Mail: mailto:office@literaturverlag.at


Mit freundlichen Grüßen und besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bitte entschuldigen Sie, falls Sie sich durch dieses Mail belästigt fühlen, ich handelte im Glauben an Ihr mögliches Interesse!
Da ich natürlich an einer Verbreitung meiner Gedanken interessiert bin und der Verlag ein ganz kleiner, ohne Werbeetat ist, das Buch außerdem nicht subventioniert wird, bin ich gezwungen, an interessierte Kreise eine Nachricht zu senden. Besten Dank!
Wolfgang Wallner F.
Wien, am 2.10.2004

_________________
Wolfgang Wallner-F.
Schriftsteller aus Wien
(Für eine direkte Antwort, öffne die Seite www.wolfgangwallnerf.com oder http://elihu.wolfgangwallnerf.com)
Mit dem Buch „Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit dürfte Wolfgang Wallner F. das richtige Buch zur richtigen Zeit geglückt sein. Rezensionen und Briefe von prominenter Seite u.a. von der Teilhard de Chardin-Gesellschaft, von der Anthroposophische Gesellschaft in Österreich, von Philosophen, der Mensa-Gesellschaft usw. deuten an, dass mit dem literarischen Buch ein wichtiges Zeitproblem angesprochen aber auch eine Lösungsmöglichkeit aufgezeigt wird.
Leseproben, Rezensionen und alles Wissenswerte über das Buch „Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit“ findet man im Internet.
http://elihu.wolfgangwallnerf.com
Auszüge aus Briefen und Rezensionen zu „Elihu“:

„Es ist ein wunderbares Werk und hat mich wie kaum ein anderes berührt. Besonders tief aufgewühlt hat mich die Parallelgeschichte von Martin und Jemima, an deren Ende Martin in der Klinik verstirbt. Kleine Unterschiede im Leben, andere Situationen und schon entwickelt sich ein vollkommen anderes Universum. Welche Möglichkeiten, aber auch welcher Schrecken kann daraus resultieren? Wann werden wir uns endlich daran machen, die Möglichkeiten unseres Bewusstseins zu erweitern? Ihr Buch kann dabei helfen. Ich danke Ihnen dafür.“

„Ganz ehrlich: ich finde Elihu echt toll. Zum Beispiel die Frage nach dem Alter der Frau... so alt wie das Universum, wenn man auf die Stoffe abstellt, aus denen sie besteht. Ich denke, man kann - wenn man mal eine neue Sichtweise auf die Dinge nimmt - zu ganz erstaunlichen Erkenntnissen kommen. Das ist nicht immer einfach, weil man sich geistig bewegen (was den meisten Menschen schwerer fällt als körperliche Bewegung) und manchmal die eigene Sichtweise hinterfragen muss. Aber es lohnt sich. Ein Vergleich, der mir da einfällt, ist der Aufstieg auf einen großen Berg. Unheimlich anstrengend... aber wenn man einmal oben ist und in die Gegend gucken kann ist das die wunderbarste Belohnung, die ich mir denken kann für so eine Strapaze.“

„Ich finde es sehr interessant, speziell der naturwissenschaftliche Aspekt, konkret "Aspect's Aspekt“. Ohne eine Zusage machen zu wollen, könnte ich mir vorstellen, dass ein Vortrag durchaus interessant wäre, nur würde ich dazu von Ihnen gerne Konkretes wissen, da Ihr Buch - und damit das Thema - einen sehr weitgespannten Bogen umfasst.“

„Ich habe Ihr Buch mit großer Bewunderung und tiefem Nachdenken gelesen. Meine kurze Rezension kann dem Inhalt und dem Gehalt des Ganzen natürlich nicht gerecht werden. Man sollte den künftigen Lesern aber auch etwas überlassen. Besonders schön fand ich, dass Sie das Gedicht von Novalis (S. 210) aufgenommen habe. Ich habe dieses Gedicht in meiner Übersetzung ins Niederländische schon im Juni 2000 in unserer Zeitschrift GAMMA (Jahrgang 7, Nr. 2) aufgenommen, weil ich darin eine Seelenverwandtschaft zu Teilhard verspürte. Ich schicke Ihnen diese meine Übersetzung.“

Ein Textauszug, ebenfalls aus dem Internet:

"Meinst du, dass alles, was wir sehen, sich nur in unserem Kopf abspielt", fragte Michael.
"Es könnte sein, dass alle Wahrnehmungen, die man für reale Objekte hält, Erscheinungen der eigenen, ich nenne es Geistnatur sind. Sicher können wir nur sagen, dass die Erscheinungen, wie du sagst, in unserem Kopfentstehen, zumindest zusammengesetzt werden. Ob sie da draußen sind, ...wer weiß. Es ist aber auch ein wenig gefährlich so zu denken. Du kannst leicht als Spinner angesehen werden, was aber nicht so wichtig wäre. Wichtig ist aber sicher, dass du meinst zu leben und du in eine bestimmte Zeit in einer bestimmten Gegend mit einer bestimmten Gesellschaft lebst. Immer findest du Aufgaben, die für dich und die Gesellschaft, die Zeit, den Ort wichtig und richtig sind. Du kannst nicht mit dem Hinweis auf die Unsicherheit deines Daseins diese Aufgaben vernachlässigen. Wenn es auch so wäre, dass alles nur Erscheinungen sind, so wären auch die gestellten Aufgaben Erscheinungen, auch sie kämen aus dir und werden von dir gestellt. Du musst jedenfalls versuchen, sie zu lösen. Praktisch besteht daher kein Unterschied, ob du glaubst, du bist Realität oder eine Erscheinung."
(Aus dem Buch "Elihu" von Wolfgang Wallner F.)

Meiner Meinung nach ist Wallner-F´s. Buch "Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen" eines der wichtigsten Bücher für die heutige Zeit. Dafür sprechen auch die hervorragenden Rezensionen bedeutender Menschen (Philosophen, Anthroposophen, Mensa-Kreise usw.), die im Internet zu lesen sind.
Ferdinand Niehammer
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Ferdinand Niehammer
ferdinand.niehammer@gmx.at
Guten Morgen ferdinand,

ja, das klingt schon alles toll, was man über dieses Buch so findet. Ich habe jetzt zumindest auch mal recherchiert, und (so gut wie gar nichts) Negatives gefunden.
Ich muss gestehen, das kann natülich auch daran liegen, dass der Autor die "Werbung" für sein Buch in den möglichsten und unmöglichsten Foren gepostet hat (ein besonders schönes Beispiel ist dies hier ).

Interessant finde ich auch, dass du, der du jetzt so toll von dem Buch sprichst, der Journalist bist, der die Gespräche mit dem Autor auf der Buch-Homepage geführt hat. Gut, das muss man nicht unbedingt erwähnen, was ich aber ziemlich mies finde, wenn nicht richtig zitiert wird, und das von jemandem, der in seinen Benutzer-Angaben "Journalist" als Beruf angibt:
ferdinand hat folgendes geschrieben:
„Ganz ehrlich: ich finde Elihu echt toll. Zum Beispiel die Frage nach dem Alter der Frau...

Für korrektes Zitieren gehören da meines Wissens nach aber Auslassungszeichen ([...]) zwischen die beiden Sätze, denn im Original von Roland Richter lautet es:
Roland Richter hat folgendes geschrieben:
Ganz ehrlich: ich finde Elihu echt toll. Nur eben nicht immer ganz einfach allem zu folgen. Bei der Besprechung habe ich mich etwas gebremst und sie nicht mit reichlich Zitaten aus dem Buch geschmückt (da gäbe es einiges, was einem frappierende Erkenntnisse bringt. Zum Beispiel die Frage nach dem Alter der Frau...


Wie gesagt, nichts gegen das Buch, ich kenne es nicht und habe jede Menge gute Rezensionen im Web gefunden.
Aber du selber könntest doch das nächste mal darauf achten, wie du zitierst, wenn du schon - in meinen Augen recht dreist - in deinem allerersten Posting Werbung machst.

Ganz liebe Grüße, es ist Sonntag Morgen, die Sonne lacht (jetzt noch nicht, hoffentlich bald), und ich bin gut drauf...

Also nix für ungut, Markus
Danke für Deine Bemühungen. Wenn Du aber die Seite zum Buch und meinen Beitrag genau lesen würdest, könntest Du feststellen, dass die Zitate von mir aus BRIEFEN der Rezensenten sind. Dein Zitat ist aber doch aus den Rezension selbst. Da ist Dein Vorwurf unkorrekt. Auch Dein Hinweis auf Eintragungen im Internet (Link zu einem Beispiel) ist meiner Ansicht nicht dikriminierend, es handelt sich um eine Seite über TAOISMUS, ein Stilmittel im Buch. Wenn Du Dir die Rezensionen auf der Seite zum Buch (http://elihu.wolfgangwallnerf.com) ansiehst, wirst Du es für unmöglich finden, dass diese PERSÖNLICHKEITEN (Anthroposophosche Gesellschaft, Teilhard des Chardin Gesellschaft in Holland, Mensa-Gesellschaft, Jenaer Universität usw.) ihren Ruf aufs Spiel setzen, um ein Buch zu "pushen", für das sie nicht einstehen könnten. Ich denke, da könnte man überhaupt niemanden mehr glauben. Um Dir aber zu beweisen, dass es sich hier um keine "Werbung" wie Du sagst handelt (Werbung ist genau genommen jedes Posting, und sei es für sich selbst), und damit Du Dir RISIKOLOS selbst ein Bild machen kannst, könnte ich W. Wallner F. ersuchen, Dir KOSTENLOS ein Buch zu senden. Ich werde ihn verständigen, und wenn Du ihn kontaktierst (z.B. über seine Seite www.wolfgangwallnerf.com), wirst Du ein kostenloses Buch erhalten. Wallner ist nur manchmal über einige Zeit nicht über seine Mailadresse zu erreichen, es kann daher dauern. Bitte beziehe Dich auf dieses Forum und nenne Deine Adresse.
Ja und noch etwas wichtiges: Sei nicht böse über meinen Beitrag. Ich bin vom Buch halt angetan und wollte das hier sagen (natürlich bin ich auch an der Verbreitung meiner journalistischen Arbeiten interessiert, entschuldige, dass ich auch persönliche Interessen habe)
MfG
Ferdinand Niehammer
_________________
Ferdinand Niehammer
ferdinand.niehammer@gmx.at
Hallo ferdinand!

ferdinand hat folgendes geschrieben:
Wenn Du aber die Seite zum Buch und meinen Beitrag genau lesen würdest, könntest Du feststellen, dass die Zitate von mir aus BRIEFEN der Rezensenten sind. Dein Zitat ist aber doch aus den Rezension selbst. Da ist Dein Vorwurf unkorrekt.

Ja, ich weiss, dass du Briefe der Rezensenten zitierst, mein Zitat stammt auch aus dem Brief von Roland Richter. Einfach auf der Homepage zum Buch auf Rezensionen/Briefe gehen, dann auf Roland Richter. Auf der Seite, die dann geladen wird, befindet sich mein Zitat. Und das ist ein Brief. Die Quelle hatte ich übrigens schon oben als Link geschickt

ferdinand hat folgendes geschrieben:
Wenn Du Dir die Rezensionen auf der Seite zum Buch (http://elihu.wolfgangwallnerf.com) ansiehst, wirst Du es für unmöglich finden, dass diese PERSÖNLICHKEITEN (Anthroposophosche Gesellschaft, Teilhard des Chardin Gesellschaft in Holland, Mensa-Gesellschaft, Jenaer Universität usw.) ihren Ruf aufs Spiel setzen, um ein Buch zu "pushen", für das sie nicht einstehen könnten.

Das habe ich doch gar nicht behauptet. Ich habe doch auch geschrieben, dass ich im Netz nur gute Rezensionen finden konnte. Und dass in einer solchen Masse getürkt würde, glaube ich auch nicht.

ferdinand hat folgendes geschrieben:
[...] damit Du Dir RISIKOLOS selbst ein Bild machen kannst, könnte ich W. Wallner F. ersuchen, Dir KOSTENLOS ein Buch zu senden. Ich werde ihn verständigen, und wenn Du ihn kontaktierst (z.B. über seine Seite www.wolfgangwallnerf.com), wirst Du ein kostenloses Buch erhalten. Wallner ist nur manchmal über einige Zeit nicht über seine Mailadresse zu erreichen, es kann daher dauern. Bitte beziehe Dich auf dieses Forum und nenne Deine Adresse.

Das werde ich gerne machen. Und auch wenn es etwas dauern kann, bis ich dann letztendlich zum Lesen des Buches komme, und werde mich natürlich danach auch wieder melden....

ferdinand hat folgendes geschrieben:
Ja und noch etwas wichtiges: Sei nicht böse über meinen Beitrag. Ich bin vom Buch halt angetan und wollte das hier sagen

Das ist ja vollkommen in Ordnung. Ich denke, das weiss auch jeder hier im Forum. Der Glaube und andere dinge können so begeisternd sein, dass man selber begeistert alles und jedem davon erzählen möchte. Und das ist gut so!

Markus
Hallo Markus,
damit alles wieder OK? Mit Deiner Bemerkung über das (unvollständige) Zitat hast Du doch Recht, entschuldige, hatte das anders in Erinnerung (mea culpa). Noch etwas, W. Wallner ist ein Freund von mir geworden und er ist ehrlich bemüht, seinen Lesern Perspektiven zu geben. Vielleicht hat er in den Anfangsphasen nach Erscheinen des Buches zuviel gewollt und bei (unmöglichen Foren?) gepostet. Er hat das aber auch in diesem Forum getan! Ich glaube, damit ist zwischen uns alles "ausgeräumt", was vielleicht für Verstimmung sorgte. Danke auch für Deine letzte Antwort und die Hand (Symbol), die Du mir sendest. Habe leider nicht so ein Symbol, aber ich tue es im Geiste auch. Wenn Du das Buch gelesen hast, schreibe an W. Wallner Deine Meinung. Wenn Deine Meinung neue Sichtweisen auf das Buch eröffnen, wird er Deinen Brief dann auf der Seite des Buches vielleicht integrieren.
Somit einstweilen liebe Grüße an Dich und das Forum und "Nichts für Ungut"
Ferdinand
Hallo Markus,
will Dich ja nicht drängen. Aber wie ich hörte, hast Du Wallner noch nicht wegen eines Freiexemplares Deien Adresse mitgeteilt. Ich habe aber gehört, das Buch wird gerade "nachgedruckt", dauert wahrscheinlich ohnehin noch 4 Wochen bis es da sein wird.
Liebe Grüße
Ferdinand
_________________
Ferdinand Niehammer
ferdinand.niehammer@gmx.at
ferdinand hat folgendes geschrieben:
Hallo Markus,
will Dich ja nicht drängen. Aber wie ich hörte, hast Du Wallner noch nicht wegen eines Freiexemplares Deien Adresse mitgeteilt. Ich habe aber gehört, das Buch wird gerade "nachgedruckt", dauert wahrscheinlich ohnehin noch 4 Wochen bis es da sein wird.

Ok, vielen Dank für die Nachricht. Und du hast Recht, ich habe es bisher wirklich noch nicht angefordert. Habe im Moment leider wenig Zeit...

Werde ich aber bestimmt noch machen
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Liebevolle Grüße,
Markus